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Make Mine Music

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Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1946
Länge 75 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen Disney Animation
Stab
Regie
Produktion Walt Disney
Musik
Sprecher
Originalfassung:

Make Mine Music ist der achte abendfüllende Disney-Zeichentrickfilm. Seine Weltpremiere war am 20. April 1946 in New York, der US-Kinostart folgte am 15. August 1946. Als dritter von sechs Anthologie-Filmen des Studios in den 1940ern besteht er aus verschiedenen Segmenten statt einer einzelnen Geschichte.

Handlung

Der Film besteht aus zehn Segmenten:

The Martins and the Coys
zeigt zwei verfeindete Familien (eine „Hatfield-McCoy-Fehde“), welche bei einer Schießerei bis auf jeweils ein Mitglied umkommen. Die verbleibenden, Henry Martin und Grace McCoy, heiraten und setzen nach der Hochzeit den Konflikt im gemeinsamen Haus fort.
2000 wurde es auf der US-DVD wegen „zu viel Gewalt“ entfernt. Auf der 2013 veröffentlichten britischen DVD ist es wieder enthalten.
Blue Bayou
zeigt die Geschichte eines majestätischen Kranichs, der in einem Flusslauf landet und sich wieder erhebt, um sich anderen Kranichen in einem mondbeschienenen Himmel anzuschließen.
Das Segment war ursprünglich für Fantasia gedacht.
All the Cats join in
zeigt Teenager, die zum Tanz gehen.
Ohne Dich
zeigt ein Blütenblatt fallen, das sich in eine Träne verwandelt; Licht zeigt einen Liebesbrief, der den Liedtext vom Lied enthält, und Regen wäscht Bilder auf ein Fenster, das den Liedtext erläutert.
Casey at the Bat
zeigt die Geschichte von Mighty Casey, einem Baseballspieler, der nicht mehr den Ball trifft.
Two Silhouettes
zeigt zwei Figuren, die ein Ballet tanzen, in dem der Junge das Mädchen trifft, verliert und wieder findet.
Peter und der Wolf
zeigt die Geschichte von Peter, der mit einer Ente, einer Katze und einem Vogel auf die Jagd nach dem Wolf geht (siehe auch Peter und der Wolf von Sergei Prokofjew).
After you're gone
zeigt wie Instrumente eine Persönlichkeit erhalten.
Johnny Fedora and Alice Bluebonnet
zeigt die Liebesgeschichte zwischen einem Jungen- und einem Mädchen-Hut.
Der Wal der in der Met singen wollte
zeigt die Geschichte eines Wals, der träumt, er singt in der Met.

Rezeption

Quelle Bewertung
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Beim Cannes Filmfestival 1946 erhielt Make Mine Music den Preis für Bestes Animations Design. Das Presseecho hingegen blieb verhalten, was sich auch in den Auswertungen US-amerikanischer Aggregatoren widerspiegelt. So erfasst Rotten Tomatoes ähnlich viele wohlwollende wie kritische Besprechungen und ordnet den Film damit als „Gammelig“ ein.<ref name="rotten tomatoes" /> Laut Metacritic fallen die Bewertungen im Mittel „Durchwachsen oder Durchschnittlich“ aus.<ref name="metacritic" /> Die Nutzer der Filmdatenbank IMDb setzen ihn auf Platz 58 der 64 „Disney Meisterwerke“.<ref>The 64 Disney Animated Classics. In: IMDb. Amazon, abgerufen am 15. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Wertung SternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbolSternsymbol).</ref>

Medien

Laserdisc

  • Make Mine Music. 1987.

DVD

  • Make Mine Music (Disney Gold Classic Collection). Walt Disney Home Video 2000 (Code 1 – NTSC, Sprache: Englisch)
  • Make Mine Music (Classics No. 8). Disney DVD 2013 (Code 2 – PAL, Sprache: Englisch)

Weblinks

Belege

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Filme der Walt Disney Animation Studios Vorlage:Filmdaten