Zum Inhalt springen

Angie Geschke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. Juni 2025 um 19:39 Uhr durch imported>Vfb1893 (Linkanpassung nach Lemma-Verschiebung).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Angie Geschke
Spielerinformationen
Voller Name Angie Birgit Geschke
Geburtstag 24. Mai 1985
Geburtsort Lübeck, Deutschland
Staatsbürgerschaft DeutscheDeutschland deutsch
Körpergröße 1,77 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
00000000 DeutschlandDeutschland TuS Lübeck 93
0000–2000 DeutschlandDeutschland SC Buntekuh
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
2000–2007 DeutschlandDeutschland Frankfurter HC
2007–2008 DanemarkDänemark Randers HK
2008–2012 DeutschlandDeutschland VfL Oldenburg
2012–2013 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Vipers Kristiansand
2013–2013 DeutschlandDeutschland Bayer Leverkusen
2013–2019 DeutschlandDeutschland VfL Oldenburg
2023–2023 DeutschlandDeutschland SG Obenstrohe/Dangastermoor
Nationalmannschaft
Debüt am 7. April 2006
gegen KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien
  Spiele (Tore)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 110 (210)<ref name="dhb">DHB-Kader, abgerufen am 13. Dezember 2018.</ref>
Stand: 5. Oktober 2023

Angie Birgit Geschke (* 24. Mai 1985 in Lübeck) ist eine ehemalige deutsche Handballspielerin.

Karriere

Sie begann das Handballspielen in der Mini-Mix Jugend des TuS Lübeck 93 und spielte ab der D-Jugend für den SC Buntekuh.<ref name="elfen">Angie Geschke kommt nach Leverkusen</ref> Im Jahr 2000 wechselte die 1,77 m große Rückraumspielerin zum Frankfurter HC, mit dem sie 2003 den DHB-Pokal und ein Jahr später die deutsche Meisterschaft gewann. In der Saison 2006/07 wurde sie mit 210 Toren Torschützenkönigin der Bundesliga.

In der Saison 2007/08 stand sie beim dänischen Verein Randers HK unter Vertrag. Im Sommer 2008 kehrte sie in die deutsche Bundesliga zurück, wo sie bis zum Sommer 2012 für den VfL Oldenburg auflief. Anschließend unterschrieb sie einen Vertrag beim norwegischen Erstligisten Vipers Kristiansand.<ref name="vipers">handball-world.com: Geschke wechselt als Vollprofi nach Norwegen, abgerufen am 29. Dezember 2015</ref> Im Sommer 2013 wechselte sie zu Bayer Leverkusen.<ref name="elfen" /> Im September 2013 wechselte sie aus privaten Gründen zum VfL Oldenburg.<ref>handball-world.news: VfL Oldenburg holt Angie Geschke zurück, abgerufen am 30. März 2018</ref> In der Saison 2015/16 wurde sie mit 237 Treffern Torschützenkönigin der Bundesliga.<ref>handball-world.com: Oldenburger Siegesserie gegen Celle hält, abgerufen am 15. Mai 2016</ref> Nach der Saison 2018/19 verließ sie Oldenburg.<ref>handball-world.news: Oldenburgs Gerüst für die Zukunft steht - Drei namhafte Abgänge vom 30. Januar 2019, abgerufen am 27. Oktober 2019</ref> In der Schlussphase der Saison 2022/23 half sie beim abstiegsbedrohten Landesligisten SG Obenstrohe/Dangastermoor aus.<ref>weser-kurier.de: Grüppenbühren/Bookholzberg kann Ex-Nationalspielerin nicht stoppen, abgerufen am 5. Oktober 2023</ref><ref>landkreishsg.de: 1.Frauen verliert wichtiges Spiel, abgerufen am 5. Oktober 2023</ref>

Ihr Länderspieldebüt in der deutschen Nationalmannschaft gab sie am 7. April 2006 gegen Kroatien. Sie warf bisher 210 Tore in 110 Länderspielen. Mit Deutschland nahm sie an der Weltmeisterschaft 2013 teil und erzielte 15 Treffer in sieben Partien.<ref>www.ihf.info: Cumulative Statistics, abgerufen am 19. Dezember 2013</ref>

Erfolge

  • Frankfurter HC
    • Deutsche Pokalsiegerin 2003
    • Deutsche Meisterin 2004
  • VfL Oldenburg
    • Deutsche Pokalsiegerin 2009, 2012, 2018
    • Deutsche Supercup-Siegerin 2009

Weblinks

Einzelnachweise

<references />