Ivan Lendl
| Ivan Lendl Tennisspieler | |||||||||||||
| Lendl 2012 in Miami | |||||||||||||
| Nation: | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei 1960–1992 Datei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 1992–1994 | ||||||||||||
| Geburtstag: | 7. März 1960 | ||||||||||||
| Größe: | 188 cm | ||||||||||||
| 1. Profisaison: | 1978 | ||||||||||||
| Rücktritt: | 1994 | ||||||||||||
| Spielhand: | Rechts, einhändige Rückhand | ||||||||||||
| Preisgeld: | 21.262.417 US-Dollar | ||||||||||||
| Einzel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 1068:242 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 94 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 1 (28. Februar 1983) | ||||||||||||
| Wochen als Nr. 1: | 270 | ||||||||||||
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| Doppel | |||||||||||||
| Karrierebilanz: | 187:140 | ||||||||||||
| Karrieretitel: | 6 | ||||||||||||
| Höchste Platzierung: | 20 (12. Mai 1986) | ||||||||||||
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| Mixed | |||||||||||||
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| Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks) | |||||||||||||
Ivan Lendl (* 7. März 1960 in Ostrava, damals Tschechoslowakei, heute Tschechien) ist ein ehemaliger tschechoslowakischer, später US-amerikanischer Tennisspieler.
Lendl, der am 7. Juli 1992<ref>„Geburtstage“, Sport-Bild vom 3. März 1993, S. 40</ref> die US-amerikanische Staatsbürgerschaft annahm, gewann in seiner Karriere acht Grand-Slam-Einzeltitel und erreichte die frühere Rekordanzahl von 19 Finalteilnahmen bei Turnieren dieser Kategorie. Mit insgesamt 270 Wochen an der Spitze der Weltrangliste, dabei viermal auch am Jahresende (1985–1987, 1989), war Lendl einer der erfolgreichsten Tennisspieler.
In seiner 17 Jahre dauernden Karriere gewann er 94 Einzeltitel, darunter je dreimal French Open und US Open sowie zweimal die Australian Open, dazu kamen sechs Titel im Doppel. Nur ein Erfolg in Wimbledon, wo er zweimal das Finale erreichte, blieb ihm verwehrt. Zusätzlich gewann er fünfmal das Masters sowie 1980 den Davis Cup mit der Mannschaft der Tschechoslowakei. In seiner Bilanz stehen 1068 gewonnenen Partien 242 Niederlagen gegenüber (bei Grand-Slam-Turnieren 222:49).
Lendl war als Trainer unter anderem für den Briten Andy Murray tätig (2011–2014, 2016–2017, 2022–2023), der unter ihm seine größten Erfolge erzielte und im November 2016 den ersten Platz der Weltrangliste erreichte.
Tenniskarriere
Bereits in der Jugend war Lendl ein herausragender Spieler, so gewann er 1978 die Junioren-Einzeltitel bei den French Open und in Wimbledon und wurde als Nummer 1 der Juniorenweltrangliste geführt. Im gleichen Jahr wurde er Profi, bereits 1979 erreichte er sein erstes Einzelfinale bei den Herren. 1980 gewann Lendl sieben Turniere, wobei er in drei Wochen drei Turniere auf unterschiedlichen Belägen gewinnen konnte. 1981 gewann er zehn Turniere und erreichte bei den French Open das erste Grand-Slam-Finale seiner Karriere, das er in fünf Sätzen gegen Björn Borg verlor. Lendl stand auch im tschechoslowakischen Team, das 1981 den World Team Cup gewann und das 1984 und 1985 Vizemeister wurde. Im Jahr 1982 beendete er 15 von 23 Turnieren, zu denen er antrat, als Sieger, allerdings verlor er erneut ein Grand-Slam-Finale, diesmal gegen Jimmy Connors bei den US Open. Er hatte eine Siegserie von 44 Spielen und gewann auch erstmals das Saisonabschlussturnier, die WCT Finals. Dort besiegte er John McEnroe ohne Satzverlust. Er begegnete McEnroe erneut im Finale des Masters Grand Prix und gewann wiederum ohne Satzverlust. In dieser Zeit erhöhten sich die Preisgelder wegen der Konkurrenz zwischen zwei Tennisturnieren (Grand Prix und WCT), Lendl wurde zum bisher bestverdienenden Spieler.
Auch in der folgenden Saison hielt sich Lendl konstant unter den besten Spielern der Welt. Er musste sich aber in zwei weiteren Endspielen bei Grand-Slam-Turnieren geschlagen geben. 1983 gewann er sieben Turniere. Schließlich folgte in der Saison 1984 der erste Sieg bei einem der wichtigsten Turniere der Welt. Bei den French Open in Paris drehte Lendl einen 0:2-Satzrückstand im Finale gegen John McEnroe und errang seinen ersten Major-Turniersieg.
Die Saison 1985 war eine der besten in Lendls Karriere. Unter seinen 11 Einzeltiteln war auch der erste Sieg bei den US Open, wo er zuvor dreimal in Folge im Endspiel gescheitert war. Er erreichte die WCT Finals zum zweiten und letzten Mal, wo er Tim Mayotte in drei Sätzen schlug. Auch in den nächsten beiden Jahren sollte Lendl die US Open gewinnen, dazu kamen zwei weitere Siege bei den French Open und zwei Finalteilnahmen in Wimbledon. Damit beendete Lendl die Jahre 1985–1987 jeweils als bester Spieler der Weltrangliste. Von 1985 bis 1987 gewann er erneut den Masters Grand Prix. Nach zwei Jahren mit jeweils drei Grand-Slam-Finalteilnahmen erreichte Lendl in der Saison 1988 einzig bei den US Open das Finale, wo seine Serie von 27 Siegen in Folge in einem knappen Spiel über fünf Sätze gegen Mats Wilander endete. 1989 folgte der erste Triumph bei den Australian Open. In Paris verlor er im Achtelfinale in einem legendären Match gegen den von Krämpfen geplagten und am Rande einer Aufgabe stehenden Michael Chang mit 6:4, 6:4, 3:6, 3:6, 3:6. Beim Turnier in Wimbledon kam Lendl in dieser Saison wie auch in den folgenden Jahren seiner Karriere nicht mehr über das Halbfinale hinaus.
1990 endete die Serie von acht Finalteilnahmen in Folge bei den US Open, bei den Australian Open gewann Lendl den achten und letzten Grand-Slam-Titel seiner Karriere und am Jahresende konnte er zum zehnten Mal in Folge eine Saison unter den drei besten Spielern der Welt beenden. Bei den Australian Open 1991 erreichte er das letzte Grand-Slam-Finale seiner Karriere, er verlor das Match gegen Boris Becker in vier Sätzen. Die letzten drei Jahre seiner Karriere waren geprägt von anhaltenden Rückenproblemen und frühen Niederlagen bei den wichtigen Turnieren. Schließlich beendete Lendl seine Karriere 1994 im Alter von 34 Jahren und widmete sich danach zunehmend dem Golfsport. Am 28. Februar 2011 spielte er mit John McEnroe ein Freundschaftsspiel im Madison Square Garden. Das erste Mal seit den 1970er Jahren spielte Lendl im Mai 2012 beim Sparta Prague Open Tennisturnier wieder in Prag.
2001 wurde Ivan Lendl in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen.
Erfolge als Trainer
Von Januar 2012 bis März 2014, und wiederum ab Juni 2016, trainierte Lendl den Briten Andy Murray.<ref>Murray und Lendl trennen sich. In: Sport1.de. 19. März 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juli 2019; abgerufen am 26. Juli 2019.</ref> In dieser Zeit gelangen Murray seine größten Erfolge: Die Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen 2012 und 2016, die Grand-Slam-Titelgewinne bei den US Open 2012, in Wimbledon 2013 und 2016 und der Sieg bei den ATP World Tour Finals 2016. Ab dem 7. November 2016 bis zum 20. August 2017 war Murray die Nummer 1 der Weltrangliste. Von den US Open 2018 bis in den Juli 2019 betreute er Alexander Zverev. Die Zeit war von sportlichem Erfolg wie Zverevs Gewinn der ATP Finals 2018, aber auch von frühem Ausscheiden bei großen Turnieren wie Wimbledon geprägt.<ref>Medien: Lendl nicht mehr Zverev-Coach. In: NDR.de. 26. Juli 2019, abgerufen am 26. Juli 2019.</ref>
Privatleben
Lendl stammt aus einer tennisbegeisterten Familie. Seine Mutter, Olga Lendlová, war eine der erfolgreichsten Tennisspielerinnen der Tschechoslowakei und war zu ihrer Zeit die zweitbeste Spielerin des Landes. Auch sein Vater, Jiří Lendl, war ein guter Spieler, der im Mai 1990 Vorsitzender der tschechoslowakischen Tennis-Föderation wurde.<ref>Kurz notiert. In: Hamburger Abendblatt. 22. Mai 1990, abgerufen am 5. November 2022.</ref> 1978 wurde Ivan Lendl Tennisprofi.
Seit 1981 lebt Lendl in den Vereinigten Staaten, 1984 zog er endgültig dorthin. 1987 beantragte er eine Green Card und bekam sie, im Jahr 1992 nahm er die US-Staatsbürgerschaft an. 1989 heiratete er Samantha Frankel. Er lebt heute mit seiner Frau und fünf Töchtern im US-Bundesstaat Connecticut. Lendl spielt Golf und steuert die sportliche Entwicklung seiner Töchter, insbesondere deren Golf-Fähigkeiten. Zwei seiner Töchter, Marika und Isabelle, sind Mitglieder des Women’s Golf Team der University of Florida.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />2009 Frauengolf: Spielerinnen ( vom 19. Juni 2013 im Internet Archive)</ref> Caroline ist Mitglied der Rudermannschaft der University of Alabama. Tochter Nikola findet Gefallen am Vielseitigkeitsreiten.
Er sammelt Werke des Künstlers Alfons Mucha.<ref>Posters: Populist Art For the Collector, The New York Times, 10. September, 1993</ref>
Statistiken und Rekorde
| Rang | Spieler | Wochen |
|---|---|---|
| 1. | Datei:Flag of Serbia.svg Novak Đoković | 428 |
| 2. | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Roger Federer | 310 |
| 3. | Datei:Flag of the United States.svg Pete Sampras | 286 |
| 4. | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl | 270 |
| 5. | Datei:Flag of the United States.svg Jimmy Connors | 268 |
| 6. | Datei:Flag of Spain.svg Rafael Nadal | 209 |
| 7. | Datei:Flag of the United States.svg John McEnroe | 170 |
| 8. | Datei:Flag of Sweden.svg Björn Borg | 109 |
| 9. | Datei:Flag of the United States.svg Andre Agassi | 101 |
| Stand: 2. Februar 2026 | ||
- Lendl war ab 1989 der männliche Spieler mit den meisten Einzel-Finalteilnahmen bei Grand-Slam-Turnieren (17, zuletzt 19), ehe er 2009 von Roger Federer überboten wurde; er liegt in dieser Wertung auf Platz vier.
- Mit insgesamt 94 Turniersiegen im Einzel belegt er Platz 4 in der Bestenliste der Open Era hinter Jimmy Connors (109), Federer (103) und Novak Đoković (100).
- Ivan Lendl und Bill Tilden sind die einzigen Spieler der Tennisgeschichte, die acht US-Open-Finalteilnahmen in Folge erreicht haben.
- Neben Roger Federer konnte er als Einziger drei unterschiedliche Grand-Slam-Turniere mindestens zweimal hintereinander für sich entscheiden.
- Lendl hält den Rekord von 66 Siegen in Folge bei Indoor-Turnieren (1981–1983).
- Zwischen Madrid 1981 und Forest Hills 1982 erreichte er 18 Endspiele in Serie und hält damit den Rekord in der Open Era.
- Zusammen mit Pete Sampras liegt er mit fünf Titeln auf Platz 3, was Siege beim saisonabschließenden Masters (heute ATP Finals) betrifft; nur Federer (6) und Đoković (7) verbuchten dort mehr Siege.
- Er hält den Rekord für die meisten Finalteilnahmen in Folge (9) beim Masters Grand Prix, diese bestritt er zwischen 1980 und 1988.
- Mit 21.262.417 erspielten US-Dollar lag Lendl am Ende seiner Karriere auf Platz 1 der Preisgeld-Rangliste. Mittlerweile ist dieser Wert von einigen Spielern überboten worden.
- Insgesamt 270 Wochen wurde Lendl auf der Spitzenposition der Tennisweltrangliste geführt. Dies war Rekord von 1990, als er Jimmy Connors’ Marke von 268 Wochen überbot, bis zum Jahr 1999, als Pete Sampras diese Marke übertreffen konnte. Lendl belegt Platz 4 in der ewigen Bestenliste hinter Đoković (428), Federer (310) und Pete Sampras (286). Platz 3 belegt er auch mit 157 ununterbrochenen Nummer-1-Wochen hinter Roger Federer (237) und Jimmy Connors (160).
- Lendl ist (neben Sampras, Connors, McEnroe, Federer, Nadal und Đoković) einer von sieben Spielern, die mindestens viermal eine Saison als Nummer eins der Weltrangliste beendet haben.
- Mit 1068 Profisiegen ist Lendl in dieser Statistik auf Platz 5 der Open-Era-Wertung geführt; mehr Siege gelangen Connors, Federer, Đoković und Nadal.
- Hinter Guillermo Vilas (46) liegt Lendl mit 44 gewonnenen Partien in Serie (in den Jahren 1981 und 1982) auf Platz 2.
Grand-Slam-Erfolge
Siege (8)
| Jahr | Turnier | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 1984 | French Open | Datei:Flag of the United States.svg John McEnroe | 3:6, 2:6, 6:4, 7:5, 7:5 |
| 1985 | US Open | Datei:Flag of the United States.svg John McEnroe | 7:6, 6:3, 6:4 |
| 1986 | French Open | Datei:Flag of Sweden.svg Mikael Pernfors | 6:3, 6:2, 6:4 |
| 1986 | US Open | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Miloslav Mečíř | 6:4, 6:2, 6:0 |
| 1987 | French Open | Datei:Flag of Sweden.svg Mats Wilander | 7:5, 6:2, 3:6, 7:6 |
| 1987 | US Open | Datei:Flag of Sweden.svg Mats Wilander | 6:7, 6:0, 7:6, 6:4 |
| 1989 | Australian Open | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Miloslav Mečíř | 6:2, 6:2, 6:2 |
| 1990 | Australian Open | Datei:Flag of Sweden.svg Stefan Edberg | 4:6, 7:6, 5:2 Aufgabe |
Finalniederlagen (11)
| Jahr | Turnier | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| 1981 | French Open | Datei:Flag of Sweden.svg Björn Borg | 1:6, 6:4, 2:6, 6:3, 1:6 |
| 1982 | US Open | Datei:Flag of the United States.svg Jimmy Connors | 3:6, 2:6, 6:4, 4:6 |
| 1983 | Australian Open | Datei:Flag of Sweden.svg Mats Wilander | 1:6, 4:6, 4:6 |
| 1983 | US Open | Datei:Flag of the United States.svg Jimmy Connors | 3:6, 7:6, 5:7, 0:6 |
| 1984 | US Open | Datei:Flag of the United States.svg John McEnroe | 3:6, 4:6, 1:6 |
| 1985 | French Open | Datei:Flag of Sweden.svg Mats Wilander | 6:3, 4:6, 2:6, 2:6 |
| 1986 | Wimbledon | Datei:Flag of Germany.svg Boris Becker | 4:6, 3:6, 5:7 |
| 1987 | Wimbledon | Datei:Flag of Australia (converted).svg Pat Cash | 6:7, 2:6, 5:7 |
| 1988 | US Open | Datei:Flag of Sweden.svg Mats Wilander | 4:6, 6:4, 3:6, 7:5, 4:6 |
| 1989 | US Open | Datei:Flag of Germany.svg Boris Becker | 6:7, 6:1, 3:6, 6:7 |
| 1991 | Australian Open | Datei:Flag of Germany.svg Boris Becker | 6:1, 4:6, 4:6, 4:6 |
Karrierebilanz
| Turnier/Statistik | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Australian Open | - | - | 2R | - | - | F | AF | HF | - | HF | HF | S | S | F | VF | 1R | AF |
| French Open | 1R | AF | 3R | F | AF | VF | S | F | S | S | VF | AF | - | - | 2R | 1R | 1R |
| Wimbledon | - | 1R | 3R | 1R | - | HF | HF | AF | F | F | HF | HF | HF | 3R | AF | 2R | - |
| US Open | - | 2R | VF | AF | F | F | F | S | S | S | F | F | VF | HF | VF | 1R | 2R |
| Turniersiege | 0 | 0 | 7 | 10 | 15 | 7 | 3 | 11 | 9 | 8 | 3 | 10 | 5 | 3 | 1 | 2 | 0 |
| Jahresendposition | 74 | 20 | 6 | 2 | 3 | 2 | 3 | 1 | 1 | 1 | 2 | 1 | 3 | 5 | 8 | 19 | 54 |
AF = Achtelfinale; VF = Viertelfinale; HF = Halbfinale; F = Finale; S = Turniersieg; Ziffer = 1.-3. Turnierrunde;
Erfolge
| Legende |
| Grand Slam (8) |
| Masters Grand Prix (5) |
| Grand Prix Super Series (22) |
| Grand Prix Series (65) |
Einzel
Turniersiege
| Nr. | Jahr | Turnier | Belag | Finalgegner | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 13. April 1980 | Vereinigte Staaten Houston | Sand | Vereinigte Staaten Eddie Dibbs | 6:1, 6:3 |
