John McEnroe
| John McEnroe Tennisspieler | |||||||||||||
| John McEnroe 2008 in New York | |||||||||||||
| Nation: | Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten | ||||||||||||
| Geburtstag: | 16. Februar 1959 | ||||||||||||
| Größe: | 180 cm | ||||||||||||
| 1. Profisaison: | 1978 | ||||||||||||
| Rücktritt: | 1992 | ||||||||||||
| Spielhand: | Links, einhändige Rückhand | ||||||||||||
| Preisgeld: | 12.552.132 US-Dollar | ||||||||||||
| Einzel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 883:198 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 77 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 1 (3. März 1980) | ||||||||||||
| Wochen als Nr. 1: | 170 | ||||||||||||
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| Doppel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 530:103 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 78 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 1 (21. Mai 1979) | ||||||||||||
| Wochen als Nr. 1: | 257 | ||||||||||||
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| Mixed | |||||||||||||
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| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks) | |||||||||||||
John Patrick McEnroe, Jr. [<templatestyles src="IPA/styles.css" />]<ref>Aussprache „John McEnroe“</ref> (* 16. Februar 1959 in Wiesbaden, Deutschland) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler. Er hat diesen Sport in der ersten Hälfte der 1980er Jahre dominiert.
Tenniskarriere
McEnroe gewann in seiner Karriere sieben Grand-Slam-Turniere im Einzel und neun Grand-Slam-Titel im Doppel. Er beendete viermal in Folge (1981–1984) eine Saison an der Spitze der Weltrangliste und war in der ersten Hälfte der 1980er Jahre der dominierende Spieler auf der ATP Tour.
In den 15 Jahren seiner Karriere gewann er insgesamt 77 Einzel- und 78 Doppeltitel<ref>Anmerkung: In den ATP Auswertungen werden nur 77 Doppeltitel ausgewiesen; es fehlt dort im Jahr 1978 sein Sieg im Doppel von Wembley, den er gemeinsam mit Peter Fleming gegen Bob Hewitt und Frew McMillan errungen hat, siehe auch https://www.itftennis.com/en/tournament/wembley/gbr/1978/m-gp-gbr-04a-1978/draws-and-results/</ref> sowie einen im Mixed (die Gesamtzahl von 156 Titeln ist Rekord im Herrentennis), darunter dreimal Wimbledon, viermal die US Open und dreimal das Masters. Die Australian Open und die French Open gewann McEnroe dagegen weder im Doppel noch im Einzel. Einzig im Mixed-Wettbewerb war er 1977 bei den French Open siegreich. Zudem gewann er dreimal im Einzel und siebenmal in Folge im Doppel das Masters. In seiner Einzelbilanz stehen 883 gewonnenen Spielen 198 verlorene gegenüber – die Quote von 81,68 % entspricht der sechstbesten Karrierebilanz hinter Novak Đoković, Björn Borg, Rafael Nadal, Roger Federer und Jimmy Connors. Er gewann 85,3 % seiner Spiele auf Indoor-Plätzen sowie 84,3 % seiner Matches auf Teppich-Plätzen, beides Bestwerte in der Open Era.
Mit fünf Siegen ist er einer der erfolgreichsten Davis-Cup-Spieler der Geschichte. Mit dem US-Team gewann er fünf Titel (1978, 1979, 1981, 1982 und 1992). 1982 gelang ihm der immer noch gültige Davis-Cup-Einsatzrekord von 12:0-Siegen (Einzel und Doppel). Als herausragender Doppelspieler konnte er 29-mal ein Turnier sowohl im Einzel als auch im Doppel gewinnen, häufiger als jeder andere Spieler im modernen Profitennis. Seine neun Grand-Slam-Doppeltitel, neben dem einen im Mixed-Doppel an der Seite von Marie Carillo 1977 bei den French Open, zwischen 1977 und 1992 machen ihn zu einem der erfolgreichsten Doppelspieler der Geschichte. Er gewann sieben Mal das Masters-Turnier im Doppel (Rekord) und stand 257 Wochen lang an der Spitze der Doppelweltrangliste. 1979 stellte er den Profitennis-Rekord von insgesamt 27 gewonnenen Turnieren auf (10 Einzel, 17 Doppeltitel) mit einem Rekord von 178 gewonnenen Matches. Mit seinem Sieg 1981 im Wimbledon-Einzel beendete er die Siegesserie von Björn Borg. Im selben Jahr wurde er von Associated Press als Sportler des Jahres ausgezeichnet.
Seinen Karrierehöhepunkt erreichte er im Jahr 1984 mit 13 Turniersiegen (82:3 Siege, Siegquote von 96,47 % ist Open-Era-Rekord), darunter Wimbledon, die US Open und das Masters. Er stellte in dieser Saison mit 42 Siegen ab Saisonbeginn einen Rekord auf, die Serie endete im Finale der French Open gegen Ivan Lendl. Im darauffolgenden Jahr gewann er zwar zahlreiche Grand-Prix-Titel, aber kein Grand-Slam-Turnier. Nach der Niederlage bei den US Open gegen Lendl verlor er den Spitzenplatz der ATP-Weltrangliste, den er nie wieder erlangen sollte. In den Jahren 1986 und 1987 legte er mehrmonatige Pausen ein und es sah so aus, als ginge seine Karriere zu Ende. 1989 konnte er sich aber noch einmal auf Platz 4 der Weltrangliste hochkämpfen. Große Erfolge im Einzel gelangen ihm allerdings nicht mehr.
Ende 1992 beendete er seine Profikarriere. In seinem letzten Jahr gewann er mit dem US-Team noch einmal (zum insgesamt fünften Mal in seiner Karriere) den Davis Cup und einen Doppeltitel in Wimbledon (mit Michael Stich). Außerdem erreichte er im Einzel das Halbfinale in Wimbledon, das er gegen Andre Agassi verlor. Später sagte er, er habe sich nie offiziell vom Profitennis zurückgezogen.
Mit über 20 Titeln seit 1998 ist er der erfolgreichste Akteur der ATP Champions Tour, in der ehemalige Weltklassespieler auf der ganzen Welt Turniere austragen.
| Rang | Spieler | Wochen |
|---|---|---|
| 1. | Datei:Flag of Serbia.svg Novak Đoković | 428 |
| 2. | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Roger Federer | 310 |
| 3. | Datei:Flag of the United States.svg Pete Sampras | 286 |
| 4. | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 270 |
| 5. | Datei:Flag of the United States.svg Jimmy Connors | 268 |
| 6. | Datei:Flag of Spain.svg Rafael Nadal | 209 |
| 7. | Datei:Flag of the United States.svg John McEnroe | 170 |
| 8. | Datei:Flag of Sweden.svg Björn Borg | 109 |
| 9. | Datei:Flag of the United States.svg Andre Agassi | 101 |
| Stand: 2. Februar 2026 | ||
2006 spielte er noch zwei ATP-Turniere und gewann am 19. Februar an der Seite von Jonas Björkman das Turnier von San José, sein 78. Doppeltitel (in vier Jahrzehnten). Damit liegt er in der Liste der erfolgreichsten Doppelspieler der Geschichte auf Rang vier. Es führt Mike Bryan mit 124 Siegen vor seinem Zwillingsbruder Bob Bryan (119 Siege) und Todd Woodbridge (83 Siege). Sein letztes Turnier auf der ATP Tour spielte er im Oktober 2006 in Stockholm, wo er – wiederum an der Seite von Jonas Björkman – das Viertelfinale erreichte.
Seit 2017 ist er beim damals neu eingeführten Laver Cup Kapitän des „Team World“ und führte dieses 2022 erstmals zum Sieg über das „Team Europe“, in welchem – ebenfalls erstmals – die „Big Four“ (Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Đoković und Andy Murray) gemeinsam vertreten waren.
