Zum Inhalt springen

Alligator-Wacholder

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 8. September 2025 um 16:25 Uhr durch imported>Crazy1880 (Vorlagen-fix (GRIN)).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

<templatestyles src="Vorlage:Taxobox/styles.css" />

Alligator-Wacholder
Datei:Juniperus deppeana StrawberryAZ.jpg

Alligator-Wacholder (Juniperus deppeana)

Systematik
Ordnung: Koniferen (Coniferales)
Familie: Zypressengewächse (Cupressaceae)
Unterfamilie: Cupressoideae
Gattung: Wacholder (Juniperus)
Sektion: Sabina
Art: Alligator-Wacholder
Wissenschaftlicher Name
Juniperus deppeana
Steud.

Der Alligator-Wacholder (Juniperus deppeana) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Wacholder (Juniperus) in der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae).

Beschreibung

Datei:Juniperus deppeana USDA.jpg
Zweig mit Nadeln

Habitus

Der Alligator-Wacholder ist ein immergrüner Baum oder Strauch, der Wuchshöhen von etwa 10 bis 15 (selten bis zu 21) Meter und Brusthöhendurchmesser von 25 bis 120 Zentimeter erreicht. Die Krone von freistehenden Bäumen ist breit und ungleichmäßig kegelförmig. Sie besitzen einen relativ kurzen und kräftigen Stamm. Die Strauchform wächst breit und weit ausladend. Die vierkantigen Zweige erreichen Durchmesser von circa 1 Millimeter.

Rinde

Datei:Juniperus deppeana bark.jpg
Borke

Namensgebend für den Alligator-Wacholder ist die dunkel rötlich-braune bis schwärzlich gefärbte Borke, die aufgrund ihrer regelmäßig rechteckigen Schuppung an die Haut von Alligatoren erinnert. Sie wird zwischen 2,5 und 10 Zentimeter dick. Die Schuppen erreichen Durchmesser von 2,5 bis 5 Zentimeter. Tiefere Rindenschichten sind rötlich braun bis violett gefärbt. Die dünnen Zweige besitzen eine blass blaugrüne Rinde, die sich nach Abfall der Nadeln hell rötlich braun verfärbt.

Holz

Das hellgelbe, manchmal mit roten Streifen versehene Kernholz unterscheidet sich farblich vom schmalen weißlichen Splintholz. Das Holz ist leicht, weich, dichtfaserig, dauerhaft und spröde. Die Rohdichte wird je nach Quelle mit 0,453 oder 0,58 g/cm³ angegeben.

Blätter

Der Alligator-Wacholder bildet nadel- und schuppenförmige Blätter aus. Die undeutlich gekielten Schuppenblätter sind 1 bis 3 Millimeter lang und besitzen eine bläulich-grüne Farbe. Sie stehen zu zweit oder zu dritt am Zweig und überlappen sich. Sie besitzen ein stumpfes oder spitzes Ende und eine punktförmige Drüse. Die unterseits gekielten nadelförmigen Blätter sind länger als die Schuppenblätter und spitzen sich plötzlich zu. Man findet sie hauptsächlich an jungen Bäumen. Sie stehen zu zweit oder zu dritt am Zweig.

Blüten, Zapfen und Samen

Datei:Juniperus deppeana cones StrawberryAZ.jpg
Zweig mit Beerenzapfen

Alligator-Wacholder sind zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch) und windblütig (Anemophilie). Die Blütezeit reicht von Januar bis März. Die circa 3 Millimeter langen männlichen Blüten sind fleischig und setzen sich aus 10 bis 12 schuppenförmigen Staubblättern zusammen. Die Samenanlagen der weiblichen Blütenzapfen befinden sich an den eiförmigen und zugespitzten Schuppen. Die zunächst blaugrauen, 8 bis 12 Millimeter großen, beerenförmigen Zapfen sind erst im 2. Jahr im September bis Dezember reif und dann rotbraun sowie weiß bereift. Das essbare „Fruchtfleisch“ ist zur Reife trocken, mehlig und aromatisch. Jeder gestielte Zapfen enthält 3 bis 5 etwa 5 Millimeter große, braune Samen.

Die Samen sind an einer oder zwei Seiten etwas abgeflacht. Das Tausendkorngewicht liegt bei etwa 35,71 Gramm.

Chromosomenzahl

Diese Wacholderart besitzt eine Chromosomenzahl von 2n = 22.

Verbreitung und Standort

Datei:Juniperus deppeana varieties range map 2.png
Verbreitungskarte
Datei:Juniperus deppeana Big Bend NP 1.jpg
Alligator-Wacholder (Juniperus deppeana), Zweig mit Zapfen

Das natürliche Verbreitungsgebiet des Alligator-Wacholders inklusive seiner Varietäten liegt hauptsächlich im Südwesten und zentralen Süden der USA und im nördlichen Mexiko. Es erstreckt sich dabei von den Bergen im mittleren und südlichen Arizona über den Südwesten New Mexicos und den Westen von Texas südwärts bis in die mexikanischen Provinzen Sonora, Chihuahua und Coahuila. Weiters kommt diese Art in isolierten Gebieten in Zentralmexiko, auch in Südmexiko und im angrenzenden Guatemala vor.