| 2. | 17. August 1980 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Toronto | Hartplatz | Schweden Björn Borg | 4:6, 5:4, Aufgabe |
| 3. | 12. Oktober 1980 | Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg Barcelona | Sand | Datei:Flag of Argentina.svg Guillermo Vilas | 6:4, 5:7, 6:4, 4:6, 6:1 |
| 4. | 19. Oktober 1980 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel | Hartplatz (i) | Schweden Björn Borg | 6:3, 6:2, 5:7, 0:6, 6:4 |
| 5. | 26. Oktober 1980 | Japan Tokio | Sand | Vereinigte Staaten Eliot Teltscher | 3:6, 6:4, 6:0 |
| 6. | 9. November 1980 | Datei:Flag of Hong Kong (1959-1997).svg Hongkong | Hartplatz | Vereinigte Staaten Brian Teacher | 5:7, 7:6, 6:3 |
| 7. | 16. November 1980 | Datei:Flag of the Republic of China.svg Taipeh | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Brian Teacher | 6:7, 6:3, 6:3, 7:6 |
| 8. | 29. März 1981 | Datei:Flag of Germany.svg Stuttgart Indoor | Hartplatz (i) | Datei:Flag of New Zealand.svg Chris Lewis | 6:3, 6:0, 6:7, 6:3 |
| 9. | 26. April 1981 | Vereinigte Staaten Las Vegas | Hartplatz | Vereinigte Staaten Harold Solomon | 6:4, 6:2 |
| 10. | 16. August 1981 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal (2) | Hartplatz | Vereinigte Staaten Eliot Teltscher | 6:3, 6:2 |
| 11. | 4. Oktober 1981 | Spanien Madrid | Sand | Datei:Flag of Peru.svg Pablo Arraya | 6:3, 6:2, 6:2 |
| 12. | 11. Oktober 1981 | Datei:Flag of Spain (1977 - 1981).svg Barcelona (2) | Sand | Datei:Flag of Argentina.svg Guillermo Vilas | 6:0, 6:3, 6:0 |
| 13. | 18. Oktober 1981 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel (2) | Hartplatz (i) | Datei:Flag of Argentina.svg José Luis Clerc | 6:2, 6:3, 6:0 |
| 14. | 25. Oktober 1981 | Österreich Wien | Hartplatz (i) | Vereinigte Staaten Brian Gottfried | 1:6, 6:0, 6:1, 6:2 |
| 15. | 1. November 1981 | Datei:Flag of Germany.svg Köln | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Sandy Mayer | 6:3, 6:3 |
| 16. | 22. November 1981 | Datei:Flag of Argentina.svg Buenos Aires | Sand | Datei:Flag of Argentina.svg Guillermo Vilas | 6:2, 6:2 |
| 17. | 17. Januar 1982 | Vereinigte Staaten Masters (1) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis | 6:7, 2:6, 7:6, 6:2, 6:4 |
| 18. | 31. Januar 1982 | Vereinigte Staaten Delray Beach | Sand | Datei:Flag of New Zealand.svg Peter McNamara | 6:4, 4:6, 6:4, 7:5 |
| 19. | 28. Februar 1982 | Vorlage:ITA-1946 Genua | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Vitas Gerulaitis | 6:7, 6:4, 6:3, 6:3 |
| 20. | 14. März 1982 | Datei:Flag of Germany.svg München | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Šmíd | 3:6, 6:3, 6:1, 6:2 |
| 21. | 21. März 1982 | Frankreich Straßburg | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Tim Mayotte | 6:0, 7:5, 6:1 |
| 22. | 4. April 1982 | Datei:Flag of Germany.svg Frankfurt am Main | Teppich (i) | Datei:Flag of New Zealand.svg Peter McNamara | 6:2, 6:2 |
| 23. | 18. April 1982 | Vereinigte Staaten Houston (2) | Sand | Datei:Flag of Argentina.svg José Luis Clerc | 3:6, 7:6, 6:0, 1:4, Aufgabe |
| 24. | 25. April 1982 | Vereinigte Staaten WCT Finals | Teppich (i) | Vereinigte Staaten John McEnroe | 6:2, 3:6, 6:3, 6:3 |
| 25. | 9. Mai 1982 | Vereinigte Staaten Forest Hills | Sand | Vereinigte Staaten Eddie Dibbs | 6:1, 6:1 |
| 26. | 25. Juli 1982 | Vereinigte Staaten Washington, D.C. | Sand | Vereinigte Staaten Jimmy Arias | 6:3, 6:3 |
| 27. | 1. August 1982 | Vereinigte Staaten North Conway | Sand | Spanien José Higueras | 6:3, 6:2 |
| 28. | 22. August 1982 | Vereinigte Staaten Cincinnati | Hartplatz | Vereinigte Staaten Steve Denton | 6:2, 7:6 |
| 29. | 26. September 1982 | Vereinigte Staaten Los Angeles | Teppich (i) | Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Kevin Curren | 7:6, 7:5, 6:1 |
| 30. | 17. Oktober 1982 | Vorlage:ITA-1946 Neapel | Teppich (i) | Datei:Flag of Poland.svg Wojciech Fibak | 6:4, 6:2, 6:1 |
| 31. | 19. Dezember 1982 | Vereinigte Staaten Hartford | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Bill Scanlon | 6:2, 6:4, 7:5 |
| 32. | 23. Januar 1983 | Vereinigte Staaten Masters (2) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten John McEnroe | 6:4, 6:4, 6:2 |
| 33. | 30. Januar 1983 | Vereinigte Staaten Detroit | Teppich (i) | Datei:Flag of Argentina.svg Guillermo Vilas | 7:5, 6:2, 2:6, 6:4 |
| 34. | 27. März 1983 | Vorlage:ITA-1946 Mailand | Teppich (i) | Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Kevin Curren | 5:7, 6:3, 7:6 |
| 35. | 10. April 1983 | Vereinigte Staaten Houston (3) | Sand | Australien Paul McNamee | 6:2, 6:0, 6:3 |
| 36. | 17. April 1983 | Vereinigte Staaten Hilton Head | Sand | Datei:Flag of Argentina.svg Guillermo Vilas | 6:2, 6:1, 6:0 |
| 37. | 14. August 1983 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal (3) | Hartplatz | Schweden Anders Järryd | 6:2, 6:2 |
| 38. | 25. September 1983 | Vereinigte Staaten San Francisco | Teppich (i) | Vereinigte Staaten John McEnroe | 3:6, 7:6, 6:4 |
| 39. | 30. Oktober 1983 | Japan Tokio Indoor | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Scott Davis | 3:6, 6:3, 6:4 |
| 40. | 15. April 1984 | Datei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg | Teppich (i) | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tomáš Šmíd | 6:4, 6:4 |
| 41. | 10. Juni 1984 | Frankreich French Open | Sand | Vereinigte Staaten John McEnroe | 3:6, 2:6, 6:4, 7:5, 7:5 |
| 42. | 11. November 1984 | Vereinigtes Königreich Wembley | Teppich (i) | Datei:Flag of Ecuador.svg Andrés Gómez | 6:3, 7:5 |
| 43. | 31. März 1985 | Vereinigte Staaten Fort Myers | Hartplatz | Vereinigte Staaten Jimmy Connors | 6:3, 6:2 |
| 44. | 7. April 1985 | Datei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo | Sand | Schweden Mats Wilander | 6:1, 6:3, 4:6, 6:4 |
| 45. | 14. April 1985 | Vereinigte Staaten WCT Finals (2) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Tim Mayotte | 7:6, 6:4, 6:1 |
| 46. | 12. Mai 1985 | Vereinigte Staaten Forest Hills (2) | Sand | Vereinigte Staaten John McEnroe | 6:3, 6:3 |
| 47. | 28. Juli 1985 | Vereinigte Staaten Indianapolis | Sand | Datei:Flag of Ecuador.svg Andrés Gómez | 6:1, 6:3 |
| 48. | 8. September 1985 | Vereinigte Staaten US Open | Hartplatz | Vereinigte Staaten John McEnroe | 7:6, 6:3, 6:4 |
| 49. | 15. September 1985 | Datei:Flag of Germany.svg Stuttgart | Sand | Vereinigte Staaten Brad Gilbert | 6:4, 6:0 |
| 50. | 20. Oktober 1985 | Australien Sydney Indoor | Hartplatz (i) | Frankreich Henri Leconte | 6:4, 6:4, 7:6 |
| 51. | 27. Oktober 1985 | Japan Tokio Indoor (2) | Teppich (i) | Schweden Mats Wilander | 6:0, 6:4 |
