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Impfingen

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Impfingen
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Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1023)&title=Impfingen 49° 39′ N, 9° 40′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1023) 49° 38′ 51″ N, 9° 39′ 35″ O
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Höhe: 173 m ü. NN
Einwohner: 1023 (27. Apr. 2019)<ref name="OrtsteileTBB" />
Eingemeindung: 1. Juli 1971
Postleitzahl: 97941
Vorwahl: 09341
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Datei:TauberbischofsheimImpfingen2021-04-23-15-33-46.jpg
Blick auf Impfingen aus der Luft, 2021

Impfingen ist einer von sechs Stadtteilen von Tauberbischofsheim im Main-Tauber-Kreis in Baden-Württemberg.<ref name="LEO-BW.de_Impfingen">Impfingen – Altgemeinde~Teilort – Detailseite – LEO-BW. In: leo-bw.de. Abgerufen am 13. Mai 2020.</ref> Mit 1023 Einwohnern ist Impfingen nach der Kernstadt Tauberbischofsheim der zweitgrößte Stadtteil.<ref name="OrtsteileTBB">Stadt Tauberbischofsheim: Start >> Stadt & Politik >> Unser TBB >> Stadtteile >> Impfingen. Online auf www.tauberbischofsheim.de. Abgerufen am 27. April 2019.</ref>

Geographie

Datei:Landesarchiv Baden-Wuerttemberg Generallandesarchiv Karlsruhe H-1 Nr. 874 Bild 1 (4-468667-1) Gemarkung Impfingen 1901.jpg
Gemarkung von Impfingen, 1901
Datei:Impfingen Lage.png
Impfingen mit seinen Nachbargemeinden

Geographische Lage

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

Impfingen liegt nördlich von Tauberbischofsheim am rechten Hangfuß des Taubertales und besitzt einen alten Siedlungskern mit dichter Bebauung rund um den „Plan“, der alten Ortsmitte. In unregelmäßigem Grundriss entstanden Neubaugebiete in den Gewannen Am Staaten (1954/55) und Lange Steig (1958) sowie in vier Bauabschnitten im Gewann Unteres Haubenlöchlein (1968–2017).<ref name="LEO-BW.de_Impfingen" /><ref>Kreisstadt Tauberbischofsheim: Baugebiete. In: tauberbischofsheim.de. Abgerufen am 13. Mai 2020.</ref>

Zur Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Impfingen gehören das Dorf Impfingen (

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  }})<ref name="LEO-BW.de_Impfingen" /> und der Wohnplatz Hohenstraße (
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  }}).<ref>Hohenstraße – Wohnplatz – Detailseite – LEO-BW. In: leo-bw.de. Abgerufen am 13. Mai 2020.</ref> Der Taubertalradweg führt am Ort vorbei.<ref>„Der Klassiker“ – Tourismusverband Liebliches Taubertal. In: liebliches-taubertal.de. Abgerufen am 3. August 2020.</ref><ref>3. Tagesetappe – Tauberbischofsheim bis Wertheim – Tourismusverband Liebliches Taubertal. In: liebliches-taubertal.de. Abgerufen am 3. August 2020.</ref> Jenseits des Dorfes grenzt im Süden Tauberbischofsheim an, im Nordwesten Hochhausen, im Norden Werbach und im Nordosten Großrinderfeld.<ref name="LEO-BW.de_Impfingen" />

Schutzgebiete und Naturdenkmale

Auf der Impfinger Gemarkung gibt es folgende Schutzgebiete und Naturdenkmale (siehe auch: Liste der Naturdenkmale in Tauberbischofsheim):

  • Landschaftsschutzgebiet Main-Tauber-Tal (Schutzgebiets-Nr. 1.28.001): 2988,0 ha; Gemarkungen Tauberbischofsheim und Werbach; seit 1953.<ref>LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: 1.28.001 Main-Tauber-Tal. Online auf udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 18. Oktober 2016.</ref>
  • Naturdenkmal 1 Linde Ortsetter (Schutzgebiets-Nr. 81281150002); Einzelgebilde; seit dem 21. Dezember 1981.<ref>LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: 81281150002 1 Linde Ortsetter. Online auf udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 18. Oktober 2016.</ref>
  • Naturdenkmal Auewald Schollenwirt Impfinger Grund/Unteres Brücklein (Schutzgebiets-Nr. 81281150017); 0,3 ha; flächenhaftes Naturdenkmal; seit dem 10. März 1992.<ref>LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg: 81281150017 Auewald Schollenwirt Impfinger Grund/Unteres Brücklein. Online auf udo.lubw.baden-wuerttemberg.de. Abgerufen am 18. Oktober 2016.</ref>
  • Wasserschutzgebiet Impfingen (WSG-Nr. 128213); 1.024,48 ha; seit dem 24. Juli 1990.

Geschichte

Mittelalter

Ursprünge der Siedlung

Impfingen gehörte in der Mitte des 12. Jahrhunderts zum Teil den Grafen von Hohenlohe und zum anderen Teil den Grafen von Rieneck in Grünsfeld. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Impfingen im Jahre 1309.<ref name="OrtsteileTBB" /> Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Ort älter ist, da am südlichen Ortsrand ein fränkischer Reihengräberfriedhof entdeckt wurde, der auf die Zeit zwischen dem 6. Jahrhundert und der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts datiert wurde.<ref name="LEO-BW.de_Impfingen" />

Über die Jahrhunderte hat sich die Schreibweise des Ortsnamens mehrfach verändert: Im Jahre 1320 erfolgte eine Erwähnung als Ymphenkein bzw. Umphenkeyn als älteste Schreibweise von Impfingen. Im Jahre 1365 wurde der Ort als Umpfinken genannt, wohl mit Bezug zu einem Personenname.<ref name="LEO-BW.de_Impfingen" /><ref name="NameImpfingen">Freiwillige Feuerwehr Tauberbischofsheim: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte (Memento des Vorlage:IconExternal vom 21. Oktober 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.feuerwehr-tbb.de. online auf www.feuerwehr-tbb.de. Abgerufen am 18. Mai 2015.</ref> Weitere Schreibweisen sind: „Umpfigheim“ und „Umpfingheim“ (jeweils 1578),<ref name="NameImpfingen" /> „Umpicheim“, „Umpfenkein“, „Umpfheikein“ oder „Ympffigkheim“.

Impfingen gehörte einst zu den an die Herren von Zimmern überlassenen Orten im Mainzer Gebiet um Tauberbischofsheim. Daher war der Ort im Jahre 1320 als den Markgrafen von Baden zeitweilig abgetretenes Heiratsgut an die Grafen von Rieneck zurückgefallen und gelangte schließlich über Pfalz beziehungsweise Hanau an Rieneck, Leuchtenberg (vergleiche die Geschichte von Grünsfeld).<ref name="LEO-BW.de_Impfingen" />

Abgegangener Ort Fahrental und der zweite Dorfheilige

Als der zwischen Impfingen und Tauberbischofsheim gelegene Ort Fahrental endgültig aufgegeben wurde, siedelten dessen letzte Einwohner ins naheliegende Impfingen um.<ref name="AbgegangeneSiedlungen">Franz Gehrig, Hermann Müller: Tauberbischofsheim. Verein Tauberfränkische Heimatfreunde e. V., Tauberbischofsheim 1997, S. 20–23 (Abgegangene Siedlungen: Willetzheim und Farental)</ref> Daher ist Impfingen auch eines der wenigen Orte in Süddeutschland, die zwei Dorfheilige besitzen. Zum einen der Dorfheilige St. Nikolaus, zum anderen der Dorfheilige St. Jakobus (siehe auch den Jakobusbrunnen mit Jakobusstatue auf dem „Plan“, der alten Ortsmitte<ref>Franz Kuhngamberger (Autor), Heimatverein Impfingen e. V. (Hrsg.): Bildstockwanderweg auf der Gemarkung Impfingen. Heimatverein Impfingen 1988, S. 2.</ref>) als zweiten Ortspatron, der gemeinsam mit den Einwohnern der abgegangenen Siedlung Fahrental ins Dorf mit aufgenommen wurde.<ref>Angaben von Franz Kuhngamberger, Heimatverein Impfingen, 15. Januar 2018.</ref>

Neuzeit

Im 16. Jahrhundert kam es zur Entstehung der jüdischen Gemeinde Impfingen, die bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts bestand.<ref name="Alemannia_Judaica_Impfingen">Alemannia Judaica: Impfingen (Stadt Tauberbischofsheim, Main-Tauber-Kreis) Jüdische Geschichte / Betsaal / Synagoge. online auf www.alemannia-judaica.de. Abgerufen am 18. Mai 2015.</ref><ref>Angaben von Franz Kuhngamberger, Heimatverein Impfingen, 15. Januar 2018.</ref>

Nach dem Dreißigjährigen Krieg gelangte Impfingen an Würzburg, das im 17. und 18. Jahrhundert auch die Zehnthoheit beanspruchte, die aber von Mainz weiterhin für Tauberbischofsheim behauptet wurde. Im Spätmittelalter war der Ort befestigt. 1804 gelangte Impfingen an Salm-Reifferscheid und fiel 1806 unter badische Souveränität.<ref name="LEO-BW.de_Impfingen" />

Ab 1813 gehörte der Ort zum Bezirksamt Tauberbischofsheim, ab 1840 zum Bezirksamt Gerlachsheim und ab 1849 wiederum zum Bezirksamt Tauberbischofsheim,<ref name="LEO-BW.de_Impfingen" /> das im Landkreis Tauberbischofsheim und 1973 im Main-Tauber-Kreis aufging.

Auf dem Messtischblatt Nr. 6323 „Tauberbischofsheim“ von 1928 lag das Dorf noch bis auf drei einzelne Häuser und die Friedhofskapelle komplett unterhalb der Taubertalstraße (L 506).<ref>Deutsche Fotothek. In: deutschefotothek.de. Abgerufen am 10. August 2020.</ref>

Datei:700-Jahr-Feier Impfingen 04.jpg
700-Jahr-Feier in Impfingen, 2009

Am 1. Juli 1971 wurde Impfingen im Zuge der Gebietsreform in Baden-Württemberg gemeinsam mit Hochhausen ein Teil von Tauberbischofsheim.<ref></ref> Vom 10. bis 12. Juli 2009 feierte das Dorf sein 700-jähriges Bestehen.<ref>Stadt Tauberbischofsheim: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />700 Jahre Impfingen (Memento des Vorlage:IconExternal vom 1. August 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tauberbischofsheim.de. online auf www.tauberbischofsheim.de. Abgerufen am 18. Mai 2015.</ref> Anlässlich dieses Jubiläums der Ortschaft wurde die Pfarrkirche St. Nikolaus renoviert.<ref name="OrtsteileTBB" />

Einwohnerentwicklung

Bevölkerungsentwicklung
Jahr Bevölkerung Sonstiges
1961 645 Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 6. Juni 1961 (Gemeindeverzeichnis)
1970 692 Volks-, Berufs- und Arbeitsstättenzählungen in Westdeutschland vom 27. Mai 1970 (Gemeindeverzeichnis)
2015 1044 Fortgeschriebene Daten der Stadt Tauberbischofsheim anhand der Volkszählung in der Europäischen Union 2011 (Zensus)

Quellen: Gemeindeverzeichnis<ref></ref> und Angaben der Stadt Tauberbischofsheim

Politik

Ortschaftsrat

Der Ortschaftsrat besteht aus fünf Personen. Ortsvorsteher ist Alexander Diehm.<ref>Der Ortschaftsrat von Impfingen. Abgerufen am 12. März 2025.</ref>

Wappen

Im Impfinger Wappen ist Nikolaus von Myra mit weiß/rotem Gewand und typischen Insignien (Bischofsstab, goldene Kugeln und Buch) auf weiß/grünem Grund dargestellt.<ref>Hans Georg Zier, Julius Friedrich Kastner: Wappenbuch des Landkreises Tauberbischofsheim. Fränkische Nachrichten, Tauberbischofsheim 1967, DNB 458728101.</ref> Er ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird im Christentum mit zahlreichen Volksbräuchen begangen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Weinanbau

Impfingen ist ein Weinort mit der Einzellage „Impfinger Silberquell“. Bei der Namensfindung der Einzellage bediente man sich bei einer etwa 700 Meter westlich gelegenen Quelle im Tannenwald, Walddistrikt I, dem sogenannten „Silberbrünnle“ (siehe Liste der Naturdenkmale in Tauberbischofsheim). Die Impfinger Weinberge befinden sich im Leintal am Südhang des Hunsenberges auf der gegenüberliegenden Seite des Taubertals. Unter den Impfinger Straßennamen befindet sich der Leintalblick, da von dort eine Aussicht bis zu den Impfinger Weinbergen im Leintal möglich ist.

Tourismus

Datei:2017-06-09 Tauberwehr bei Impfingen.webm
Tauberwehr bei Impfingen (2017)
Datei:Tauber Brücke Impfingen.jpg
Blick auf die Tauber bei Impfingen (2017)

Durch die Lage am Taubertalradweg im Lieblichen Taubertal ist Impfingen mit zwei Besenwirtschaften und Übernachtungsmöglichkeiten ein Ziel für Rad- und Wandertouristen.

Verkehr

Nach fünf Kilometern befindet sich zwischen Tauberbischofsheim und Distelhausen seit 1972 die Anschlussstelle Tauberbischofsheim an die Bundesautobahn 81.

Wasserversorgung

Öffentliche Einrichtungen

Mit der katholischen Kindertagesstätte St. Theresia gibt es einen Kindergarten. Die „Kita“ nimmt Kinder ab zwei Jahren auf.<ref name="OrtsteileTBB" /><ref>Kita.de: Kindergarten: Katholischer Kindertagesstätte St. Theresia, Impfingen. Online auf www.kita.de. Abgerufen am 11. Dezember 2015.</ref> Daneben gibt es im Ort verschiedene Spiel- und Bolzplätze sowie eine Grundschule mit Mehrzweckhalle, die auch der Öffentlichkeit als Veranstaltungsort dient.<ref name="OrtsteileTBB" />

Medien

Tauberbischofsheim AKTUELL informiert als städtisches Mitteilungsblatt jeweils zum ersten und dritten Donnerstag eines Monats.<ref>Stadt Tauberbischofsheim: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Tauberbischofsheim AKTUELL (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Mai 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tauberbischofsheim.de. online auf www.tauberbischofsheim.de. Abgerufen am 11. Dezember 2015.</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:2014-04-25 Osterbrunnen Impfingen.jpg
Der Jakobusbrunnen in Impfingen wird jährlich für Ostern geschmückt.
Datei:Hl. Nepomuk Tauberbrücke Impfingen.jpg
Nepomukstatue an der Tauberbrücke

Bauwerke und Baudenkmäler

Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Nikolaus enthält mittelalterliche und barocke Fresken im gotischen Netzgewölbe, einen gotischen Turm und Chor.<ref name="St.Nikolaus">Kath. Kirche TBB: @1@2Vorlage:Toter Link/www.kath-kirche-tbb.deWillkommen in der Pfarrgemeinde St. Nikolaus, Impfingen (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juli 2025. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot. online auf www.kath-kirche-tbb.de. Abgerufen am 18. Mai 2015.</ref>


Da es in Impfingen keine evangelische Kirche gibt, besuchen die evangelischen Gottesdienstteilnehmer die evangelische Christuskirche in Tauberbischofsheim.

Auf dem „Plan“, der alten Ortsmitte, von den Impfingern im regionalen Dialekt auch „Ploo“ genannt, befindet sich der Jakobusbrunnen, der jährlich an Ostern verziert wird.

Im alten Schulhaus befindet sich ein Dorfmuseum, das verschiedene Gegenstände aus der Dorfgeschichte enthält. Betrieben wird es vom Heimatverein Impfingen.<ref name="OrtsteileTBB" />

Bildstockwanderweg Impfingen

Im Jahr 1988 erfolgte eine Erfassung aller Bildstöcke in den Ortsteilen von Tauberbischofsheim durch das Landesdenkmalamt Baden-Württemberg. Auf der Impfinger Gemarkung wurden in diesem Zusammenhang über 30 Bildstöcke gezählt. Daneben wurde im selben Jahr durch Franz Kuhngamberger ein 5 Kilometer langer, östlich von Impfingen angelegter Bildstockwanderweg ausgewiesen, der als Rundwanderweg um den Ort führt. Auf dem Impfinger Bildstockwanderweg befinden sich 17 Bildstöcke aus dem 16. Jahrhundert bis zur Neuzeit sowie der Impfinger Kreuzweg mit 14 Kreuzwegstationen sowie einem Andachtskreuz. Insgesamt befinden sich am Rundwanderweg 28 Bildstöcke.<ref name="OrtsteileTBB" /><ref>Franz Kuhngamberger (Autor): Bildstockwanderweg auf der Gemarkung Impfingen. 4 Seiten. Heimatverein Impfingen e. V. (Hrsg.): Impfingen 1988.</ref>

Daneben liegt Impfingen am etwa 180 Kilometer langen Jakobsweg Main-Taubertal.<ref>Jakobsweg Main-Taubertal (Pilgerweg) – wanderkompass.de. In: wanderkompass.de. Abgerufen am 3. August 2020.</ref>

Regelmäßige Veranstaltungen

(jeweils jährlich)

Persönlichkeiten

Vereine

In Impfingen bestehen unter anderem die folgenden Vereine:

Literatur

  • Franz Kuhngamberger (Autor), Heimatverein Impfingen e. V. (Hrsg.): Bildstockwanderweg auf der Gemarkung Impfingen. Faltblatt. 4 Seiten. Heimatverein Impfingen 1988.
  • Corinna Egerer, Michael Latzel: Tauberbischofsheim. Fränkische Nachrichten, Tauberbischofsheim 2005, ISBN 3-924780-48-X, S. 148–161 (Kapitel: „Stadtteile“ Tauberbischofsheims).

Weblinks

Commons: Impfingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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