Zum Inhalt springen

KISS-Prinzip

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 16. April 2026 um 14:17 Uhr durch imported>Gitadilis (Ausdrucksweise verbessert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Kiss - Keep it simple stupid.jpg
Logo "Keep it simple stupid"

Das KISS-Prinzip, manchmal auch KISS-Formel,<ref name="IT-Marketing-2_2015">Norbert Gerth: IT-Marketing; Produkte anders denken – denn nichts ist, wie es scheint. 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Springer Gabler, 2015, ISBN 978-3-662-46926-2, 5.3 Entwicklung einer Produkt- und Marketingstrategie, S. 417 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.): „Markennamen oder -zeichen sollten zudem durch eine gewisse Einfachheit glänzen wie die von Acer, 3M, Dell, Nokia oder Apple. Es gilt die KISS-Formel: ‚Keep It Short (and) Simple‘ – was einfach ist, ist einfach zu merken.“</ref> KISS-Gesetz<ref name="Minimalismus_leben_für_Dummies_2021">Selim Tolga: Minimalismus leben für Dummies. 1. Auflage. Wiley-VCH, 2021, ISBN 978-3-527-71702-6, 1. Den minimalistischen Lebensstil entdecken; 1.2 Das bringt Minimalismus, S. 63 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.): „Das Kiss-Gesetz: die Kunst des Vereinfachens … Vermutlich haben Sie schon einmal vom sogenannten Kiss-Prinzip gehört, das für diese Vereinfachung steht. Es ist unter verschiedenen Bezeichnungen bekannt: Keep it simple and stupid, Keep it simple and smart, Keep it short and simple …“</ref> oder in der Schreibweise K.I.S.S.-Prinzip,<ref name="Gute_Gestalltung_2022">Rebekka Ludwig: Gute Gestaltung – Verstehen, beurteilen und sicher beauftragen. dpunkt.verlag, 2022, ISBN 978-3-86490-794-4, 1. Die Grundlage guter Gestaltung, S. 12, Weniger ist mehr (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.): „Das K.I.S.S.-Prinzip kommt ursprünglich aus dem Projektmanagement und wird oft als »Keep it simple, stupid« ausgeschrieben.“</ref> fordert, in Bezug auf ein Problem eine möglichst einfache Lösung anzustreben.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig KISS-Prinzip.] In: Lexikon der Filmbegriffe. Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Juli 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

In seiner Grundaussage ähnelt das KISS-Prinzip stark der Aussage von Ockhams Rasiermesser:<ref></ref> Wenn es mehrere Erklärungen für einen bestimmten Sachverhalt gibt, dann ist diejenige Erklärung zu bevorzugen, die am einfachsten ist, also mit den wenigsten Annahmen und Variablen auskommt. Es handelt sich hierbei auch um ein Prinzip von Clean Code.

Varianten

Ursprünglich steht die Abkürzung KISS für „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“,<ref name="Gute_Gestalltung_2022" /><ref name="jargon file">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Keep it Simple Stupid.] The Jargon File, version 4.4.7, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 29. Februar 2012.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> übersetzt in etwa „Halte es einfach, Dummkopf!“ bzw. sinngemäß „Mach’s doch so einfach wie möglich.“ Die Interjektion{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ ist hier als scherzhafte Anrede zu verstehen, die dem Satz eine flapsige, aber wohlmeinende Bedeutung gibt: „Sei nicht so blöd, dir den Kopf zu zerbrechen, wenn es auch einfach geht.“<ref name="TDal">Der Ursprung der Phrase liegt wohl im militärischen Bereich. Siehe: The Routledge Dictionary of Modern American Slang and Unconventional English, Tom Dalzell, 2009, 1104 Seiten, S. 595, BGoogle-5F: notes U.S. Navy „Project KISS“ of 1960, headed by Rear Admiral Paul D. Stroop, Chicago Daily Tribune, S. 43, 4. Dezember 1960.</ref><ref name="EPar">The Concise New Partridge Dictionary of Slang, Eric Partridge, Tom Dalzell, Terry Victor, Psychology Press, 2007, S. 384.</ref> Ein ähnliches Beispiel aus der Englischen Sprache ist der Slogan „It’s the economy, stupid“ während der Präsidentschaftswahl in den USA 1992 für die zweite Amtszeit von George Bush senior.

