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Ding Yaping

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Ding Yaping Vorlage:SportPicto
Andere Schreibweisen: Yaping Ding
Nation: DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Geburtsdatum: 13. April 1967
Geburtsort: Ningbo
Größe: 163 cm
Gewicht: 58 kg
Spielhand: Rechtshänderin
Spielweise: Shakehand, Abwehrspielerin
Aktueller Weltranglistenplatz: Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Bester Weltranglistenplatz: 10 (Ende 1991<ref name="WRL" />)
Bester nationaler Ranglistenplatz: 1 (Dezember 2011)

Ding Yaping (chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 13. April 1967 in Ningbo, Provinz Zhejiang, Volksrepublik China) ist eine deutsche Tischtennisspielerin, die für China zwei Bronzemedaillen bei Weltmeisterschaften gewann (1989, 1991).<ref name="sohu20200411">国乒主帅妹妹早已归化日本!代表日乒参赛获奖,退役后不受重用 – Die jüngere Schwester der Chefin des nationalen Tischtennismannschaft schon lange in Japan eingebürgert! Holte in der japanischen Tischtennismannschaft für Japan Preise, nach Abschied vom aktiven Sportbetrieb nicht mehr in wichtigen Posten eingesetzt. In: sohu.com. Sohu, 11. April 2020, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. Juni 2021; abgerufen am 28. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „1989年多特蒙德世乒赛和1991年千叶世乒赛,李隽搭档丁亚萍代表中国队获得了两个女子双打季军。“</ref>

Erfolge

Ding war Mitglied des chinesischen Nationalteams und holte bei den Weltmeisterschaften 1989 und 1991 jeweils eine Bronzemedaille im Doppel mit Junko Haneyoshi. 1990 gewann sie die US-Open im Einzelwettbewerb. Aus China kam die gelernte Industriekauffrau 1992 als Zehnte der Weltrangliste nach Deutschland zur TSG Dülmen, wo sie bis 1996 spielte und 1995 deutscher Mannschaftsmeister wurde. Über Assistance Coesfeld (1996) wechselte sie 2000 zum TSV Betzingen, mit dem sie 2001 den ETTU Cup gewann. In den Anfangsjahren der 2000er war sie „die erfolgreichste Spielerin im deutschen Oberhaus“<ref name="TT-W" />. Als Betzingen die Mannschaft aus der Bundesliga zurückzog, wechselte Ding 2005 nach Langweid und wurde hier gleich in ihrer ersten Saison erneut deutsche Mannschaftsmeisterin. Noch im Juli 2006 war Ding Yaping die Nummer eins der deutschen Rangliste. 2008/09 spielte sie bei Hannover 96<ref name="tt-2008-7" />, danach bei Hassia Bingen (seit 2011 TTG Bingen / Münster-Sarmsheim). 2016 gewann sie die Seniorenweltmeisterschaft in der Altersklasse Ü40.<ref>Senioren-WM in Alicante: Zwölf mal Gold für deutsche Starter/32 Medaillen insgesamt. In: tischtennis.de. 30. Mai 2016, abgerufen am 16. März 2024.</ref> 2018 verließ sie Deutschland Richtung Frankreich,<ref name="tt-2018-9" /> ein Jahr später kehrte sie in die Bundesliga zu SV DJK Kolbermoor zurück.<ref name="tt-2019-9" /> Zur Rückrunde der Saison 2021/22 wechselte sie zum ttc berlin eastside.<ref name="Berlin" />

Bei der Seniorenweltmeisterschaft in Rom 2024 wurde Ding Yaping Weltmeisterin im Einzel und im Doppel in der Klasse Ü55.<ref>Senioren-WM 2024 In: tt-wiki.info</ref>

Spielweise

Ding Yaping ist Abwehrspielerin<ref>Annett Kaufmann - Ding Yaping I HF 3B-Pokalfinals 2023 In: youtube.com</ref>, kann aber auch mit Vor- und Rückhand schießen. Sie spielt mit der Shakehand-Schlägerhaltung, auf der Rückseite des Schlägers spielt sie mit Noppen außen.

Privat

Ding Yaping ist verheiratet mit Zhu Xiaoyong, einem ehemaligen Tischtennisprofi. Sie hat eine Tochter, Zhu Wenli (* 1998). Ding absolvierte bis 2005 erfolgreich eine Ausbildung zur Industriekauffrau.<ref name="tt-2005-3" />

Turnierergebnisse

Quelle: ITTF-Datenbank<ref name="ITTF-Ergebnistabelle_ersatz">DING Yaping (CHN). In: old.ittf.com. ITTF, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Januar 2017; abgerufen am 28. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Ergebnisse aus der ITTF-Datenbank).</ref>

Verband Veranstaltung Jahr Ort Land Einzel Doppel Mixed Team
CHN  Asian Cup  1989  Peking  CHN        
CHN  Weltmeisterschaft  1991  Chiba City  JPN   letzte 16  Halbfinale  keine Teiln.   
CHN  Weltmeisterschaft  1989  Dortmund  FRG   letzte 16  Halbfinale  letzte 128   

Weblinks

Quellen

  • Rahul Nelson: Ding Yaping: Höflich sei der Mensch, langsam und gut, Zeitschrift DTS, 1992/11 Seite 18

Einzelnachweise

<references> <ref name="WRL"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />ITTF-Weltranglisten von 1947 bis 2001. (Memento vom 5. März 2016 im Internet Archive) In: ittf.com, International Table Tennis Federation, (Excel-Datei; 171 kB), abgerufen am 28. Juni 2021 </ref> <ref name="TT-W"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />TT Inside. (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive) In: tischtennis-weekly.de, 19. Januar 2005, abgerufen am 1. September 2012 </ref> <ref name="Berlin">54-Jährige wird 26 Jahre nach dem Titel mit der TSG erneut Deutsche TT-Meisterin – Ding Yaping kann es noch, Artikel vom 29. April 2021 in der Dülmener Zeitung (abgerufen am 5. Oktober 2022)</ref> <ref name="tt-2008-7">Zeitschrift tischtennis, 2008/7 Seite 27</ref> <ref name="tt-2005-3">Zeitschrift tischtennis, 2005/3 Seite 7</ref> <ref name="tt-2018-9">Zeitschrift tischtennis, 2018/9 Seite 19</ref> <ref name="tt-2019-9">Zeitschrift tischtennis, 2019/9 Seite 24</ref> </references>

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