Mattias Asper
| Mattias Asper | ||
| Datei:Mattias Asper (2014, cropped).jpg Mattias Asper, 2014
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| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 20. März 1974 | |
| Geburtsort | Sölvesborg, Schweden | |
| Größe | 198 cm | |
| Position | Tor | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 1993–1997 | Mjällby AIF | 98 (0) |
| 1998–1999 | AIK Solna | 60 (0) |
| 2000–2001 | Real Sociedad San Sebastián | 10 (0) |
| 2002 | → Beşiktaş Istanbul (Leihe) | 6 (0) |
| 2002–2005 | Malmö FF | 91 (0) |
| 2006–2007 | Viking FK | 10 (0) |
| 2007 | IF Brommapojkarna | 6 (0) |
| 2008–2015 | Mjällby AIF | 232 (1) |
| Nationalmannschaft | ||
| Jahre | Auswahl | Spiele (Tore) |
| 1999–2002 | Schweden | 3 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. | ||
Mattias Asper (* 20. März 1974 in Sölvesborg) ist ein ehemaliger schwedischer Fußballtorwart. Er begann seine Karriere Mitte der 1990er Jahre bei Mjällby AIF und spielte anschließend als Profi in Spanien, der Türkei und Norwegen, bevor er 2008 nach Mjällby zurückkehrte. Zwischen 1999 und 2002 war er vollwertiger Nationalspieler und bestritt drei Länderspiele für die schwedische Fußballnationalmannschaft und war Mitglied ihres Kaders bei der UEFA Euro 2000.
Laufbahn
Asper begann seine Profikarriere 1993 bei Mjällby AIF in der Superettan. 1998 wechselte er in die Allsvenskan zu AIK Solna, wo er 1999 den schwedischen Meistertitel errang. Am 8. Juni debütierte Asper gegen Östers IF und setzte Lee Baxter für den Rest der Saison auf die Bank. Mit Asper im Netz verlor AIK in der Saison 1998 kein einziges Spiel und gewann im selben Jahr auch die Allsvenskan.<ref>General Allsvenskan information. In: besoccer.com. Abgerufen am 17. Oktober 2023.</ref><ref name="Q2">Matchens Åbro-hjälte: Mattias Asper. In: aikfotboll.se. 30. Juli 2017, abgerufen am 26. Oktober 2023.</ref>
1999 qualifizierte sich AIK für die UEFA Champions League und erreichte die Gruppenphase.<ref>UEFA Champions League Qualifikation. In: transfermarkt.de. Abgerufen am 23. Oktober 2023.</ref><ref>AIK. In: uefa.com. Abgerufen am 23. Oktober 2023.</ref> In diesem Jahr blieb Asper in der Allsvenskan 797 Minuten lang ohne Gegentor, was ein neuer Rekord war.<ref>Så nära är Hugosson rekordet. In: sverigesradio.se. 2. Juli 2011, abgerufen am 23. Oktober 2023.</ref>
2000 verpflichtete ihn Real Sociedad San Sebastián. In der Primera División konnte er sich jedoch nicht durchsetzen und kam auf nur zehn Einsätze. Daraufhin wurde er in seinem zweiten Jahr an Beşiktaş Istanbul ausgeliehen. Nach Ende der Saison wechselte er zurück nach Schweden zu Malmö FF. Hier gelang ihm 2004 der zweite Meistertitel.
2006 verließ er erneut Schweden und ging ins benachbarte Norwegen zu Viking FK in die Tippeligaen. Im Sommer 2007 folgte die erneute Rückkehr in sein Heimatland, als er zum Erstligaaufsteiger IF Brommapojkarna in die Allsvenskan wechselte.<ref>„Mattias Asper klar för BP!“ auf der Vereinshomepage von IF Brommapojkarna (abgerufen am 26. Januar 2008)</ref> Allerdings blieb er nur bis Saisonende und wechselte im Januar 2008 zu seinem Heimatverein Mjällby AIF, wo er einen Zweijahresvertrag unterschrieb.<ref>„Asper hem till Mjällby“ bei hd.se (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (abgerufen am 26. Januar 2008)</ref>
Am 26. November 2014 gab er seinen Rücktritt bekannt.<ref>Mattias Asper slutar med fotbollen. In: svt.se. 26. November 2015, abgerufen am 23. Oktober 2023.</ref>
Internationale Karriere
Asper gab sein Länderspieldebüt für Schweden am 27. November 1999 in einem Freundschaftsspiel auswärts gegen Südafrika und ersetzte zur Halbzeit Magnus Kihlstedt.<ref name="Q1">Mattias Asper. In: svenskfotboll.se. Abgerufen am 23. Oktober 2023.</ref><ref>Herrar A Träningslandskamp Sydafrika-Sverige. In: svenskfotboll.se. 27. November 1999, abgerufen am 23. Oktober 2023.</ref> Seinen zweiten Einsatz für Schweden absolvierte er am 29. März 2000 in einem Freundschaftsspiel auswärts gegen Österreich.<ref>Herrar A Träningslandskamp Osterrike-Sverige. In: svenskfotboll.se. 29. März 2000, abgerufen am 23. Oktober 2023.</ref> Er wurde in den Kader Schwedens für die UEFA Euro 2000 berufen und fungierte als Torhüter dritter Wahl hinter Magnus Hedman und Magnus Kihlstedt, als Schweden nach der Gruppenphase ausschied.<ref name="Q1" /> Sein drittes und letztes Länderspiel bestritt er am 21. August 2002 in einem Freundschaftsspiel auswärts gegen Russland.<ref>Herrar A Träningslandskamp Ryssland-Sverige. In: svenskfotboll.se. 21. August 2002, abgerufen am 23. Oktober 2023.</ref>
Ehrungen
AIK
- Fotbollsallsvenskan: 1998<ref>The inside story of the year AIK won the title despite scoring 25 goals in 26 games. In: thesefootballtimes.co. 13. April 2020, abgerufen am 26. Oktober 2023.</ref><ref name="Q2" />
- Schwedischer Fußballpokal der Männer: 1998–99<ref>Svenska Cupen - slutspel 1998-99. In: aikstats.se. Abgerufen am 26. Oktober 2023.</ref>
Malmö FF
- Fotbollsallsvenskan: 2004<ref>Malmö crowned Swedish champions. In: uefa.com. 30. Oktober 2004, abgerufen am 26. Oktober 2023.</ref>
Individuell
- Schwedischer Torhüter des Jahres: 1998, 1999<ref>Övriga utmärkelser. In: svff.svenskfotboll.se. Abgerufen am 26. Oktober 2023.</ref>
Weblinks
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Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Asper, Mattias |
| KURZBESCHREIBUNG | schwedischer Fußballtorhüter |
| GEBURTSDATUM | 20. März 1974 |
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- Fußballnationaltorhüter (Schweden)
- Fußballtorhüter (Mjällby AIF)
- Fußballtorhüter (AIK Solna)
- Fußballtorhüter (Real Sociedad San Sebastián)
- Fußballtorhüter (Beşiktaş Istanbul)
- Fußballtorhüter (Malmö FF)
- Fußballtorhüter (Viking Stavanger)
- Fußballtorhüter (IF Brommapojkarna)
- Schwedischer Meister (Fußball)
- Teilnehmer an einer Fußball-Europameisterschaft (Schweden)
- Schwede
- Geboren 1974
- Mann