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Peter L. Eppinger

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Datei:2014-05-31Peter L Eppinger.jpg
Peter L. Eppinger (Life Ball 2014)

Peter Leo Eppinger (* 31. Jänner 1975 in Wien) ist ein österreichischer ehemaliger Politiker und ehemaliger Radio- und Fernsehmoderator. Er war als Sprecher für die Österreichische Volkspartei (ÖVP) beziehungsweise „Die neue Volkspartei“ und deren Parteichef Karl Nehammer tätig und war ab der Landtags- und Gemeinderatswahl 2020 bis Juni 2025 Mitglied des Wiener Landtags und Gemeinderats.

Leben und Karriere

1993 bestand Peter L. Eppinger die Matura am Hernalser Gymnasium Geblergasse im 17. Wiener Gemeindebezirk. Anschließend leistete er 1994 zehn Monate Zivildienst auf der Betreuungsstation des Altersheimes Alszeile, Wien. Nach einem Praktikum in der Lehrredaktion des Radiosenders Ö3 im Jahr 1995 arbeitete er bis zu seinem Ausscheiden aus dem ORF im Juni 2017 in einem festen Vertragsverhältnis bei dem Sender weiter. Er wohnt in Wien.

Für die österreichische Fassung des Films Himmel und Huhn synchronisierte Eppinger das Alien „Melvin“.

Ab 1995 moderierte er für den ORF-Hörfunksender Ö3. Bekannt wurde er durch die Moderation der wöchentlichen Astrologie-Sendung Sternstunden des österreichischen Popmusiksenders Ö3 mit der Astrologin Gerda Rogers, die bei seiner Hochzeit mit Ehefrau Nina auch als Trauzeugin fungierte.<ref>Lea Maria Wurzinger, Lukas Bayer: Peter L. Eppinger: In der Politik wird oft falsch kommuniziert. In: diePlattform. 15. November 2020, abgerufen am 28. Juni 2022.</ref> Von 2004 bis Juni 2008 war er einer der Moderatoren in Österreichs meistgehörter Radiosendung, dem täglichen Morgenmagazin Ö3-Wecker.

Bei der dritten Staffel der österreichischen Sendung Dancing Stars, die am 9. März 2007 begann, war er als Tänzer zu sehen und erreichte mit seiner Partnerin Julia Polai den zweiten Platz hinter Klaus Eberhartinger und Kelly Kainz.

2009 folgte Peter L. Eppinger Markus Pohanka als Moderator der ORF-Lokalfernsehsendung Wien heute nach, die er 2011 zum letzten Mal moderierte.

2014 kommentierte Peter L. Eppinger mit Sandra König den Life Ball.

Bis etwa Juni 2017 moderierte Eppinger auf Ö3 die Sternstunden mit der Astrologin Gerda Rogers und die Ö3-Drivetimeshow mit Olivia Peter. 2017 verließ er Ö3, um als Sprecher für die ÖVP zu arbeiten.<ref>Kurier: Ö3-Mann Eppinger wird Sprecher der Liste Kurz. 26. Juni 2017, abgerufen am 26. Juni 2017.</ref>

Bei der Landtags- und Gemeinderatswahl 2020 kandidierte Eppinger zum ersten Mal für ein politisches Amt und holte 1428 Vorzugsstimmen.<ref>Eva Zelechowski: Peter L. Eppinger: der Mann mit der türkisen DNA. Abgerufen am 18. November 2020.</ref> Mit diesem Ergebnis erreichte er ein Mandat des Wiener Gemeinderats und Landtags.<ref>Peter L. Eppinger. Abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für die Landtags- und Gemeinderatswahl in Wien 2025 verzichtete er auf eine Kandidatur.<ref>ÖVP-Klubobmann Wölbitsch nimmt Abschied. In: ORF.at. 19. Februar 2025, abgerufen am 19. Februar 2025.</ref> Im September 2025 wurde er Kreativdirektor in der Strategieabteilung der Wirtschaftskammer.<ref>Harald Fidler: Peter L. Eppinger kommt nach Ö3, Kurz und Landtag zur Wirtschaftskammer. In: DerStandard.at. 15. September 2025, abgerufen am 17. September 2025.</ref> Im Februar 2026 verließ Eppinger seinen Posten bereits wieder.<ref>Teresa Spari: Mahrers Erbe schwindet Kopf für Kopf aus der WKO. 18. Februar 2026, abgerufen am 18. Februar 2026.</ref>

Publikationen

  • mit Othmar Karas: Der Trump-Effekt: Kann ein Mann Europa wachrütteln? Seifert Verlag, Wien 2025, ISBN 978-3-903583-01-6.

Weblinks

Einzelnachweise

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