Spielweise
John McEnroe war ein klassischer Angriffsspieler, wie er in den 1970er, 1980er und noch in den 1990er Jahren im internationalen Tennis häufig anzutreffen war. Sein gesamtes Spiel war darauf ausgerichtet, möglichst schnell die Netzposition zu erreichen und den Angriff mit einem Volley abzuschließen. Seine Schlagtechnik bei den Grundlinienschlägen zielte darauf, das Tempo des vom Gegner geschlagenen Balles „mitzunehmen“. Er erreichte dies, indem er mit nur kurzer Ausholbewegung des Schlägers die Bälle in der Vorwärtsbewegung zum Netz noch in deren Aufstiegsphase spielte. Aus diesem Grund wurden viele Bälle unorthodox, mit fast offener Schlaghaltung gespielt. Einen Großteil des Drucks auf den Gegner entfaltete er aufgrund des aus dem frühen Treffpunkt resultierenden guten Winkelspiels und der geringeren Reaktionszeit des Gegners. Wegen dieser Spielweise, durch „Blocken“ den Druck des Gegners auszunutzen, wird McEnroe in verschiedenen Quellen fälschlich als Konterspieler bezeichnet. Die Taktik eines Konterspielers ist jedoch vorrangig darauf ausgerichtet, eigene Fehler zu vermeiden. Erst wenn die Gelegenheit günstig erscheint, nutzt er das Tempo des Gegners oder beschleunigt selbst das Tempo des Ballwechsels. McEnroe gestaltete das Spiel jedoch jederzeit aktiv und ging ein hohes, aber durchaus kalkuliertes Risiko ein. Die Beherrschung der genannten Schlagtechnik brachte es mit sich, dass McEnroe auch einer der besten Returnspieler seiner Zeit war, da ein Return oft fast ohne Ausholbewegung gespielt werden muss.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Taktik und Spielweise von John McEnroe ( vom 3. Februar 2010 im Internet Archive)</ref>
Auch beim Netzspiel war seine Schlagtechnik ungewöhnlich. Er spielte die Volleys mit offener Schlaghaltung, wobei er den Schläger weitgehend aus dem Handgelenk und dem Unterarm in die Schlagposition bewegte. Sein außergewöhnliches Ballgefühl und der genaue Treffpunkt weit vor dem Körper erlaubten ihm diese Spieltechnik.<ref name="ub"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bewegungsstudien von McEnroe beim Volley mit Vergleich zu „schulmäßigen“ Volley anderer Spieler wie beispielsweise Martina Navratilova ( vom 19. Oktober 2009 im Internet Archive)</ref>
Für einen Angriffsspieler war McEnroe mit 180 cm eher klein; schon deshalb war sein Aufschlag, anders als bei anderen Angriffsspielern wie beispielsweise Boris Becker oder Goran Ivanišević, nicht auf ein hohes Tempo ausgerichtet, sondern auf genaue Platzierung bei äußerst variablem Schnitt. Durch seine ungewöhnliche Fußstellung beim Aufschlag, parallel zum Netz, erzielte er einen großen Teil des Dralls, wahlweise als Slice oder Topspin aus der Körperrotation in der Schlagbewegung. Das machte es für seine Gegner schwierig, die Richtung und den Drall des Balls zu erkennen.<ref name="ub"/>
Seine Spielweise war allerdings nur auf schnellen Plätzen wie Rasen oder Hartplätzen erfolgversprechend. Auf den in Europa häufigeren Sandplätzen blieb er ohne Titel. So gelang es ihm auch nie, die French Open in Paris zu gewinnen.
Seine selbstbewusste, mit offener und aufrechter Schlaghaltung fast arrogant wirkende Spielweise, in Zusammenspiel mit seinem oft provozierenden Verhalten gegenüber Schieds- und Linienrichtern, den Offiziellen, gelegentlich aber auch dem Publikum, machte ihn zu einer kontrovers diskutierten Spielerpersönlichkeit. Einerseits bewunderte man seine außergewöhnlichen Fähigkeiten und seinen unbedingten Siegeswillen, anderseits wurde sein cholerisches, häufig pöbelndes Verhalten auf dem Platz heftig kritisiert. Im Achtelfinale der Australian Open 1990 gegen den Schweden Mikael Pernfors wurde McEnroe durch den britischen Stuhlschiedsrichter Gerry Armstrong wegen unsportlichen Verhaltens und Beleidigungen disqualifiziert.<ref>Davis Cup: Der einzige Mann, der John McEnroe bändigen konnte: Schiedsrichter Gerry Armstrong. In: Österreichischer Tennisverband. 30. Januar 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. September 2018; abgerufen am 10. September 2018.</ref>
Tätigkeiten außerhalb des Sports
2002 moderierte er die britisch-amerikanische Quizshow The Chair und hatte einen Cameo-Auftritt im Film Mr. Deeds, ebenso 2003 in Die Wutprobe, 2008 in Leg dich nicht mit Zohan an und 2011 in Jack und Jill (alle vier mit Adam Sandler). 2004 waren er und Chris Evert die beiden Kommentatoren des Rasenspektakels in dem Film Wimbledon – Spiel, Satz und … Liebe. McEnroe ist zudem als Kommentator bei GS-Turnieren (Emmy-nominiert), als Galerist und als Musiker tätig. In CSI: NY (Staffel 3, Folge 23, „Nachspiel“) sowie in "Only Murders in the Building" (Staffel 4, Folge 5) spielte er sich selbst.
