Zum Inhalt springen

Nationalpark Cotopaxi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 29. August 2025 um 21:03 Uhr durch imported>Eriosw (Einzelnachweise: Parameter language eingefügt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Parque Nacional Cotopaxi

IUCN-Kategorie II – National Park

Datei:Cotopaxi 1.JPG
Vulkan Cotopaxi

Vulkan Cotopaxi

Lage Cotopaxi, Napo, Pichincha (EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Ecuador)
Fläche 322,72 km²
WDPA-ID 190
Natura-2000-ID {{#property:p3425}}
Geographische Lage 0° 41′ S, 78° 26′ WKoordinaten: 0° 41′ 3″ S, 78° 26′ 12″ W
 {{#coordinates:−0,68418|−78,43667|primary
dim= globe= name=Parque Nacional Cotopaxi region=EC type=forest
  }}
Nationalpark Cotopaxi (Ecuador)
Nationalpark Cotopaxi (Ecuador)
Meereshöhe von 3399 m bis 5897 m
Einrichtungsdatum 11. August 1975
Verwaltung SNAP
Rechtsgrundlage Acuerdo interministerial a-259
Datei:Ruminahui.JPG
Vulkan Rumiñahui

Der Nationalpark Cotopaxi (spanisch Parque Nacional Cotopaxi) wurde am 11. August 1975 in Ecuador als Nationalpark ausgewiesen.<ref name="ambiente" />

Lage

Der Nationalpark liegt am Vulkan Cotopaxi, dem zweithöchsten Berg Ecuadors, der auch die Hauptattraktion des Parks ist, und ca. 40 km südlich von Quito. Der Park befindet sich in der Provinz Cotopaxi und teilweise in Napo und Pichincha. Der Nationalpark Cotopaxi ist 322,72 km² groß und liegt zwischen 3399 m und 5897 m über dem Meeresspiegel, wobei der höchste Punkt der Gipfel des Cotopaxi ist. Zu den Flüssen, die ihr Quellgebiet im Nationalpark haben, gehören der Río Cutuchi, der Río San Pedro und dessen Nebenfluss Río Pita sowie Río Tamboyacu und Río Tambo. Die zwei zuletzt genannten sind Zuflüsse des Río Verdeyacu.

Ökologie

Die landschaftlich schöne Ebene rund um den Cotopaxi gehört ebenfalls zum Park. Hier vorkommende Tiere sind Puma, Andenkondor, Lama, Wildpferd und weitere Wildtiere.

Weitere Attraktionen sind der Vulkan Rumiñahui, die Limpiopungo-Lagune, die Ruinen der ehemaligen Inka-Festung Pucará und der von Túpac Yupanqui im 15. Jahrhundert erbaute Inka-Palast am Fuß des Cotopaxi, der im 17. Jahrhundert von Mitgliedern eines katholischen Augustinerordens in ein Kloster umgebaut worden ist. Zurzeit ist es ein Hotel, die Hazienda San Agustin de Callo.

Einzelnachweise

<references> <ref name="ambiente">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Parque Nacional Cotopaxi.] Ministerio del Ambiente, Agua y Transición Ecológica, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. August 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> </references>

Weblinks

Commons: Nationalpark Cotopaxi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende