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Nicolas Geremus

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 5. März 2026 um 21:43 Uhr durch imported>Nadi2018 (Baustein raus, Beleg erg., Korrektur: - wl auf Konzertmeister, er war Mitglied der Gruppe der 1. Violinen bei den W.Symphonikern).
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Nicolas Geremus, geboren als Nicolas Tramitz<ref name=":2">Oliver Hochkeppel: Nett, aber brav. In: Süddeutsche Zeitung. 16. Dezember 2015, abgerufen am 5. März 2026.</ref> (* 1959 in München)<ref>Ensemble: Nicolas Geremus. In: Dolby's Around. Abgerufen am 5. März 2026.</ref> ist ein deutscher Violinist.<ref name=":0">Johann Strauss Quartett. Abgerufen am 5. März 2026.</ref>

Leben und Wirken

Nicolas Geremus erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von sechs Jahren. 1971 war er erster Preisträger beim Wettbewerb Jugend musiziert in Bayern. Nach einem Gaststudium im Jahr 1976/77 an der Hochschule für Musik in München studierte er von 1978 bis 1987 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien, unter anderem bei Franz Samohyl und Gerhard Schulz (Alban-Berg-Quartett).<ref name=":0" /><ref name=":1">Nicolas Geremus. 5. März 2026, abgerufen am 5. März 2026.</ref>

Geremus war von 1986 bis zum Eintritt spielte er bei den Wiener Symphonikern in der Gruppe der Ersten Violinen.<ref name=":1" /><ref>Das Orchester: 1. Violine. In: Wiener Symphoniker. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 18. April 2024; abgerufen am 5. März 2026.</ref> Von 1988 bis 1990 war er Mitglied des Modern String Quartet München. Seit 1996 ist er Primarius des Johann Strauss Quartetts Wien. Zudem ist er Gründungsmitglied und erster Konzertmeister des 1999 gegründeten Ambassade Orchester Wien. Weiterhin tritt er mit dem von ihm gegründeten Jazz-Trio „Niki Geremus Trio“ auf.<ref name=":0" />

Privates

Geremus entstammt mütterlicherseits der Schauspieler- und Künstlerfamilie Hörbiger, er ist ein Enkel von Paul Hörbiger und der Bruder von Christian Tramitz.<ref name=":2" /> Er ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Diskografie

Literatur

  • Georg Markus: Die Hörbigers. Biografie einer Familie. Amalthea Verlag, 2006. ISBN 3-85002-565-9.
  • Christina Höfferer, Andreas Kloner: Hörbiger. Eine Familienaufstellung. ORF-Radiofeature 2008, 54 Min.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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