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Abecedarian Early Intervention Project

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Das Abecedarian Early Intervention Project wurde 1972 in North Carolina, USA durch das Frank Porter Graham Child Development Institute durchgeführt. Es sollte Kindern aus sozial schwachen Familien in ihrer Entwicklung fördern. Die Mehrheit der Kinder wurde, von alleinerziehenden Müttern, welche von der Sozialhilfe lebten, großgezogen, 98 % davon waren Afroamerikanerinnen.

Die Kinder besuchten vom frühen Säuglingsalter bis zum dritten Lebensjahr einen Kindergarten. Hier wurden sie durch erzieherische Spiele, die für jedes Kind individuell nach einem Plan zusammengestellt wurden, gefördert. Die Kinder wurden von Pädagogen betreut. Dabei förderte im Säuglingsalter eine Fachkraft zwei Kinder, kurz vor dem Schuleintritt waren es fünf. Zudem wurde auf die gesunde Ernährung der Kinder und darauf, dass sie geimpft wurden, geachtet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />A Benefit Cost Analysis of the Abecedarian Early Childhood Intervention (Memento vom 15. März 2003 im Internet Archive) (PDF; 95 kB) Download am 9. Dezember 2007</ref>

Auswertung

Die Entwicklung der Kinder wurde mit der Entwicklung der Kinder aus einer Kontrollgruppe verglichen. Die Kinder der Kontrollgruppe wurden von Müttern mit vergleichbarem sozioökonomischen Status aufgezogen und kamen aus den gleichen Nachbarschaften.

Folgendes konnte festgestellt werden:

Datei:Adult brain structure changes due to high-quality, targeted cognitively and linguistically stimulating center-based care.png
Hirnvolumen-Unterschiede im Erwachsenenalter aufgrund des spezifischen Kinderbetreuungsprogramms bei dessen Probanden.<ref name="10.1162/jocn_a_01709"/>

Eine Studie zeigte, dass die Intervention, bei männlichen Probanden mit niedrigem Sozialstatus bis zum mittleren Lebensalter zu signifikanten Veränderungen der Gehirnstruktur führte. Die untersuchten MRT-Scans der Teilnehmer des Projekts zeigten, dass die Volumina mehrerer Hirnregionen und das Gesamthirnvolumen bei den Teilnehmern des Kinderbetreuungsprogramms wesentlich größer waren als in der Kontrollgruppe.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: medicalxpress.com. Abgerufen am 14. Juni 2021 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref name="10.1162/jocn_a_01709">Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Kritik

Es wird kritisiert, dass die Gruppen zu klein gewesen wären. Insgesamt nahmen 112 Kinder am Projekt teil. 57 Kinder wurden gefördert und 54 Kinder waren die Kontrollgruppe.

Weblinks

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />