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Humana People to People

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Humana People to People
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Gründung 1996
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Gründer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Sitz Genf
Vorläufer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Nachfolger Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Zweck Entwicklungszusammenarbeit
Vorsitz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Geschäftsführung Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Eigentümer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Umsatz Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Stiftungskapital Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Beschäftigte Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Freiwillige Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Mitglieder Lua−Fehler in Modul:Wikidata. Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Website www.humana.org

Humana People to People ist die Dachorganisation eines globalen Netzwerks von Nichtregierungsorganisationen, deren Hauptzweck die Förderung und Durchführung entwicklungspolitischer Projekte ist. Finanziert werden die Projekte durch die Gewinne aus Sammlung und Vertrieb von Kleidungsspenden sowie aus privaten und öffentlichen Spenden. Humana steht seit Jahrzehnten weltweit in der Kritik. Es gibt eine Fülle an kritischen Medienbeiträgen, die viele Bereiche des Netzwerks und ihres Führungs-Personal thematisieren.

Ziele

Laut eigenen Aussagen umfassen die Ziele der Organisation fünf entwicklungspolitische Kernbereiche (Stand: Januar 2023):<ref>Who We Are. Humana People to People, abgerufen am 24. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Allgemeinen unterstützt die Organisation die Umsetzung der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung (Agenda 2030) der Vereinten Nationen.

Geschichte

Gründungsjahre

Die Vorläuferorganisation und späteres Netzwerkmitglied U-landshjælp fra Folk til Folk (UFF) (Entwicklungshilfe von Volk zu Volk) wurde im Jahr 1977 in Dänemark gegründet. In der Folge bildeten sich weitere Zweigstellen mit entsprechenden Namen in Skandinavien sowie als „Development Aid from People to People“ (DAPP) in englischsprachigen und „Ajuda de Desenvolvimento de Povo para Povo“ (ADPP) in portugiesischsprachigen Ländern. Die heutige Organisation Humana People to People wurde 1996 in Genf gegründet und dient als Dachorganisation für die Koordinierung der verschiedenen landesspezifischen Unterorganisationen.<ref>They say that their second-hand clothing shops fund development projects, but 87% of that revenue stays in Europe – Danwatch. 8. Februar 2021, abgerufen am 24. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der gemeinnützige Verein Humana People to People Deutschland e. V. wurde im Januar 2005 gegründet. Die Haupttätigkeiten sind nach eigenen Angaben Sach- und Geldspendenaktionen, Öffentlichkeitsarbeit, Vermittlung von Freiwilligen zu Ausbildungs- und Projektorten und Patenschaften für Waisenkinder.<ref>HUMANA PEOPLE TO PEOPLE DEUTSCHLAND e. V. Abgerufen am 24. Januar 2023.</ref>

Tätigkeiten des internationalen Verbandes waren Flüchtlingshilfe in Mosambik, z. B. durch Sachspenden, und der Bau der Chindunduma-Schule in Simbabwe. In den Jahren 1980 bis 1985 wurde das Wirkungsgebiet sowohl in Europa (zur Spendensammlung) als auch in Afrika (Angola, Guinea-Bissau, Mosambik, Sambia, Simbabwe, ab 1990 Namibia, 1995 Malawi, 1997 Südafrika, später auch Botswana) vergrößert. Seit 1986 kooperierte die Organisation mit der One-World-Center-Bewegung<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Humana People to People – Global Leader in Development – Where we work (Memento vom 11. April 2014 im Internet Archive), abgerufen am 5. Juni 2014</ref>. Im Jahr 1998 wurden Projekte in Indien gestartet, 2005 in China. Im Jahr 1983 wurde mit dem Frontline-Institute ein Trainingszentrum für afrikanische Projektleiter aufgebaut, zunächst in Dänemark, seit 1991 in Simbabwe. Seit 1980 wurden sogenannte solidarity workers entsendet, freiwillige Entwicklungshelfer, die seit 2000 „Development Instructors“ genannt werden.

Altkleidersammlung und -versand

Datei:Humana-container.jpg
Ein Altkleidercontainer von Humana in Köln

Seit Mitte der 1980er Jahre wurde der Versand von Altkleidung, vor allem nach Mosambik und Angola, ausgebaut. Die zum Teil heftige Kritik daran wurde kleiner, nachdem seit Ende der 1990er Jahre verschiedene wissenschaftliche Studien das Thema beleuchtet hatten,<ref>Luso-Kurzgutachten Nr. E 5029-1/1997 im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung</ref><ref>Von Texaid in Auftrag gegebene Studie der Schweizerischen Akademie für Entwicklung</ref> der Dachverband FairWertung e. V. nach Untersuchungen in 20 Ländern Afrikas 2005 die Ergebnisse seines „Dialogprogramms Gebrauchtkleidung in Afrika“<ref>Ergebnisse des Dialogprogramms Gebrauchtkleidung in Afrika. (PDF; 34 kB) In: www.fairwertung.de. Dachverband FairWertung e. V., 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Dezember 2015; abgerufen am 17. September 2025.</ref><ref>Francisco Mari: Gebrauchtkleidung in Afrika. (PDF; 24 kB) Jahresbericht 2004/05 (gekürzte Fassung). In: www.fairwertung.de. Dachverband FairWertung e. V., 2005, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Dezember 2015; abgerufen am 17. September 2025.</ref> veröffentlicht hatte und seit dem Jahr 2009 Artikel wie „Afrika braucht das Gebrauchte“ erschienen waren,<ref>Francisco Mari: Afrika braucht das Gebrauchte | Welt-Sichten. In: welt-sichten.org. Verein zur Förderung der entwicklungspolitischen Publizistik, 26. Oktober 2012, abgerufen am 19. Juni 2022.</ref><ref>Jobs aus unserem Kleiderschrank (vom 4. März 2010)</ref> hörte jedoch nie auf.

Verbot der Nutzung gemeinnütziger Symbole

Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion („ADD“) des Landes Rheinland-Pfalz hatte mit einer bestandskräftigen Sammlungsverbotsverfügung vom 4. März 2009 in Rheinland-Pfalz die Durchführung von Altkleidersammlungen verboten. Die Sammlungen der Humana Kleidersammlungs GmbH Berlin wurden untersagt, die unter Verwendung von drei Weltkugeln den Eindruck der „Unterstützung eines guten Zwecks“ hervorriefen. Das Sammlungsverbot wurde damit begründet, dass die Gesellschaft nicht bereit war, die Verwendung der Kleiderspenden sowie Erlöse aus deren Verwertung unter anderen in der Humana Second-Hand-Kleidung GmbH offenzulegen, und eine mehrheitlich karitative Verwendung der Schuh- und Kleiderspenden nicht nachgewiesen werden konnte. Nicht gemeinnützige gewerbliche Sammlungen ohne Darstellungen der drei Weltkugeln sind von diesem Verbot nicht betroffen.<ref>ADD: Pressemitteilung Nr. 75 vom 22. Juni 2009 ADD untersagt HUMANA-Kleidersammlung GmbH Sammlungen für den guten Zweck" in Rheinland-Pfalz <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivlink (Memento vom 19. Mai 2014 im Internet Archive) (abgerufen am 17. Juni 2019)</ref>

Veruntreuung von Spendengeldern

Ein investigativer Bericht deckte im Mai 2016 auf, dass die US-amerikanische Mitgliedsorganisation Planet Aid Spendengelder über Scheinprojekte in Malawi und Mosambik veruntreute. Betroffen hiervon waren auch über 133 Millionen Dollar aus staatlichen Entwicklungsgeldern, die für Gesundheits- und Bildungsprojekte im ländlichen Raum gedacht waren. Nationale Mitarbeiter wurden gezwungen Teile dieser öffentlichen Gelder auf private Konten von Vorgesetzten zu überweisen. Um den Betrug zu vertuschen wurden Millionenbeträge für gefälschte Rechnungen und andere offizielle Dokumente ausgegeben.<ref>Matt Smith, Amy Walters, Kandani Ngwira: US taxpayers are financing alleged cult through African aid charities. The Center for Investigative Reporting, 23. Mai 2016, abgerufen am 24. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Verlust von Kooperationspartnern

