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Ezinqoleni

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Datei:Map of KwaZulu-Natal with Ezingoleni highlighted.svg
Gemeindegebiet bis 2016

Ezinqoleni (auch Izinqoleni, davor Ezingoleni, englisch Ezinqoleni Local Municipality) war eine Gemeinde im Distrikt Ugu, Provinz KwaZulu-Natal in Südafrika. Sitz der Gemeindeverwaltung war Izingolweni. Makhosezwe Amon Mpisi war der letzte Bürgermeister.<ref> Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Contact information: Izingoleni Local Municipality.] Government Communication and Information System, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Februar 2010 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.gcis.gov.zaVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung </ref> Der ANC stellte zuletzt die Mehrheit im Gemeinderat.<ref>The Local Government Handbook – A complete guide to municipalities in South Africa. Ezinqoleni Local Municipality (KZN215). Yes! Media, abgerufen am 26. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2011 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 52.540 Einwohner.

2016 fusionierte die Gemeinde nach den Regionalwahlen mit der Hibiscus Coast Gemeinde zur neugegründeten Gemeinde Ray Nkonyeni.

Namensgebung

Ezinqoleni ist ein isiZulu-Wort mit der Bedeutung ‚bei den Wagen‘. Um 1870 entstand hier ein Rastplatz zwischen der Küste und dem Hinterland. Der Frachtverkehr zu dieser Zeit erfolgte durch Fuhrwerke, die von Eseln und Maultieren gezogen wurden. Weil die weißen Einwanderer dieses Wort nicht richtig aussprachen, wurde später der Name zu Izinqoleni geändert. Bei der Errichtung der Gemeinde wurde entschieden, den korrekten, ursprünglichen Namen für die Gemeinde zu verwenden. Die falsche Schreibung des Namens blieb im Fall des späteren Verwaltungssitzes der Gemeinde erhalten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig South African Language – Place Names.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. April 2010 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Geografie

Ezinqoleni lag im Südwesten des Distrikts und grenzte im Süden an die Gemeinde Mbizana in der Provinz Ostkap. Im westlich lag die damalige Gemeinde Hibiscus Coast, östlich uMuziwabantu und nördlich Umzumbe (Gemeinde). Sie war die kleinste Gemeinde im Distrikt Ugu.<ref name="kzntb">KwaZulu-Natal Top Business (Hrsg.), Ezinqoleni Municipality</ref> Die Gemeinde deckt ein Gebiet von 648 Quadratkilometern ab.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gemeinde.] Municipal Demarcation Board, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. April 2010 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.demarcation.org.zaVorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Die wichtigsten Orte in der Gemeinde waren Izingolweni, Nqabeni und Paddock.<ref>KwaZulu-Natal Top Business (Hrsg.), Contact Details</ref>

Städte und Orte

Wirtschaft

Die Gemeinde lag in einem hügeligen und von Gewässern durchzogenen Gebiet. Zu den landschaftlichen Sehenswürdigkeiten gehörten die Schlucht Oribi Gorge mit dem Oribi Gorge Nature Reserve. Allerdings wurde durch die Topografie der Zugang zu den touristisch interessanten Gebieten erschwert. Insbesondere während der Regenzeit waren einzelne Gebiete nicht zugänglich. Beinahe die Hälfte des Gemeindegebiets unterstand dem Ingonyama Trust.<ref name="kzntb" />

Das wichtigste wirtschaftliche Standbein der Gemeinde war die Landwirtschaft. Es wurden hauptsächlich Zuckerrohr, Tee und Macadamia-Nuss angebaut.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Koordinaten: 30° 47′ S, 30° 8′ O

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