Zum Inhalt springen

Hans Martin Corrinth

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. Juni 2025 um 23:41 Uhr durch imported>InternetArchiveBot (InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Hans Martin Corrinth (* 3. November 1941 in Schwelm; † 2. Dezember 2022<ref>Nachruf auf Hans Martin Corrinth auf der Seite der Stadtkirchengemeinde Durlach <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.stadtkirche-durlach.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 12. Dezember 2022 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stadtkirche-durlach.de, abgerufen am 13. Dezember 2022.</ref>) war ein deutscher Kirchenmusiker, Komponist und Hochschullehrer.

Leben

Corrinth studierte von 1961 bis 1965 evangelische Kirchenmusik in Herford und Detmold. Nach dem A-Examen ergänzte er seine Ausbildung durch ein Kompositionsstudium bei Giselher Klebe sowie ein Orgelstudium bei Anton Heiller und ein Dirigierstudium bei Hans Swarowsky in Wien. Erste Tätigkeitsfelder fand er in Hamburg-Bramfeld und an der Reformationskirche in Köln-Bayenthal. Von 1976 bis 2006 war er Kantor und Organist an der evang. Stadtkirche Durlach. Von 1980 bis 2010 lehrte er Orgelimprovisation an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. 1994 erfolgte die Ernennung zum Professor.<ref>Ariane Lindemann: Karlsruher Köpfe. Menschen, die man in Karlsruhe kennt. Info-Verlag, Karlsruhe 2004, ISBN 3-88190-371-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.)., abgerufen am 12. November 2014.</ref> Schüler war bei ihm unter anderem Samuel Kummer.

2001 wurde ihm der Titel Kirchenmusikdirektor verliehen.<ref>Biografische Angaben nach www.durlacher-kantorei.de, abgerufen am 13. Dezember 2009.</ref>

Wettbewerbe

Tondokumente

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein