Zum Inhalt springen

Clerke Rocks

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 5. April 2024 um 20:20 Uhr durch imported>Aka (Weblinks: Website).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Clerke Rocks
Datei:Map of South Georgia 1881.jpg
Clarcks Felsen auf der Karte von Heinrich Klutschak (1881)
Clarcks Felsen auf der Karte von Heinrich Klutschak (1881)
Gewässer Südatlantik
Archipel Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln
Geographische Lage 55° 1′ S, 34° 42′ WKoordinaten: 55° 1′ S, 34° 42′ W
 {{#coordinates:−55,0167|−34,7|primary
dim= globe= name=Clerke Rocks region=GS type=isle
  }} 
Clerke Rocks (Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln)
Clerke Rocks (Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln)
Anzahl der Inseln 15
Einwohner unbewohnt
Datei:Cook-1777.jpg
Clerke Rocks auf der Karte von James Cook (1777, Norden ist unten)
Clerke Rocks auf der Karte von James Cook (1777, Norden ist unten)

Die Clerke Rocks sind eine Gruppe von 15 kleinen felsigen Inseln im Südatlantik. Sie liegen etwa 74 km südöstlich der Südspitze Südgeorgiens, erstrecken sich von West nach Ost über eine Länge von 11 km und erreichen eine Höhe von bis zu 240 m. Die Felsen sind unbewohnt und gehören politisch zum britischen ÜberseegebietSüdgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln“, werden jedoch auch von Argentinien beansprucht.

Teil der Clerke Rocks ist die Untergruppe The Office Boys im Nordosten.

Die Inseln wurden am 23. Januar 1775 auf James Cooks zweiter Südseereise von Charles Clerke (1741–1779), dem Kommandanten der Resolution, entdeckt und nach ihm benannt.<ref>Captain Cook Society, Cook's Log, January - March 1775 (englisch)</ref>

Die Felsen weisen Granit auf.<ref>P. F. Barker and D. H. Griffiths: The Evolution of the Scotia Ridge and Scotia Sea. Philosophical Transactions of the Royal Society of London. Series A, Mathematical and Physical Sciences Vol. 271, No. 1213, A Discussion on Volcanism and the Structure of the Earth (27. Januar 1972), S. 151–183, hier S. 158</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />