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Widderstall

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Widderstall
Gemeinde Merklingen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(22)&title=Widderstall 48° 32′ N, 9° 43′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(22) 48° 31′ 50″ N, 9° 42′ 41″ O
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Höhe: 760 m ü. NHN
Einwohner: 22 (2018)<ref>Maike Scholz: Warum sich 22 Einwohner in Widderstall wohlfühlen – oder auch nicht. 9. Juli 2018, abgerufen am 25. Oktober 2024.</ref>
Postleitzahl: 89188
Vorwahl: 07337
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Widderstall ist ein Ortsteil der Gemeinde Merklingen im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg. Der Weiler liegt circa drei Kilometer nordwestlich von Merklingen. Südlich von Widderstall verlaufen die Bundesautobahn 8 und die Schnellfahrstrecke Wendlingen–Ulm.

Geschichte

Widderstall wurde am 6. Juli 1209 in einer von Papst Innozenz III. und 13 Kardinälen unterschriebenen Urkunde erstmals erwähnt. Innozenz III. nahm das Kloster Ursberg mit seinen Besitztümern, zu dem auch ein Klosterhof nahe dem heutigen Widderstall gehörte, unter Schutz. Im 13. Jahrhundert gab das Kloster den Hof bereits wieder auf.

Hohe Obrigkeit und Gericht kamen 1482 von den Grafen von Helfenstein an die Reichsstadt Ulm. Seit spätestens dem 15. Jahrhundert war Widderstall unbewohnt. Erst ab 1805 entstand hier wieder ein Weiler.

Weblinks

Commons: Widderstall – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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