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Maria Peszek

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Maria Peszek (2021)

Maria Teresa Peszek (* 9. September 1973 in Wrocław<ref>Maria Peszek. Abgerufen am 3. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) ist eine polnische Schauspielerin und Sängerin.

Karriere

Maria Peszek machte 1996 ihren Abschluss an der Staatlichen Schauspielschule PWST in Krakau. Ihr Vater ist der Schauspieler und Regisseur Jan Peszek. Sie stand unter anderem im Nationaltheater in Warschau sowie im Teatr Słowackiego in Krakau auf der Bühne und spielte in mehreren Filmen und Fernsehserien mit.

Ihr erstes Album Miasto mania erschien 2005 und gewann den wichtigsten polnischen Musikpreis Fryderyk 2006 in den Kategorien Bestes Debüt und Beste Produktion. Für Maria Awaria (2008) erhielt sie 2009 erneut den Fryderyk für das Beste Album – alternative Musik und als Beste Texterin<ref>Nominowani i laureaci :: Nagroda muzyczna - Fryderyk :: Związek Producentów Audio-Video. Abgerufen am 3. Juli 2019.</ref> sowie den Paszport Polityki in der Kategorie Popmusik. Die explizite Auseinandersetzung mit dem Thema Sexualität in vielen ihrer Texte sorgte in Polen für Kontroversen<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kontrowersyjna płyta Marii Peszek (Memento vom 16. September 2008 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Maria Peszek potępiona! (Memento des Vorlage:IconExternal vom 6. April 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/muzyka.interia.pl</ref>. Das letzte Studioalbum Jezus Maria Peszek erschien 2012 und blieb vier Wochen auf Platz eins der polnischen Albumcharts.

Diskografie

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Alben

  • 2005: Miasto mania
  • 2008: Maria Awaria
  • 2012: Jezus Maria Peszek
  • 2016: Karabin
  • 2021: Ave Maria

Livealben

  • 2014: JEZUS is aLIVE

Singles

  • 2005: Moje miasto
  • 2005: Nie mam czasu na seks
  • 2006: Miły mój
  • 2008: Ciało
  • 2008: Rosół
  • 2009: Muchomory
  • 2011: Znajdziesz mnie znowu
  • 2012: Padam
  • 2012: Ludzie psy
  • 2013: Sorry Polsko

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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