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Ben Wettervogel

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Ben Wettervogel (bürgerlich Benedikt Ludger Vogel;<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wetterfrosch von SWR 3, in: SWR3 - Das Magazin, 10/2002, S. 37 (Memento vom 16. Februar 2015 im Internet Archive)</ref> * 18. Dezember 1961 in Klein Reken<ref name="ZDF-BIO"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. des ZDF 3. Februar 2015</ref><ref>Das ZDF gab in einem Bericht als Geburtsort auch Groß-Reken an, vgl. <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ben Wettervogel ist tot (Memento vom 3. Februar 2015 im Internet Archive), heute.de vom 3. Februar 2015</ref>; † 2. Februar 2015<ref name="focus_1">Focus.de: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Selbstmord des ZDF-Meteorologen: Ben Wettervogel im Porträt (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive), abgerufen am 3. Februar 2015.</ref> in Berlin) war ein deutscher Diplom-Meteorologe, Hörfunk- und Fernsehmoderator sowie Redakteur beim ZDF.<ref>Interview vom 16. Juli 2008: ka-news.de</ref>

Leben und Karriere

Nach dem Abitur 1981 studierte Vogel ab 1982 Meteorologie in München und arbeitete von 1992 bis 2003 bei dem Wetterdienstleister MMC Meteo Media Consult.<ref name ="ZDF-BIO"/> Ab 1990 moderierte er Wettervorhersagen auf Antenne 1, Antenne Thüringen und bei Radio NRW. Von 1998 bis 2005 war er bei SWR3 tätig und wurde dort als „Wettervogel“ angekündigt, woraufhin sich bald auch der Künstlername Ben Wettervogel durchsetzte.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ben Wettervogel ist tot (Memento vom 3. Februar 2015 im Internet Archive) sowie <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Nachruf (Memento vom 3. Februar 2015 im Internet Archive) auf swr3.de vom 3. Februar 2015</ref> Nach einiger Zeit ließ er sich diesen Namen in seinen Personalausweis eintragen.<ref>Peter Kurz: Künstlername darf im Pass stehen. In: Westdeutsche Zeitung. 30. März 2009, abgerufen am 5. Februar 2015.</ref>

Von Januar 2005 bis Oktober 2014 gehörte er als Redakteur<ref name ="ZDF-BIO"/> der Wetterredaktion des ZDF-Morgenmagazins an.<ref>Ben Wettervogel ist tot. In: heute.de. 3. Februar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Februar 2015; abgerufen am 3. Februar 2015.</ref> Am 8. August 2014 moderierte er zum letzten Mal den Wetterbericht im Morgenmagazin,<ref name="stern.de">Tod von Ben Wettervogel - ZDF beendete Zusammenarbeit "aus persönlichen Gründen", stern.de, 3. Februar 2015</ref> anschließend wurde er vom ZDF von der Arbeit freigestellt,<ref name="focus_3">Vom ZDF gekündigt. Freundin spricht über die letzten Wochen von Ben Wettervogel, Focus Online, 4. Februar 2015</ref> sein zum 31. Oktober 2014<ref>Skat-Freund von Ben Wettervogel alarmierte Polizei: "Wir haben uns Sorgen gemacht" stern.de, 3. Februar 2015</ref> ausgelaufener Vertrag wurde vom Sender aus „persönlichen Gründen“ nicht verlängert.<ref name="stern.de" /><ref>Trauer um ZDF-Moderator Ben Wettervogel. Geschockt, Traurig, Fassungslos, stern.de, 3. Februar 2015</ref> Im Sommer 2014 hatte sich Wettervogel wegen seiner Alkoholabhängigkeit einer Entziehungskur unterzogen, die jedoch nicht zum Erfolg führte.<ref name="focus_3"/>

Er wurde am 2. Februar 2015 nach einem Suizid in seiner Wohnung in Berlin-Friedrichshain aufgefunden.<ref>Ben Wettervogel tot in seiner Berliner Wohnung aufgefunden. In: Stuttgarter Zeitung. 3. Februar 2015, abgerufen am 27. August 2024.</ref>

Veröffentlichungen

  • mit Renate Molitor: Können Wetterfrösche irren? 120 populäre Irrtümer über das Wetter. Kosmos, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-440-10741-6 und 2009 ISBN 978-3-451-05882-0.
  • mit Renate Molitor u. Berit Bogs: Blauer Planet: Erde im Wandel, Franckh-Kosmos-Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-440-11751-4.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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