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Clitoria ternatea

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Clitoria ternatea
Datei:Clitoria ternatea.jpg

Clitoria ternatea

Systematik
Ordnung: Schmetterlingsblütenartige (Fabales)
Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Unterfamilie: Schmetterlingsblütler (Faboideae)
Tribus: Phaseoleae
Gattung: Clitoria
Art: Clitoria ternatea
Wissenschaftlicher Name
Clitoria ternatea
L.

Clitoria ternatea, eingedeutscht auch Blaue Klitorie genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Clitoria in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).<ref name="GRIN" /> Sie ist in tropischen bis subtropischen Gebieten weltweit verbreitet und wird vielseitig, aber besonders als kletternde Zierpflanze genutzt.

Beschreibung

Datei:Clitoria ternatea Blanco2.301.png
Illustration aus Blanco.

Erscheinungsbild und Blatt

Clitoria ternatea wächst schnell<ref name="PIER" /> als immergrüne, ausdauernde, kriechende oder windende krautige Pflanze oder als Kletterpflanze. Die bei einem Durchmesser von 1 bis 2 Millimetern dünnen, stielrunden, gerillten Sprossachsen sind angedrückt kurz zottig oder je nach Alter mehr oder weniger dicht striegelig behaart (Trichome) und können verholzen. Die bis zu 5 Meter hoch<ref name="FoNicaragua" /> windenden Sprossachsen sind im unteren Bereich und darüber nur selten verzweigt. Die Internodien sind meist 5 bis 15 Zentimeter lang.<ref name="FoC" /><ref name="FoPanama" />

Die haltbaren, behaarten Nebenblätter sind bei einer Länge von 2 bis 4, selten bis zu 5 Millimetern sowie einer Breite von 0,5 bis 0,8, selten bis zu 1,0 Millimetern relativ klein und linealisch. Die Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. Der 1,5 bis 3 Zentimeter lange Blattstiel ist leicht gerillt und striegelig behaart. Die Blattspreite ist unpaarig gefiedert mit meist fünf, selten sieben Fiederblättchen. Die striegelig behaarte Blattrhachis ist 2 bis 6 Zentimeter lang mit 1 bis 2,5 Zentimeter langen leicht gerillten, oft auf der Unterseite rinnigen Internodien. Die unauffälligen, haltbaren, behaarten Nebenblättchen der Blättchen sind klein und borstenartig bis nadelförmig. Die behaarten Stiele der Blättchen sind 1 bis 2, selten bis zu 3 Millimeter lang und fast viereckig im Querschnitt. Die dünn pergamentartigen oder fast häutigen Blättchen sind bei einer Länge von 1,5 bis 5 Zentimetern sowie einer Breite von 1 bis 3,5 Zentimetern breit-elliptisch oder fast eiförmig mit stumpfer oder keilförmiger Basis und stumpfem, etwas eingebuchtetem oberen Ende, das meist eine Stachelspitze besitzt. Beide Blattflächen sind gleichfarbig und angedrückt kurz zottig oder striegelig behaart und die Blattoberseite kann verkahlen; an den Hauptadern ist die Behaarung (Indument) auffälliger. Auf jedem Blättchen sind auf jeder Seite der Hauptader vier bis sechs Seitenadern wechständig angeordnet; sie sind auf der Blattoberseite leicht sowie auf der Unterseite deutlich erhaben und es ist eine am Rand entlang laufende Blattader vorhanden. Auch die Netzaderung ist zu erkennen.<ref name="FoC" /><ref name="FoPanama" />

Blütenstand und Blüte

Datei:ClitoriaTerneataBud.JPG
Gestielte Blütenknospe mit den zwei Deckblättern.
Datei:Clitoria ternatea.JPG
Blüte: hier ist zu sehen wie es zum Gattungsnamen Clitoria kommt, als Anspielung auf das Körperorgan

Der Blütenstand ist zu einer einzeln in den Blattachseln stehenden Blüte reduziert. Der kahle, 4 bis, meist 7 bis 12 Millimeter lange Blütenstandsschaft endet in zwei Pulvini. Die zwei grünen, häutigen, flaumig behaarten und bewimperten Tragblätter sind mit einer Länge von 2 bis 3 Millimetern sowie einer Breite von etwa 1 Millimetern relativ klein, konkave, eiförmig mit zugespitztem oberen Ende; sie liegen dem Blütenstiel an oder sind abgespreizt aufsteigend. Der behaarte, 3 bis 6 Millimeter lange Blütenstiel ist verdreht oder an einer verdickten Basis gekrümmt. Die zwei dem Blütenkelch fast anliegenden, auffälligen, häutigen, behaarten Deckblätter sind bei einer Länge von 6 bis 10 Millimetern sowie einer Breite von 5 bis 8 Millimetern breit-eiförmig bis fast kreisförmig oder verkehrt-eiförmig mit deutlich erkennbaren Netznerven.<ref name="FoC" /><ref name="FoPanama" />

Die auffälligen, relativ großen, resupinaten,<ref name="FloraZambesiaca" /> zwittrigen Schmetterlingsblüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf häutigen, verkahlenden, 1,5 bis 2 Zentimeter langen Kelchblätter sind auf mehr als der Hälfte ihrer Länge zu einer 9 bis 14 Millimeter langen Kelchröhre verwachsen mit 7 bis 9 Millimeter breitem Schlund und fünf bei einer Länge von 8 bis 12 Millimetern sowie an ihrer Basis 3 Millimeter breiten länglichen oder lanzettlichen Kelchzähnen mit zugespitztem oder gerundetem oberen Enden und deutlich erkennbaren, behaarten Nerven. Die fünf himmelblauen bis violetten, rosafarbenen oder weißen Kronblätter sind bis zu 5,5 Zentimeter lang. Die kurz genagelte Fahne ist in der Mitte undeutlich weiß oder orangefarben und bei einer Länge von 3,5 bis 5,5 Zentimetern sowie einer Breite von 2,5 bis 3 Zentimetern breit verkehrt-eiförmig und ausgerandet. Die genagelten Flügel und Schiffchen sind viel kürzer als die Fahne. Die 8 Millimeter lang genagelten Flügel sind bei einer Länge von etwa 26 Millimetern sowie einer Breite von etwa 12 Millimetern verkehrt-eiförmig-länglich und reicht 8 bis 10 Millimeter unter das Schiffchen. Die 15 bis 17 Millimeter lang genagelten, sichelförmig gebogenen Schiffchen sind bei einer Länge von etwa 9 Millimetern sowie einer Breite von etwa 6 Millimetern elliptisch. Es sind zehn Staubblätter vorhanden. Neun Staubfäden sind zu einer 17 bis 19 Millimeter langen Staubblattröhre verwachsen, die im unteren Bereich fast gerade und auf den obersten 3 bis 4 Millimeter leicht gebogen ist. Der freie Bereich der Staubfäden ist 3 bis 4 Millimeter lang. Der freie Staubfaden ist gebogen. Die Staubbeutel sind 1 Millimeter lang sowie 0,6 bis 0,8 Millimeter breit. Das Gynophor ist etwa 1 Millimeter lang. Der einzige oberständige, 11 bis 12 Millimeter lange sowie etwa 1,5 Millimeter breite Fruchtknoten ist dicht zottig behaart.<ref name="FoC" /> Der etwa 15 Millimeter lange Griffel ist im unteren Bereich flaumig behaart und wird bärtig in Richtung oberen Ende bis dicht bärtig unterhalb der Narbe.<ref name="FoPanama" /><ref name="FloraZambesiaca" />

Frucht und Samen

Datei:Clitoria ternatea beans.jpg
Blüte mit Fruchtblatt und Hülsenfrücht in verschiedenen Stadien und geöffnete Hülsenfrucht mit Samen.
Datei:Clitoria (2401257436).jpg
Sämlinge mit zwei dicken Keimblättern und einfachen Primärblättern.

Die fast sitzende Hülsenfrucht ist anfangs an ihrer Basis vom haltbaren Kelch umfüllt und mit fortschreitendem Wachstum wird der Kelch aufgerissen. Die anfangs behaarte, bei Reife verkahlende, erst hellbraune und später lohfarbene Hülsenfrucht ist linealisch-länglich und abgeflacht mit einem langen Schnabel. Die fast geraden Fruchtklappen sind 10 bis 11 Zentimeter lang sowie 9 bis 11 Zentimeter breit. Jede Hülsenfrucht enthält sechs bis zehn Samen.<ref name="FoC" /><ref name="FoPanama" /><ref name="FloraZambesiaca" />

Die Samen sind bei einer Länge von 5 bis 6 Millimetern, einer Breite von etwa 4 Millimetern sowie einer Dicke von 1,5 bis 2 Millimetern rechteckig, fast nierenförmig oder länglich mit deutlicher Strophiole. Die schwarze Samenschale ist glatt und kahl.<ref name="FoC" /><ref name="FoPanama" />

Phänologie und Chromosomensatz

Die Blütezeit sowie die Reife der Früchte liegt in China zwischen Juni und November, in Pakistan zwischen Juni und Januar.<ref name="FoC" /><ref name="FoP" /> In Australien gibt es eine Blütezeit von Februar bis Juni und im Dezember.<ref name="WAF" />

Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 8. Es gibt Berichte mit Chromosomenzahlen von 2n = (14, 15), 16; es liegt meist Diploidie vor.<ref name="FoC" /><ref name="IPCN" />

Verbreitung

Die ursprüngliche Heimat ist nicht bekannt, sie wird jedoch in Ostafrika vermutet<ref name="ILDIS" />. Sie wurde in vielen Ländern kultiviert und ist vielfach verwildert. Sie kommt in den Tropen und Subtropen auf allen Kontinenten und vielen Inseln vor. Es gibt Bestände auf den Kapverdischen Inseln, im Tschad, Djibouti, Äthiopien, Somalia, Sudan, Kenia, Tansania, Uganda, Burundi, Kamerun, Gabun, Sao Tome und Principe, Zaire, Benin, in der Elfenbeinküste, in Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Niger, Nigeria, Senegal, Sierra Leone, Togo, Angola, Malawi<ref name="FloraZambesiaca" />, Mosambik<ref name="FoMozambique" /><ref name="FloraZambesiaca" />, Sambia<ref name="FloraZambesiaca" />, Simbabwe<ref name="FoZimbabwe" />, Südafrika, Madagaskar (Provinzen Antsiranana, Mahajanga, Toliara)<ref name="VPoMadagascar" />, Saudi-Arabien, im Jemen, Iran, Irak, China (nur in den Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Hainan, Yunnan, Zhejiang)<ref name="FoC" />, Taiwan, Sri Lanka, Pakistan<ref name="FoP" />, Indien, Bangladesch, Bhutan, Nepal, auf den Andamanen und Nikobaren, auf den Malediven, in Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam, auf den Weihnachtsinseln, in Indonesien, auf Sabah, Papua-Neuguinea, auf den Philippinen, in Singapur, in Australien<ref name="WAF" />, in den südlichen USA, in Mexiko, auf Hawaii, Guam, auf den nördlichen Marianen Inseln, auf Palau, auf den Gesellschaftsinseln, auf Fidschi, auf Neukaledonien, Samoa, auf den Salomonen, auf Antigua und Barbuda, Aruba, auf den Bahamas, auf Barbados, auf den Cayman Islands, auf Kuba, Dominica, auf Hispaniola, Guadeloupe, Jamaica, Martinique, Montserrat, auf den Niederländischen Antillen, auf Puerto Rico, St. Kitts and Nevis, St. Vincent und Grenadinen, auf den Jungferninseln, in Belize, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua<ref name="FoNicaragua" />, Panama<ref name="FoPanama" />, Französisch-Guyana, Surinam, Venezuela, Brasilien, Bolivien, Kolumbien, Ecuador<ref name="FoEcuador" />, auf den Galapagos-Inseln, in Peru (Departamentos Lambayeque, Lima, Piura, San Martín)<ref name="FoPeru" />, Paraguay und Uruguay.<ref name="GRIN" /><ref name="PROTA4u" /><ref name="FoC" /><ref name="PIER" /><ref name="AfricanPlantDatabase" />

Clitoria ternatea windet sich an Gehölzen im Unterholz der Wälder empor.<ref name="FoPanama" /> Sie kommt oft an gestörten Standorten vor. Sie gedeiht meist in Höhenlagen zwischen 0 und 1000 Metern.<ref name="FloraZambesiaca" /> In manchen Gebieten gilt sie als invasive Pflanze.<ref name="PIER" />