Dennoch wurde vermutlich bereits früh die Anrede gerne umgedeutet und durch andere, weniger beleidigend auffassbare Worte ersetzt, beispielsweise in der Form „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“,<ref name="Erfolgreich_mit_eigenen_Handelssystemen_2005">Holger Arndt, Stefan Burkard: Erfolgreich mit eigenen Handelssystemen – Modularer Aufbau, Equity Trading, Position Sizing. 1. Auflage. FinanzBuch Verlag, 2005, ISBN 3-89879-127-0, Keep it simple, S. 13 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.): „Dies … bedeutet einfach ‚Keep it Simple and Stupid‘. Der Ursprung dieses Prinzips der Einfachheit liegt wahrscheinlich in den Grundsätzen des Apollo-Projekts in den 1960er-Jahren. Andere Quellen sprechen davon, dass KISS zuerst in der US Army gebraucht wurde, und um ein wohlklingenderes Wort für ‚stupid‘ zu wählen, KISS auch ‚Keep it simple and straight-forward‘ bedeuten könnte.“</ref> übersetzt in etwa „Halte es einfach und unkompliziert.“ Die Abkürzung wird generell immer wieder auch unterschiedlich aufgelöst, wobei „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ meistens enthalten blieb. Beispiele:

{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Keep It Simple Stupid (KISS).] Principles Wiki, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. Juli 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Halte es einfach beschränkt; sinngemäß: Mit einfachsten Mitteln verständlich und idiotensicher.
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>Hubert Grawe: Effizientes Marketing mit Personal Computing – Marketing Management, Softwarebewertung, PC-Datenbanke. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, 1987, ISBN 978-3-409-13611-2, 4.3 Die wichtigsten PC-Datenbanksysteme; 4.3.1 dBASE III, S. 104: „Das Erfolgsgeheimnis von beiden [Anm.: dBASE II und dBASE III] liegt im KISS-Prinzip (‚Keep It Simple and Stupid!‘). Das ist überhaupt nicht als Kritik zu verstehen, im Gegenteil: Seine niedrige Einstiegsschwelle verdankt dBASE III der selbst gewählten Beschränkung auf die gebräuchlichsten Datenbankfunktionen, was sich natürlich auch als Schwachpunkt erweisen kann.“</ref><ref name="Minimalismus_leben_für_Dummies_2021" /> Halte es einfach und beschränkt
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="jargon file" /><ref name="IT-Marketing-2_2015" /><ref name="Minimalismus_leben_für_Dummies_2021" /> Gestalte es kurz und einfach; aus dem Bereich des Marketing
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>Klaus D. Niemann: Von der Unternehmensarchitektur zur IT-Governance. Vieweg+Teubner Verlag, 2005, doi:10.1007/978-3-8348-9066-5 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref><ref name="Minimalismus_leben_für_Dummies_2021" /> Mach es einfach und schlau
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref name="Erfolgreich_mit_eigenen_Handelssystemen_2005" /><ref name="monash">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Kiss principle definition by MONASH Marketing Dictionary.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 28. Juni 2016.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Gestalte es einfach und verständlich
{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)<ref>Dominik Ruisinger: Die digitale Kommunikationsstrategie – Praxis-Leitfaden für Unternehmen, Institutionen und Agenturen. 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Schäffer-Poeschel, 2020, ISBN 978-3-7910-4817-8, 2.1.2 Die Emanzipation der Nutzer, S. 22, The new KISS: Keep it significant and shareable (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.): „Diese privaten Kommunikatoren beteiligen sich jedoch nur dann, wenn die Inhalte für sie bedeutsam, relevant und mitteilbar sind, wie es in der angepassten und heute hochrelevanten KISS-Formel »Keep it significant and shareable« passend heißt. Übersetzt bedeutet dies: Ist ein Beitrag nicht einfach teilbar, und relevant aus Sicht meiner Zielgruppe, wird er keine Sichtbarkeit erhalten und zu keiner Interaktion führen.“</ref> Halte es bedeutsam, relevant und mitteilbar; aus dem Bereich der Sozialen Medien

Adjektive wie {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) können sowohl alleine für sich stehen als auch auf das nächste Wort, oft ebenfalls ein Adjektiv, Bezug nehmen, weshalb oft das „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ (deutsch „und“) in Klammern gesetzt wird, etwa in der Form „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“<ref></ref> oder „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“.<ref name="IT-Marketing-2_2015" />

Da das Akronym KISS selbst wieder ein Wort bildet ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), deutsch Kuss), wird es auch als Apronym bezeichnet. Explizit als Abkürzung ist hingegen die Form K.I.S.S.,<ref></ref> die jedoch seltener verwendet wird.

Ursprung und Verbreitung

Das Apronym wurde angeblich von Clarence Johnson geprägt, der leitender Ingenieur bei Lockheed Martin Skunk Works war, einer Firma, die unter anderem die Spionageflugzeuge Lockheed U-2 und SR-71 Blackbird hergestellt hat.<ref name="BRich">Ben R. Rich: Clarence Leonard (Kelly) Johnson 1910–1990: A Biographical Memoir. (PDF; 179 kB) National Academies Press, Washington DC 1995, S. 231 (englisch); abgerufen am 30. Januar 2016.</ref>

Während es von der Allgemeinheit jahrzehntelang als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ aufgelöst wurde, löste Johnson selbst es als „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“ auf, und in dieser Variante wird es inzwischen von vielen Autoren verwendet.<ref name="misra">Ram B. Misra: Global IT Outsourcing: Metrics for Success of All Parties. In: Journal of Information Technology Cases and Applications, Volume 6, 2004, Issue 3, S. 21, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />njit.edu (Memento vom 29. Januar 2012 im Internet Archive) (PDF; 2 MB); abgerufen am 19. Dezember 2012.</ref> Eine Anekdote aus dem Leben Johnsons soll seine Einstellung zur einfachen Problemlösung veranschaulichen: Einer Gruppe von Ingenieuren stellte er die Aufgabe, ein Düsentriebwerk zu entwerfen, und händigte dazu einige Werkzeuge aus. Das zu entwerfende Düsentriebwerk solle auch von einem durchschnittlichen Mechaniker repariert werden können, der sich in einem Kriegseinsatz befinde. Zur Reparatur dürften keine anderen als die ausgehändigten Werkzeuge benutzt werden. So sei das KISS-Prinzip insbesondere in der United States Air Force und dem Feld der Softwareentwicklung verbreitet. Als Designprinzip beschreibt es im Gegensatz zu einer Problemlösung in der Form einer Fehlerumgehung („workaround“) die möglichst einfache, minimalistische und leicht verständliche Lösung eines Problems.

Ein weiteres Beispiel ist das Internet, welches auf der TCP/IP-Protokollfamilie basiert. Der einfache Aufbau dieser Protokolle hat dafür gesorgt, dass dieses Netz das sehr schnelle Wachstum seit dem Aufkommen des World Wide Web ohne große Probleme überstanden hat, obwohl die TCP/IP-Protokolle ursprünglich für ein wesentlich kleineres Netzwerksystem (für die Forschungszentren der DARPA)<ref>Stefano Albrecht: Hardwareview: Netzwerktechnologie TCP/IP</ref> entwickelt wurden.

Ferner wird die „{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)“-Version gemeinsam mit PEE (Point, Evidence, Explain: Behaupte, Belege, Erkläre) an englischen Schulen und Universitäten im Zusammenhang mit dem Schreiben von Essays, Inhaltsangaben und Interpretationen gelehrt und auch als Maxime für gutes Marketing propagiert.<ref name="jargon file" />

KISS-Prinzip in der Unix-Philosophie

Sowohl bei der Entwicklung des Betriebssystems Unix als auch bei der Entwicklung der Unix-Kommandos für den Unix-Baukasten zeigte sich der Vorteil von einfachen, spezialisierten Programmeinheiten gegenüber monolithischen, großen und komplexen Programmen: angefangen bei der Zerlegung des Programmieraufwandes in einzelne Einheiten, weiter bei der Fehlersuche in diesen Einheiten und deren Optimierung sowie in der Wartbarkeit des Quellcodes. Der Kern der Unix-Philosophie lässt sich damit auf das KISS-Prinzip herunterbrechen.<ref>Eric S. Raymond: The Art of UNIX Programming. Addison-Wesley, Boston 2004, ISBN 0-13-142901-9, 1.7 The Unix Philosophy in One Lesson, S. 25 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.): „All the philosophy really boils down to one iron law, the hallowed ‘KISS principle’ of master engineers everywhere … Unix gives you an excellent base for applying the KISS principle.“</ref> Obwohl die Unix-Philosophie auf vielen Erfahrungen einzelner Entwickler basiert, passt jene von Douglas McIlroy besonders gut zum KISS-Prinzip, wenn er sie für Programme unter Unix mit „Mache nur eine Sache und mache sie gut“ beschreibt.<ref>Micha Gorelick, Ian Ozsvald: High Performance Python. Zweite Auflage. O’Reilly Verlag, 2020, ISBN 978-1-4920-5502-0, 12. Lessons from the Field, S. 416 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.): „KISS (Keep It Simple, Stupid!) – This is another no-brainer. The best code is code you don’t have to write and maintain. Start simple, and improve and iterate where necessary. I prefer tools that follow the Unix philosophy of ‘do one thing, and do it well.’“</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />