Alto Douro
Koordinaten: 41° 6′ 6″ N, 7° 47′ 56″ W
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| Weinregion Alto Douro | |
|---|---|
| UNESCO-Welterbe Datei:Welterbe.svg
| |
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| Vertragsstaat(en): | Datei:Flag of Portugal.svg Portugal |
| Typ: | Kultur |
| Kriterien: | (iii) (iv) (v)
|
| Fläche: | 24.600 ha |
| Pufferzone: | 225.400 ha |
| Referenz-Nr.: | 1046
|
| UNESCO-Region: | Europa und Nordamerika |
| Geschichte der Einschreibung | |
| Einschreibung: | 2001 (Sitzung 25) |
Die Weinregion Alto Douro ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist die erste gesetzlich geschützte Weinbauregion<ref>Alto Douro: Die älteste Weinregion der Welt. Abgerufen am 19. Februar 2026.</ref> der Welt mit geschützter Herkunftsbezeichnung. Sie liegt im Norden Portugals und gehört seit 2001 zum UNESCO-Welterbe.
Geografie
Das Weinbaugebiet Alto Douro liegt am portugiesischen Fluss Douro im Nordosten des Landes.
Die bedeutendsten Orte sind Vila Real, Lamego und Peso da Régua, das als Hauptort des Alto Douro gelten kann.
Es ist ca. 26.000 Hektar groß und umfasst folgende 13 Kreise (Concelhos):
Geschichte
Seit dem Paläolithikum siedeln hier Menschen.<ref>www.dourovalley.eu, abgerufen am 19. Februar 2013</ref> Bereits in der Bronzezeit wurden hier Getränke aus Weintrauben hergestellt, doch erst die Römer führten den eigentlichen Weinbau ein, der von den folgenden Sueben und Mauren fortgeführt und weiterentwickelt wurde. Somit wird seit über 2000 Jahren am Douro Wein angebaut.
Im Jahr 1756 ließ der merkantilistisch-absolutistische Ministerpräsident Sebastião José de Carvalho e Melo, der ab 1769 unter seinem Adelstitel „Marquês de Pombal“ bekannt wurde, die heutige Weinbauregion mit Marksteinen abgrenzen und übertrug das Weinbau-Monopol hier der eigens gegründeten Companhia Geral da Agricultura das Vinhas do Alto Douro (port. für: Allgemeines Unternehmen der Wein-Landwirtschaft des Hohen Douros). Damit war das Gebiet die erste herkunftsgeschützte Weinregion der Welt. Insbesondere der Portwein brachte der Region in der Folge Aufschwung und verbesserte wesentlich die Handelsbilanz des Landes.
Am 14. Dezember 2001 wurde die Weinregion durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Portwein ist bis heute der bekannteste Wein der Region, daneben sind vor allem die Rotweine von Bedeutung.<ref>dito</ref><ref>Hans-Peter Burmeister: DuMont Kunstreiseführer: Portugal. 3. Auflage, DuMont Reiseverlag, Ostfildern 2008, S. 254f.</ref>
Museen und Sehenswürdigkeiten in der Region
Lamego
Museen
- Núcleo Arqueológico da Porta dos Figos: Ein archäologisches Zentrum im Bairro do Castelo, das Funde aus über 2.000 Jahren Stadtgeschichte präsentiert. Die Ausstellung umfasst römische Münzschätze, westgotische Artefakte und mittelalterliche Grabstätten.
- Museu de Lamego (Nationalmuseum)<ref>Museu de Lamego - Home. Abgerufen am 3. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Untergebracht im ehemaligen Bischofspalast aus dem 18. Jahrhundert. Die vielseitige Sammlung umfasst Malerei, Wandteppiche, Möbel, Goldschmiedekunst, religiöse Kapellenausstattungen sowie archäologische und fotografische Bestände. Sie ermöglicht einen Einblick über die historische Entwicklung der Stadt Lamego und ihrer Bewohner über die Jahrhunderte hinweg.
