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Maurizio Stecca

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Maurizio Stecca Vorlage:SportPicto
Daten
Geburtsname Maurizio Stecca
Geburtstag 9. März 1963
Geburtsort Santarcangelo di Romagna
Nationalität Italienisch
Gewichtsklasse Federgewicht
Stil Linksauslage
Größe 1,69 m
Kampfstatistik als Profiboxer
Kämpfe 53
Siege 49
K.-o.-Siege 22
Niederlagen 4
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltcup 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Olympische Ringe Olympische Spiele
Gold Los Angeles 1984 Bantamgewicht
Weltcup
Gold Rom 1983 Bantamgewicht

Maurizio Stecca (* 9. März 1963 in Santarcangelo di Romagna) ist ein ehemaliger italienischer Boxer.

Amateur

Stecca gewann von 1979 bis 1981 drei Mal in Folge die italienische Meisterschaft im Bantamgewicht (-54 kg). 1982 wurde er in Schwerin Junioreneuropameister und gewann die Militärweltmeisterschaften in Algier. Im Jahr 1983 siegte er beim Weltcup in Rom, schied jedoch bei der Europameisterschaft in Sofia schon im Viertelfinale gegen Klaus-Dieter Kirchstein aus der DDR aus.

Bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles gewann Stecca nach Siegen über Philippe Sutcliffe, Irland (5:0), Star Zulu, Sambia (5:0), Robinson Pitalua, Kolumbien (5:0), im Halbfinale über Pedro Nolasco, Dominikanische Republik (5:0), und im Finale über Héctor López, Mexiko (4:1), die Goldmedaille in der Bantamgewichtsklasse.

Profi

Stecca wurde noch 1984 Profi und gewann nach 35 Siegen in 35 Kämpfen 1989 den damals wenig angesehenen WBO-Titel im Federgewicht. Schon seine zweite Titelverteidigung verlor er vorzeitig gegen den US-amerikanischen IBF-Weltmeister Louie Espinosa. Im Jahr 1991 gewann er den wieder vakant gewordenen Titel zurück, verteidigte ihn gegen zwei unterklassige Gegner und verlor ihn im Mai 1992 an den Briten Colin McMillan.

Seine letzten vier Titelkämpfe fanden alle in Frankreich um die Europameisterschaft statt. Er schlug 1992 Fabrice Benichou nach Punkten, unterlag 1993 Hervé Jacob durch technischen K. o., gewann den Rückkampf vorzeitig und verlor dann gegen Stephane Haccoune. Nach einer eineinhalbjährigen Pause gewann Stecca 1995 den italienischen Meistertitel und beendete kurz darauf seine Karriere.

Weblinks

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1904: Vereinigte Staaten 45Datei:Flag of the United States (1896-1908).svg Oliver Kirk | 1908: Vereinigtes Konigreich 1801Datei:Flag of the United Kingdom.svg Henry Thomas | 1920: Sudafrika 1912Datei:Red Ensign of South Africa (1912-1928).svg Clarence Walker | 1924: Sudafrika 1912Datei:Red Ensign of South Africa (1912-1928).svg William Smith | 1928: Italien 1861Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Vittorio Tamagnini | 1932: Kanada 1921Datei:Canadian Red Ensign (1921-1957).svg Horace Gwynne | 1936: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ulderico Sergo | 1948: Ungarn 1946Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Tibor Csík | 1952: FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Pentti Hämäläinen | 1956: Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956Datei:Flag of Germany.svg Wolfgang Behrendt | 1960: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Oleg Grigorjew | 1964: Japan 1870Japan Takao Sakurai | 1968: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Walerian Sokolow | 1972: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Orlando Martínez | 1976: Korea NordDatei:Flag of North Korea.svg Gu Yong-ju | 1980: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Juan Hernández | 1984: Vorlage:ITA-1946 Maurizio Stecca | 1988: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kennedy McKinney | 1992: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Joel Casamayor | 1996: UngarnDatei:Flag of Hungary.svg István Kovács | 2000: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Guillermo Rigondeaux | 2004: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Guillermo Rigondeaux | 2008: MongoleiDatei:Flag of Mongolia.svg Enchbatyn Badar-Uugan | 2012: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Luke Campbell | 2016: KubaDatei:Flag of Cuba.svg Robeisy Ramírez

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