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Reinwarzhofen

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Reinwarzhofen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(93)&title=Reinwarzhofen 49° 5′ N, 11° 11′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(93) 49° 4′ 37″ N, 11° 11′ 16″ O
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Höhe: 585 (575–592) m ü. NHN
Fläche: 2,42 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 93 (2. Jan. 2018)<ref>Thalmässing</ref>
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1971
Postleitzahl: 91177
Vorwahl: 09173

Reinwarzhofen ist ein Gemeindeteil des Marktes Thalmässing im Landkreis Roth (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Reinwarzhofen hat eine Fläche von 2,423 km². Sie ist in 290 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 8354,95 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Reinwarzhofen (093886). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 12. Oktober 2024.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 12. Oktober 2024.</ref>

Geographische Lage

Das Dorf Reinwarzhofen liegt im Norden des Naturparks Altmühltal in der Südlichen Frankenalb, deren Landterrasse sich westlich der Ortschaft bis auf 611,9 m ü. NHN erhebt. Die Kreisstraße RH 23/WUG 15 führt nach Dannhausen bzw. zur Staatsstraße 2227.<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 12. Oktober 2024 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>

Geschichte

Reinwarzhofen wurde erstmals im Jahre 1349 in den Regesta Boica VIII.167 als Reinprechtshofen erwähnt.

Bis zur Gemeindegebietsreform, die am 1. Juli 1971 in Kraft trat<ref></ref>, war es die kleinste Gemeinde des damaligen Landkreises Hilpoltstein.

Einwohnerentwicklung

  • 1910: 93 Einwohner<ref>M. W. Ehrenreich (Zusammensteller): Regierungsbezirk Mittelfranken: Bezirksamt Hilpoltstein. In: Gemeindeverzeichnis 1900. U. Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. März 2014; abgerufen am 11. Januar 2026 (Einwohner Dezember 1910).</ref>
  • 1933: 77 Einwohner
  • 1939: 72 Einwohner<ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
  • 1961: 74 Einwohner<ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982>Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 716.</ref>
  • 1966: 69 Einwohner<ref>Unser Landkreis Hilpoltstein, München [1969], S. 46</ref>
  • 1970: 67 Einwohner<ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 />
  • 1987: 87 Einwohner<ref>Reinwarzhofen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref>
  • 2015: 99 Einwohner<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie (Memento vom 28. Juli 2016 im Internet Archive). Abgerufen am 31. März 2024.</ref>
  • 2018: 93 Einwohner

Vereine

  • Freiwillige Feuerwehr Reinwarzhofen
  • Simsberg-Musikanten

Sonstiges

In der Gemarkung liegt der Willy-Brandt-Zeltlagerplatz des Kinder- und Jugendverbands SJD - Die Falken mit einer Kapazität von bis zu 2000 Personen. Die Reinwarzhofen Radio Relay Site ist eine bewachte militärische US-Funkstation.

Literatur

Weblinks

Fußnoten

<references responsive />

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