- Museu Diocesano de Lamego<ref>Arquivo - Informações e Contactos. Abgerufen am 3. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Das Museum dient dazu, dass dokumentarische Erbe der Diözese zu bewahren und zugänglich zu machen.
- Museu Pedagógico de Lamego: Ein pädagogisches Museum, widmet sich der Geschichte der Bildung und Schule in der Region und soll Jüngeren einen Einblick gewährt und die Älteren daran erinnert, wie die Schule früher einmal war.
Sehenswürdigkeiten
- Bairro do Castelo (Altstadtviertel)<ref>Self-guided tour of Lamego. Abgerufen am 3. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Das älteste Viertel der Stadt mit engen, gepflasterten Gassen und mittelalterlichem Charme.
- Capela de São Pedro de Balsemão<ref>Capela de São Pedro de Balsemão. In: Vale do Varosa. Abgerufen am 3. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Die Kapelle S. Pedro de Balsemão repräsentiert das älteste Denkmal in Lamego und wird von einigen Historikern als das zweitälteste auf der Iberischen Halbinsel betrachtet. Der suebisch-westgotische Ursprung des Kastells reicht bis ins 7. Jahrhundert zurück.
- Casa das Brolhas<ref>Monumentos. Abgerufen am 3. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Das 1771 erbaute Gebäude ist eines der prächtigsten Herrenhäuser in Lamego. 1975 als Denkmal von öffentlichem Interesse ausgewiesen (IIP – Imóvel de Interesse Públic) zeugt es vom Wohlstand, den die Aristokratie im 18. Jahrhundert in der Region Lamego genoss.
- Castelo de Lamego<ref>Ubiwhere- https://www.ubiwhere.com: Tourism | Lamego On. 1. August 2024, abgerufen am 3. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Eine mittelalterliche Burg, deren Ursprung auf eine maurische Festung zurückgeht. Erhalten sind der 20 Meter hohe Bergfried, die Ringmauer und zwei historische Stadttore (Porta do Sol und Porta dos Figos).
- Cisterna de Lamego (Ausstellungsraum): Die mittelalterliche Zisterne wird heute als multifunktionaler Raum genutzt, um die Geschichte der städtischen Wasserversorgung und Befestigung zu illustrieren. Sie gilt als eines der bedeutendsten Denkmäler der Infrastrukturgeschichte in Portugal.
- Fonte dos Gigantes<ref>Lamego - Roteiro do Douro. Abgerufen am 3. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Ein monumentaler Brunnen auf dem Treppenaufgang zum Heiligtum Nossa Senhora dos Remédios.
- Igreja de Santa Maria de Almacave<ref>Património. Abgerufen am 3. April 2026.</ref>: Die romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert wurde in der Nähe einer arabischen Nekropole (Macab – abgeleitet von diesem Namen Almacave) erbaut. Der Überlieferung zufolge sollen im Jahr 1143 in der Kirche Santa Maria de Almacave die ersten Hofversammlungen des Königreichs Portugal stattgefunden haben.
- Santuário de Nossa Senhora dos Remédios: Auf dem Gipfel des Bergs Santo Estêvão gelegen, ist es berühmt für seine monumentale Treppe mit 686 Stufen, die mit Azulejos, Brunnen und Statuen geschmückt ist.
- Sé Catedral de Lamego (Kathedrale): Der romanische Turm der Kathedrale stammt aus dem 12.–13. Jahrhundert wurde im 16. Jahrhundert erweitert. Die Fassade zeigt drei kunstvoll gearbeitete spätgotische Portale, während im Inneren farbige Deckenmalereien von Nicolau Nasoni und mehrere bedeutende barocke Altäre zu sehen sind. Der Kreuzgang von 1557 verbindet gotische und renaissancezeitliche Elemente und umfasst zwei Kapellen mit reich verzierten Altären, Keramiktafeln und Schmiedeeisengittern.