| 52. | 17. November 1985 | Vereinigtes Königreich Wembley (2) | Teppich (i) | Datei:Flag of Germany.svg Boris Becker | 6:7, 6:3, 4:6, 6:4, 6:4 |
| 53. | 19. Januar 1986 | Vereinigte Staaten Masters (3) | Teppich (i) | Datei:Flag of Germany.svg Boris Becker | 6:2, 7:6, 6:3 |
| 54. | 2. Februar 1986 | Vereinigte Staaten Philadelphia | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Tim Mayotte | kampflos |
| 55. | 23. Februar 1986 | Vereinigte Staaten Boca West | Hartplatz | Schweden Mats Wilander | 3:6, 6:1, 7:6, 6:4<ref>«Finale 6:51 Stunden». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 25. Februar 1986, S. 23.</ref> |
| 56. | 16. März 1986 | Vorlage:ITA-1946 Mailand (2) | Teppich (i) | Schweden Joakim Nyström | 6:2, 6:2, 6:4 |
| 57. | 23. März 1986 | Vereinigte Staaten Fort Myers (2) | Hartplatz | Vereinigte Staaten Jimmy Connors | 6:2, 6:0 |
| 58. | 18. Mai 1986 | Vorlage:ITA-1946 Rom | Sand | Spanien Emilio Sánchez | 7:5, 4:6, 6:1, 6:1 |
| 59. | 8. Juni 1986 | Frankreich French Open (2) | Sand | Schweden Mikael Pernfors | 6:3, 6:2, 6:4 |
| 60. | 10. August 1986 | Vereinigte Staaten Stratton Mountain | Hartplatz | Datei:Flag of Germany.svg Boris Becker | 6:4, 7:6 |
| 61. | 7. September 1986 | Vereinigte Staaten US Open (2) | Hartplatz | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Miloslav Mečíř | 6:4, 6:2, 6:0 |
| 62. | 7. Dezember 1986 | Vereinigte Staaten Masters (4) | Teppich (i) | Datei:Flag of Germany.svg Boris Becker | 6:4, 6:4, 6:4 |
| 63. | 3. Mai 1987 | Datei:Flag of Germany.svg Hamburg | Sand | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Miloslav Mečíř | 6:1, 6:3, 6:3 |
| 64. | 7. Juni 1987 | Frankreich French Open (3) | Sand | Schweden Mats Wilander | 7:5, 6:2, 3:6, 7:6 |
| 65. | 2. August 1987 | Vereinigte Staaten Washington, D.C. (2) | Hartplatz | Vereinigte Staaten Brad Gilbert | 6:1, 6:0 |
| 66. | 16. August 1987 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal (4) | Hartplatz | Schweden Stefan Edberg | 6:4, 7:6 |
| 67. | 13. September 1987 | Vereinigte Staaten US Open (3) | Hartplatz | Schweden Mats Wilander | 6:7, 6:0, 7:6, 6:4 |
| 68. | 18. Oktober 1987 | Australien Sydney Indoor (2) | Hartplatz (i) | Australien Pat Cash | 6:4, 6:2, 6:4 |
| 69. | 15. November 1987 | Vereinigtes Königreich Wembley (3) | Teppich (i) | Schweden Anders Järryd | 6:3, 6:2, 7:5 |
| 70. | 7. Dezember 1987 | Vereinigte Staaten Masters (5) | Teppich (i) | Schweden Mats Wilander | 6:2, 6:2, 6:3 |
| 71. | 24. April 1988 | Datei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo (2) | Sand | Datei:Flag of Argentina.svg Martín Jaite | 5:7, 6:4, 7:5, 6:3 |
| 72. | 15. Mai 1988 | Vorlage:ITA-1946 Rom (2) | Sand | Datei:Flag of Argentina.svg Guillermo Pérez Roldán | 2:6, 6:4, 6:2, 4:6, 6:4 |
| 73. | 14. August 1988 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Toronto (5) | Hartplatz | Vereinigte Staaten Kevin Curren | 7:6, 6:2 |
| 74. | 29. Januar 1989 | Australien Australian Open | Hartplatz | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Miloslav Mečíř | 6:2, 6:2, 6:2 |
| 75. | 12. März 1989 | Vereinigte Staaten Scottsdale | Hartplatz | Schweden Stefan Edberg | 6:2, 6:3 |
| 76. | 2. April 1989 | Vereinigte Staaten Miami (2) | Hartplatz | Österreich Thomas Muster | kampflos |
| 77. | 7. Mai 1989 | Vereinigte Staaten Forest Hills (3) | Sand | Datei:Flag of Peru.svg Jaime Yzaga | 6:2, 6:1 |
| 78. | 14. Mai 1989 | Datei:Flag of Germany.svg Hamburg (2) | Sand | Österreich Horst Skoff | 6:4, 6:1, 6:3 |
| 79. | 18. Juni 1989 | Vereinigtes Königreich Queen’s Club | Rasen | Datei:Flag of South Africa (1928-1982).svg Christo van Rensburg | 4:6, 6:3, 6:4 |
| 80. | 20. August 1989 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal | Hartplatz | Vereinigte Staaten John McEnroe | 6:1, 6:3 |
| 81. | 1. Oktober 1989 | Frankreich Bordeaux | Sand | Spanien Emilio Sánchez | 6:2, 6:2 |
| 82. | 15. Oktober 1989 | Australien Sydney Indoor (3) | Hartplatz (i) | Schweden Lars-Anders Wahlgren | 6:2, 6:1, 6:3 |
| 83. | 12. November 1989 | Schweden Stockholm | Teppich (i) | Schweden Magnus Gustafsson | 6:1, 6:3 |
| 84. | 28. Januar 1990 | Australien Australian Open (2) | Hartplatz | Schweden Stefan Edberg | 4:6, 7:6, 5:2, Aufgabe |
| 85. | 11. Februar 1990 | Vorlage:ITA-1946 Mailand (3) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Tim Mayotte | 6:3, 6:2 |
| 86. | 18. Februar 1990 | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Toronto Indoor | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Tim Mayotte | 6:3, 6:0 |
| 87. | 17. Juni 1990 | Vereinigtes Königreich Queen’s Club (2) | Rasen | Datei:Flag of Germany.svg Boris Becker | 6:3, 6:2 |
| 88. | 14. Oktober 1990 | Japan Tokio Indoor (3) | Teppich (i) | Datei:Flag of Germany.svg Boris Becker | 4:6, 6:3, 7:6 |
| 89. | 17. Februar 1991 | Vereinigte Staaten Philadelphia (2) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Pete Sampras | 5:7, 6:4, 6:4, 3:6, 6:3 |
| 90. | 24. Februar 1991 | Vereinigte Staaten Memphis | Hartplatz (i) | Deutschland Michael Stich | 7:5, 6:3 |
| 91. | 25. August 1991 | Vereinigte Staaten Long Island | Hartplatz | Schweden Stefan Edberg | 6:3, 6:2 |
| 92. | 18. Oktober 1992 | Japan Tokio Indoor (4) | Teppich (i) | Schweden Henrik Holm | 7:6, 6:4 |
| 93. | 2. Mai 1993 | Deutschland München | Sand | Deutschland Michael Stich | 7:6, 6:3 |
| 94. | 17. Oktober 1993 | Japan Tokio Indoor (5) | Teppich (i) | Vereinigte Staaten Todd Martin | 6:4, 6:4 |
Finalteilnahmen
Doppel
Turniersiege
Finalteilnahmen
Siehe auch
- Liste der Sieger der Grand-Slam-Turniere (Herreneinzel)
- Liste der Weltranglistenersten im Herrentennis (Einzel)
- Liste der längsten Siegesserien im Herrentennis
Weblinks
- ATP-Profil von Ivan Lendl (englisch)
- ITF-Profil von Ivan Lendl (englisch)
- Davis-Cup-Statistik von Ivan Lendl (englisch)
- Ivan Lendl in der „International Tennis Hall of Fame“ (englisch; mit Bild)
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang Andre Agassi | Carlos Alcaraz | Boris Becker | Björn Borg | Jimmy Connors | Jim Courier | Novak Đoković | Stefan Edberg | Roger Federer | Juan Carlos Ferrero | Lleyton Hewitt | Jewgeni Kafelnikow | Gustavo Kuerten | Ivan Lendl | John McEnroe | Daniil Medwedew | Carlos Moyá | Andy Murray | Thomas Muster | Rafael Nadal | Ilie Năstase | John Newcombe | Patrick Rafter | Marcelo Ríos | Andy Roddick | Marat Safin | Pete Sampras | Jannik Sinner | Mats Wilander Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lendl, Ivan |
| KURZBESCHREIBUNG | tschechisch-US-amerikanischer Tennisspieler |
| GEBURTSDATUM | 7. März 1960 |
| GEBURTSORT | Ostrava, Tschechoslowakei |