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Amanda Palmer

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. August 2025 um 20:45 Uhr durch imported>Jayen466 (Leben und Karriere: kl.).
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Amanda Palmer (2008)

Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Amanda Palmer (* 30. April 1976 in New York) ist eine US-amerikanische Musikerin, Sängerin und Songwriterin. Sie wurde vor allem als Mitglied des Duos The Dresden Dolls international bekannt. Seit 2008 ist sie vorwiegend als Solokünstlerin tätig, dies zuweilen auch als Amanda „Fucking“ Palmer.<ref>MTV Hive: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amanda Palmer Is Comfortable Wearing Her Own Blood (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtvhive.com; TED: Amanda Palmer – Musician, Blogger; IFC: [1][NSFW] Exclusive Premiere: Amanda Palmer & The Grand Theft Orchestra "Want it Back" [NSFW]</ref>

Leben und Karriere

Palmer wuchs in Lexington auf. Obwohl sie das Notenlesen nie richtig gelernt hatte, spielte sie bereits als Kind Klavier und komponierte erste Melodien. Im Alter von zehn Jahren kreierte sie ihr erstes Musical. Laut eigenen Angaben hatte Palmer in ihrer Jugend nur wenige Freunde und verbrachte ihre Freizeit vorwiegend damit, Lieder und Texte zu schreiben.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Amanda Palmers Biografie (Memento vom 6. September 2015 im Internet Archive) (englisch)</ref> Palmer studierte an der privaten Wesleyan University in Middletown, Connecticut. Ende der 1990er Jahre lebte Palmer als Studentin der Germanistik einige Auslandssemester lang in Heidelberg, Regensburg und Köln.<ref>Amanda Palmer: „Ich habe nie bessere Lieder geschrieben“ von Luigi Lauer auf www.deutschlandfunk.de (Deutschlandfunk), 3. September 2012</ref><ref>Amanda Palmer talks German and explains her connection with Cologne. Abgerufen am 16. August 2019.</ref>

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Amanda Palmer (2008)

Auf einer Party im Oktober 2000 traf sie auf den Schlagzeuger Brian Viglione, mit dem sie sich auf Anhieb gut verstand. Viglione mochte Palmers Lieder, und einige Tage später trafen sie sich, um zusammen zu spielen. Dies war der Anfang des Band-Duos The Dresden Dolls, mit dem sie zwischen 2003 und 2008 vier Alben herausbrachte und – neben Auftritten im Vorprogramm anderer Bands – dreimal auf eigene Tour ging. 2006 wurde sie von Boston.com zur „stylishsten“ Frau Bostons gekürt.<ref>Boston’s stylish 25</ref>

2006 erschien außerdem das Buch The Dresden Dolls Companion, in dem Palmer die Entstehung und Geschichte der Band und des gleichnamigen Albums sowie teilweise ihre Biografie schildert. Darüber hinaus enthält das Buch Liedtexte und Noten des Albums und ein DVD-Interview mit Palmer. Im gleichen Jahr schrieb sie auch das Theaterstück The Onion Cellar, das an ein Kapitel aus Günter GrassDie Blechtrommel angelehnt war und, untermalt von Musik ihrer Band, von Dezember 2006 bis Januar 2007 im Zero Arrow Theatre von Boston zu sehen war. 2008 folgte das Buch Virginia Companion zu den zwei weiteren Alben des Duos.

