Bundesvision Song Contest 2007
| Bundesvision Song Contest 2007 | |
|---|---|
| Datum | 9. Februar 2007 |
| Land | Datei:Flag of Berlin.svg Berlin |
| Austragungsort | Tempodrom in Berlin |
| Moderation | Stefan Raab, Johanna Klum und Elton |
| Gewinner | Datei:Flag of Lower Saxony.svg Oomph! feat. Marta Jandová – Träumst du |
| Abstimmungsregel | Per Zuschauerabstimmung verteilt jedes Bundesland 1–8, 10 und 12 Punkte an die favorisierten Beiträge. Dabei kann das Bundesland auch für sich selbst abstimmen. |
| ◄ Datei:Flag of Hesse.svg BSC 2006 • Datei:Flag of Lower Saxony.svg BSC 2008 ► | |
Der 3. Bundesvision Song Contest fand am 9. Februar 2007 im Berliner Tempodrom statt. Die Teilnehmer gab ProSieben am 28. November 2006 bekannt. Stefan Raab begann mit der Vorstellung der Teilnehmer am 15. Januar 2007 in seiner Sendung TV total. Vier Wochen lang präsentierte der Moderator jeden Abend einen Kandidaten und das dazugehörige Land.
Ursprünglich sollte der Contest erst am Samstag, dem 10. Februar stattfinden, wurde jedoch um einen Tag vorverlegt, um nicht in direkter Konkurrenz zu Deutschland sucht den Superstar zu stehen.<ref>Thomas Lückerath: Also doch: "Song Contest" verlegt wegen "DSDS". In: DWDL.de. 25. Januar 2007, abgerufen am 17. April 2023.</ref>
Erstmals kamen, bis auf eine Ausnahme (die Band Beatplanet), alle Teilnehmer tatsächlich aus den Ländern, die sie repräsentierten. Zwei der Kandidatinnen hatten bereits 2005 Erfahrungen beim Bundesvision Song Contest gesammelt: Marta Jandová zusammen mit Apocalyptica und Suzie Kerstgens mit Klee. Beide waren damals jedoch für andere Länder angetreten. Zum ersten Mal führte während der Punktevergabe das spätere Siegerland nicht durchgehend von der ersten bis zur letzten Wertung. Marta Jandová vertrat Tschechien beim Eurovision Song Contest 2015 in Wien und ist die einzige BuViSoCo-Siegerin, die nach ihrer Teilnahme auch beim ESC antrat.
Die Show wurde von Stefan Raab und Johanna Klum moderiert. Im Green Room war wieder Elton. Außerdem gab es einen Auftritt der Band Seeed, die den Bundesvision Song Contest 2006 gewann. Sie präsentierte den Oy Güzelim Remix ihres Siegertitels Ding.
Die Show wurde von durchschnittlich 2,04 Millionen Zuschauern gesehen (7,6 % Marktanteil). In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen konnten 1,72 Millionen Zuschauer gemessen werden (16,3 % Marktanteil).<ref>Uwe Mantel: "Bundesvision Song Contest" verliert Zuschauer. In: DWDL.de. 10. Februar 2007, abgerufen am 22. April 2023.</ref>
Teilnehmer
Farblegende: – Herkunftsland des Künstlers entspricht nicht (oder nur zum Teil) dem Land, welches er repräsentiert.
Punktetabelle
Chartplatzierungen
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Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Informationen zum BSC 2007 bei tvtotal.de ( vom 8. Dezember 2006 im Internet Archive)
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
| Veranstaltungen |
Oberhausen 2005 • Wetzlar 2006 • Berlin 2007 • Hannover 2008 • Potsdam 2009 • Berlin 2010 • Köln 2011 • Berlin 2012 • Mannheim 2013 • Göttingen 2014 • Bremen 2015 |
| Gewinner |
Juli • Seeed • Oomph! feat. Marta Jandová • Subway to Sally • Peter Fox • Unheilig • Tim Bendzko • XAVAS • Bosse • Revolverheld • Mark Forster |
| Gewinnerlied |
Geile Zeit • Ding • Träumst du • Auf Kiel • Schwarz zu blau • Unter deiner Flagge • Wenn Worte meine Sprache wären • Schau nicht mehr zurück • So oder so • Lass uns gehen • Bauch und Kopf |
| Idee |