Taxonomie

Die Erstveröffentlichung von Clitoria ternatea erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Band 2, S. 753<ref name="Linné1753" />.<ref name="tropicos" /> Synonyme für Clitoria ternatea <templatestyles src="Person/styles.css" />L. sind Clitoria albiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Mattei, Clitoria bracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />Poir., Clitoria coelestis <templatestyles src="Person/styles.css" />Siebert & Voss, Clitoria parviflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Raf., Clitoria philippensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Perr., Clitoria pilosula <templatestyles src="Person/styles.css" />Benth., Clitoria ternatea var. pilosula <templatestyles src="Person/styles.css" />(Benth.) Baker, Clitoria ternatensium <templatestyles src="Person/styles.css" />Crantz, Lathyrus spectabilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Forssk., Ternatea ternatea <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Kuntze, Ternatea vulgaris <templatestyles src="Person/styles.css" />Kunth, Ternatea vulgaris <templatestyles src="Person/styles.css" />Kuntze,<ref name="ILDIS" /><ref name="GRIN" /><ref name="PROTA4u" /> Clitoria tanganicensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Micheli<ref name="FloraZambesiaca" />. Das Artepitheton ternatea bezieht sich auf die indonesische Insel Ternate, die bei der Erstbeschreibung dieser Art als Fundort bekannt war.

Datei:Khao tom-dok anchan53.JPG
Die Nachspeise „Khao tom“ mit Blüten von Clitoria ternatea blau gefärbt.
Datei:Blue tea.jpg
Tee aus Clitoria ternatea-Blüten.

Nutzung

Clitoria ternatea wird vielseitig genutzt.<ref name="TropicalForages" /><ref name="PROTA4u" /><ref name="FAO-Datenblatt" />

Clitoria ternatea wird in tropischen bis subtropischen Gebieten als kletternde Zierpflanze in Parks und Gärten verwendet. In kühleren Gebieten kann man sie in Gewächshäusern kultivieren und wie eine einjährige Pflanze anbauen.<ref name="Botanica2003" />

Die Blüten von Clitoria ternatea werden zum Blaufärben von Speisen (beispielsweise Reis in Indien sowie Kuba) und Getränken verwendet. Aus getrockneten Blütenblättern kann blauer Tee gemacht werden, der abhängig von seinem pH-Wert die Farbe wechselt.<ref>Elyssa Goldberg: The Science Behind This Mesmerizing Color-Changing Tea. bon appétit, 31. Januar 2016, abgerufen am 18. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Dieser Tee ist in Südostasien sehr verbreitet. Jedoch dürfen entsprechende Getränke aus rechtlicher Sicht und zum Schutz des Verbrauchers aus Vorsorgegründen in der EU nicht verkauft werden.<ref>Schmetterlingsblüte in Spirituosen: Erleben Sie Ihr blaues Wunder bei Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) Karlsruhe, 2. März 2023.</ref>

Junge Hülsenfrüchte werden gegessen. Aus ihnen können Mineralstoffe und Vitamine gewonnen werden.<ref name="PROTA4u" />

Oft wird Clitoria ternatea als Gründünger und Bodendecker auf Feldern und in Plantagen eingesetzt.<ref name="PROTA4u" /> Clitoria ternatea ist gutes Viehfutter, entweder frisch oder als Heu.<ref name="PROTA4u" />

Samen und Sprossachsen werden zum Färben von Materialien, beispielsweise Bekleidungsstoffen, verwendet.<ref name="PROTA4u" />

In der Volksmedizin werden Früchte und unterirdische Pflanzenteile von Clitoria ternatea eingesetzt.<ref name="PROTA4u" /> Clitoria ternatea ist eine Heilpflanze des Ayurveda.<ref name="Mukherjee2008" /><ref name="EoAMP" />

Trivialnamen

Es gibt viele Trivialnamen in anderen Sprachen (Auswahl):<ref name="PIER" /><ref name="TropicalForages" /><ref name="PROTA4u" />

