Ritzing (Moselle)
| Ritzing | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Blason Ritzing 57.png | ||||||
| Staat | Frankreich | |||||
| Region | Grand Est | |||||
| Département | Moselle | |||||
| Arrondissement | Thionville | |||||
| Gemeinde | Manderen-Ritzing | |||||
| Koordinaten | 49° 26′ N, 6° 28′ O
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| Postleitzahl | 57480 | |||||
| Ehemaliger INSEE-Code | 57585 | |||||
| Eingemeindung | 1. Januar 2019 | |||||
| Status | Commune déléguée | |||||
| Datei:Eglise Ritzing.JPG Kapelle Saint-Sébastien | ||||||
Ritzing ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), lothringisch Réitzingen) ist eine ehemalige französische Gemeinde mit 197 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2020) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehörte zum Arrondissement Thionville.
Der Erlass des Präfekten vom 20. November 2018 legte mit Wirkung zum 1. Januar 2019 die Eingliederung von Ritzing als Commune déléguée zusammen mit der früheren Gemeinde Manderen zur neuen Commune nouvelle Manderen-Ritzing fest.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig ARRÊTE N° 2018 DCL1/050 portant création de la commune nouvelle MANDEREN-RINTZING.] (PDF) Gemeinde Manderen-Ritzing, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Geografie
Ritzing liegt am nördlichen Rand des Départements in der Nähe zur Grenze zum Saarland, etwa 23 Kilometer ostnordöstlich von Thionville und etwa 41 Kilometer nordnordöstlich von Metz. Der Ruisseau d’Apach, ein Nebenfluss der Mosel, entspringt auf dem Ortsgebiet und fließt in westlicher Richtung ab. Der Ruisseau de Montenach, ebenfalls ein Nebenfluss der Mosel, entspringt ebenfalls auf dem Ortsgebiet, verlässt es nach kurzer Strecke und fließt südlich ab.
Umgeben wird Ritzing von den Nachbargemeinden und der Commune déléguée:
| Manderen (Commune déléguée) |
||
| Kirsch-lès-Sierck | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Launstroff |
| Kirschnaumen | Rémeling |
Geschichte
Ritzing gehört seit 1661 zu Frankreich und war 1812 bis 1880 in den Nachbarort Launstroff eingemeindet.
Im Rahmen den Frankfurter Friedens vom 10. Mai 1871 kam die Ortschaft an das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen, und das Dorf wurde dem Kreis Diedenhofen-Ost im Bezirk Lothringen zugeordnet. Die Dorfbewohner betrieben Gemüse- und Getreideanbau sowie Viehzucht.<ref name="Huhn">Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 343 (google.books.de).</ref> Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Region aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich zurückgegeben und wurde Teil des Département Moselle. Im Zweiten Weltkrieg war die Region von der deutschen Wehrmacht besetzt.
Bevölkerungsentwicklung
Sehenswürdigkeiten
- Kapelle Saint-Sébastien, Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet
Weblinks
Einzelnachweise
<references />