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General Electric

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General Electric Company

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Rechtsform Corporation
ISIN US3696043013 (seit 2021)
Gründung 1892
Auflösung 2024
Auflösungsgrund Aufspaltung
Sitz Boston, Massachusetts, USA
Mitarbeiterzahl ca. 172.000<ref name="Finanzen">General Electric Umsatz, Kennzahlen, Bilanz/GuV. In: Finanzen.net. 1. Juni 2023, abgerufen am 1. Juni 2023.</ref>
Umsatz 76,571 Mrd. US-Dollar<ref name="Finanzen" />
Branche Mischkonzern
Website www.ge.com
Stand: 31. Dezember 2022
Datei:GE Building by David Shankbone.JPG
Das Comcast Building in New York City

Die US-amerikanische General Electric (GE, General Electric Company) war einer der größten Mischkonzerne der Welt. Er ging auf die Firmengründung des Elektro-Pioniers Thomas Edison zurück. Der Stammsitz befand sich ab 2016 in Boston, Massachusetts. Das Unternehmen war über 80 Jahre in Schenectady im US-Bundesstaat New York und anschließend ab 1974 in Fairfield beheimatet.

Anfang der 2020er-Jahre begann General Electric, sich in drei unabhängige Einheiten aufzuspalten. Die Ausgliederung der Gesundheitssparte GE Healthcare wurde Anfang 2023 abgeschlossen. Die Bereiche Energie und Luftfahrt wurden Anfang 2024 als GE Vernova bzw. GE Aerospace abgespalten, wobei GE Aerospace die Rechtsnachfolge von GE antrat.

Geschichte

Thomas Alva Edison bezog 1876 ein Labor in Menlo Park (New Jersey). Drei Jahre später meldete er eine Kohlefadenlampe zum Patent an. Diese war die erste für den allgemeinen Gebrauch fähige Glühlampe und seine wohl bekannteste Innovation. Edison präsentierte sie auf der Internationalen Elektrizitätsausstellung 1881 in Paris, wo er den Deutschen Emil Rathenau so sehr begeisterte, dass dieser für das Gebiet des Deutschen Reiches die Rechte für Edisons Patente erwarb und 1883 in Berlin mit der Deutschen Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität die Produktion von Glühlampen aufnahm.<ref>130 Jahre GE in Deutschland; General Electric versucht es noch mal in Deutschland, Welt.de, 8. Juli 2013.</ref> Die Deutsche Edison-Gesellschaft benannte sich 1887 in Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft um, deren Akronym AEG später weltbekannt wurde.

Im Jahr 1890 gründete Edison in den USA die Edison General Electric Company, um seine verschiedenen Unternehmungen unter einem Dach zu vereinen.

1892 wurde sie mit dem damals größten Konkurrenten, der Thomson-Houston Electric Company von Elihu Thomson und Edwin James Houston, zur General Electric Company mit Stammsitz in Schenectady (New York) vereinigt. Chef von GE wurde Charles A. Coffin, der bis dahin Leiter von Thomson-Houston war. Er führte das neue Unternehmen die ersten zwanzig Jahre.

GE war eines der zwölf Unternehmen, die im 1896 neu eingeführten Dow Jones Index gelistet wurden und das einzige dieser zwölf, das sich bis 2018 im Index gehalten hat. Am 26. Juni 2018 schied GE nach 111 Jahren Zugehörigkeit aus dem Dow Jones Index aus.<ref>General Electric fliegt aus Dow Jones. In: Deutsche Welle. 20. Juni 2018, abgerufen am 27. November 2018.</ref>

1913 präsentierte GE die nach ihrem Erfinder William David Coolidge benannte Coolidge-Röntgen-Röhre und legte damit den Grundstein für den GE Healthcare Sektor.

Die Geschichte des Geschäftsbereichs Aviation begann 1917, als die US-Regierung das erste Flugzeugtriebwerk entwickeln ließ.