Der Alligator-Wacholder besiedelt vor allem trockene Kalksteinböden meist an der Baumgrenze auf Höhenlagen von 1.330 bis 2.660 Meter. Er kommt oft gemeinsam mit der Stein-Kiefer (Pinus edulis), der Einblättrigen Kiefer (Pinus monophylla), der Gelb-Kiefer (Pinus ponderosa), verschiedenen Eichen-Arten (Quercus) und anderen Wacholder-Arten (Juniperus) vor. In europäischen Sammlungen ist er eher selten zu finden.

Systematik

Der Alligator-Wacholder (Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud.)<ref name="GRIN" /> wird innerhalb der Gattung Wacholder (Juniperus) je nach Autor in die Untergattung oder die Sektion Sabina gestellt. Sie wird in verschiedene Varietäten unterteilt, die in diversen Quellen teilweise als Formen und vereinzelt auch als Unterarten bezeichnet werden. Hier wird Robert P. Adams und Andrea E. Schwarzbach gefolgt, die 2006 nach Analyse von DNA-Sequenzen vier Varietäten beschreiben und innerhalb der Varietät Juniperus deppeana var. deppeana drei Formen angeben<ref name="Adams2006" />. Synonyme für Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud. sind Juniperus mexicana <templatestyles src="Person/styles.css" />Schiede & Deppe und Juniperus pachyphloea <templatestyles src="Person/styles.css" />Torr. Das Artepitheton deppeana wurde zu Ehren des deutschen Naturforschers Ferdinand Deppe gewählt<ref name="SWColorado" />.

Varietäten und Formen

Es werden folgende Varietäten unterschieden:

  • Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud. var. deppeana (Syn.: Juniperus deppeana var. pachyphlaea <templatestyles src="Person/styles.css" />(Torr.) Martínez), die Nominatform, kommt in den US-amerikanischen Bundesstaaten Arizona, New Mexico und Texas vor; weiters in den mexikanischen Bundesstaaten Sonora, Coahuila, Nuevo León, Tamaulipas, Zacatecas, San Luis Potosí, Aguascalientes, Hidalgo, México, Puebla, Tlaxcala, Veracruz mit drei Formen vor:
    • Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud. var. deppeana f. elongata <templatestyles src="Person/styles.css" />R.P.Adams ist eine zerstreut wachsende Form in den Davis Mountains der Region Trans-Pecos, Texas.
    • Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud. var. deppeana f. sperryi <templatestyles src="Person/styles.css" />(Correll) R.P.Adams wird in anderen Quellen auch als Varietät Juniperus deppeana var. sperryi <templatestyles src="Person/styles.css" />Correll <ref name="GRIN sperryi" /> beschrieben. Diese Form ist in nur drei Beständen in den Davis Mountains der Region Trans-Pecos, Texas und möglicherweise mit einem Fund im mexikanischen Bundesstaat Sonora bekannt. Die Form besitzt eine gefurchte Borke, die sich in Streifen ablöst.
    • Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud. var. deppeana f. zacatecensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Martínez) R.P.Adams wird auch als Varietät Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud. var. zacatecensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Martínez <ref name="GRIN zacatecensis" /> beschrieben und ist in den mexikanischen Bundesstaaten Zacatecas, dem benachbarten Durango und Aguascalientes anzutreffen. Diese Form findet sich in Waldlandschaften und Grasflächen auf Hügeln zusammen mit Eichen, Kiefern, Pinyon-Kiefern und anderen Wacholdern. Das Verbreitungsgebiet beschränkt sich auf Höhenlagen zwischen 1.980 und 2.470 m.
  • Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud. var. gamboana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Martínez) R.P.Adams ist im mexikanischen Bundesstaat Chiapas sowie im angrenzenden Departamento Huehuetenango in Guatemala verbreitet. In den Bergen von Chiapas besiedelt diese Varietät Kalksteinböden in Kiefern-, Eichen- und Wacholderwäldern in Höhenlagen von 1.670 bis 2.200 m. In Guatemala findet man diesen Wacholder auf Kalksteinhängen in der Sierra de los Cuchumatanes auf Höhen von 1.920 bis 2.140 m. Sie wird von manchen Autoren auch als eigenständige Art angesehen: Juniperus gamboana <templatestyles src="Person/styles.css" />Martínez.<ref name="WCSP" />
  • Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud. var. patoniana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Martínez) Zanoni kommt im Norden des Bundesstaates Sonora und im Bundesstaat Durango in Mexiko vor.
  • Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Steud. var. robusta <templatestyles src="Person/styles.css" />Martínez<ref name="GRIN robusta" /> kommt in den mexikanischen Bundesstaaten Sonora, Chihuahua, Durango und Zacatecas vor. Diese Varietät wird zwischen 10 und 25 Meter hoch und die Borke zwischen 2 und 4 Zentimeter dick.

Nutzung

Das Holz des Alligator-Wacholders dient als Brennmaterial und zur Herstellung von Zaunpfählen. Es kann erst nach Mischung mit Holz von anderen Arten zu Papier verarbeitet werden. Die Beerenzapfen dienten verschiedenen Indianerstämmen als Nahrung.

Gefährdung und Schutzmaßnahmen

Der Alligator-Wacholder wird von der Weltnaturschutzunion IUCN in der Roten Liste gefährdeter Arten geführt und insgesamt als nicht gefährdet („Least Concern“)<ref name='IUCN"' /> bezeichnet. Allerdings werden Teile der Art, nämlich eine Varietät und zwei Formen als gefährdet gelistet. Dies sind folgende Taxa (IUCN führt alle drei als Varietäten):

  • Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" /> Steud. var. robusta <templatestyles src="Person/styles.css" />Martínez wird von der IUCN weiterhin als Einheit mit der durch andere Quellen abgespaltenen Varietät Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" /> Steud. var. patoniana (<templatestyles src="Person/styles.css" />Martínez) <templatestyles src="Person/styles.css" />Zanoni gesehen und also auch gemeinsam mit ihr in die Bedrohungsstufe gefährdet („Vulnerable“) gereiht. Als Gefährdungsursachen werden unter anderem intensive Abholzung in Teilen des Verbreitungsgebiets, Ziegen und Überweidung angegeben. Stockausschlag-Nutzung der Bäume und Schonung der großen Exemplare als Schattenspender führen zu einem unausgeglichenen Bestand. Das Verbreitungsgebiet der Varietät ist zwar groß, aber die Subpopulationen sind klein und verstreut.<ref name="IUCN robusta" />
  • Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" /> Steud. var. deppeana f. sperryi (<templatestyles src="Person/styles.css" />Corell) R.P. <templatestyles src="Person/styles.css" />Adams – diese Form führt die IUCN als Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" /> Steud. var. sperryi <templatestyles src="Person/styles.css" /> Corell als vom Aussterben bedroht („Critically Endangered“), da es durch Überweidung und Feuer keine ausreichenden Möglichkeiten zur Erholung des geringen Bestands (ca. 50 ausgewachsene Exemplare) gibt.<ref name="IUCN sperryi" />
  • Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" /> Steud. var. deppeana f. zacatecensis (<templatestyles src="Person/styles.css" />Martínez) R.P. ADAMS – auch diese Form betrachtet die IUCN als Varietät Juniperus deppeana <templatestyles src="Person/styles.css" /> Steud. var. zacatecensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Martínez und listet sie als stark gefährdet („Endangered“). Der Bestand ist klein und nimmt ab. Das Verbreitungsgebiet liegt in einer Region, wo Weidewirtschaft betrieben wird. Die Haupt-Gefährdungsursachen sind Holzfällung und Bereinigung von Flächen für die Landwirtschaft.<ref name="IUCN zacatecensis" />

Literatur

  • Peter Schütt, Horst Weisgerber, Hans J. Schuck, Ulla Lang, Bernd Stimm, Andreas Roloff: Lexikon der Nadelbäume. Verbreitung – Beschreibung – Ökologie – Nutzung; die große Enzyklopädie. Nikol, Hamburg 2004, ISBN 3-933203-80-5, S. 209–212.

Weblinks

Commons: Alligator-Wacholder (Juniperus deppeana) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
  • Robert P. Adams: The Juniperus of the World/Taxa of Juniperus. Abgerufen am 4. Juni 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • Plants Database: Plants Profile: Juniperus deppeana. In: NRCS Natural Resources Concervation Service. USDA United States Department of Agriculture, abgerufen am 4. Juni 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • Christopher J. Earle: Juniperus deppeana. In: The Gymnosperm Database. 12. Dezember 2010, abgerufen am 26. Januar 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • D. Tirmenstein in Fire Effects Information System, [Online]: Plants Profile: Juniperus deppeana. In: Forest Service. USDA United States Department of Agriculture, abgerufen am 4. Juni 2010 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).
  • Bildergalerie Juniperus deppeana. Abgerufen am 5. Juni 2010.

Einzelnachweise

<references> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="GRIN sperryi"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="GRIN zacatecensis"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="GRIN robusta"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name='IUCN"'> [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013. Eingestellt von: A. Farjon, 2011. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="IUCN robusta"> [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013. Eingestellt von: A. Farjon, 2011. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="IUCN sperryi"> [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013. Eingestellt von: A. Farjon, 2011. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="IUCN zacatecensis"> [[[:Vorlage:IUCN/Weblink]] Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:IUCN“ ist nicht vorhanden.] in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2013. Eingestellt von: A. Farjon, 2011. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple. </ref> <ref name="Adams2006"> </ref> <ref name="SWColorado"> Al Schneider: Southwest Colorado Wildflowers, Ferns, & Trees. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 17. April 2010; abgerufen am 16. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="WCSP"> Vorlage:WCSP </ref> </references>