Oberwildflecken
Oberwildflecken Am Kreuzberg Markt Wildflecken
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(386)&title=Oberwildflecken 50° 23′ N, 9° 57′ O
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| Höhe: | 620 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 2,66 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 386 (1. Jan. 2024)<ref>Wirtschaft. In: Wildflecken – Oberbach – Oberwildflecken. Abgerufen am 28. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 145 Einwohner/km² | |||||
| Postleitzahl: | 97772 | |||||
| Vorwahl: | 09745 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Oberwildflecken ist ein Gemeindeteil des Marktes Wildflecken im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Oberwildflecken hat eine Fläche von 2,658 km² und ist in 361 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7363,45 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Oberwildflecken (090157). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 21. Februar 2026.</ref> In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Arnsberg.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 21. Februar 2026.</ref>
Geschichte
Die Siedlung entstand 1940 als Munitionsanstalt, mit Wohngebäuden, Baracken, Hallen und Anschluss an die Bahnstrecke Jossa–Wildflecken, im Heeresgutsbezirk Wildflecken. 1951 kam der Ort zur neu gegründeten Gemeinde Neuwildflecken und 1970 durch Zusammenschluss der Gemeinden zu Wildflecken.
Einwohnerentwicklung
- 1950: 450 Einwohner, 18 Wohngebäude<ref name="VZ1950">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, OCLC 183218794, Abschnitt II, Sp. 1170 (Digitalisat – Siedlung "Am Kreuzberg").</ref>
- 1961: 518 Einwohner, 40 Wohngebäude<ref name="VZ1961">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 856 (Digitalisat).</ref>
- 1970: 718 Einwohner<ref name="VZ1970">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, OCLC 220710116, S. 185 (Digitalisat).</ref>
- 1987: 430 Einwohner, 129 Wohngebäude, 276 Wohnungen<ref name="VZ1987">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, OCLC 231287364, S. 360 (Digitalisat).</ref>
- 2015: 419 Einwohner<ref name="IB5">Markt Wildflecken (Hrsg.): Informationsbroschüre | Markt Wildflecken. 2016, S. 5 (Digitalisat).</ref>
Tourismus
An der Wilhelmshavener Straße befindet sich das Feriendorf Wildflecken des CVJM Wilhelmshaven. Seit den 1960er Jahren verbringen Wilhelmshavener Kinder und Jugendliche jedes Jahr unterschiedliche Ferienfreizeiten zumeist in Trägerschaft kirchlicher Einrichtungen. Auf dem rund 25.000 m² großen Freizeitgelände am Fuße des Kreuzberges befinden sich 24 einfache Blockhäuser sowie weitere Gemeinschaftsgebäude.<ref>Feriendorf Wildflecken, abgerufen am 2. Juli 2024</ref>
Literatur
- Markt Wildflecken (Hrsg.): Informationsbroschüre | Markt Wildflecken. 2016 (Digitalisat).
Weblinks
- Oberwildflecken in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische StaatsbibliothekVorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Wildflecken