In der Netflix-Serie Noch nie in meinem Leben … tritt McEnroe als Erzähler auf.
Privates
1984 lernte McEnroe die Schauspielerin Tatum O’Neal kennen und heiratete sie am 1. August 1986 in Oyster Bay, New York. Mit ihr hat er drei Kinder, Kevin John (* 24. Mai 1986), Sean Timothy (* 23. September 1987) und Emily Katherine (* 10. Mai 1991). Im November 1992 wurde die Ehe geschieden. 1997 heiratete er die Musikerin Patty Smyth, mit der er zwei Kinder hat.
Sein jüngerer Bruder Patrick McEnroe war ebenfalls Tennisprofi und bis 2010 Davis-Cup-Kapitän der USA.
Wutausbrüche
McEnroe war wegen seiner Wutausbrüche gefürchtet. Beispielsweise schoss er einen Ball auf den damaligen Balljungen Hayden Christensen. Seine Schimpftiraden auf dem Tennisplatz und seine Phrase “You cannot be serious!” („Das kann nicht Ihr Ernst sein!“) waren berüchtigt. Letztere wurden in einigen Werbespots verwendet, wie beispielsweise in einem für die Autofirma Seat. Dort diskutiert er mit einem Polizisten, ob er sein Auto innerhalb oder außerhalb der Markierung geparkt habe. In der Hollywoodkomödie Die Wutprobe spielte er in einem Kurzauftritt die Rolle eines cholerischen Patienten des Psychiaters Dr. Rydell (Jack Nicholson).
Zitate
„Wenn du deinen größten Gegner verlierst, verlierst du auch einen Teil deiner selbst.“
Karrierebilanz
| Turnier/Statistik | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | (-) | - | - | - | - | - | HF | - | VF | - | - | - | VF | AF | - | VF |
| French Open | (2R) | - | - | 3R | VF | - | VF | F | HF | - | 1R | AF | - | - | 1R | 1R |
| Wimbledon | (HF) | 1R | AF | F | S | F | S | S | VF | - | - | 2R | HF | 1R | AF | HF |
| US Open | (AF) | HF | S | S | S | HF | AF | S | F | 1R | VF | 2R | 2R | HF | 3R | AF |
| Turniersiege | (0) | 5 | 10 | 9 | 10 | 5 | 7 | 13 | 8 | 3 | 0 | 2 | 3 | 1 | 1 | 0 |
| Weltranglistenplatz | (21) | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 1 | 1 | 2 | 14 | 10 | 11 | 4 | 13 | 28 | 20 |
Klammern kennzeichnen Angaben aus Amateurjahren.
AF = Achtelfinale; VF = Viertelfinale; HF = Halbfinale; F = Finale; S = Turniersieg; Ziffer = 1.-3. Turnierrunde
Erfolge
| Legende |
| Grand Slam (7) |
| Masters Grand Prix (3) |
| Grand Prix Super Series (19) |
| Grand Prix World Series (48) |
Einzel
Turniersiege
| Nr. | Jahr | Turnier | Belag | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 24. September 1978 | Vereinigte Staaten Hartford | Teppich (i) | Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Johan Kriek | 6:2, 6:4 |
| 2. | 1. Oktober 1978 | Vereinigte Staaten San Francisco | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Dick Stockton | 2:6, 7:6, 6:2 |
| 3. | 12. November 1978 | Schweden Stockholm | Hartplatz (i) | Vereinigte Staaten Tim Gullikson | 6:2, 6:2 |
| 4. | 19. November 1978 | Vereinigtes Königreich Wembley | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Tim Gullikson | 6:7, 6:4, 7:6, 6:2 |
| 5. | 14. Januar 1979 | Vereinigte Staaten New York City | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Arthur Ashe | 6:7, 6:3, 7:5 |
| 6. | 25. März 1979 | Vereinigte Staaten New Orleans | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Roscoe Tanner | 6:4, 6:2 |
| 7. | 1. April 1979 | Vorlage:ITA-1946 Mailand | Teppich (i) | Australien John Alexander | 6:3, 6:3 |
| 8. | 22. April 1979 | Vereinigte Staaten San José | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Peter Fleming | 7:6, 7:6 |
| 9. | 6. Mai 1979 | Vereinigte Staaten Dallas | Teppich (i) | Schweden Björn Borg | 7:5, 4:6, 6:2, 7:6 |
| 10. | 17. Juni 1979 | Vereinigtes Königreich Queen’s Club | Rasen | Datei:Flag of Paraguay 1954.svg Víctor Pecci | 6:7, 6:1, 6:1 |
| 11. | 5. August 1979 | Vereinigte Staaten South Orange | Hartplatz (i) | Vereinigtes Königreich John Lloyd | 6:7, 6:4, 6:0 |
| 12. | 9. September 1979 | Vereinigte Staaten US Open | Hartplatz | Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis | 7:5, 6:3, 6:3 |
| 13. | 30. September 1979 | Vereinigte Staaten San Francisco (2) | Teppich | Vereinigte Staaten Peter Fleming | 4:6, 7:5, 6:2 |
| 14. | 11. November 1979 | Schweden Stockholm (2) | Hartplatz (i) | Vereinigte Staaten Gene Mayer | 6:7, 6:3, 6:3 |
| 15. | 18. November 1979 | Vereinigtes Königreich Wembley (2) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Harold Solomon | 6:3, 6:4, 7:5 |
| 16. | 3. Februar 1980 | Vereinigte Staaten Richmond | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Roscoe Tanner | 6:1, 6:2 |
| 17. | 2. März 1980 | Vereinigte Staaten Memphis | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Jimmy Connors | 7:6, 7:6 |
| 18. | 30. März 1980 | Vorlage:ITA-1946 Mailand (2) | Teppich (i) | Datei:Flag of India.svg Vijay Amritraj | 6:1, 6:4 |
| 19. | 15. Juni 1980 | Vereinigtes Königreich Queen’s Club (2) | Rasen | Australien Kim Warwick | 6:3, 6:1 |
| 20. | 7. September 1980 | Vereinigte Staaten US Open (2) | Hartplatz | Schweden Björn Borg | 7:6, 6:1, 6:7, 5:7, 6:4 |
| 21. | 12. Oktober 1980 | Australien Brisbane | Rasen | Australien Phil Dent | 6:3, 6:4 |
| 22. | 19. Oktober 1980 | Australien Sydney Indoor | Hartplatz (i) | Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis | 6:3, 6:4 |
| 23. | 16. November 1980 | Vereinigtes Königreich Wembley (3) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Gene Mayer | 6:4, 6:3, 6:3 |
| 24. | 14. Dezember 1980 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal | Teppich (i) | Datei:Flag of India.svg Vijay Amritraj | 6:1, 6:2, 6:1 |
| 25. | 22. Februar 1981 | Vereinigte Staaten Boca Raton | Sand | Vorlage:ARG-1861 Guillermo Vilas | 6:7, 6:4, 6:0 |
| 26. | 29. März 1981 | Vorlage:ITA-1946 Mailand (3) | Teppich (i) | Schweden Björn Borg | 7:6, 6:4 |
| 27. | 5. April 1981 | Datei:Flag of Germany.svg Frankfurt am Main | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Šmíd | 6:2, 6:3 |
| 28. | 19. April 1981 | Vereinigte Staaten Los Angeles | Hartplatz | Vereinigte Staaten Sandy Mayer | 6:7, 6:3, 6:3 |
| 29. | 3. Mai 1981 | Vereinigte Staaten Dallas (2) | Teppich (i) | Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Johan Kriek | 6:1, 6:2, 6:4 |
| 30. | 14. Juni 1981 | Vereinigtes Königreich Queens’s Club (3) | Rasen | Vereinigte Staaten Brian Gottfried | 7:6, 7:5 |
| 31. | 5. Juli 1981 | Vereinigtes Königreich Wimbledon | Rasen | Schweden Björn Borg | 4:6, 7:6, 7:6, 6:4 |
| 32. | 23. August 1981 | Vereinigte Staaten Cincinnati | Hartplatz | Datei:Flag of New Zealand.svg Chris Lewis | 6:3, 6:4 |
| 33. | 13. August 1981 | Vereinigte Staaten US Open (3) | Hartplatz | Schweden Björn Borg | 4:6, 6:2, 6:4, 6:3 |
| 34. | 18. Oktober 1981 | Australien Sydney Indoor (2) | Hartplatz (i) | Vereinigte Staaten Roscoe Tanner | 6:4, 6:3 |
| 35. | 31. Januar 1982 | Vereinigte Staaten Philadelphia | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Jimmy Connors | 6:3, 6:3, 6:1 |
| 36. | 26. September 1982 | Vereinigte Staaten San Francisco (3) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Jimmy Connors | 6:1, 6:3 |
| 37. | 17. Oktober 1982 | Australien Sydney Indoor (3) | Hartplatz (i) | Vereinigte Staaten Gene Mayer | 6:4, 6:1, 6:4 |
| 38. | 31. Oktober 1982 | Japan Tokio Indoor | Teppich (i) | Australien Peter McNamara | 7:6, 7:5 |
| 39. | 14. November 1982 | Vereinigtes Königreich Wembley (4) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Brian Gottfried | 6:3, 6:2, 6:4 |
| 40. | 6. Februar 1983 | Vereinigte Staaten Philadelphia (2) | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 4:6, 7:6, 6:4, 6:3 |
| 41. | 1. Mai 1983 | Vereinigte Staaten Dallas (3) | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 6:2, 4:6, 6:3, 6:7, 7:6 |
| 42. | 8. Mai 1983 | Vereinigte Staaten Forest Hills | Sand | Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis | 6:3, 7:5 |
| 43. | 3. Juli 1983 | Vereinigtes Königreich Wimbledon (2) | Rasen | Datei:Flag of New Zealand.svg Chris Lewis | 6:2, 6:2, 6:2 |
| 44. | 16. Oktober 1983 | Australien Sydney Indoor (4) | Hartplatz (i) | Vorlage:FRA-1974 Henri Leconte | 6:1, 6:4, 7:5 |
| 45. | 13. November 1983 | Vereinigtes Königreich Wembley (5) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Jimmy Connors | 7:5, 6:1, 6:4 |
| 46. | 9. Januar 1984 | Vereinigte Staaten New York City (2) | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 6:3, 6:4, 6:4 |
| 47. | 29. Januar 1984 | Vereinigte Staaten Philadelphia (3) | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 6:3, 3:6, 6:3, 7:6 |
| 48. | 12. Februar 1984 | Vereinigte Staaten Richmond (2) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Steve Denton | 6:3, 7:6 |
| 49. | 5. März 1984 | Spanien Madrid | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Šmíd | 6:0, 6:4 |
| 50. | 11. März 1984 | Datei:Flag of Belgium (civil).svg Brüssel | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 6:1, 6:3 |
| 51. | 29. April 1984 | Vereinigte Staaten Dallas (4) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Jimmy Connors | 6:1, 6:2, 6:3 |
| 52. | 13. Mai 1984 | Vereinigte Staaten Forest Hills (2) | Sand | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 6:4, 6:2 |
| 53. | 17. Juni 1984 | Vereinigtes Königreich Queen’s Club (4) | Rasen | Vereinigte Staaten Leif Shiras | 6:1, 3:6, 6:2 |
| 54. | 8. Juli 1984 | Vereinigtes Königreich Wimbledon (3) | Rasen | Vereinigte Staaten Jimmy Connors | 6:1, 6:1, 6:2 |
| 55. | 19. August 1984 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Toronto | Hartplatz | Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis | 6:0, 6:3 |
| 56. | 9. September 1984 | Vereinigte Staaten US Open (4) | Hartplatz | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 6:3, 6:4, 6:1 |
| 57. | 23. September 1984 | Vereinigte Staaten San Francisco (4) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Brad Gilbert | 6:4, 6:4 |
| 58. | 5. November 1984 | Schweden Stockholm (3) | Hartplatz (i) | Schweden Mats Wilander | 6:2, 3:6, 6:2 |
| 59. | 13. Januar 1985 | Vereinigte Staaten New York City (3) | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 7:5, 6:0, 6:4 |
| 60. | 27. Januar 1985 | Vereinigte Staaten Philadelphia (4) | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Miloslav Mečíř | 6:3, 7:6, 6:1 |
| 61. | 2. März 1985 | Vereinigte Staaten Houston | Teppich (i) | Vorlage:ZAF-1982 Kevin Curren | 7:5, 6:1, 7:6 |
| 62. | 31. März 1985 | Vorlage:ITA-1946 Mailand (4) | Teppich (i) | Schweden Anders Järryd | 6:4, 6:1 |
| 63. | 7. April 1985 | Vereinigte Staaten Chicago | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Jimmy Connors | kampflos |
| 64. | 28. April 1985 | Vereinigte Staaten Atlanta | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Paul Annacone | 7:6, 7:6, 6:2 |
| 65. | 11. August 1985 | Vereinigte Staaten Stratton Mountain | Hartplatz | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 7:6, 6:2 |
| 66. | 18. August 1985 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal (2) | Hartplatz | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 7:5, 6:3 |
| 67. | 10. November 1985 | Schweden Stockholm (4) | Hartplatz (i) | Schweden Anders Järryd | 6:1, 6:2 |
| 68. | 21. September 1986 | Vereinigte Staaten Los Angeles (2) | Hartplatz | Schweden Stefan Edberg | 6:2, 6:3 |
| 69. | 28. September 1986 | Vereinigte Staaten San Francisco (5) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Jimmy Connors | 7:6, 6:3 |
| 70. | 12. Oktober 1986 | Vereinigte Staaten Scottsdale | Hartplatz | Vorlage:ZAF-1982 Kevin Curren | 6:3, 3:6, 6:2 |
| 71. | 17. April 1988 | Japan Tokio | Hartplatz | Schweden Stefan Edberg | 6:2, 6:2 |
| 72. | 20. November 1988 | Vereinigte Staaten Detroit | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Aaron Krickstein | 7:5, 6:2 |
| 73. | 26. Februar 1989 | Vorlage:FRA-1974 Lyon | Teppich (i) | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jakob Hlasek | 6:3, 7:6 |
| 74. | 5. März 1989 | Vereinigte Staaten Dallas (5) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Brad Gilbert | 6:3, 6:3, 7:6 |
| 75. | 13. August 1989 | Vereinigte Staaten Indianapolis | Hartplatz | Vereinigte Staaten Jay Berger | 6:4, 4:6, 6:4 |
| 76. | 30. September 1990 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel | Hartplatz (i) | Datei:Flag of Yugoslavia (1946-1992).svg Goran Ivanišević | 6:7, 4:6, 7:6, 6:3, 6:4 |
| 77. | 3. März 1991 | Vereinigte Staaten Chicago (2) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Patrick McEnroe | 3:6, 6:2, 6:4 |
Finalteilnahmen
Doppel
Turniersiege
Finalteilnahmen
Mixed
Turniersiege
| Nr. | Jahr | Turnier | Belag | Doppelpartner | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 5. Juni 1977 | Vorlage:FRA-1974 | Sand | Datei:Flag of the United States.svg Mary Carillo | Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Florența Mihai Datei:Flag of Colombia.svg Iván Molina |
7:6, 6:3 |
Filme
- 2002: Mr. Deeds (Gastauftritt)
- 2017: Borg/McEnroe – Filmbiografie, Regie: Janus Metz, Drehbuch: Ronnie Sandahl
Siehe auch
- Liste der Sieger der Grand-Slam-Turniere (Herreneinzel)
- Liste der längsten Siegesserien im Herrentennis
Weblinks
- Literatur von und über John McEnroe im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- ATP-Profil von John McEnroe (englisch)
- ITF-Profil von John McEnroe (englisch)
- Davis-Cup-Statistik von John McEnroe (englisch)
- John McEnroe in der „International Tennis Hall of Fame“ (englisch; mit Bild)
Einzelnachweise
<references />
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | McEnroe, John |
| ALTERNATIVNAMEN | McEnroe, John Patrick |
| KURZBESCHREIBUNG | US-amerikanischer Tennisspieler |
| GEBURTSDATUM | 16. Februar 1959 |
| GEBURTSORT | Wiesbaden, Deutschland |