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Dorothea Wendling

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Datei:Dorothea Wendling-Spurni.jpg
Dorothea Wendling

Maria Dorothea Wendling-Spurni bzw. Wendling, geb. Spurni (* 21. März 1736 in Stuttgart; † 20. August 1811 in München) war eine deutsche Opernsängerin (Sopran).

Leben

Wendling gehörte zu den bekanntesten Opernsängerinnen ihrer Zeit. Während ihrer Zeit am Hoftheater in Mannheim seit 1752 zählte sie bereits seit den 1760er Jahren zu den dortigen Primadonnen und heiratete im Jahre 1756 den Komponisten und Flötisten Johann Baptist Wendling.<ref>Karl-Josef Kutsch, Leo Riemens: Großes Sängerlexikon. Vierte, erweiterte und aktualisierte Auflage. 4. Auflage. Band 4. K. G. Saur Verlag, München 2003, ISBN 3-598-11598-9. (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.)</ref> Aus ihrer Ehe stammt auch die gemeinsame Tochter Elisabeth Augusta, „Gustl“, die ebenfalls später Sängerin wurde.<ref name="Kröper">Andreas Kröper: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> 1778 siedelte sie gemeinsam mit ihm und vielen anderen Musikern im Rahmen des Residenzsitzwechsels des Kurfürsten Karl Theodor nach München über. Wolfgang Amadeus Mozart schrieb dort das Rezitativ und Arie Basta, vincesti/ Ah, non lasciarmi für Sopran und Orchester (KV 295a) eigens für Dorothea Wendling, die die Partie der Ilia im Idomeneo 1781 spielte:

„…gestern habe ich beym Wendling die aria die ich ihr versprochen scizirt; mit einem kurzen Rezitativ. Die wörter hat sie selbst verlangt, aus der Didone: ah non lasciarmi nò. Sie und ihre Tochter ist ganz närrisch auf diese aria …“

– <templatestyles src="Person/styles.css" />W. A. Mozart: Zitat aus dem Brief an seinen Vater vom 28. Februar 1778.

Während ihrer Zeit als Hofsängerin am Cuvilliés-Theater in München gab sie vielen bekannten Sängerinnen der damaligen Zeit, unter anderem Katharina Lang, Elisabeth Carnoli und vermutlich auch Franziska Lebrun, Gesangsunterricht.

Einzelnachweise

<references />

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