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Vadim Repin

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Datei:Vadim Repin.jpg
Vadim Repin (März 2008)

Vadim Repin (Wadim Wiktorowitsch Repin, <templatestyles src="IPA/styles.css" />[ˈvɐ'dim 'viktɐrvitʃ 'repin],<ref>Vadim Repin von einer Russin ausgesprochen</ref> Вадим Викторович Репин; * 31. August 1971 in Nowosibirsk) ist ein russischer Violinist<ref name="Kurzportrait" >Kurzportrait von Vadim Repin bei der Moscow State Philharmonic Society</ref> und lebt in Wien.<ref name="Artikel von Susanna Dal Monte">Artikel von Susanna Dal Monte auf www.oe1.orf.at vom 21. Juni 2012</ref> Yehudi Menuhin sagte über Vadim Repin: „Er ist einfach der beste und perfekteste Violinist, den ich jemals hören durfte.“<ref name="Artikel von Susanna Dal Monte"/>

Werdegang

Mit fünf Jahren begann er mit Dmitri Waks Geige zu spielen, auf dessen Initiative er zwei Jahre später bei Zakhar Bron, dem berühmten Geigenlehrer, studierte.<ref> „Von dem phänomenalen Zakhar Bron unterrichtet zu werden ist wie ein Hauptgewinn im Lotto“, zitiert aus: Daniel Hope: Wann darf ich klatschen, 2009, S. 148</ref><ref>Zakhar Bron unterrichtete auch Maxim Vengerov und Daniel Hope. Der letztere schreibt, dass er deshalb regelmäßig alle zwei Wochen von London nach Lübeck geflogen ist, was nur durch ein Stipendium möglich war.</ref>

Internationale Aufmerksamkeit erweckte er, als er 1989 als bisher Jüngster den Concours Reine Elisabeth gewann.

Er gab als Solist Konzerte mit den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Concertgebouw-Orchester Amsterdam<ref>List of world's best orchestras - Survey of the British magazine Gramophone- "The world's unrivalled authority on classical music since 1923." (self-promotion of Gramophone)</ref> und spielte mit Simon Rattle, Waleri Gergijew und Mariss Jansons.

Repin hat öfters Auftritte in der Carnegie Hall und bei den Londoner Proms.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vadim Repin - Biography (Memento des Vorlage:IconExternal vom 26. Juni 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vadimrepin.com</ref> Im Mai 2010 brachte er mit dem London Symphony Orchestra unter Gergiev das für ihn geschriebene Violinkonzert von James MacMillan zur Welturaufführung<ref>James MacMillan: Violin Concerto premiere with Vadim Repin on Boosey & Hawkes</ref>.

Seit 2014 ist Vadim Repin Künstlerischer Leiter des Trans-Siberian-Art Festivals.

Vadim Repin heiratete 2001 Caroline Diemunsch. 2006 wurde ihr gemeinsamer Sohn Leonardo geboren. Mittlerweile ist er mit Swetlana Sacharowa verheiratet, der Primaballerina des Bolschoi-Balletts. Mit ihr hat er seit Februar 2011 eine Tochter.

Instrumente

  • 1984–1989: Stradivari „ex-Wieniawski-Wieniawski“ (1720) als Leihgabe aus einer staatlichen Instrumentensammlung in Russland
  • 1996: Guarneri del Gesù „Isaac Stern“ (1737), benannt nach Isaac Stern, als kurzzeitige Leihgabe von David Fulton
  • 1996–2005: Stradivari „Rubin“ (1708) als Leihgabe der Stradivari Society in Chicago
  • 2005: Guarneri del Gesù „Il Cannone“ (1743) als Leihgabe der Stadt Genua für ein Konzert ebendort
  • 2002–2009: Guarneri del Gesù „Von Szerdahely“ (1736)<ref>"Itinéraire d'un enfant doué" Interview de Vadim Repin avec Sophie Lespiaux en novembre 2008</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pizzicato.lu Une interview de Rémy Franck (Pizzicato 12/09)</ref>
  • 2010–2012: Guarneri del Gesù „Bonjour“ (1743)
  • 2013–2015: Guarneri del Gesù „Lafont“ (1736)
  • aktuell: Stradivari „Rode“ (1733)

Preise und Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Vadim Repin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Interviews

Einzelnachweise

<references/>

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