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Hope Media Europe

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Hope Media Europe
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Rechtsform eingetragener Verein
Gründung 1948
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Gründer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sitz Alsbach-Hähnlein
Vorläufer Stimme der Hoffnung
Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck Christliche Medienproduktion
Vorsitz Klaus Popa
Geschäftsführung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Beschäftigte 51
Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Website hopemedia.eu

Hope Media Europe e. V. (ehemals Stimme der Hoffnung e. V.) ist ein christliches Medienzentrum der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Alsbach-Hähnlein, südlich von Darmstadt. Hope Media Europe ist Betreiber des Fernsehsenders Hope TV. Die Vorgängerorganisation Stimme der Hoffnung unterhielt seit 1948 einen der ersten christlichen Privatradiosender in Deutschland und das älteste deutsche Institut für kostenlosen Bibelfernunterricht.<ref name="radio-journal">Thomas Völkner: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />„Sie hören die Stimme der Hoffnung” – Aus der Arbeit des adventistischen Medienzentrums. (Memento vom 4. November 2008 im Internet Archive) In: Radio-Journal, 9/1998.</ref>

Geschichte

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Gründung

Die Stimme der Hoffnung geht auf die Voice of Prophecy zurück, welches 1929 als adventistische Rundfunkmission gegründet wurde.<ref>About The Voice of Prophecy. In: The Voice of Prophecy (englisch)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mabel Richards. (Memento vom 24. Juli 2011 im Internet Archive; PDF) In: Record (South Pacific Division of the Seventh-day Adventist Church), 23. November 2002, S. 4.</ref> Voice of Prophecy hatte Sendezeit bei Radio Luxemburg gekauft, sodass 1948 nach der Idee von dessen Gründer H.M.S. Richards und dem deutschen Teammitglied Henrique G. Stoehr ein deutscher Zweig gegründet wurde. Erster Leiter in Berlin-Zehlendorf wurde Max Busch, die Radiosendungen wurden in Paris produziert.<ref name="Radio Journal, Best of Story">»Sie hören die Stimme der Hoffnung« – Aus der Arbeit des adventistischen Medienzentrums. In: Radio Journal, September 1998 (inkl. Chronik 1948–1998)</ref><ref>75 Jahre – Rückblick auf eine Geschichte der Hoffnung. In: Adventistischer Pressedienst. 7. Juli 2023, abgerufen am 10. August 2024.</ref> Von 1948 bis 1985 wurde das Radioprogramm von Stimme der Hoffnung von Radio Luxemburg ausgestrahlt. Aufgrund der Hörerresonanzen wurde auch eine Bibelkorrespondenzschule (BKS) mit kostenlosen Bibelfernkursen gegründet, die Vorläuferin des Internationalen Bibelstudien-Instituts, heute Hope Kurse.

Blindenhörbücherei in DDR & BRD

1956 wurde die Friedensauer Bild- und Tonstelle gegründet, um den Empfang in der DDR und osteuropäischen Ländern sicher zustellen. 1959 zog die Stimme der Hoffnung nach Darmstadt um, fortan wurden die Sendungen im eigenen Studio produziert.<ref name="65 Jahre Stimme der Hoffnung">65 Jahre „Stimme der Hoffnung“., 5. September 2013</ref> 1964 wurde die adventistische Blindenhörbücherei in der BRD begründet. 1965 wurden in der DDR die Friedensauer Bibellehrbriefe sowie eine Blindenhörbücherei begründet.<ref>Chronik des Medienzentrums.</ref> Ab 1992 wurden die ursprünglichen Einrichtungen in der DDR in die Stimme der Hoffnung eingegliedert. Dazu gehörten 1992 das Bibelstudien-Institut und 1994 das Blindenhörbücherei und Bildstelle Friedensau.

Radiosender

Ab 1971 kamen weitere verschiedene europäische Kurzwellensender hinzu: Von 1971 bis 1992 wurde über Radio Trans Europa<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Radio Portugal, QSL-Karte aus dem Jahr 1969 (Memento vom 20. August 2014 im Internet Archive) wolfsburg.de (Geschichtsdokumente)</ref> (Portugal) gesendet,<ref>40 Jahre „Adventist World Radio“ (AWR). In: Adventistischer Pressedienst, 23. März 2011.</ref> 1975–78 über Radio Mediterran Malta, 1979–1981 über Radio Andorra, seit 1985 über Adventist World Radio (Forlí, Italien), 1992–1996 über Radio Moskau, 1994–1998 über Radio Slowakei International und zuletzt bis 2007 über Radio Österreich International.<ref>Sendestart von „Hope Channel Deutsch“: Mit Fernsehprogrammen Mut und Hoffnung vermitteln. In: Adventistischer Pressedienst Schweiz. 26. März 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Februar 2016; abgerufen am 11. August 2024.</ref>

Seit der Öffnung der deutschen Medienlandschaft für Privatfunk 1983 wurden Sendungen über zahlreiche lokale Privatsender durchgeführt. Teilweise trat Stimme der Hoffnung dabei auch als eigener Lizenznehmer für Lokalfunk auf.

2007 begann das 24h Programm Hope Channel Radio, das neben dem Internet nun auch über den Satelliten Eutelsat Hotbird 6 ausgestrahlt wird. Später konnte das HOPE Channel Radio- und Fernsehprogramm regional auch über Kabel empfangen werden (z. B. EWE TEL GmbH, wilhelm.tel, S+K Servicekabel AG etc.)

Videoproduktion und Internet

1994 entstanden die ersten Videoproduktionen, 1997 trat man erstmals als Internetanbieter auf, 1998 begann die Ausstrahlung von Radio- und Fernsehsendungen über Satellit.<ref name="Radio Journal, Best of Story" /> Im Jahr 2003 wurden zum ökumenischen Jahr der Bibel erstmals Livesendungen durchgeführt.

Vor der Gründung des eigenen Fernsehsenders hatte die Stimme der Hoffnung Sendungen dem mehrsprachigen HOPE Channel Europe sowie rheinmaintv und Kabel BW zugeliefert.

Medienzentrum für bundesweites Radio und Fernsehen

Ende 2006 wurde das neugebaute Medienzentrum in Betrieb genommen, welches 2008 von der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR) die Zulassung zur bundesweiten Übertragung ihres 24h Hörfunkprogramms per Satellit und Internet erhielt.<ref name="65 Jahre Stimme der Hoffnung" /><ref>Radiolizenz für „Stimme der Hoffnung“. In: Adventistischer Pressedienst, 22. Februar 2008.</ref> Im Januar 2009 erteilte die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) dem Medienzentrum die Zulassung für einen eigenen neuen Fernsehsender Hope Channel, heute HopeTV, zur digitalen Verbreitung über den Satelliten ASTRA und im Internet erteilt.<ref>Hope Channel und Motor Vision TV zugelassen. digitalfernsehen.de, 13. Januar 2009.</ref> Seit dem 1. September 2015 wird das Fernsehprogramm von Hope TV in HD-Qualität ausgestrahlt.<ref>Hope Channel TV ab 1. September 2015 in HD. medienjournal24.de, 27. August 2015.</ref>

2014 wurde ein Generationswechsel bei der Stimme der Hoffnung eingeleitet. Klaus Popa löste den bisherigen Geschäftsführer Matthias Müller ab, und Sven Fockner übernahm die Leitung des Internationalen Bibelstudien-Instituts, heute Hope Kurse.<ref name="echo-online.de"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Generationswechsel bei Stimme der Hoffnung (Memento vom 9. Februar 2016 im Internet Archive) In: Darmstädter Echo, 18. Februar 2014.</ref> 2019 nannte sich der Verein in Hope Media Europe e.V. um.<ref>Über Hope Media Europe. In: hopemedia.eu. Abgerufen am 25. September 2023.</ref>

Produktionen

Vorlage:Hinweisbaustein Vorlage:Hinweisbaustein Das Medienzentrum betreibt:

Weblinks

Einzelnachweise

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