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Epsingsen

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Epsingsen
Stadt Soest
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(74)&title=Epsingsen 51° 32′ N, 8° 3′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(74) 51° 32′ 14″ N, 8° 2′ 43″ O
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Höhe: 154 m
Einwohner: 74 (2008)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 59494
Vorwahl: 02928
Datei:Karte Soest Ortsteile.png
Soest und seine Ortsteile

Epsingsen ist ein Ortsteil von Soest in Westfalen. Heute (2008) leben in Epsingsen 74 Einwohner.

Geschichte

Der Name Epsingsen leitet sich anders als die meisten Namen der Umgebung auf -ingsen nicht von -inghausen ab, wie die älteste Erwähnung von 1232 (Eppediscinc) anzeigt. Der Name bedeutet so viel wie „der zur Äbtissin gehörende Hof“<ref>Horst Braukmann: Epsingsen, das Dorf der Äbtissin. In: Soester Zeitschrift. Heft 125, 2013, S. 73.</ref>, wobei der Name bereits darauf hinweist, dass der Ort zum Besitz der Stiftes Meschede gehörte. Im Mittelalter bildete Epsingsen vermutlich zusammen mit Meiningsen die Freigrafschaft Epsingsen (kirchlich zum Kirchspiel Meiningsen), bevor es 1594 an die Stadt Soest kam und seither zur Oberbörde gehörte.

Am 1. Juli 1969 wurde Epsingsen durch das Soest/Beckum-Gesetz in die Kreisstadt Soest eingegliedert.<ref>Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 92.</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten

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Einwohnerentwicklung

Jahr Ew.
1933<ref name="Infoblatt"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Infoblatt 2010 (Memento des Vorlage:IconExternal vom 14. Mai 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.soest.de (PDF; 78 kB)</ref> 119
1939<ref name="Infoblatt" /> 119
1961<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 183.</ref> 128
1998<ref name="Infoblatt" /> 60
2005<ref name="Infoblatt" /> 70
2008<ref name="Infoblatt" /> 74

Belege

<references />

Literatur

  • Horst Braukmann: Epsingsen, das Dorf der Äbtissin. In: Soester Zeitschrift. Heft 125, 2013, ISSN 0176-3946, S. 73–111.

Weblinks

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