Heinrich Messner
| Heinrich Messner Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||
| Datei:Heinrich Messner 1968.jpg | ||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of Austria.svg Österreich | |||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 1. September 1939 | |||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Obernberg am Brenner, Datei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich | |||||||||||||||||||||
| Sterbedatum | 19. Oktober 2023 | |||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Abfahrt, Riesenslalom, Slalom | |||||||||||||||||||||
| Verein | SV Tirol | |||||||||||||||||||||
| Karriereende | 15. März 1972 | |||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Alpinen Skiweltcup | ||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 19. Oktober 2023 | ||||||||||||||||||||||
Heinrich „Heini“ Messner (* 1. September 1939 in Obernberg am Brenner, Tirol; † 19. Oktober 2023) war ein österreichischer Skirennläufer.
Aktive Karriere
Messner gewann das erste Skiweltcuprennen der Geschichte; er war im betreffenden Slalom in Berchtesgaden nach dem ersten Lauf nur auf Rang 10 platziert gewesen; es blieb dies sein einziger Sieg im Weltcup. Weitere Erfolge waren die Bronzemedaillen in Riesenslalom und in der Kombination bei den Olympischen Spielen 1968 in Grenoble. Bei den Olympischen Spielen 1972 in Sapporo wurde er trotz starker Grippe Dritter im Abfahrtslauf. Bei den Weltmeisterschaften 1970 in Gröden war er vorerst im Slalomklassement auf Rang 14 gelegen, jedoch wurde er wegen eines Torfehlers disqualifiziert (was gleichbedeutend damit war, dass kein ÖSV-Läufer in der Wertung verblieb).
Mit insgesamt neun zweiten Plätzen, 17 Top-Drei-Plätzen und 50 Top-Ten-Plätzen zählt er zu den Großen des Skiweltcups. Zudem wurde er 1968 bei den Olympischen Spielen in Grenoble noch Vierter in der Abfahrt und bei der Skiweltmeisterschaft in Gröden 1970 Vierter im Riesenslalom. Messner war schon Ende der 1950er Jahre – also vor der Einführung des Skiweltcups – Mitglied der österreichischen Nationalmannschaft. Bei einem Sturz am 25. Januar 1962 im Abfahrtstraining für die »Coppa Ilio Colli« auf der Tofana in Cortina d’Ampezzo erlitt er einen Bruch des rechten Knöchels, damit fiel er für die Weltmeisterschaften 1962 in Chamonix und die restliche Saison aus.<ref>«Der Pechvogel Messner fällt für Chamonix aus». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 26. Jänner 1962, S. 12.</ref>
Auszug aus der Erfolgsliste von Heini Messner außerhalb des Weltcups: Unter anderem gewann er am 13. Februar 1966 mit dem Sieg im Riesenslalom von Madonna di Campiglio auch die Kombinationswertung der damaligen „Tre-Tre“-Bewerbe, beim „Fünf-Ländertreffen/Buddy Werner-Trophäe“ in Sun Valley gewann er am 25. März 1966 die Abfahrt. Bei den (bis auf den Slalom) nicht zum Weltcup zählenden „Tre-Tre“-Rennen 1967 (Madonna – 3.–5. Februar) siegte er in der Abfahrt und wurde Kombi-Zweiter. Am 25./26. Februar 1967 wurde er in Schruns österreichischer Meister in Riesentorlauf und Slalom. Und bei den Kandahar-Rennen (Sestriere – 4./5. März) siegte er im auch nicht zum Weltcup zählenden Slalom und wurde Kombi-Dritter. Er gewann die Lauberhorn-Kombination 1969.
Mit Rang 6 bei der Abfahrt in Gröden am 15. März 1972 schloss er (was sich bereits während der Saison angekündigt hatte) seine Läuferkarriere ab.
Trainer des österreichischen Damenteams
Im Alter von 33 Jahren beendete Messner seine aktive Karriere und wurde Trainer. Am 17. Juni 1972 damit von der Rennsportkommission des ÖSV beauftragt<ref>«Heini Messner ist Damentrainer». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 18. Juni 1972, S. 14.</ref>, betreute er zwei Jahre das Damen-Team. Mit diesem (u. a. Wiltrud Drexel, Ingrid Gfölner, Monika Kaserer, Irmgard Lukasser, Annemarie Pröll, Brigitte Schroll, Brigitte Totschnig) feierte er zahlreiche Erfolge.
Privatleben
Nach seinem Rücktritt betrieb Messner eine Skischule und eine Pension; er führte zuletzt noch einen Skiverleih und Skiservice. Messner lebte in Steinach am Brenner, sein Bruder Alfred war ebenfalls Skirennfahrer und Mitglied des Tiroler Ski-Landeskaders.
Messner verstarb am 19. Oktober 2023 im Alter von 84 Jahren.<ref>Heinrich „Heini“ Messner ist tot. In: orf.at. Österreichischer Rundfunk, 19. Oktober 2023, abgerufen am 19. Oktober 2023.</ref><ref>Traueranzeige auf traueranzeigen.tt.com, 21. Oktober 2023, abgerufen am 25. Oktober 2023.</ref>
Erfolge
Olympische Spiele
- Innsbruck 1964: 10. Abfahrt
- Grenoble 1968: 3. Riesenslalom, 4. Abfahrt, 14. Slalom
- Sapporo 1972: 3. Abfahrt
Weltmeisterschaften
- Innsbruck 1964: 10. Abfahrt
- Portillo 1966: 4. Abfahrt; 10. RTL (Slalom disqu)
- Grenoble 1968: 3. Riesenslalom, 4. Abfahrt, 14. Slalom, 3. Kombination
- Gröden 1970: 4. Riesenslalom, 17. Abfahrt
- Sapporo 1972: 3. Abfahrt
Weltcup
- Saison 1967: 2. Gesamtweltcup, 3. Slalomweltcup, 5. Abfahrtsweltcup, 5. Riesenslalomweltcup
- Saison 1968: 10. Gesamtweltcup, 7. Abfahrtsweltcup
- Saison 1969: 7. Gesamtweltcup, 2. Abfahrtsweltcup, 7. Riesenslalomweltcup
- Saison 1970: 8. Gesamtweltcup, 7. Slalomweltcup, 8. Abfahrtsweltcup
- Saison 1972: 10. Gesamtweltcup, 4. Abfahrtsweltcup
- 16 Podestplätze, davon 1 Sieg
Österreichische Meisterschaften
- 5 österreichische Meistertitel:
- Abfahrt 1961 (außerdem Kombinations-Vierter)<ref>«Die Abfahrtsläufe schon wieder zu gefährlich». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 21. Februar 1961, S. 12.</ref>
- Riesenslalom 1967
- Slalom 1964, 1965, 1967
- Außerdem noch:
Rang 3 Abfahrt und Rang 2 Kombination am 9./10. Februar 1963 in Haus im Ennstal<ref>«Wie erwartet: Karl Schranz und Christl Haas». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 10. Februar 1963, S. 16.</ref><ref>«Karl Schranz stellte alle in den Schatten». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 12. Februar 1963, S. 11.</ref>
Rang 2 im Riesenslalom am 5. März 1964 in St. Johann im Pongau<ref>«Digruber Meister im Riesenslalom». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 6. März 1964, S. 12.</ref>
Rang 3 im Slalom am 27. Februar 1966 in Schwaz<ref>«Überraschung, aber keine Wachablöse». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 1. März 1966, S. 11.</ref>
Zur Abfahrt am 24. Februar 1967 (Schruns-Tschagguns) trat er wegen einer leichten Fußverletzung nicht an<ref>«Abfahrtstitel an Nenning und Hecher». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 25. Februar 1967, S. 12.</ref>
Bad Kleinkirchheim 1968: Rang 3 in der Abfahrt am 1. März<ref>«Abfahrtstitel für Schranz, O. Pall». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 2. März 1968, S. 14.</ref>, Rang 2 im Riesenslalom am 2. März<ref>«Tritscher Sieger im Riesentorlauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 3. März 1968, S. 15.</ref> und Rang 4 im Slalom am 3. März brachten den Vizemeistertitel in der Kombination.<ref>«Meistertitel für Huber und Schranz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 5. März 1968, S. 14.</ref>
Sonstige Resultate
- 20. März 1960: Rang 2 Riesenslalom und Kombination Holmenkollenspiele<ref>«Oslo: Drei Österreicher voran». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 22. März 1960, S. 9.</ref>
- 11./12. Februar 1961: Rang 2 Abfahrt, Rang 5 Abfahrt, Rang 2 Kombination St. Ulrich/Grödnertal<ref>Auch ohne Perillat – wieder Franzosensieg. In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 12. Februar 1961, S. 28.</ref><ref>«Erfolge wie in den besten Tagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 14. Februar 1961, S. 12.</ref>
- 18. März 1961: Sieg im Riesenslalom und Rang 3 in der Kombination in La Toussuire<ref>«Endlich wieder österreichische Siege»; Unterzeile: «Heini Messner und Traudl Hecher in La Toussuire». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 20. März 1961, S. 32.</ref>
- 24. Januar 1963: Rang 2 Abfahrt Saalbach<ref>«Kainz und Bartels Sieger in Saalbach». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 25. Jänner 1963, S. 12.</ref>
- 9./10. März 1963: Kandahar in Chamonix: Rang 3 Abfahrt und jeweils Rang 5 in Slalom und Kombination<ref>«Kandaharrennen an Traudl Hecher» mit Untertitel: «Schranz ohne Chance». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 10. März 1963, S. 14.</ref><ref>«Franzosen sind eben Slalomkünstler». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 12. März 1963, S. 12.</ref>
- 15. März 1963: Rang 2 Abfahrt Gornergrat-Derby Zermatt<ref>«Skisiege in Zermatt und in Oslo». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 16. März 1963, S. 12.</ref>
- 9. Januar 1965: Rang 4 Lauberhorn-Abfahrt<ref>«Sodat und Bleiner schlugen alle». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 10. Jänner 1965, S. 16.</ref>
- 16. Januar 1965: Kandahar in St. Anton am Arlberg: Rang 3 in der Abfahrt<ref>«Schranz, Nenning und Messner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 17. Jänner 1965, S. 16.</ref>
- 29. Januar 1965: Rang 3 Abfahrt in Megève<ref>«Mégève: 1. Leitner, 2. Killy, 3. Messner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 30. Jänner 1965, S. 12.</ref>
- 12. Februar 1965: Tre-Tre-Rennen: Rang 3 Abfahrt Madonna di Campiglio<ref>«Sodat vor Mußner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 13. Februar 1965, S. 12.</ref>
- 13./14. März 1965: Dreiländerkampf USA – Frankreich – Österreich in Vail: Sieg in der Abfahrt und Rang 2 im Slalom<ref>«Schranz und Nindl disqualifiziert». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 16. März 1965, S. 14.</ref>
- 22. März 1965: Rang 3 Abfahrt «Harriman-Cup» in Sun Valley<ref>«Schranz vor Nenning». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 23. März 1965, S. 14.</ref>
- 13. Februar 1966: Sieg Riesenslalom und Kombination «Tre-Tre-Rennen» in Madonna di Campiglio<ref>«Nenning und Haas siegen in Kanada – Untertitel: Messner Tre-Tre-Sieger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 15. Februar 1966, S. 11.</ref>
- 6. März 1966: Rang 2 Abfahrt Courchevel<ref>«Erster Franzosensieg in der Abfahrt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 8. März 1966, S. 13.</ref>
- 24. März 1966: «Fünfländertreffen» und «Bud Werner-Gedenkcup» in Sun Valley: Abfahrtssieg<ref>«Ein totaler Triumph im Abfahrtslauf». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 26. März 1966, S. 12.</ref>
- 15. Januar 1967: Rang 2 Lauberhorn-Kombination<ref>«Was kommt nach Messner und Schranz?» In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 17. Jänner 1967, S. 12.</ref>
- 22. Januar 1967: Rang 4 Hahnenkamm-Kombination<ref>«Jean-Claude Killy, der Hexenmeister». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 24. Jänner 1967, S. 12.</ref>
- 3. bis 5. Februar 1967: «Tre-Tre-Rennen» in Madonna di Campiglio: Abfahrtssieg, Rang 5 im Riesenslalom (und mit Rang 6 im zum Weltcup zählenden Slalom) Rang 2 in der Kombination<ref>«Erster Abfahrtssieg durch Messner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 4. Februar 1967, S. 12.</ref><ref>«Film entschied gegen Schranz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 7. Februar 1967, S. 12.</ref>
- 11./12. Februar 1967: «Alpencup» Bad Gastein: Rang 3 im Riesenslalom und (ex aequo mit Roger Rossat-Mignon) Rang 2 in der Abfahrt<ref>«Mauduit schlägt Kälin und Meßner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 12. Februar 1967, S. 14.</ref><ref>«Mauduit schlug Kälin und Messner». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 12. Februar 1967, S. 14.</ref>
- 5. März 1967: Kandaharrennen Sestriere: Slalomsieg und Rang 3 in der Kombination (zzgl. Rang 5 in der am 4. März gefahrenen Weltcup-Abfahrt)<ref>«Jean-Claude Killy nicht zu besiegen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 5. März 1967, S. 14.</ref><ref>«Ein Achtungserfolg zum Ausklang». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 7. März 1967, S. 11.</ref>
- 20./21. Mai 1967: Sieg bei dem an zwei Tagen in zwei Durchgängen gefahrenen Glockner-Rennen<ref>«Glockner: Schranz, Schinegger». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 21. Mai 1967, S. 12.</ref><ref>«Meßner übertrumpfte Schranz». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 23. Mai 1967, S. 13.</ref>
- 14. Januar 1968: Rang 3 Lauberhorn-Kombination (inkl. Weltcup-Abfahrt-Rang 12 und -Slalom Rang 6)<ref>«Gerhard Nennings totaler Triumph». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 14. Jänner 1968, S. 14.</ref><ref>«Franzosen: Revanche in Kitzbühel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 16. Jänner 1968, S. 14.</ref>
- 12. Januar 1969: Kombinationssieg Lauberhorn<ref>«Österreich ist nun überall vorn . Schranz vor Tritscher und Matt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 14. Jänner 1969, S. 12.</ref>
- 2. Februar 1969: Kandaharrennen St. Anton am Arlberg: Rang 6 im Slalom und Rang 3 in der Kombination<ref>«Triumph der Alten und der Jungen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 4. Februar 1969, S. 12.</ref>
- 11. Januar 1970: Kombinations-Zweiter Lauberhorn (mit Rang 14 im Slalom)<ref>«Slalomdebakel wegen Irrtums? Laufsieger Zwilling stürzte». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 13. Jänner 1970, S. 12.</ref>
- 14. Dezember 1970: Kandahar-Rennen Sestriere: Rang 4 in der Kombination (nach jeweils Rang 7 in Abfahrt und Slalom)<ref>«Frankreichs Slalomkönig hat zugeschlagen». In: Arbeiter-Zeitung. Wien, 15. Dezember 1970, S. 15.</ref>
Literatur
- Österreichs Ski-Mädchen. Ihr Weg zum Weltcup. Hrsg. v. Josef Huber. Mit Beitr. v. Peter Kupfer u. a.(Vorw.: Heini Messner. Photos: Kristian Bisutti [u. a.]), Wien, Heidelberg, Verlag Überreuter, 1973, ISBN 3-8000-9013-9.
Weblinks
- Heinrich Messner in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
- Heinrich Messner in der Datenbank von SKI-DB.com (englisch)
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise
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| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Messner, Heinrich |
| ALTERNATIVNAMEN | Messner, Heini |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Skirennläufer |
| GEBURTSDATUM | 1. September 1939 |
| GEBURTSORT | Obernberg am Brenner, Tirol, Österreich |
| STERBEDATUM | 19. Oktober 2023 |
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