Ab Januar 2007 arbeitete Palmer an ihrem ersten Soloalbum, erschienen im September 2008 unter dem Titel Who Killed Amanda Palmer. Ihr Kollege Ben Folds war dabei als Produzent und Musiker tätig.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Artikel auf spin.com (Memento vom 29. April 2007 im Internet Archive)</ref> Der Titel ist eine Anspielung auf die Fernsehserie Twin Peaks, in welcher der Mord an der fiktiven Figur Laura Palmer untersucht wird. In einem dazugehörigen Buch wurde die Sängerin auf einigen Fotos als Ermordete inszeniert; neben Liedtexten kamen Geschichten des Autors Neil Gaiman hinzu. Ferner veröffentlichte sie 2007 mit Jason Webley als fiktives „siamesisches Zwillingspaar“ unter dem Bandnamen Evelyn Evelyn die EP Elephant Elephant.<ref>Artikelbeschreibung und Bandcharakterisierung zu Evelyn Evelyn</ref> Im März 2010 folgten mit Evelyn Evelyn ein Album und eine Welttournee.

Im Juli 2010 erschien die EP Amanda Palmer Performs the Popular Hits of Radiohead on Her Magical Ukulele, die ausschließlich aus Coverversionen von Liedern der britischen Band Radiohead besteht, die von Palmer auf der Ukulele eingespielt wurden. Mit dem Album feierte Palmer die Emanzipation von ihrer Plattenfirma, nachdem sie nach zwei Jahren zäher Verhandlungen den Vertrag mit der Firma aufgelöst hatte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview (Memento vom 26. August 2014 im Internet Archive) mit der Zeitschrift uMag</ref>

2011 veröffentlichte sie das Album Amanda Palmer Goes Down Under und im Rahmen der Kollaboration 8in8 die EP Nighty Night bei Bandcamp. Nach einer Diskussion auf Twitter wurde Nighty Night unter eine Creative-Commons-BY-NC-Lizenz gestellt,<ref>Blogatrikel von Lorenzo's Music</ref> ebenso wie die wenige Monate später erschienene EP Ukulele Anthem. Anfang 2012 nahm Palmer zusammen mit The Grand Theft Orchestra ihr Album Theatre Is Evil<ref name="theatreisevil">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig COUNTDOWN PARTY & ALBUM TITLE!!!!!] In: amandapalmer.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> auf und startete anschließend ein Crowdfunding-Projekt auf der Plattform Kickstarter-Projekt zur Finanzierung der Produktions- und Tourkosten durch Albumvorbestellungen der Fans.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig On Recording, Marriage, and the Problem with First World Problems.] In: amandapalmer.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="blog20120420">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig IT’S MY BIRTHDAY AND HERE’S WHAT I WOULD LOVE.] In: amandapalmer.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 11. Januar 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="tiekickstarter">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Amanda Palmer: The new RECORD, ART BOOK, and TOUR.] In: Kickstarter.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Juni 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Letztendlich finanzierten 24.883 Unterstützer mit 1.192.793 US-Dollar Album und Tour,<ref name="tiekickstarter" /><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Amanda Palmer Raises $1.2 Million On Kickstarter, And The Crowd Goes Wild.] In: techdirt.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Juni 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> was es zum erfolgreichsten Musik-Crowdfunding-Projekt überhaupt machte.<ref name="buch">Amanda Palmer Explores "The Art of Asking" auf washingtonian.com, 11. November 2014, abgerufen am 7. Oktober 2016</ref>

Datei:Amanda Palmer Heidelberg.jpg
Amanda Palmer (2008)
Datei:Amanda Palmer - Arena Vienna 2011 a10 Neil Gaiman.jpg
Amanda Palmer und Neil Gaiman (2011)
Datei:Amanda Palmer Open Piano for Refugees Vienna 2019 30.jpg
Am Open Piano for Refugees (Wien 2019)

