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HIMEM.SYS

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 30. Mai 2025 um 14:25 Uhr durch imported>Y2kbug ({{Anker|CONFIG.SYS}}DOS-Startkonfiguration: LOADHIGH: unter DR DOS 5.0 ursprünglich ja nicht...).
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Vorlage:Monospace ist ein Gerätetreiber, der es DOS-Programmen und -Treibern ermöglicht, Daten im erweiterten Speicherbereich ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) über die Extended Memory Specification (XMS) zu speichern.<ref>PC-Hardwarebuch, S. 153 <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Online (Memento des Vorlage:IconExternal vom 9. Juni 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.google.de</ref> Mit Vorlage:Monospace, der auch als {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (XMM) bezeichnet wird,<ref></ref> lässt sich der Speicherbereich oberhalb von 1 MiB so verwalten, dass verschiedene Programme und Gerätetreiber bei der Verwendung des Erweiterungsspeichers nicht in Konflikt geraten. Der Treiber kann durch Einstellungen in der Vorlage:Monospace konfiguriert und angepasst werden.<ref name="using MS-Dos">Using MS-DOS 6.22, S. 757 Online</ref>

Die erste Veröffentlichung von Vorlage:Monospace war mit Windows 2.10, wo der Treiber unter „Windows/286“, das zwar auch auf PCs mit 8088/8086-Prozessor läuft, ab dem 80286-Prozessor die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (HMA) verfügbar macht,<ref></ref> und zusätzlich den Zugriff auf den gesamten Erweiterten Speicher (XMS) regelt. Der Treiber ist auch in der Variante „Windows/386“ enthalten, sowie in allen nachfolgenden DOS-basierten Windows-Versionen (Windows 2.11, Windows 3.x und Windows 9x).

Vorlage:Monospace ist auch in MS-DOS ab Version 4.01 enthalten und regelt zusätzlich den Zugriff auf den Oberen Speicherbereich (die {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) zwischen 640 KiB und 1 MiB, wohin Teile des DOS-Kernels und von Gerätetreibern sowie TSR-Programme geladen werden können.<ref name="using MS-Dos" /> Einige zu MS-DOS kompatible DOS-Varianten haben vergleichbare {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) hervorgebracht, beispielsweise DR DOS 5.0 mit Vorlage:Monospace, das sogar mit 8088-Prozessoren kompatibel ist (dann aber ohne Erweiterten Speicher)<ref></ref> und auf 80286-Systemen den NEAT-Chipsatz unterstützt.<ref></ref>

Die Höhe des nutzbaren Speicherplatzes oberhalb der 1-MiB-Grenze des {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) hängt von der x86-Prozessorgeneration ab. Da der 16-Bit-80286 im {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) maximal 16 MiB adressieren kann, beträgt der maximal von Vorlage:Monospace verwaltbare Speicherplatz 15 MiB bzw. ab dem 80386, der die 32-Bit-x86-Architektur (retronymIA-32“) begründete, unter MS-DOS 6.x maximal 1023 MiB,<ref>MS-DOS-6.2+6.22-Kompendium, S. 606 Online</ref> obwohl 32-Bit-x86-Prozessoren bis zu vier Mal so viel Speicher direkt adressieren können (siehe 4-GB-Grenze). Bei solchen Systemen wird der Treiber bei der Installation von MS-DOS automatisch installiert.<ref>MS-DOS 6.2 User’s Guide, S. 88</ref>

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.DOS-Startkonfiguration

In der Vorlage:Monospace muss HIMEM.SYS noch vor einem {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) wie EMM386.EXE geladen werden, da dieser EMS in XMS emuliert bereitstellt. Auf x86-Prozessoren ab dem „386er“ bzw. mit eigenen Treibern für den {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und mit Einschränkungen auch auf dem „286er“ können dadurch DOS-Programme, die „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ voraussetzen, stattdessen den ohnehin im System verbauten „erweiterten“ ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) RAM verwenden, ohne dass teure Speicherkarten (in Form von Steckkarten) notwendig sind.

Ab MS-DOS 5.0 können danach Gerätetreiber mit dem Befehl DEVICEHIGH in den oberen Speicherbereich geladen werden.<ref>MS-DOS 6.22 Befehlsreferenz. DeviceHigh. In: i8086/88 Referenz. Michael Prandl, abgerufen am 29. September 2017.</ref> DR DOS 5.0 führte den Befehl ursprünglich (bereits vor MS-DOS 5.0) als HIDEVICE ein,<ref name="Better_DR_DOS_5.0"></ref> ab DR-DOS 7.0 wird auch die Variante von MS-DOS unterstützt.<ref>Chapter 10 Managing Memory. In: Caldera DR-DOS 7.02 User Guide. Caldera, Inc., 1998, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. August 2017; abgerufen am 29. September 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Abschnitt „Making More Memory Available“).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.drdos.net</ref> Es ist jedoch Voraussetzung, dass DOS die Verwaltung der Speicherblöcke im oberen Speicherbereich (UMBs, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value): freie Blöcke der UMA) übernimmt, wofür der Befehl DOS=UMB benötigt wird. Mit DOS=HIGH, unter DR DOS 5.0 ursprünglich HIDOS=ON,<ref name="Better_DR_DOS_5.0" /> können Teile des DOS-Kernels selbst in den hohen Speicher (High Memory Area, HMA) geladen werden.<ref>MS-DOS 6.22 Befehlsreferenz. Dos. In: i8086/88 Referenz. Michael Prandl, abgerufen am 29. September 2017.</ref>

Beispiel für CONFIG.SYS:

DEVICE=C:\DOS\HIMEM.SYS
DEVICE=C:\DOS\EMM386.EXE
DOS=HIGH,UMB

Danach können Gerätetreiber in den oberen Speicherbereich geladen werden:

DEVICEHIGH=CDROM.SYS

Ab MS-DOS 6.0 unterstützt der Befehl DEVICEHIGH auch den Parameter /L, mit dem der Block direkt angegeben werden kann.

Die Startdatei Vorlage:Monospace folgt dieser Logik mit dem Befehl LOADHIGH oder kurz LH, ebenfalls ab MS-DOS 5.0. DR DOS versteht zusätzlich (bzw. ursprünglich nur) den Befehl HILOAD:

LH MOUSE.COM

Unter DR DOS können auch in der Vorlage:Monospace Programme geladen werden, wofür die Befehle INSTALLHIGH und HIINSTALL verwendet werden können. MS-DOS unterstützt dies nicht.

Windows

Zum Ausführen von Windows 3.x im Standard- (auf 80286) oder Erweiterten Modus (auch „386-Modus“ genannt, da dieser mindestens einen 80386-Prozessor benötigt) ist Vorlage:Monospace unbedingt notwendig; ist der Treiber nicht vorhanden, startet Windows nicht.<ref>PC Mag - 11. Sept. 1990, S. 422 Online</ref> Alle auf Windows 3.11 folgenden DOS-basierten Windows-Versionen, die als Windows 9x bezeichnete Reihe von Windows 95 bis Me, benötigen Vorlage:Monospace für die DOS-basierte Funktionalität, während die Speicherverwaltung für native Windows-Programme vom {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (VMM, VMM32.vxd) verwaltet wird,<ref>Memory Issues in Windows. Abgerufen am 29. September 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „… the Windows 95 virtual memory manager (Vmm32.vxd) takes over memory management tasks from Himem.sys.“</ref> wie dies auch unter Windows NT der Fall ist.<ref>Randy Kath: The Virtual-Memory Manager in Windows NT. Microsoft Developer Network Technology Group, 21. Dezember 1992, abgerufen am 29. September 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Damit DOS-Programme weiterhin laufen können stellen ihnen die NT-basierten Windows-Versionen aber ebenfalls ein Vorlage:Monospace innerhalb einer virtuellen DOS-Umgebung ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), NTVDM) zur Verfügung.<ref>Administering Windows Server 2008 Server Core - S. 627Online</ref>

Einzelnachweise

<references />