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Altenbochum

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. Februar 2026 um 22:02 Uhr durch imported>M Huhn (die Evangelische Hochschule Bochum).
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Wappen von Bochum
Wappen von Bochum
Altenbochum
Stadtteil von Bochum
Lage von im Mitte
Lage von im Mitte
Koordinaten 51° 28′ 15″ N, 7° 14′ 47″ OKoordinaten: 51° 28′ 15″ N, 7° 14′ 47″ O
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Höhe 120 m ü. NHN
Fläche 4,33 km²
Einwohner 12.006 (30. Sep. 2022)
Bevölkerungsdichte 2773 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Apr. 1926
Postleitzahl 44803
Gliederung
Bezirk Mitte
Gemarkungen

Goy

Quelle: <ref>Statistisches Jahrbuch der Stadt Bochum 2017 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 26. Februar 2018 im Internet Archive)).</ref><ref>Die Einwohnerzahlen sind nach statistischen Bezirken und nicht nach den Gemarkungen angegeben, die Zahlen hierfür sind im Artikel Einwohnerentwicklung von Bochum.</ref>

Altenbochum ist ein Stadtteil von Bochum, ist zum größten Teil dem Stadtbezirk Mitte zugeordnet und liegt direkt südöstlich der Bochumer Innenstadt.

Lage und Geschichte

Datei:Altenbochum Urmesstischblatt von 1840.jpg
Altenbochum um 1840. Gut zu erkennen ist die von Bochum Richtung Südosten führende Wittener Straße.
Datei:Bochum Wittenerstrasse.jpg
Historische Ansicht der Wittenerstraße in Höhe der Lukaskirche, Blick nach Nordwesten in Richtung Innenstadt
Datei:Friedhof Freigrafendamm, Trauerhalle.jpg
Die große Trauerhalle auf dem Friedhof Freigrafendamm
Datei:Scharoun Kirche Altenbochum.JPG
Die Scharoun-Kirche
Datei:Altenbochum 09.jpg
Gedenkstein im Velspark an die Bombardierung Bochums am 4. November 1944

Die erste urkundliche Erwähnung von Altenbochum als aldanbochem<ref name="Darpe">Franz Darpe: Geschichte der Stadt Bochum, Band I: Bochum im Mittelalter. Wilhelm Stumpf, Bochum 1888, S. 11 (Digitalisat).</ref> findet sich um das Jahr 900<ref>Stefan Pätzold: Bochum. Kleine Stadtgeschichte. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2017, S. 14.</ref><ref>Heinrich Theodor Grüttner, Patrick Jung, Reinhild Stephan-Maaser (Hrsg.): Werdendes Ruhrgebiet. Spätantike und Frühmittelalter an Rhein und Ruhr. Klartext Verlag, Essen 2015, ISBN 978-3-8375-1394-3, S. 254.</ref> im Heberegister des Klosters Werden (Werdener Urbar A), welches viele Bauerschaften (villae) im Borahtron-Gau<ref name="Darpe" /> auflistete. In derselben Urkunde werden viele Bauerschaften aus dem Bochumer Bereich genannt, aber nicht Bochum selbst. Laut Franz Darpe: „… Bemerkenswert ist die in der Angabe vorhin beibehaltene Reihenfolge ihrer Anführung; ihrer genau geographischen Folge nach reihen sie sich um das heutige Bochum als Mittelpunkt. Daß ein solcher Mittelpunkt in einem dorfartigen Orte Namens Bochem (Bokhem gespr.) schon damals wirklich bestand, ist zweifellos, sofern ein Aldanbochem (s. ob.) eben ein Neu-Bochem, eine dorfartige Neubildung, voraussetzt.“<ref name="Darpe" />

Im Jahr 1220 wurde der Ort als Aldenbucheim in den Vogteirollen des Stifts Essen geführt. 1321 urkundlich Aldenboychem genannt. Ein Adelsgeschlecht erscheint 1322 urkundlich mit einem Wennemarus de Alden Buchem und um 1412 mit Theodericus de Aldenbochem. Im Jahr 1519 wurde der Ort noch Aldenboickem genannt.<ref>Michael Flöer: Die Ortsnamen des Ennepe-Ruhr-Kreises, der Stadt Bochum und der Stadt Herne, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 14, Bielefeld 2020, S. 42.</ref>

Altenbochum gehörte im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit mit eigener Bauerschaft (Alden-Boickhem) im Oberamt Bochum zur Grafschaft Mark.<ref>Willy Timm: Die Ortschaften der Grafschaft Mark, Stadtarchiv Unna, Schriftenreihe Heft 11, S. 24.</ref> Laut dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 hatten die 16 Steuerpflichtigen Hofbesitzer der Bauerschaft zwischen 1 und 6 Goldgulden an Abgabe zu leisten. Größter Steuerzahler war Peter to Alldenboickhem mit 6 Goldgulden Abgabe.<ref>Aloys Meister: Die Grafschaft Mark, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S. 4 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Altenbochum).</ref> Im Jahr 1705 waren in der Baurschafft Alten Bochumb 21 Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Mittelamt Bochum im Kataster verzeichnet. Darunter zwei Schultenhöfe.<ref>Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister, Band 6, Münster 1980. Darin: Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705, Bearb. von Willy Timm, S. 173–175.</ref>

Früher gab es in Altenbochum zwei Herrenhäuser. Zum einen das Haus Goy, zu dem ein kleiner, bis zur Franzosenzeit selbstständiger Gerichtsbezirk gehörte. Es wurde in den 1960er Jahren abgerissen. Das andere war das Haus Havkenscheid. Die Reste des Gutes wurden 1921 an die Stadt Bochum verkauft und 1982 abgerissen.

Durch Altenbochum führt als Ausfallstraße von der Bochumer Innenstadt zur südöstlichen Nachbarstadt Witten die schon in den 1790er-Jahren zur Chaussee ausgebaute Wittener Straße. Sie war Teil der Chaussee von Wesel nach Meinerzhagen. Heute ist sie Teil der B 226. Auf ihr verkehren aktuell die Stadtbahn-Linien 302, 305 und 310, sowie die Buslinien 345 und 355.

Zwischen 1878 und 1882 kam es im Zuge der Reihe der Bochumer Lustmorde in und um Altenbochum zu mehreren Morden und versuchten Überfällen auf Mädchen und Frauen. An den Mord an der Hebamme Johanne Becker erinnerte noch Jahrzehnte ein Holzkreuz auf den Feldern, auf denen sich heute der Hauptfriedhof befindet. Die Berichterstattung zu diesem Mord führte zur Aufnahme des Begriffs Lustmord in das Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm.<ref name=":24">M. Heyne: lustigen — mandelkäse. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Band 12, 1881, S. Sp. 1348, Z. 32 (woerterbuchnetz.de [abgerufen am 26. September 2025] digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/25).</ref>

Der Kern der Gemarkung lag nördlich der Wittener Straße in dem Bereich um den denkmalgeschützten Strätlingshof,<ref>Eintrag des Hofes als Denkmal A270. Stadt Bochum, 3. September 1992, abgerufen am 1. Oktober 2023.</ref> welches eines der wenigen erhaltenen Bauten aus der bäuerlichen Zeit ist. 1860 wurde das spätere Amtshaus Altenbochum an der Wittener Straße errichtet. Die Verwaltung der Gemeinde Altenbochum befand sich vor der Eingemeindung ungefähr auf der Höhe der Wasserstraße 20.<ref name=":0">Stadtgeschichtliche Karten auf dem Geoportal der Stadt Bochum</ref> Der kommunale Friedhof Altenbochum existierte schon vor 1922.<ref name=":0" />

Die Eingemeindung nach Bochum erfolgte am 1. April 1926 durch das Gesetz über die Neuregelung der kommunalen Grenzen im rheinisch-westfälischen Industriebezirke.<ref></ref>

Gegenüber des Amtshauses lag früher seit wenigstens der 1920er ein Depot der Straßenbahnen, später war es bis in den späten 1970er ein Omnibus Depot. Heute ist hier ein Supermarkt und Wohnbebauung.<ref name=":0" /> Die markante Allee Freigrafendamm wurde nach 1927 angelegt.<ref name=":0" /> Hier entstand eine große Siedlung des Backsteinexpressionismus, welche seit 1992 unter Denkmalschutz steht.<ref>Eintrag der Siedlung als Denkmal A 254. Stadt Bochum, 3. September 1992, abgerufen am 1. Oktober 2023.</ref>

Auf Altenbochumer Flur wurde schon in Erwartung der Eingemeindung seit 1922 der neue Bochumer Hauptfriedhof geplant, der Friedhof Freigrafendamm. Die Bauten in seinem Eingangsbereich wurden in der Zeit des Nationalsozialismus errichtet und haben den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet überstanden. Sie geben deutlich den Baustil der Nationalsozialisten und ihr Verhältnis zur Totenverehrung wieder.

In der Nachbarschaft findet sich eine der höheren Bildungseinrichtungen von Bochum, die Evangelische Hochschule Bochum. Eine weiterführende Realschule gibt es mit der Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule am Lohring.<ref>Schulverzeichnis der Stadt Bochum 2018/2019, Schulverzeichnis – Übersicht 2018/2019. (PDF; 1,32 MB) Stadt Bochum, 1. Februar 2019, abgerufen am 25. Februar 2019.</ref>

An der Straße Glockengarten, benannt nach einer früheren Glockengießerei an dieser Stelle, findet sich das gleichnamige städtische Altenpflegeheim. Es ist das größte Altenpflegeheim in Bochum und hat 2006 einen so genannten Demenzgarten eröffnet, der die Pflege von Alzheimer-Patienten verbessern soll.

Ebenfalls am Glockengarten, auf dem Gelände des alten Pappelhofs, steht ein weniger bekanntes architektonisches Kleinod, der einzige Sakralbau des Architekten Hans Scharoun.<ref>http://www.scharoun-kirche.de/</ref> Erbaut von 1964 bis 1966, steht die „Johanneskirche in Altenbochum“ der Christengemeinschaft seit 1999 unter Denkmalschutz. Schon während seiner Studienzeit hatte Hans Scharoun erste Entwürfe für Sakralbauten gezeichnet. Erst viele Jahre später wurde durch eine zufällige Querverbindung zwischen der Familie Schmincke und der Johannesgemeinde in Bochum aus erneuten Entwürfen Realität. Bei der Innenraumgestaltung wirkten auch Mitarbeiter des früheren Bauhauses wie Otto Ritschl und Fritz Winter durch Gemälde und Wilhelm Wagenfeld durch die sieben Altarleuchter mit. Zur Renovierung hatte sich die Initiative Scharounkirche als Stiftung innerhalb der GLS Treuhand gegründet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> Als Auftakt der Spendenaktion zum Erhalt dieses interessanten Bauwerks der Moderne fand 2009 eine Fotoausstellung des jungen Fotografen Jonas Holthaus statt. Die Scharoun-Kirche kann nach Anmeldung besichtigt werden. Im Herbst 2016 wurde die Sanierung durch die Architekten Detlev Bruckhoff und Andreas Gehrke, die gleichzeitig eine Vollendung der Kirche aufgrund von Skizzen und Gesprächsnotizen Scharouns war, abgeschlossen.<ref>Ein festliches Zelt ist unser Gott. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. August 2016, S. 12.
http://www.scharoun-kirche.de/ (mit Abbildungen)
Dietrich Scholle, Birgit Gropp (Bearb.): Die Bauten von Hans Scharoun in Westfalen (= Westfälische Kunststätten, Band 120). Westfälischer Heimatbund, Münster 2016, ISSN 0930-3952, S. 37–47 (mit Abbildungen).</ref>

Eine weitere sehenswerte Kirche ist die historistische Liebfrauenkirche.

Zwischen der Velsstraße und der Wasserstraße befand sich vor dem Zweiten Weltkrieg ein Steinbruch, in dem in der Nachkriegszeit die Trümmer der Bochumer Innenstadt gekippt wurden. Heute ist an dieser Stelle der Velspark angelegt, an den Steinbruch und den Wiederaufbau erinnert ein Gedenkstein.

Auf einem weiter westlich gelegenen, früher von der Zeche Friederika genutzten Steinbruch-Gelände wurde 1971 der Geologische Garten angelegt, der seit 1974 als Naturdenkmal ausgewiesen ist.

ÖPNV

Die zentrale Haltestelle in Altenbochum ist die Haltestelle Altenbochum Kirche, dort halten die Straßenbahnlinien 302, 305 und 310, die Buslinien 345 und 358 sowie auch die NachtExpress Linie NE 3. Altenbochum hat aber auch noch weitere Haltestellen wie zum Beispiel: Freigrafendamm und Mettestraße.

Linie Verlauf Takt (Mo–Fr)
302 Gelsenkirchen-Buer Rathaus – Gelsenkirchen, Veltins-Arena – Gelsenkirchen-Schalke – Musiktheater – U Heinrich-König-Platz – U Gelsenkirchen Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn – Gelsenkirchen-Ückendorf – Bochum-Wattenscheid, August-Bebel-Platz – Stahlhausen Wattenscheider Str. – U Bochumer Verein/Jahrhunderthalle – U Rathaus (Süd) Stadtbahn – U Bochum Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – U Lohring – Altenbochum Kirche – Bochum-Laer Mitte – (Mark 51°7 – Langendreer Markt – Langendreer Datei:S-Bahn-Logo.svg) / O-Werk 7/8 min (Buer–Laer)
15 min (Laer–Langendreer und Laer–O-Werk)
305 Bochum-Wattenscheid Höntrop Kirche – Stahlhausen Wattenscheider Str. – U Bochumer Verein/Jahrhunderthalle – U Rathaus (Süd) Stadtbahn – U Bochum Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – U Lohring – Altenbochum Kirche – Bochum-Laer Mitte – Mark 51°7 – Langendreer Markt – Langendreer Datei:S-Bahn-Logo.svg 30 min
310 Bochum-Wattenscheid Höntrop Kirche – Stahlhausen Wattenscheider Str. – U Bochumer Verein/Jahrhunderthalle – U Rathaus (Süd) Stadtbahn – U Bochum Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – U Lohring – Altenbochum Kirche – Bochum-Laer Mitte – Mark 51°7 – Langendreer Markt – Witten, Crengeldanz – Witten, Marienhospital – Witten Rathaus –Witten, Bahnhofstraße – Witten, Heven Dorf 30 min
345 Bochum-Dahlhausen Datei:S-Bahn-Logo.svg – Dahlhausen Im Berge – Oberdahlhausen – Eppendorf Mitte – Stahlhausen Wattenscheider Str. – Bochumer Verein/Jahrhunderthalle – Bochum West Bf Datei:RWB Bahnhof.svg – Bochum Rathaus Stadtbahn – Bochum Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – Oskar-Hoffmann-Str. Stadtbahn – Wasserstr. Stadtbahn – Altenbochum Kirche – Laer Mitte – Bochum-Werne – Bochum-Langendreer West Datei:S-Bahn-Logo.svg – Langendreer Amt – Knappschaftskrankenhaus 30 min
358 BO-Querenburg, Ruhr-Universität Stadtbahn – Gesundheitscampus – Markstr. Stadtbahn – Steinkuhl – Altenbochum – Laer Mitte / Sutumer Str. – Hauptfriedhof – Kornharpen – Ruhr-Park/UCI 30 min
NE3 Bochum Hbf Datei:Deutsche Bahn AG-Logo.svg S-Bahn Stadtbahn – Altenbochum – Laer Mitte / Sutumer Str. – (Werne Mitte → Werne Amt → Bochum-Langendreer Datei:S-Bahn-Logo.svg →) / (← BO-Langendreer West Datei:S-Bahn-Logo.svg ← Kaltehardt) – Langendreer Markt 60 min

Bevölkerung

Am 31. Dezember 2024 lebten 12.141 Einwohner in Altenbochum.

Strukturdaten der Bevölkerung in Altenbochum:

  • Minderjährigenquote: 13,3 % [Bochumer Durchschnitt: 15,2 % (2024)]
  • Altenquote (60 Jahre und älter): 34,0 % [Bochumer Durchschnitt: 29,3 % (2024)]
  • Ausländeranteil: 11,3 % [Bochumer Durchschnitt: 17,0 % (2024)]
  • Arbeitslosenquote: 6,5 % [Bochumer Durchschnitt: 8,9 % (2017)]

Sport

In Altenbochum finden die fußballerischen Aktivitäten „Am Pappelbusch“ statt. Die Sportvereine SC Post Altenbochum und Sportfreunde Altenbochum fusionierten im Juni 2016 zum FC Altenbochum 1920/28 e. V. mit drei Seniorenmannschaften in der Landesliga und Kreisliga B, sowie 14 Jugendmannschaften und einer Altliga-Mannschaft.

Die Basketball- und Volleyballabteilung des VfL Bochum 1848 e. V. tragen ihre Heimspiele in der Sporthalle am Lohring aus.

Stadtteilmagazin almag

Seit Dezember 2014 erscheint das Altenbochumer Stadtteilmagazin almag, das über alle stadtteilbezogenen Themen berichtet.

Persönlichkeiten

  • Tomasz Wałdoch (* 1971), einstiger polnischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer, lebt mit seiner Familie in Altenbochum.

Literatur

  • Heinz Winter: Stadt Bochum: – Altenbochum. Bochum 1997.
  • Ingetraud Rüsen: Die Scharounkirche im Glockengarten. In: Bochumer Zeitpunkte, Nr. 24. Bochum 2009, S. 45–49 (online).

Weblinks

Commons: Altenbochum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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