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Heufelden

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Heufelden
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Höhe: 541 m ü. NN
Fläche: 5,8 km²
Einwohner: 374 (30. Juni 2025)<ref name="Einwo2025">Heufelden. Stadt Ehingen (Donau), abgerufen am 30. September 2025.</ref>
Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Oktober 1972
Postleitzahl: 89584
Vorwahl: 07391
Datei:Ehingen Donau Stadtteile.svg
Karte
Lage von Heufelden in Ehingen (Donau)

Heufelden ist (mit dem Weiler Blienshofen) eine Ortschaft der Großen Kreisstadt Ehingen (Donau) im Alb-Donau-Kreis. Das Dorf wurde im Jahr 1972 nach Ehingen eingemeindet. Ortsvorsteherin ist Elisabeth Heimbach (Stand: 2024).<ref>Das ist der neue Ehinger Rat. In: schwaebische.de. 25. Juli 2024, abgerufen am 26. Juli 2024.</ref>

Geschichte

Die erste sichere Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahr 1324. Der Ort gehörte den Grafen von Berg. Zusammen mit Ehingen, Schelklingen und Berg ging Heufeldens Oberhoheit im Jahr 1343 an Österreich über. Unter diesem hatte es verschiedene Herren. Die Hoch- und Blutgerichtsbarkeit lag bei der Stadt Ehingen. Die Niedergerichtsbarkeit war unter mehrere Besitzer aufgeteilt. Im Jahr 1805 wurde Heufelden an das Königreich Württemberg gegeben.

Die Dorfkapelle wurde im Jahr 1374 erstmals erwähnt. Sie war stets eine Filiale der Ehinger Stadtpfarrei St. Blasius und ist dem heiligen Gangolf geweiht. Vom ersten Kapellenbau im 14. Jahrhundert soll der untere Teil des Turmes stammen.

Heufelden wurde zum 1. Oktober 1972 nach Ehingen eingemeindet<ref></ref> und ist dort einer von heute 17 Teilorten.

Politik

Ortschaftsrat

Dem Ortschaftsrat gehören nach der Kommunalwahl vom 9. Juni 2024 mit der Ortsvorsteherin als Vorsitzende neun Mitglieder an.<ref>Stadt Ehingen (Donau) – Heufelden: Ortschaftsratswahl Heufelden 09.06.2024</ref>

Partei Stimmen Sitze
Freie Bürgerliste 52,84 % 5
Bürger 99 47,16 % 4

Persönlichkeiten

  • August Renz (1885–1954), Politiker (Zentrum), kommissarischer Landrat des Landkreises Ehingen und Bürgermeister von Heufelden

Einzelnachweise

<references />

Literatur

Weblinks

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