Ein immer wiederkehrendes Thema in Palmers Songtexten ist die Sexualität; sie bezeichnet sich selbst als bisexuell.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview mit Amanda Palmer (Memento vom 10. März 2007 im Internet Archive)</ref> Sie und Brian Viglione waren nie ein Paar, was von Anfang an ihr ausdrücklicher Wunsch war, da eine derartige Beziehung sehr schnell zerbräche und die Musik wichtiger als alles andere sei.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview mit Brian Viglione (Memento vom 8. Oktober 2007 im Internet Archive)</ref> Im Januar 2011 heiratete sie den britischen Schriftsteller Neil Gaiman.<ref>Hermione Hoby: Neil Gaiman and Amanda Palmer: an audience with geek royalty. In: the Guardian. Abgerufen am 11. Oktober 2015.</ref> Im September 2015 kam ein gemeinsames Kind zur Welt.<ref>Amanda Palmer and Neil Gaiman welcome baby boy - The Boston Globe. In: BostonGlobe.com. Abgerufen am 11. Oktober 2015.</ref> Im November 2022 gab das Paar seine Trennung bekannt.<ref>A joint statement from me and Neil - Amanda Palmer. In: amandapalmer.net. 4. November 2022, abgerufen am 8. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Zuge Anfang 2025 erfolgter Anzeigen sexualisierter Gewalt gegenüber Gaiman werfen einzelne Klägerinnen auch Palmer eine Mithilfe bei der Zuführung der Frauen vor.<ref>Ehemaliges Kindermädchen verklagt Starautor Neil Gaiman und dessen Frau Amanda Palmer. In: Der Spiegel. 4. Februar 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 19. August 2025]).</ref> Palmer gab an, sich dazu nicht äußern zu wollen, und verwies auf das andauernde Sorgerechts- und Scheidungsverfahren.<ref>Soll Neil Gaimans Komplizin sein: Wer ist Amanda Palmer? In: Rolling Stone. 4. Februar 2025, abgerufen am 19. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>ME-Redaktion: Amanda Palmer: Neil Gaimans Ex-Frau gibt ein Nicht-Statement ab. In: Musikexpress. 16. Januar 2025, abgerufen am 19. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im November 2014 erschien mit The Art of Asking Palmers Autobiographie in Buchform.<ref name="theartofasking">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig THE BOOK IS OUT, THE BOOK IS OUT, GOD ALMIGHTY, THE BOOK IS OUT!!!!!!!!!!!!!!!!!!] In: amandapalmer.net. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. November 2014 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/amandapalmer.netVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Persönlicher Auslöser und Grundlage dazu waren Themen wie ihr Crowdfunding-Projekt von 2012 und ihre Lebenseinstellung, andere ohne Scham um Hilfe zu bitten, die sie in einem TED-Vortrag im Vorjahr behandelt hatte und sie in der Folge nicht mehr losgelassen hatten.<ref name="buch" /> Mit dem Buch gelang ihr der Einstieg in die Bestsellerliste der New York Times.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: The New York Times. Abgerufen am 10. September 2016 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL In: The New York Times. Abgerufen am 10. September 2016 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Judith Holofernes bezeichnete das Buch als „ein Manifest für die Kunst als Liebesdienst an der Welt und gegen die seelentötenden Mechanismen des Kunstgeschäfts.“<ref>Judith Holofernes: Die Träume anderer Leute. Köln 2022. S. 260.</ref>

Im März 2015 veröffentlichte sie die Single Bigger On The Inside, die sie per Crowdfunding finanziert hatte,<ref name="patreon.com">BIGGER ON THE INSIDE - the first Thing is HERE.</ref> was sie seitdem häufig nutzt. Bei den Independent Music Awards 2015 war sie Jury-Mitglied. In diesem Jahr begann sie außerdem, mit ihrem Vater Jack Palmer zusammenzuarbeiten, und nahm mit ihm nach einigen Singles 2016 ein Album auf, das You Got Me Singing genannt wurde.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, The Boston Globe, 14. Juli 2016. Abgerufen am 30. August 2016 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Dazu traten die beiden auch zusammen zu mehreren Konzerten auf.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Vorlage:Cite book/URL, The Brooklyn Vegan, 16. Mai 2016. Abgerufen am 30. August 2016 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Anlässlich des Todes von David Bowie veröffentlichte Amanda Palmer im Februar 2016 die EP Strung out in Heaven: A Bowie String Quartet Tribute.<ref>THE FULL BOWIE. thank you for making this happen. | Amanda Palmer Blog. In: Amanda Palmer Blog. 5. Februar 2016 (amandapalmer.net [abgerufen am 4. November 2016]).</ref> Unter den Coversongs befindet sich ebenfalls eine deutsche Version des Bowie-Songs „Heroes“.<ref>Strung Out In Heaven: A Bowie String Quartet Tribute. In: The official website of Amanda Fucking Palmer. Yes it is - Amanda Palmer. (amandapalmer.net [abgerufen am 4. November 2016]).</ref> Im September desselben Jahres kam es zu einer erneuten Kollaboration mit ihrem Kollegen Jason Webley in Form der EP Sketches for the Musical JIB.<ref>Amanda Palmer & Jason Webley – Sketches for the Musical JIB. In: The official website of Amanda Fucking Palmer. Yes it is - Amanda Palmer. (amandapalmer.net [abgerufen am 4. November 2016]).</ref> Wenige Wochen später erschien Piano Is Evil, eine Klavierversion ihres Albums Theatre Is Evil.<ref>piano is evil (or: what i've been doing for the past 5 days) | Amanda Palmer Blog. In: Amanda Palmer Blog. 26. September 2016 (amandapalmer.net [abgerufen am 4. November 2016]).</ref>

2019 folgte das dritte Studioalbum There Will Be No Intermission. Inspiriert unter anderem durch Hannah Gadsbys Nanette und Bruce Springsteens Broadway-Show (Springsteen on Broadway)<ref>Amanda Palmer bares her soul in her one-woman show at the Warfield. Abgerufen am 2. Februar 2020.</ref> konzipierte Palmer die dazugehörige Welttournee als vierstündige Show – inklusive Pause (Intermission) –, die zum Teil Konzert, zum Teil Erzählung war. Der Hauptfokus dieser Erzählungen lagen auf Palmers persönlichen Erfahrungen zu Mutterschaft, Fehlgeburt und ihren drei Abtreibungen. Anstatt Konzerthallen und Clubs wurden klassische Theatersäle bespielt.<ref>Elena Witzeck: Das Ende der Metapher. FAZ.net, abgerufen am 2. Februar 2020.</ref>

Diskografie

Alben

  • 2008: Who Killed Amanda Palmer
  • 2011: Amanda Palmer Goes Down Under
  • 2012: Theatre Is Evil<ref name="theatreisevil" />
  • 2016: You Got Me Singing (mit Jack Palmer)
  • 2017: I Can Spin a Rainbow (mit Edward Ka-Spel)
  • 2019: There Will Be No Intermission

EPs

  • 2010: Amanda Palmer Performs the Popular Hits of Radiohead on Her Magical Ukulele
  • 2024: New Zealand Survival Songs

Kollaboration

  • 2003: Trudy (mit Ad Frank and the Fast Easy Women auf In Girl Trouble)
  • 2005: Circus Freak Love Triangle (mit Hierosonic auf Pornos and Razorblades)
  • 2006: The Lovers (mit Meredith Yayanos auf Brainwaves (Kompilation))
  • 2006: Life, Eight Days of Hell und Witch’s Web (mit … And You Will Know Us by the Trail of Dead auf So Divided)
  • 2006: Warsaw Is Khelm (mit Golem! auf Fresh Off Boat)
  • 2007: Elephant Elephant, Have You Seen My Sister Evelyn? (mit Jason Webley als Evelyn Evelyn)
  • 2007: Stuck with You (mit Voltaire auf Ooky Spooky)
  • 2010: Evelyn Evelyn (mit Jason Webley als Evelyn Evelyn)
  • 2011: Nighty Night (mit Ben Folds, Neil Gaiman und Damian Kulash)

Weblinks

Commons: Amanda Palmer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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