  • Englisch: Asian pigeonwings, blue-pea, bluebellvine, butterfly pea, cordofan-pea, Darwin-pea
  • Französisch: honte
  • Spanisch: azuelo, azulejo, conchitas, papito, zapatico de la reina, zapotillo, conchita azul, campanilla, bandera, choroque, lupita, pito de parra, bejuco de conchitas
  • Portugiesisch: clitoria-azul, cunha (Brasilien)
  • Chinesisch: 蝶豆 die dou<ref name="FoC" />
  • Fijianisch: kau yalewa, latoela, nawa
  • Chamorro: bukike, bukike paokeke, capa de la reina, kapa de la raina, paokeke
  • Palauanisch: kles
  • Tonganisch: paipa
  • Javanesisch, Sundanesisch: kembang telang
  • Tagalog: kolokanting
  • Bikol: giting princesa
  • Visaya: balog-balog
  • Malaysia: bunga biru, kacang telang
  • Kambodscha: rum'choan
  • Laos: 'ang s'an dam, bang s'an dam
  • Thailand: anchan
  • Vietnam: đậu biếc

Quellen

Weblinks

Commons: Clitoria ternatea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="ILDIS"> Clitoria ternatea Datenblatt bei ILDIS = International Legume Database & Information Service, Version 10.01 2005. </ref> <ref name="PROTA4u"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Datenblatt bei PROTA4u = Plant Resources of Tropical Africa. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive) </ref> <ref name="FoC"> Ren Sa & Michael G. Gilbert: Clitoria: Clitoria ternatea, S. 201 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven & Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 10 - Fabaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2010. ISBN 978-1-930723-91-7. </ref> <ref name="tropicos"> Clitoria ternatea bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="Linné1753"> Linné 1753 eingescannt bei biodiversitylibrary.org. </ref> <ref name="GRIN"> Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. </ref> <ref name="Botanica2003"> Gordon Cheers (Hrsg.): Botanica. Das ABC der Pflanzen. 10.000 Arten in Text und Bild. Könemann Verlagsgesellschaft, 2003, ISBN 3-8331-1600-5, S. 240–241. </ref> <ref name="IPCN"> Clitoria ternatea bei Tropicos.org. In: IPCN Chromosome Reports. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoP"> Syed Irtifaq Ali: Papilionaceae, In: Flora of West Pakistan, Volume 100, Stewart Herbarium, Rawalpindi 1977: online bei tropicos.org des Missouri Botanical Garden, St. Louis. </ref> <ref name="WAF"> Amanda Spooner, 2007: Datenblatt bei der Western Australian Flora. </ref> <ref name="FoPanama"> Clitoria ternatea bei Tropicos.org. In: Flora of Panama (WFO). Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoNicaragua"> Clitoria ternatea bei Tropicos.org. In: Flora de Nicaragua. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoEcuador"> Clitoria ternatea bei Tropicos.org. In: Catalogue of the Vascular Plants of Ecuador. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoPeru"> Clitoria ternatea bei Tropicos.org. In: Peru Checklist. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="VPoMadagascar"> Clitoria ternatea bei Tropicos.org. In: Catalogue of the Vascular Plants of Madagascar. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum </ref> <ref name="FoMozambique"> Datenblatt bei der Flora of Mozambique </ref> <ref name="FoZimbabwe"> Datenblatt bei der Flora of Zimbabwe </ref> <ref name="FloraZambesiaca"> B. Mackinder, R. Pasquet, R. Polhill & B. Verdcourt: Flora Zambesiaca, Volume 3, 2001 - Leguminosae online bei kew.org. </ref> <ref name="AfricanPlantDatabase"> Datenblatt bei der African Plant Database bei CJB. </ref> <ref name="PIER"> Datenblatt bei Pacific Island Ecosystems at Risk = PIER. </ref> <ref name="TropicalForages"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Datenblatt bei Tropical Forages, Version 1.1, 2005. (Memento vom 17. August 2007 im Internet Archive) </ref> <ref name="Mukherjee2008"> Pulok K. Mukherjee, Venkatesan Kumar, N. Satheesh Kumar, Micheal Heinrich: The Ayurvedic medicine Clitoria ternatea—From traditional use to scientific assessment. In: Journal of Ethnopharmacology. Volume 120, Issue 3, 2008, S. 291–301, doi:10.1016/j.jep.2008.09.009. </ref> <ref name="EoAMP"> Datenblatt bei Encyclopedia of Ayurvedic Medicinal Plants - A Candle of Medicinal Herb’s Identification and Usage. </ref> <ref name="FAO-Datenblatt"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FAO-Datenblatt. (Memento des Vorlage:IconExternal vom 22. Februar 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.fao.org</ref> </references>