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Ekkehard Schneck

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Ekkehard Schneck (* 30. Mai 1934 in Köslin<ref>Ekkehard Schneck in: Johann Sebastian Bach, Spätwerk und Umfeld, von Udo Sirker, 61. Bachfest der Neuen Bachgesellschaft, 24. Mai-5. Juni 1986, Duisburg, 1986 Seite 342</ref>; † 18. April 2023<ref>Martin Möller: Nachruf: Er lebte für die Trierer Kirchenmusik - Trauer um Ekkehard Schneck. In: Volksfreund. 20. April 2023, abgerufen am 21. April 2023.</ref>) war ein deutscher Kirchenmusiker.

Werdegang

Schneck studierte evangelische Kirchenmusik in Herford und Detmold. Nach dem A-Examen 1960 ergänzte er seine Ausbildung durch Meisterkurse bei Luigi Ferdinando Tagliavini, Fernando Germani und Anton Heiller. Nach einer vierjährigen Tätigkeit in Soest wurde er 1966 zum Kantor an die Konstantinbasilika in Trier berufen, wo er 1969 den Trierer Bachchor gründete. 1974 erfolgte die Ernennung zum Kirchenmusikdirektor.

Tondokumente

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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