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Snubnose

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Snubnose
Allgemeine Informationen
Herkunft
Genre(s) Christlicher Metal, Hardcore,<ref name="A"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Review bei CCM (Memento des Vorlage:IconExternal vom 30. Oktober 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ccmtexte.de</ref> Alternative Rock<ref name="B">Review bei Powermetal</ref>
Aktive Jahre
Gründung 1993
Auflösung 2001
Website www.snubnose.com<ref name="snubnose"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.snubnose.com (Memento vom 15. Juli 2007 im Internet Archive)</ref>
Letzte Besetzung
Martin Schabel
Thomas Piszter
Benjamin Pozsgai
Stefan Schauecker

Snubnose war eine christliche Metal-Band aus Ludwigsburg. Die 1993 gegründete Band nannte sich bis 1997 „The Circumcised“ (auf Deutsch „die Beschnittenen“). Ihren Musikstil nannten sie selbst „Melodic-Groove-Core“.

Bandgeschichte

Im Herbst lösten sie sich nach einem Abschiedskonzert am 23. September 2001 in der Röhre in Stuttgart auf. Der frühere Sänger und Frontmann Martin Schabel sang danach bei der Band Toelz, Benjamin Pozsgai war bis zur Auflösung von Opposition of One Mitglied der Band.

Umbenennung

1997 benannte sich die Band um, weil Fans, die im englischsprachigen Ausland T-Shirts von „The Circumcised“ trugen, immer wieder darauf hingewiesen wurden, dass der Bandname umgangssprachlich ein vulgärer Ausdruck sei und nicht die eigentliche deutsche Übersetzung verstanden würde. „Die Beschnittenen“ war laut Aussage von Bandmitgliedern eine Metapher für eine geistliche Grundhaltung. Dem neuen Namen „Snubnose“ (dt.: „Stupsnase“) wurde keine tiefere Bedeutung zugedacht.

Diskografie

  • 1996: Bitter Way (The Circumcised)
  • 1997: move on
  • 1999: second-hand
  • 2000: Jesus
  • 2001: Havah Nagila (Maxi)

Quellen

<references/>

Weblinks

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