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Thomas Muster

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Thomas Muster Tennisspieler
Thomas Muster
Thomas Muster
Thomas Muster (2016)
Nation: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Geburtstag: 2. Oktober 1967
(58 Jahre)
Größe: 180 cm
Gewicht: 78 kg
1. Profisaison: 1985
Rücktritt: 1999 (zunächst)
2011 (endgültig)
Spielhand: Links, einhändige Rückhand
Preisgeld: 12.266.977 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 625:273
Karrieretitel: 44
Höchste Platzierung: 1 (12. Februar 1996)
Wochen als Nr. 1: 6
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Australian Open HF (1989, 1997)
French Open S (1995)
Wimbledon 1R (1987, 1992–1994)
US Open VF (1993, 1994, 1996)
Doppel
Karrierebilanz: 56:92
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 94 (7. November 1988)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 1R (1989, 1990)
French Open
Wimbledon
US Open 2R (1986)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 1R (1989)
French Open 2R (1988)
Wimbledon
US Open
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Thomas Muster (* 2. Oktober 1967 in Leibnitz, Steiermark) ist ein ehemaliger österreichischer Tennisspieler. Insgesamt gewann er in den 1980er und 1990er Jahren 44 Turniere im Einzel. Sein größter Erfolg war der Titelgewinn 1995 bei den French Open. Außerdem war er insgesamt sechs Wochen lang die Nummer 1 der Weltrangliste, womit er der bislang erfolgreichste österreichische Tennisspieler ist. Noch heute gilt er als einer der besten Sandplatzspieler der Tennisgeschichte.<ref>ATP-Spielerprofil. In: atptour.com. Abgerufen am 19. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Tennis-Ranking: Die 20 besten Sandplatz-Spieler aller Zeiten. In: laola1.at. 5. Juni 2021, abgerufen am 19. Dezember 2023.</ref> Mit 80 Prozent gewonnenen Finalspielen hält Muster noch heute den Rekord aller Spieler, die mindestens 25 Finals erreicht haben. Er gewann 44 von 55 Finals.<ref>Chris Chase: 35 facts that prove Roger Federer is the greatest tennis player ever. In: usatoday.com. 25. Juni 2015, abgerufen am 19. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Karriere

Aufsehen erregte Muster erstmals mit dem Finaleinzug bei den Junior French Open und dem Gewinn der Orange Bowl 1985. Schon damals wurde er von seinem langjährigen Trainer Ronnie Leitgeb betreut. Im selben Jahr wurde er Profi und gewann sein erstes Turnier 1986 in Hilversum. Sein Spielstil als Linkshänder war geprägt von starkem Topspin, der vor allem für Sandplätze geeignet war. Dennoch war er kein reiner Grundlinienspieler und streute auch gelegentlich Netzangriffe ein, wobei er die Rückhand stets einhändig spielte.<ref>Thomas Muster: Tragedy To Top Spot. In: atptour.com. Abgerufen am 19. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

1988 gewann Muster vier Turniere und belegte das erste Mal einen Platz in den Top 20. 1989 erreichte er das Halbfinale der Australian Open, wo er in einer knappen Partie gegen die damalige Nummer 1 der Welt, Ivan Lendl, in vier Sätzen verlor. Am 31. März 1989 gewann er gegen Yannick Noah das Halbfinale in Key Biscayne, wurde aber nur Stunden später von einem betrunkenen Autofahrer angefahren, wobei er eine schwere Knieverletzung erlitt. Sechs Monate später feierte er in einem Schaukampf gegen Ivan Lendl, der sein Finalgegner in Key Biscayne gewesen wäre, sein Comeback.

Schon 1990 konnte er wieder Turniersiege feiern, zwei auf Sand, einen auf Hartplatz. 1995 war das erfolgreichste Jahr für Muster, in dem er zwischen Februar und Juli auf Sand 40 Spiele in Serie gewann. Nach dem Halbfinal-Erfolg über Andrea Gaudenzi 1995 in Monaco brach er zusammen. Trotzdem trat Muster am nächsten Tag im Endspiel gegen Boris Becker an. Nach Abwehr von zwei Matchbällen gelang es Muster, die Partie zu drehen und in fünf Sätzen zu gewinnen. Auch bei einem weiteren Super-9-Turnier, den Italian Open in Rom, konnte er sich gegen Sergi Bruguera, den Sieger der French Open von 1993 und 1994, durchsetzen. Im Mai siegte Muster auch bei den French Open gegen Michael Chang und feierte damit seinen einzigen Grand-Slam-Titel. Nach dem Ende der Siegesserie auf Sand durch eine Niederlage gegen Àlex Corretja in Gstaad<ref>Ende der unendlichen Serie. Erste Niederlage nach mehr als 9 Monaten: Muster verlor in Gstaad / Auch Schaller und Dopfer in erster Runde out. In: Kurier - Österreichische Tageszeitung. Kurier Zeitungsverlag und Druckerei GmbH, Wien 11. Juli 1995, S. 23.</ref> siegte er im Semifinale von Stuttgart, einem Turnier der damaligen Championship-Serie, erneut gegen Sergi Bruguera, um schließlich im Finale gegen Jan Apell zu gewinnen.<ref>Redaktion-Der Standard: Musters Husarenstück. Sieg in Stuttgart. Spiel gegen Bruguera umgedreht - 6.2, 6.2 gegen Apell im Finale. In: Der Standard-Österreichische Tageszeitung (Hrsg.): Der Standard. Wien 24. Juli 1995, S. 16.</ref> Im Finale von Kitzbühel scheiterte er an Albert Costa, den er zuvor im Viertelfinale der French Open besiegt hatte.<ref>Michael Hufnagl: Bittere Revanche für Kitzbühel: Muster unterlag im Finale von Kitzbühel dem Spanier Alberto Costa 6:4, 4:6, 6:7, 6:2, 4:6 / Nächster Start in San Marino. In: Kurier-Österreichische Tageszeitung. Kurier Zeitungsverlag und Druckerei GmbH, Wien 7. August 1995, S. 21.</ref> Genauso musste er sich im Finale des Hallenturniers von Wien Filip Dewulf geschlagen geben. Durch einen Sieg im Halbfinale über Pete Sampras konnte er jedoch ins Finale des Super-9-Turniers von Essen vorstoßen und dort durch den Sieg über MaliVai Washington auch einen Titel in einem Super-9-Turnier in der Halle erringen. Thomas Muster gewann in diesem Jahr zwölf ATP-Titel und beendete die Saison an dritter Stelle in der Weltrangliste. Am 12. Februar 1996 wurde Thomas Muster Nummer 1 der Weltrangliste, zunächst nur für eine Woche, einen Monat später dann für weitere fünf Wochen.

Datei:Thomas Muster.jpg
Thomas Muster 1997

Er wurde als österreichischer Sportler des Jahres 1990 und 1995 ausgezeichnet. Den letzten ATP-Titel gewann Muster 1997 in Key Biscayne. 1999 beendete er nach dem Erstrundenaus bei den French Open gegen Nicolás Lapentti seine Karriere, ohne offiziell seinen Rücktritt bekannt gegeben zu haben. Insgesamt errang er 44 ATP-Titel, die meisten davon auf Sand. 2005 gab Muster bei der BA-CA Tennis Trophy in Wien ein kleines Comeback auf der ATP Tour, im Doppel spielte er an der Seite von Oliver Marach.

Der Stärke von Muster auf Sand und Hartplatz stehen eher schwächere Bilanzen auf schnelleren Hallenböden und Rasen in der ATP Tour gegenüber. Allerdings spielte er vorwiegend auf Sand (320 Siege/109 Niederlagen) und Hartplatz (118/59) und seltener in der Halle (35/46) und auf Rasen (6/9).<ref>Thomas Muster | FedEx ATP Win/Loss. In: atptour.com. Abgerufen am 19. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Daraus ergibt sich das Kuriosum, als einzige Nummer 1 der Welt nie ein Spiel in Wimbledon gewonnen zu haben. Immerhin gewann er 1996 drei Spiele beim renommierten Rasenturnier im Queen’s Club und unterlag erst im Halbfinale Stefan Edberg in drei Sätzen.

Muster ist der erfolgreichste österreichische Davis-Cup-Spieler. Er steht bei 36 Einzelsiegen bei 8 Niederlagen und 8 Doppelsiegen bei 10 Niederlagen. Muster führte das österreichische Team 1990 bis ins Halbfinale und gewann seine Einzelpartien gegen Michael Chang und Andre Agassi. Sein Team verlor im Ernst-Happel-Stadion 2:3, nachdem Horst Skoff das entscheidende Match gegen Chang trotz einer 2:0-Satzführung, das am Sonntag beim Spielstand von 2:1 abgebrochen und am Montag zu Ende gespielt wurde, verloren hatte.

Zwischen Februar 2003 und September 2006 war Muster österreichischer Davis-Cup-Kapitän. Ab 2003 spielte er auf der ATP Champions Tour. Trotz seines großen Kampfgeistes war Muster auch immer wieder für lustige Einlagen und Shows am und um den Tenniscourt bekannt. So spielte er im Juni 2005 für eine TV-total-Sendung mit Elton im Doppel gegen Stefan Raab/Boris Becker im Rahmen der Gerry Weber Open in Halle. Im November 2009 entschied er ein Showmatch – das auch als „Geschlechterkampf“ angekündigt worden war – gegen die Österreicherin Sybille Bammer für sich.<ref>Thomas Muster gewinnt den Geschlechterkampf gegen Sybille Bammer. In: Die Presse. 28. November 2009, abgerufen am 19. Dezember 2023.</ref>

Am 16. Juni 2010 gab Muster seine Meldung für den Einzel- und den Doppelbewerb des Challenger-Turniers in Braunschweig bekannt, wo er vom Veranstalter eine Wildcard erhielt.<ref>Thomas Muster zurück aus dem Urlaub. In: tennisnet.com. 16. Juni 2010, abgerufen am 19. Dezember 2023.</ref> Er verlor gleich in der ersten Runde gegen Conor Niland mit 2:6, 1:6. Auch im Doppelbewerb schied er in der ersten Runde aus. Auch bei den Challenger-Turnieren in Kitzbühel, Como, Rijeka und Palermo kassierte er jeweils Erstrundenniederlagen. Erst beim fünften Turnier nach seinem Comeback konnte er am 21. September 2010 den ersten Sieg verbuchen: Beim Challenger-Turnier in Ljubljana besiegte Muster den Slowenen Borut Puc mit 6:3, 6:1. Allerdings unterlag er bereits in der zweiten Runde dem Italiener Alessio di Mauro. Muster konnte damit sieben ATP-Punkte erzielen und sich wieder in den Top 1000 der ATP-Weltrangliste platzieren. Am 26. Oktober 2010 spielte er gegen Andreas Haider-Maurer nach mehr als zehnjähriger Unterbrechung bei einem ATP-Turnier, der BA-Trophy in Wien. Er verlor das Match mit 2:6, 6:7. Muster beendete seine erste „Comeback-Saison“ mit einer Bilanz von einem Sieg bei acht Niederlagen und Platz 980 in der ATP-Weltrangliste.<ref>Muster in Top 1000. In: Der Standard. 27. September 2010, abgerufen am 19. Dezember 2023.</ref> Auch 2011 spielte er erneut beim ATP-Turnier in Wien, verlor aber erneut in der ersten Runde – gegen den damals 18-jährigen Dominic Thiem, der für dieses Turnier eine Wildcard erhalten hatte und damit seinen ersten Sieg auf der ATP World Tour feierte.<ref>Thomas Muster beendet Karriere. In: TZ. 26. Oktober 2011, abgerufen am 22. März 2023.</ref>

Im Jänner 2020 war Muster vorübergehend als Trainer für Thiem tätig, die Zusammenarbeit wurde nach drei Wochen wieder beendet.<ref>ORF at/Agenturen red: Tennis: Thiem trennt sich wieder von Muster. In: ORF. 25. Januar 2020, abgerufen am 27. Januar 2020.</ref>

Privates

Thomas Muster war von 2000 bis 2005 mit der australischen Fernsehmoderatorin Jo Beth Taylor verheiratet und hat mit ihr einen 2001 geborenen Sohn. Am 25. April 2010 heiratete er in der Südsteiermark Caroline Ofner, die Mutter seiner 2009 geborenen Tochter.<ref>Thomas Muster: Geheime Hochzeit im Dorf. In: Die Presse. 26. April 2010, abgerufen am 13. März 2016.</ref>

Rekorde

1995 gewann Thomas Muster als erster Spieler zwölf Turniere im Einzel in einem Jahr, was bis heute Rekord auf der ATP Tour ist (die Rekorde vor Einführung der ATP Tour in der Saison 1990 hält Guillermo Vilas mit 16 Einzeltiteln und 46 Siegen in Folge im Jahre 1977). Seit 2006 teilt er diesen Rekord mit Roger Federer, der in diesem Jahr auch diese Anzahl erreicht hat.

Muster ist der einzige Weltranglistenerste der Open Era, der in Wimbledon kein einziges Match gewinnen konnte. Lediglich bei seinem letzten Auftritt 1994 gegen den Deutschen Alexander Mronz gelangen ihm überhaupt zwei Satzgewinne, alle drei anderen Auftritte davor verlor er glatt in drei Sätzen. Die inzwischen 28 weiteren Weltranglistenersten erreichten alle mindestens das Achtelfinale im All England Lawn Tennis and Croquet Club.

Darüber hinaus hat Thomas Muster die beste Quote an gewonnenen ATP-Endspielen aller Spieler, die in mindestens 25 Turnieren das Finale erreichten. Er selbst hat 80 Prozent davon gewonnen.

Erfolge

Legende
Grand Slam (1)
ATP Masters Serie (8)
ATP Tour (35)
ATP Challenger Tour (5)

Einzel

Turniersiege

ATP Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 3. August 1986 NiederlandeNiederlande Hilversum Sand SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Jakob Hlasek 6:1, 6:3, 6:3
2. 4. Juli 1988 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boston Sand Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lawson Duncan 6:2, 6:2
3. 25. Juli 1988 Vorlage:FRA-1974 Bordeaux Sand HaitiDatei:Flag of Haiti.svg Ronald Agénor 6:3, 6:3
4. 8. August 1988 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Prag Sand Vorlage:ARG-1861 6:4, 5:7, 6:2
5. 19. September 1988 Vorlage:ITA-1946 Bari Sand UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Marcelo Filippini 2:6, 6:1, 7:5
6. 1. Januar 1990 AustralienAustralien Adelaide Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jimmy Arias 3:6, 6:2, 7:5
7. 5. März 1990 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Casablanca Sand Vorlage:ARG-1861 6:1, 6:7, 6:2
8. 14. Mai 1990 Vorlage:ITA-1946 Rom (1) Sand SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Andrei Tschesnokow 6:1, 6:3, 6:1
9. 10. Juni 1991 Vorlage:ITA-1946 Florenz (1) Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Horst Skoff 6:2, 6:7, 6:4
10. 9. September 1991 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Genf Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Horst Skoff 6:2, 6:4
11. 20. April 1992 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo (1) Sand Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Aaron Krickstein 6:3, 6:1, 6:3
12. 8. Juni 1992 Vorlage:ITA-1946 Florenz (2) Sand Vorlage:ITA-1946 6:3, 1:6, 6:1
13. 24. August 1992 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Umag (1) Sand Vorlage:ARG-1861 6:1, 4:6, 6:4
14. 22. Februar 1993 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko-Stadt (1) Sand SpanienSpanien Carlos Costa 6:2, 6:4
15. 7. Juni 1993 Vorlage:ITA-1946 Florenz (3) Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Jordi Burillo 6:1, 7:5
16. 14. Juni 1993 Vorlage:ITA-1946 Genua Sand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Magnus Gustafsson 7:6, 6:4
17. 2. August 1993 OsterreichÖsterreich Kitzbühel Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Javier Sánchez 6:3, 7:5, 6:4
18. 9. August 1993 San MarinoDatei:Flag of San Marino (before 2011).svg San Marino Sand Vorlage:ITA-1946 7:5, 7:5
19. 23. August 1993 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Umag (2) Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Alberto Berasategui 7:5, 3:6, 6:3
20. 27. September 1993 Vorlage:ITA-1946 Palermo Sand SpanienSpanien Sergi Bruguera 7:6, 7:5
21. 21. Februar 1994 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko-Stadt (2) Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Roberto Jabali 6:3, 6:1
22. 25. April 1994 SpanienSpanien Madrid Sand SpanienSpanien Sergi Bruguera 6:2, 3:6, 6:4, 7:5
23. 13. Juni 1994 OsterreichÖsterreich St. Pölten (1) Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Tomás Carbonell 4:6, 6:2, 6:4
24. 27. Februar 1995 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko-Stadt (3) Sand BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Fernando Meligeni 7:6, 7:5
25. 3. April 1995 PortugalPortugal Estoril (1) Sand SpanienSpanien Albert Costa 6:4, 6:2
26. 10. April 1995 SpanienSpanien Barcelona (1) Sand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Magnus Larsson 6:2, 6:1, 6:4
27. 24. April 1995 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo (2) Sand DeutschlandDeutschland Boris Becker 4:6, 5:7, 6:1, 7:6, 6:0
28. 15. Mai 1995 Vorlage:ITA-1946 Rom (2) Sand SpanienSpanien Sergi Bruguera 3:6, 7:6, 6:2, 6:3
29. 11. Juni 1995 Vorlage:FRA-1974 French Open Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Chang 7:5, 6:2, 6:4
30. 19. Juni 1995 OsterreichÖsterreich St. Pölten (2) Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Bohdan Ulihrach 6:3, 3:6, 6:1
31. 17. Juli 1995 DeutschlandDeutschland Stuttgart Outdoor (1) Sand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Jan Apell 6:2, 6:2
32. 7. August 1995 San MarinoDatei:Flag of San Marino (before 2011).svg San Marino Sand Vorlage:ITA-1946 6:2, 6:0
33. 21. August 1995 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Umag (3) Sand SpanienSpanien Carlos Costa 3:6, 7:6, 6:4
34. 11. September 1995 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Bukarest Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Gilbert Schaller 6:3, 6:4
35. 23. Oktober 1995 DeutschlandDeutschland Essen Teppich Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg MaliVai Washington 7:6, 2:6, 6:3, 6:4
36. 4. März 1996 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko-Stadt (4) Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jiří Novák 7:6, 6:2
37. 8. April 1996 PortugalPortugal Estoril (2) Sand Vorlage:ITA-1946 7:6, 6:4
38. 15. April 1996 SpanienSpanien Barcelona (2) Sand ChileDatei:Flag of Chile.svg Marcelo Ríos 6:3, 4:6, 6:4, 6:1
39. 22. April 1996 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo (3) Sand SpanienSpanien Albert Costa 6:3, 5:7, 4:6, 6:3, 6:2
40. 13. Mai 1996 Vorlage:ITA-1946 Rom (3) Sand NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Richard Krajicek 6:2, 6:4, 3:6, 6:3
41. 15. Juli 1996 DeutschlandDeutschland Stuttgart Outdoor (2) Sand RusslandDatei:Flag of Russia.svg Jewgeni Kafelnikow 6:2, 6:2, 6:4
42. 9. September 1996 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Bogotá Sand Vorlage:ECU-1900 6:7, 6:2, 6:3
43. 10. Februar 1997 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Dubai Hartplatz KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Goran Ivanišević 7:5, 7:6
44. 17. März 1997 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miami Hartplatz SpanienSpanien Sergi Bruguera 7:6, 6:3, 6:1
Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 27. Oktober 1985 Brasilien 1968Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Belo Horizonte Sand PeruDatei:Flag of Peru.svg Carlos di Laura 6:1, 6:4
2. 4. Mai 1986 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Loipersdorf Sand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Ulf Stenlund 6:3, 7:5
3. 4. März 1990 AgyptenDatei:Flag of Egypt.svg Kairo Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg José Francisco Altur 6:4, 6:3
4. 25. März 1990 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Agadir Sand Vorlage:ARG-1861 6:2, 7:5
5. 13. September 1992 Vorlage:ITA-1946 Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marcos Aurelio Górriz 6:4, 6:1

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 18. September 1988 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Barcelona Sand SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Kent Carlsson 3:6, 3:6, 6:3, 1:6
2. 23. Oktober 1988 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wien (1) Teppich (i) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Horst Skoff 6:4, 3:6, 4:6, 2:6
3. 2. April 1989 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Miami Hartplatz TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Ivan Lendl kampflos
4. 29. April 1990 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monte Carlo Sand SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Andrei Tschesnokow 5:7, 3:6, 3:6
5. 6. Mai 1990 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg München Sand TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Karel Nováček 4:6, 2:6
6. 17. Januar 1993 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sydney Sand Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Pete Sampras 6:77, 1:6
7. 24. Oktober 1993 OsterreichÖsterreich Wien (2) Teppich (i) KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Goran Ivanišević 6:4, 4:6, 4:6, 6:73
8. 6. August 1995 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Kitzbühel Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Albert Costa 6:4, 4:6, 6:73, 6:2, 1:6
9. 22. Oktober 1995 OsterreichÖsterreich Wien (3) Teppich (i) BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Filip Dewulf 5:7, 2:6, 6:1, 5:7
10. 10. August 1997 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Cincinnati Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Pete Sampras 3:6, 4:6
11. 12. April 1998 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Estoril Sand SpanienDatei:Flag of Spain.svg Alberto Berasategui 6:3, 1:6, 3:6

Doppel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 19. September 1988 Vorlage:ITA-1946 Sand Vorlage:ITA-1946 Vorlage:ITA-1946
Vorlage:ITA-1946
6:3, 6:1

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 14. August 1988 TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Prag Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Horst Skoff TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Petr Korda
TschechoslowakeiDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jaroslav Navrátil
5:7, 6:7

Auszeichnungen

Literatur

  • Thomas Muster, Christian Hackl: Aufschlag – mein Leben, mein Erfolg. Edition Tau, Bad Sauerbrunn 1995, ISBN 3-900977-73-9.
  • Thomas Muster: Spitzentennis – Mit dem Spezial-Trainingsprogramm von Ronald Leitgeb. Redaktion: Dr. Gerhard Friedrich. Verlag Orac im Verlag Kremayr & Scheriau, Wien 1990.

Weblinks

Commons: Thomas Muster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Sportler des Jahres (Österreich) Vorlage:Klappleiste/Anfang Andre Agassi | Carlos Alcaraz | Boris Becker | Björn Borg | Jimmy Connors | Jim Courier | Novak Đoković | Stefan Edberg | Roger Federer | Juan Carlos Ferrero | Lleyton Hewitt | Jewgeni Kafelnikow | Gustavo Kuerten | Ivan Lendl | John McEnroe | Daniil Medwedew | Carlos Moyá | Andy Murray | Thomas Muster | Rafael Nadal | Ilie Năstase | John Newcombe | Patrick Rafter | Marcelo Ríos | Andy Roddick | Marat Safin | Pete Sampras | Jannik Sinner | Mats Wilander Vorlage:Klappleiste/Ende

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