- Teatro Ribeiro Conceição<ref>Casas Brasonadas. (cm-lamego.pt [abgerufen am 3. April 2026]).</ref>: Das Theater wurde 1929 als "Circus Theatre" in einem ehemaligen Barockhospital aus dem 17. Jahrhundert eröffnet. }
Peso da Régua
Museen
- Museu do Douro<ref>CMC > Comunicação Visual: Museu do Douro. Abgerufen am 26. Februar 2026.</ref>: Das zentrale Territorialmuseum der Region dokumentiert die Geschichte, Anthropologie und Naturgeschichte des Douro-Tals. Es ist in der historischen Casa da Companhia untergebracht.
- Museu Adega das Giestas Negras<ref>Museu – Coimbra de Mattos. Abgerufen am 26. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Diese in Galafura gelegene Institution befindet sich in einer der ältesten Schieferkellereien Portugals, die auf das Jahr 1575 datiert wird, und präsentiert traditionelle Weinbaugeräte sowie eine 300 Jahre alte Holzpresse.
- Solar do Vinho do Porto (Régua)<ref>PontoPR: The Douro Museum. Abgerufen am 26. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Dieses Zentrum ist in einem Herrenhaus aus dem 18. Jahrhundert untergebracht und fungiert als Bildungshub des IVDP zur Vermittlung der Portweinkultur. Von hier aus hat man zudem einen Panoramablick über das Douro-Tal.
Sehenswürdigkeiten
- Biblioteca Municipal (Palacete dos Barretos): Das Ende des 19. Jahrhunderts errichtete Stadtpalais diente einst als Wohnhaus des Dr. Manuel Costa Pinto und beherbergt heute nach einer aufwendigen Restaurierung die Stadtbibliothek.
- Capela das Sete Esquinas (Nossa Senhora do Desterro): Dieser im 17. und 18. Jahrhundert errichtete Bau ist ein Beispiel für den Proto-Barock.
- Capela do Cruzeiro: Erbaut im Jahr 1747, sollte diese Kapelle ursprünglich die Hauptkirche der Gemeinde São Faustino werden, bevor Bauverzögerungen und die Hochwassergefahr zu einer kleineren Ausführung führten.
- Estação Arqueológica do Alto da Fonte do Milho: Diese römische Ausgrabungsstätte umfasst die Reste einer befestigten Villa (Castellum) aus dem 1. bis 5. Jahrhundert n. Chr. und belegt durch antike Weinkeltern die Jahrtausende alte Tradition des Weinbaus.
- Igreja de São José de Godim: Diese bedeutende Pfarrkirche im Ortsteil Godim repräsentiert die religiöse Tradition. Ihr Bau steht im Kontext der barocken Erneuerungswelle des Douro-Tals.
- Igreja Matriz de Peso da Régua (Igreja de São Faustino): Die barocke Hauptkirche aus dem 18. Jahrhundert besticht durch ihre vergoldeten Schnitzaltäre (Talha Dourada) und ein bedeutendes Gemälde der Letzten Cena von Pedro Alexandrino de Carvalho.
- Miradouro de Santo António: Dieser Aussichtspunkt bietet eine direkte Perspektive auf die Stadt Peso da Régua, ihre drei charakteristischen Brücken und die Staustufe von Bagaúste.
- Miradouro de São Leonardo de Galafura<ref>Viewpoint of São Leonardo de Galafura - Roteiro do Douro. Abgerufen am 26. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Auf 640 Metern Höhe gelegen, bietet dieser Aussichtspunkt einen der spektakulärsten Blicke über den Douro und inspirierte den Dichter Miguel Torga zu seinen Beschreibungen der Region.
- Ponte Ferroviária da Régua: Die 1934 fertiggestellte Steinbogenbrücke war ursprünglich Teil einer nicht vollendeten Bahnstrecke nach Lamego. Sie stellt ein bedeutendes ingenieurtechnisches Zeugnis des frühen 20. Jahrhunderts dar.
- Ponte Metálica (Ponte D. Luís I)<ref>Ponte metálica. (cm-pesoregua.pt [abgerufen am 26. Februar 2026]).</ref>: Diese 1872 eingeweihte Eisenfachwerkbrücke wurde unter König D. Luís I. erbaut und diente bis 1949 dem Straßenverkehr, bevor sie 2012 als Fußgängerbrücke revitalisiert wurde.
- Teatrinho Reguense (Musealer Charakter)<ref>Teatrinho Reguense. (cm-pesoregua.pt [abgerufen am 26. Februar 2026]).</ref>: Dieses 1912 eröffnete Theatergebäude ist ein architektonisches Denkmal des Jugendstils und dient als „lebendes Museum“ für die darstellenden Künste und die bürgerliche Kultur des frühen 20. Jahrhunderts.
Vila Real
Museen
- Museu de Arqueologia e Numismática<ref>FM: Museu. 22. Februar 2018, abgerufen am 24. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Beherbergt bedeutende Sammlungen zur regionalen Archäologie und eine der wichtigsten numismatischen Bestände Nordportugals. Für den Besuch des Turms von Quintela<ref>Fernando Machado: Torre de Quintela. Abgerufen am 26. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> (mittelalterlicher Wohnturm in Vila Marim) muss ein individueller Termin vereinbart werden.
- Museu Etnográfico de Vila Real<ref>Museu Etnográfico - CCR Vila Real. 23. März 2025, abgerufen am 24. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Fokus auf das tägliche Leben, Handwerk (wie die schwarze Keramik von Bisalhães) und die Traditionen der Region Trás-os-Montes.
- Museu de Geologia Fernando Real<ref>Museu de Geologia. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Dezember 2023; abgerufen am 24. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Geologische Sammlung der Universität UTAD, die die mineralogische Vielfalt des Nordens Portugals präsentiert.
- Museu do Som e da Imagem<ref>MUSEU DO SOM E DA IMAGEM. Abgerufen am 24. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Bewahrt das audiovisuelle Erbe der Region, einschließlich historischer Fotografien, Filmen und dem Nachlass des Teatro Avenida.
- Museu da Vila Velha<ref>FM: Museu. 22. Februar 2018, abgerufen am 24. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Dokumentiert die archäologische Entwicklung der Stadt Vila Real und präsentiert Funde aus den systematischen Ausgrabungen im historischen Kern.
Sehenswürdigkeiten
- Casa de Mateus<ref>Fundação Casa Mateus - Centro de Cultura no Norte do País. Abgerufen am 24. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Ein prachtvoller Barockpalast mit berühmten Gärten und einem Weingut, das international als Wahrzeichen der Region gilt.
- Igreja de São Paulo (Capela Nova oder Capela dos Clérigos)<ref>Fernando Machado: Igreja de São Paulo. Abgerufen am 26. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Ein barockes Gebäude, dessen Bau 1639 begonnen wurde. Die Architektur wird Nicolau Nasoni zugeschrieben.
- Igreja de São Pedro<ref>Fernando Machado: Igreja de São Pedro. Abgerufen am 26. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Der Barockbau aus dem 17. Jahrhundert mit manieristischen Einflüssen und prächtiger Holzdecke in der Hauptkapelle, ist eines der besten Beispiele für den Barockstil in Vila Real.
- Jardim Botânico da UTAD<ref>Bem vindo ao Jardim Botânico da UTAD. 24. Februar 2026, abgerufen am 24. Februar 2026 (portugiesisch).</ref>: Einer der größten botanischen Gärten Europas, der als lebendes Museum für die Flora des Douro und der ganzen Welt dient.
- Olaria de Bisalhães<ref>Olaria de Bisalhães. In: Comissão Nacional da UNESCO. (gov.pt [abgerufen am 26. Februar 2026]).</ref>: Bisalhães in Portugal ist als „Land der Töpfer“ bekannt, genauer gesagt als Ort der schwarzen Tonproduktion.
- Parque Natural do Alvão<ref>Seegno: NATURAL.PT. Abgerufen am 24. Februar 2026.</ref><ref>ICNF - Instituto da Conservação da Natureza e das Florestas. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. Januar 2026; abgerufen am 24. Februar 2026.</ref>: Ein Naturschutzgebiet, das für seine reiche Biodiversität und die beeindruckenden Wasserfälle „Fisgas de Ermelo“ bekannt ist.
- Passadiços do Corgo<ref>Ponto de Interesse. In: Discover Douro. Abgerufen am 24. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Ein System aus Holzstegen entlang des Flusses Corgo bietet ein besonderes Naturerlebnis.
- Santuário de Panóias<ref>Hans-Peter Burmeister, Lydia Hohenberger, Jürgen Strohmaier: Portugal: historische Städte, Kreuzritterburgen und manuelinische Klöster zwischen Lissabon und Porto, Minho und Algarve (= DuMont-Kunst-Reiseführer). 4., aktualisierte Auflage. DuMont-Reiseverl, Ostfildern 2012, ISBN 978-3-7701-4416-7.</ref>: Eine archäologische Stätte mit römischen Felsheiligtümern, die einzigartige Inschriften und Ritualbecken beherbergt.
- Sé Catedral (Igreja de S. Domingos)<ref>miguelmatos: Sé de Vila Real - Igreja de S. Domingos. Abgerufen am 26. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>: Gotische Kirche eines ehemaligen Dominikanerklosters (15. Jh.) mit schlichter Fassade und manuelinischen Details.
Siehe auch
Literatur
- Jancis Robinson: Das Oxford Weinlexikon, 3. überarbeitete Ausgabe. 1. Auflage. Gräfe und Unzer Verlag, München 2007, ISBN 978-3-8338-0691-9.
- Richard Mayson: Port and the Douro. 2. Auflage. Mitchell Beazley Classic Wine Library, 2004, ISBN 1-84000-943-8.
- Hans-Peter Burmeister: Portugal Römische Villen, manuelinische Klöster und Museen der Moderne zwischen Lissabon und Porto, Minho und Algarve. DuMont, Köln 2001 (DuMont Kunst-Reiseführer), ISBN 3-77014416-3.
- Pedro Veloso, Susana Fonseca, Sérgio Fonseca: Reisen und Geschichten: gesetzlich abgegrenzte Weinanbaugebiet der Region Douro. 4. überarbeitete Auflage, Verlag Objecto Anomino, 2014, ISBN 978-989-8256-14-0
- Lydia Hohenberger, Jürgen Strohmaier: Nordportugal. 2. überarbeitete Ausgabe. Michael Müller Verlag, Erlangen 2008, ISBN 978-3-89953-402-3
Weblinks
- www.dourovalley.eu (port., engl., span.)
Einzelnachweise
<references />
Kulturerbe: Stadtzentrum von Angra do Heroísmo (1983) | Hieronymuskloster und Turm von Belém in Lissabon (1983) | Kloster Batalha (1983) | Christuskloster in Tomar (1983) | Altstadt von Évora (1986) | Kloster Alcobaça (1989) | Kulturlandschaft Sintra (1995) | Historisches Zentrum von Porto (1996) | Prähistorische Felszeichnungen im Vale do Côa (1998) | Weinregion Alto Douro (2001) | Altstadt von Guimarães (2004) | Weinbaukulturlandschaft der Insel Pico (2004) | Grenz- und Garnisonsstadt Elvas mit ihren Befestigungen (2012) | Universität Coimbra (2013) | Nationalpalast von Mafra (2019) | Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte in Braga (2019)
Naturerbe: Laurisilva von Madeira (1999)