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Dorsiventral

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Der Fachausdruck dorsiventral, substantiviert Dorsiventralität, ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) ‚Rücken‘ und venter ‚Bauch‘) beschreibt in der Biologie die Art der Symmetrie von Lebewesen oder Teilen davon. Diese sind dann dorsiventral, wenn sie eine einzige Symmetrieebene besitzen, die sie in zwei spiegelbildliche Hälften teilt (Bilateralität), während die Ober- und Unterseite (bzw. Rücken und Bauch) unterschiedlich gebaut sind.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig dorsiventral.] In: Lexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag. Heidelberg, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Mai 2024.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Von Dorsiventralität spricht man hauptsächlich bei Tieren. In der Botanik dagegen ist bei Blüten der ansonsten gleichbedeutende Begriff zygomorph und bei Blättern bifazial gebräuchlicher.

Literatur

  • Herder-Lexikon der Biologie, Spektrum Akadem. Verlag, 1994. ISBN 3-86025-156-2.

Einzelnachweise

<references />