Zum Inhalt springen

Eurasisches Magazin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. Februar 2026 um 13:38 Uhr durch imported>Kagul (Inhalt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Icon tools.svg Dieser Artikel wurde aufgrund von inhaltlichen Mängeln auf der Qualitätssicherungsseite des Portals Medienwissenschaft eingetragen. Dies geschieht, um die Qualität der Artikel aus den Themengebieten Journalismus, Medien- und Kommunikationswissenschaften auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Hilf mit, den Artikel zu verbessern, und beteilige dich an der Diskussion!
Eurasisches Magazin

Datei:Eurasisches magazin logo.jpg
Beschreibung Netzzeitschrift
Fachgebiet Politik, Gesellschaft und Kultur in Eurasien
Sprache Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)
Verlag Eurasischer Verlag (Deutschland)
Hauptsitz Altomünster
Erstausgabe 2002
Einstellung 2016
Gründer Winfried Schneider-Deters
Chefredakteur Hans Wagner
Weblink www.eurasischesmagazin.de
ZDB 2099633-0

Das Eurasische Magazin war eine deutschsprachige Netzzeitschrift, die Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur auf dem gesamten eurasischen Kontinent thematisierte.

Entwicklung

Das Magazin wurde von 2002 bis 2016 vom Eurasischen Verlag in Altomünster herausgegeben. Verantwortlicher Redakteur war Hans Wagner. Die Zeitschrift arbeitete mit deutschen und ausländischen Wissenschaftlern und Journalisten zusammen, die auf Russland, die GUS-Staaten und andere Länder des „eurasischen“ Raums spezialisiert waren. Alle Artikel waren frei zugänglich.<ref>Kulturportal-Russland: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Eurasisches Magazin. Die Netzzeitschrift, die Europa und Asien zusammen bringt. (Memento vom 16. Oktober 2013 im Internet Archive) (Kurzporträt).</ref>

Die Zeitschrift erschien zunächst monatlich, darauf einige Zeit zweimonatlich. Im Februar 2014 ging die Redaktion zu einer laufenden Veröffentlichung aktueller Einzelbeiträge über. Diese regelmäßigen Veröffentlichungen dauerten bis 2016 an. Danach war die Onlinezeitschrift noch einige Jahre als Archiv erreichbar. Ihre Adresse ist inzwischen (Anfang 2026) nicht mehr erreichbar<ref>https://www.eurasischesmagazin.de/</ref>.

Inhalt

Die Zeitschrift berichtete über die Nachfolgestaaten der Sowjetunion, mit inhaltlichem Schwerpunkt auf Russland. Die Themen behandelten Politik, Gesellschaft und Kultur der Länder des osteuropäischen und asiatischen Raumes. Die Zeitschrift enthielt Interviews, Kommentare, Ratschläge, Buchbesprechungen, Illustrationen und Fotos. Im Eurasien-Ticker erschienen aktuelle Meldungen zur Zielregion Eurasien.

Autoren (Auswahl)

Weblinks

Einzelnachweise

<references />