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Kirchhofrose

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Als Kirchhof-Rosen (zu Kirchhof als Synonym für Friedhof) werden Totenflecke verstanden, die bei sterbenden Menschen mit nachlassender Herzkraft bereits zu Lebzeiten auftreten.<ref name="Madea2013">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: Praxis Rechtsmedizin: Befunderhebung, Rekonstruktion, Begutachtung. Hrsg.: Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name. Springer-Verlag, Vorlage:Cite book/Date, ISBN 978-3-662-09424-2, [ ], S. 35 (Vorlage:Cite book/URL [abgerufen am -06-]).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Ursächlich sind sie auf den erlahmenden Blutumlauf zurückzuführen. In der Phase der Agonie sinkt das Blut in tiefere Körperpartien ab und kann zu rosettenartigen Verfärbungen der Haut führen.<ref>Prokop/Göhler, Forensische Medizin (1975) 31.</ref>

Sie treten in erster Linie an den unteren Wangenanteilen und hinter den Ohren auf.

Einzelnachweise

<references />