Der Konzern war auch im Mediengeschäft tätig und gehörte 1919 zu den Gründern der Firma Radio Corporation of America (RCA), die Radios herstellte und 1926 den Sender NBC aufbaute. Zwei Jahre später wurden die ersten regelmäßigen Fernsehsendungen ausgestrahlt, und zwar von der damaligen GE-Zentrale in Schenectady im Bundesstaat New York aus. Der Rückzug aus dem Mediengeschäft begann 2009, als der Konzern die Mehrheit an NBC an Comcast abgab.<ref>Hans-Peter Siebenhaar, Tanja Kuchenbecker: NBC-Verkauf: Vivendi stoppt Desaster in den USA. In: Handelsblatt. 1. Dezember 2009, abgerufen am 27. November 2018.</ref> Im Februar 2013 hat der Industriekonzern General Electric seine restlichen Anteile an dem Fernsehsender NBCUniversal an das US-amerikanische Unternehmen Comcast verkauft.

Die Spuren des Geschäftsbereichs GE Capital führen in die 1930er Jahre zurück, als eine firmeneigene Finanzierungsgesellschaft Verbraucher beim Kauf von General Electrics Haushaltsgeräten unterstützte. In den 1960er Jahren gab GE Capital diesen Zweig auf und spezialisierte sich auf Firmenkunden in den Märkten für Verbrauchs-, Handels- und Industriegüter.

Das Unternehmen versuchte Mitte der 1980er Jahre in den Geschäftsbereich der Onlinedienste vorzustoßen und gründete GEnie mit einem US-weiten (und ab 1990 auch von Deutschland aus zugänglichen) Rechnernetz.

Anfang des Jahrtausends war GE ein Mischkonzern, der in den Bereichen Energie, Gesundheit, Finanzierung und Transport wirtschaftete. Im August 2000 betrug die Marktkapitalisierung 594 Milliarden US-Dollar, zwischen 2001 und 2005 war GE nach Marktkapitalisierung laut der Financial-Times-Global-500-Liste das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt. 2009 beschäftigte es weltweit 300.000 Mitarbeiter in über 100 Ländern, davon 80.000 in EMEA (Europa-Arabien-Afrika).<ref>GE in Deutschland. GE.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Dezember 2009; abgerufen am 26. Mai 2019.</ref>

An wesentlichen Umstrukturierungen der jüngeren Unternehmensgeschichte war Jack Welch beteiligt; er leitete GE von 1981 bis 2001 und wurde von Jeffrey R. Immelt abgelöst. In den zwanzig Jahren seiner Amtszeit stieg die Aktie um 4000 Prozent. 2019 bekannt gewordene Buchhaltungsprobleme und der Vorwurf des Bilanzbetrugs, die in der Zeit von Welch begonnen haben sollen, wurden auf 38 Milliarden US-Dollar beziffert, was rund 40 Prozent der verbliebenen Marktkapitalisierung von nur noch weniger als 70 Milliarden entsprach.<ref>Ex-Industrieikone als Weltfinanzrisiko. Löst General Electric die nächste Finanzkrise aus? Manager Magazin, 21. August 2019.</ref>

General Electric Co. gab die Zusammenlegung ihrer Stammaktien („common stock“) im Verhältnis 1:8 sowie eine Änderung der ISIN dieser Aktien (alt:US3696041033, neu:US3696043013) zum 2. August 2021 bekannt.<ref>GE completes one-for-eight reverse stock split. In: Press Release. General Electric, 30. Juli 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Januar 2023; abgerufen am 12. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im November 2021 kündigte General Electric die Absicht an, das Unternehmen in drei unabhängige Einheiten aufzuteilen: „Luftfahrt“, „Energie“ und „Gesundheit“.<ref>2021 Annual Report. (PDF; 14 MB) General Electric, 2021, S. 1, abgerufen am 1. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Namen der drei entstehenden Unternehmen wurden im Juli 2022 als GE HealthCare, GE Vernova und GE Aerospace benannt, mit GE Aerospace als Rechtsnachfolger von General Electric.<ref>GE Unveils Brand Names for Three Planned Future Public Companies. General Electric, 18. Juli 2022, abgerufen am 1. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Ausgliederung von GE Healthcare wurde im Januar 2023 abgeschlossen und die von GE Vernova im April 2024.<ref>GE Completes Separation of GE HealthCare. General Electric, 4. Januar 2023, abgerufen am 1. Februar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die verbliebene Unternehmensabteilung GE Aviation wurde als GE Aerospace zum Rechtsnachfolger.

Ehemaliger Fahrzeugbau

Das Unternehmen stellte in der Anfangszeit mehrere Kraftfahrzeuge her. Sie waren für Versuchszwecke gedacht. Die Zahlen schwanken zwischen 9 und 18 Exemplaren, von denen eines noch existiert.<ref name="Kimes-General Electric">Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/0873414284 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

Zwischen 1894 und 1898 entstanden Fahrzeuge in einem Werk in Lynn in Massachusetts. Das erste Fahrzeug war ein Elektroauto, dessen ElektromotorPS leistete. Darauf folgten mehrere Wagen mit Einzylinder-Ottomotoren und 1897 ein weiteres Elektroauto. Konstrukteur dieser Fahrzeuge war Elihu Thomson. Außerdem werden Elektroautos nach Patenten von Hermann Lemp genannt.<ref name="Kimes-General Electric" />

Zwischen 1902 und 1903 fertigte das Unternehmen in einem Werk in Schenectady im Staat New York erneut Fahrzeuge. Es waren Hybridelektrokraftfahrzeuge. Sie hatten einen Vierzylindermotor und zusätzlich zwei Elektromotoren, von denen jeder eines der Hinterräder antrieb. Sowohl Lemp als auch die Grant-Ferris Company waren in dieses Projekt involviert. Außerdem gab es Versuche mit Dampfwagen. In diesem Zusammenhang wird wieder Thomson erwähnt.<ref name="Kimes-General Electric" />

Die gleiche Literaturquelle gibt an anderer Stelle an, dass die Dampfwagen zwischen 1898 und 1903 Thomson genannt wurden.<ref>Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/0873414284 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.</ref>

GE in Deutschland

1929/1930 übernahm General Electric zum Kurs von 200 Prozent Stammaktien im Nennwert von 30 Millionen Reichsmark der AEG, was einem Anteil von 27,5 % des Grundkapitals entsprach, und entsendete fünf Mitglieder in den AEG-Aufsichtsrat.

Im Mai 2017 hatte GE in Deutschland rund 10.000 Mitarbeiter an mehr als 50 Standorten.<ref>General Electric Deutschland. In: ge.com. General Electric Company, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. September 2017; abgerufen am 25. März 2025.</ref> Am 28. Juni 2004 eröffnete GE eines von weltweit damals fünf (2015: sechs) Forschungszentren in Garching bei München.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />GE Global Research Europe (Memento vom 4. August 2013 im Internet Archive)</ref> Es beschäftigte Mitte 2015 etwa 200 Forscher und Mitarbeiter aus über zwanzig Ländern. Seit der Gründung des Zentrums investierte GE rund 100 Millionen Euro in die dortige Infrastruktur und Forschungsarbeit.<ref name="inno">GE Innovation. In: ge.com. General Electric Company, 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. September 2015; abgerufen am 25. März 2025.</ref> Forschungsschwerpunkte von GE Global Research Europe sind unter anderem erneuerbare Energien und Energiesysteme, Antriebstechnik, Fertigungsmethoden für Faserverbundwerkstoffe, Mess- und Regelungstechnik, Turbomaschinen und bildgebende Verfahren für die medizinische Diagnostik. Die anderen Forschungszentren befinden sich in Niskayuna (New York), San Ramon (Kalifornien), Bangalore (Indien), Shanghai (China) und Rio de Janeiro (Brasilien) mit rund 2600 Mitarbeitern.<ref name="inno" />

Geschäftsfelder

<templatestyles src="Manueller Rahmen/styles.css" />

Umsatz nach Geschäftsbereich in Mrd. $ (2016)<ref name="ar2016" /><ref name="ar2016">Form 10-K 2016. (PDF; 3,6 MB) Annual Report 2016. In: ge.com. General Electric Company, 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. November 2017; abgerufen am 25. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

GE umfasste folgende Sparten:<ref>Geschäftsfelder. GE Germany. In: ge.com. General Electric Company, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Dezember 2011; abgerufen am 25. März 2025.</ref>

  • GE Power
  • GE Renewable Energy
  • GE Oil & Gas
  • GE Aviation
  • GE Transportation Systems
  • GE Energy Connections & Lighting
  • GE Capital
    • Factoring und Strukturierte Finanzierung
    • KFZ-Leasing und Flottenverwaltung
    • Objekt-, Absatz- und Einkaufsfinanzierung
    • GE Capital Direkt – Geldanlagen für Privatkunden
    • GE Capital Aviation Services
    • GE Capital Real Estate
    • GE Financial Energy Service
    • GE Capital Solutions

Unternehmenskäufe und -verkäufe

General Electric vollzog rund 400 Fusionen und Unternehmensübernahmen pro Jahr. Im Folgenden sind einige aufgezählt.

1993

Die GE Aerospace (Radar- und Satellitentechnik) wurde für über 3 Mrd. US-Dollar an die Martin Marietta Corporation verkauft (1995 fusioniert mit Lockheed zu Lockheed Martin).

2004

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  • Unterhaltungssparte von Vivendi Universal. Schaffung eines der größten Medienkonzerne der Welt, NBCUniversal
  • Akquisition der Allbank AG in Deutschland, Verschmelzung zu GE Money Bank
  • Kreditkartenabteilung von US-Finanzdienstleister Dillard für 1,25 Milliarden US-Dollar
  • Hypothekenversicherungsunternehmen Genworth Financial (Sitz in Richmond, Virginia)
  • 15. November: Kauf der Sicherheitssystemsparte von SPX Edwards für 1,4 Milliarden US-Dollar
  • 24. November: Kauf der Wasseraufbereitungsunternehmen Ionics für 1,1 Milliarden US-Dollar

2005

  • 19. April: Finanzabteilung von Bombardier für 1,4 Milliarden US-Dollar
  • 11. Mai: 49,99 % an zentralamerikanischer Bank BAC International Bank, Panama; 500 Millionen US-Dollar

2006

  • Juni: Kauf des amerikanischen Elektronikunternehmens SBS Technologies (etwa 120 Arbeitsplätze in Deutschland)
  • 10. Oktober: Kauf der deutschen Leasinggesellschaften DISKO und der ASL
  • Dezember: Kauf des englischen Elektronikunternehmens Radstone

2007

  • August: Verkauf der Kunststoffsparte GE Plastics an SABIC; der Erlös von 11,6 Milliarden US-Dollar sollte für Aktienrückkäufe benutzt werden.<ref>GE Completes Sale of Plastics Business to SABIC. General Electric, 31. August 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. September 2014; abgerufen am 25. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2008

2009

Im Dezember kündigte General Electric den Verkauf von 51 % von NBC Universal an den Kabelnetzbetreiber Comcast an. Der Gesamtwert der Transaktion lag etwa bei 30 Milliarden US-Dollar. GE erhielt 6,5 Milliarden US-Dollar in bar und behielt 49 % an NBC Universal.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Comcast übernimmt NBC Universal (Memento vom 8. Januar 2015 im Internet Archive) In: handelsblatt.com.</ref>

2011

Im September schloss General Electric die Übernahme von Converteam ab.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />GE Energy Completes $3.2 Billion Deal to Acquire Converteam. (Memento vom 24. September 2011 im Internet Archive) Pressemitteilung von General Electric, 2. September 2011 (englisch).</ref>

2013

Im Februar verkaufte General Electric seine restlichen Anteile an dem Medienunternehmen NBCUniversal an das US-amerikanische Unternehmen Comcast.

2014

Im April 2014 wurde bekannt, dass GE das Energiegeschäft (mit den Sparten Power und Grid) des französischen Alstom-Konzerns für rund 12 Milliarden Euro übernehmen wolle. Daraufhin versuchte die französische Politik eine europäische Lösung für den Teilverkauf der Alstom-Sparten durchzusetzen. Ein gemeinsames Angebot von Siemens und Mitsubishi Heavy Industries im Juni 2014 blieb erfolglos.<ref>Christian Schubert (Paris), Rüdiger Köhn (München), Roland Lindner (New York): Konzernkooperation – General Electric gewinnt Schlacht um Alstom, Frankfurter Allgemeine 22. Juni 2014.</ref>
Am 2. November 2015 gab GE die Übernahme zu einem Kaufpreis von 9,7 Milliarden Euro bekannt.<ref>GE Completes Acquisition of Alstom Power and Grid Businesses. Press Release. In: genewsroom.com. genewsroom.com, 2. November 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. November 2016; abgerufen am 25. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit Abschluss des Geschäfts wurde im Geschäftsfeld Energy Management die neue Sparte Grid Solutions geschaffen.<ref>GE Vernova – Grid Solution.</ref> Alstom konzentrierte sich darauf auf den Transportbereich und übernahm für 700 Millionen Euro die Bahnsignalsparte von General Electric.<ref>Konzern-Umbau: General Electric schließt Kauf der Energiesparte von Alstom ab. 2. November 2015, abgerufen am 2. Dezember 2016.</ref>

2016

2017

2018

Verkauf der Gasmotorensparte mit den Unternehmen Jenbacher und Waukesha an Advent International<ref name="GE-Konzern-2018-01" /><ref name="GE-Konzern-2018-01" />

2021

Im November 2021 kündigte General Electric die Aufteilung des Konzerns in 3 Sparten an: „Luftfahrt, Gesundheit und Energie“. Damit folgt der Konzern dem Beispiel des langjährigen Mitbewerberkonzerns, der Siemens AG.<ref name="GE-Konzern-2021-01" />

2023

Am 4. Januar 2023 wurde GE Healthcare abgespalten und notiert seit diesem Tag als GE Healthcare an der New Yorker Börse.<ref>GE Healthcare legen am ersten Börsentag klar zu. In: wallstreet-online.de. 4. Januar 2023, abgerufen am 14. Juni 2023.</ref> General Electric wollte weiter 20 % der Anteile halten.<ref>General Electric profitiert von Healthcare-Abspaltung. In: t-online.de. 4. Januar 2023, abgerufen am 14. Juni 2023.</ref> Stand April 2025 führt keiner der Anteilseigner GE oder General Electric im Namen.<ref>https://www.onvista.de/aktien/unternehmensprofil/GE-HEALTHCARE-TECHNOLOGIES-INC-Aktie-US36266G1076</ref>

Die Marke GE

Die Marke GE war mit einem geschätzten Wert von 46,9 Milliarden US-Dollar die sechstwertvollste Marke der Welt (Stand 2013)<ref>Best Global Brands – Das sind die wertvollsten Marken des Jahres 2013. Platz sechs: General Electric (GE). In: Wirtschaftswoche. 30. September 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. März 2016; abgerufen am 25. März 2025.</ref>, fiel nach 2016 allerdings aus den Top-10. 2004 wurde das Logo geringfügig verändert, der Slogan „we bring good things to life“ wurde durch „imagination at work“ ersetzt, und eine eigene Schriftart, GE Inspira, wurde entwickelt. Diese Schrift wird meistens als Kleinschrift verwendet.

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Geschäftsführer

Weitere Persönlichkeiten

  • Sigmund Meyer (1873–1935), der spätere Elektroauto-Pionier war drei Jahre bei General Electric beschäftigt.
  • Gerhard Neumann (1917–1997), war über dreißig Jahre bei GE

Konkurrenten

Auf praktisch allen Gebieten (bspw. Kraftwerkstechnik und Windenergie, Medizintechnik oder Leuchtmittel) traf GE international auf starke Konkurrenz vor allem durch die europäischen Konzerne ABB, Siemens Energy, und Philips, das US-Unternehmen Emerson sowie japanische Großunternehmen wie Hitachi oder Mitsubishi.

Im Bereich der Strahltriebwerke sind Pratt & Whitney und Rolls-Royce die wichtigsten Konkurrenten, wobei mit P & W auf einigen Gebieten kooperiert wird. Mit der französischen Snecma (seit 2005 Teil von Safran) wurde 1974 das Joint Venture CFM International gegründet.

Literatur

Weblinks

Commons: General Electric – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive> <ref name="GE-Konzern-2018-01"> Leo Himmelbauer: Finanzinvestor Advent zieht bei GE Jenbacher das große Los. In: Die Presse. 25. Juni 2018, abgerufen am 27. November 2018.</ref> <ref name="GE-Konzern-2021-01"> Katrin Brand: US-Industrieriese – Aus General Electric werden drei Konzerne. In: tagesschau.de. NDR, 9. November 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. August 2022; abgerufen am 25. März 2025.</ref> </references> Vorlage:Navigationsleiste US-amerikanische Automobilmarken bis 1904

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