Nach Veröffentlichung der Vorwürfe gegen Planet Aid und seine Partnerorganisationen beendete die UN-Kinderhilfswerk UNICEF im August 2016 alle Kooperationen mit dem lokalen Partner des Humana Netzwerkes Development Aid People to People. In den drei Jahren zuvor waren über 900.000 Dollar an Unterstützungsgeldern an DAPP geflossen.<ref>UNICEF cuts ties with questionable NGO in Malawi. In: The World. Abgerufen am 24. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im März 2017 zog die UNESCO die Vergabe ihres internationalen Bildungspreises an DAPP zurück und stoppte alle Verbindungen zu Humana People to People und ihren Unterorganisationen nach Absprachen mit UNICEF und der britischen Regierung, die ebenfalls alle Beziehungen abbrach.<ref>Matt Smith: On second thought: UNESCO rescinds prize for scrutinized aid group. 28. März 2017, abgerufen am 24. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Organisation und Struktur

Struktur des gemeinnützigen Dachverbandes

Humana People to People ist die Dachorganisation eines Netzwerkes bzw. „Föderation“ von 29 Unterorganisationen, die in verschiedenen Ländern Europas, Afrikas, Asien und Nord- wie Südamerikas vertreten sind.<ref>Who We Are. Abgerufen am 24. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Kommerzielle Partnerschaften

Sammlung und Verkauf der Second-Hand Kleidung werden nicht von den gemeinnützigen Vereinen, sondern gewinnorientierten Unternehmen betrieben und organisiert. Aus den Gewinnen der Unternehmen fließt schlussendlich ein kleiner Teil an die entwicklungspolitischen Projekte, die von den Mitgliedsorganisationen des Humana Dachverbandes durchgeführt werden.<ref>DATUM – Seiten der Zeit: Kleider machen Leute. 3. Februar 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 3. Februar 2015; abgerufen am 24. Januar 2023.</ref>

Das Unternehmen Humana Kleidersammlung GmbH ist seit 1988 Partner von Humana People to People. Es betreibt Altkleidersammlung mit Kleidercontainern in mehreren Städten Deutschlands und einen Sortierbetrieb in Berlin, von dem aus der Versand in den Globalen Süden stattfindet.

Projekte

Die 34 Mitgliedsvereine (s. u.) betrieben 2009 in 42 Ländern 328 aktive Projekte für nachhaltige Entwicklung in Afrika, Indien und China, sowie Nord-, Mittel- und Südamerika und Europa. Darunter waren Projekte zur Lehrerausbildung, für Waisenkinder, gegen HIV/AIDS, für Armutsbekämpfung durch Gemeinde-Entwicklung (z. B. Brunnen- und Latrinenbau) und Vergabe von Mikrokrediten an Kleingruppen.

Beispiele für globale Kompagnen und Projekte sind:

  • Total Control of the Epidemic, länderweite Kampagne von Humana gegen HIV/AIDS.
  • Fences for Fuel (Zäune für Kraftstoff), Projekte von „Humana People to People India“ (HPPI) und „Ajuda de Desenvolvimento de Povo para Povo“ (ADPP) Mosambik für Energieversorgung, Einkommensverbesserung und Umweltschutz in Dörfern.
  • Children’s Town Malambanyama, Schule für ehemalige Straßenkinder von „Development Aid from People to People in Zambia“ (DAPP). Weitere Schulen in Angola, Mosambik und Simbabwe.

Partner und Sponsoren

Die Organisation arbeitet mit folgenden Partnern, Auftraggebern und Sponsoren zusammen<ref> Humana People to People. (Broschüre). In: planetaid.org. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. November 2010; abgerufen am 19. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

  • Multilaterale Organisationen: Europäische Kommission, Weltbank, Asiatische Entwicklungsbank, The UN Democracy Fund, The Global Fund to fight AIDS, Tuberculosis and Malaria.
  • Regierungen von Angola, Dänemark, Finnland, Guinea-Bissau, Holland, Malawi, Mosambik, Namibia, Norwegen, Sambia, Spanien, Vereinigte Staaten von Amerika (USAID, USDA etc.).
  • Firmen: BHP Billiton, ExxonMobil Corporation, Johnson & Johnson, Nokia, Mozal, Sonangol, StatoilHydro
  • Stiftungen: Audemars Piguet, Beit Trust, FACT Foundation (Fuels from Agriculture in Communal Technology), Fundación Caja Navarra, Fundación MAPFRE, Toyota Foundation, Waterloo Foundation, Will Keith Kellogg Foundation.
  • NGOs:Children First, Concern International, Family Health International, Light for the World, Practical Action, Population Services International (PSI), Water Aid, World Vision.

Kritik

Allgemeine Kritik am Altkleiderhandel

Als der Import von gebrauchter Kleidung vor etwa zehn Jahren im großen Stil anlief, hatte das verheerende Auswirkungen auf die afrikanische Textilindustrie, zahlreiche Fabriken haben seither geschlossen.

– <templatestyles src="Person/styles.css" />Neil Kearney, internationale Textilarbeitergewerkschaft ITGLWF<ref>Humana und die Entwicklungshilfe. Abgerufen am 20. Dezember 2009.</ref>

Verbindungen zu Tvind

Als angeblicher Teil von Tvind ist die Organisation nicht unumstritten: Ihre Struktur sei teilweise undurchsichtig,<ref> Michael Durham: Humana's Rags to Riches Cash Trail. In: culteducation.com. Cult Education Institute, 1996, abgerufen am 19. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> außerdem wird dem Verein die Vermischung kommerzieller mit entwicklungspolitischen Zielen vorgeworfen.<ref>Artikelsammlung AGPF e. V. 1996-2001</ref>

Verwendung der Spendenmittel

Ehemalige freiwillige Mitarbeiter werfen der Organisation vor, einerseits Freiwillige als Praktikanten z. B. in Deutschland oder Großbritannien als reguläre, aber unbezahlte Arbeitskräfte auszubeuten, andererseits im Ausland, speziell in Afrika, keine sinnvolle Entwicklungshilfe zu leisten. Ehemalige Mitarbeiter eines Aids-Projektes in Sambia berichten, dass über 6 Monate hinweg kein Geld aus Deutschland kam, dafür vor Ort aus Kleiderverkäufen Geld verdient werden musste. Nach einer Selbstauskunft des deutschen Vereins ist für das Jahr 2004 lediglich ein Betrag von 57.000 Euro aus Deutschland nach Afrika überwiesen worden.<ref name="berliner-zeitung">Frank Nordhausen: Afrika-Hilfe umsonst. Ehemalige Mitarbeiter werfen der Firma Humana Ausbeutung vor. Die Bundesregierung hat jetzt reagiert. In: Berliner Zeitung. 19. März 2009, abgerufen am 17. Juni 2015.</ref>

Laut einer Analyse von Danwatch werden nur 13 % der Einnahmen der europäischen Humana-Organisationen an Projekte im Globalen Süden überwiesen, während 87 % in Europa verbleiben.<ref>They say that their second-hand clothing shops fund development projects, but 87% of that revenue stays in Europe – Danwatch. 8. Februar 2021, abgerufen am 24. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Das BMZ hat im Jahr 2009 die Organisation als Einzige nicht in das neue „Weltwärtsprogramm“ zur Förderung des Auslandseinsatzes von Freiwilligen aufgenommen. Burkhard Wilke vom DZI bezeichnet Humana als „intransparent und unglaubwürdig“.<ref name="berliner-zeitung" />

TV-Beitrag

Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Humana People to People – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Offizielle Webseiten der Mitgliedsorganisationen

Kritische Artikel über Humana

Einzelnachweise

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