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Manzoni Bianco

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Manzoni Bianco
Synonyme Incrocio Manzoni 6-0.13, IM 6-0.13I, Manzoni Bijeli
Art Edle Weinrebe (Vitis vinifera subsp. vinifera)
Beerenfarbe grün
Verwendung
Herkunft Italien
Züchter Luigi Manzoni
Institut CREA - Consiglio per la ricerca in agricoltura e l’analisi dell’economia agraria
VIVC-Nr. 7360
Abstammung

Kreuzung aus
Riesling × Weißer Burgunder

Liste von Rebsorten

Manzoni Bianco ist eine Weißweinsorte. Sie wurde von Luigi Manzoni, dem ehemaligen Direktor der Scuola enologica di Conegliano aus den Sorten Riesling und Weißburgunder gezüchtet. In Italien waren im Jahr 2000 ca. 9555 Hektar mit dieser Sorte bestockt<ref>Manzoni Bianco in der Datenbank Vitis International Variety Catalogue des Instituts für Rebenzüchtung Geilweilerhof (englisch), August 2020</ref>. Sie wird vor allem in den Regionen Trentino-Südtirol und Venetien angebaut und dort in Weißweinen der DOC-Gebiete Colli di Conegliano (Anteil 30–70 %), Trentino und Vicenza verwendet. Kleine Bestände sind auch in der Schweiz bekannt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Das Weinjahr 2008 (PDF) (Memento des Vorlage:IconExternal vom 24. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.blw.admin.ch, Herausgeber Office fédéral de l’agriculture OFAG</ref> Inzwischen wird die Sorte Manzoni Bianco auch in der Pfalz angebaut.

Siehe auch

Literatur

  • Pierre Galet: Dictionnaire encyclopédique des cépages. Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>