Zum Inhalt springen

Eurovision Song Contest 2003

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. März 2026 um 11:29 Uhr durch imported>Michelle210 (Platzierungen: Link korrigiert).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
48. Eurovision Song Contest
Datei:Eurovision Song Contest 2003.svg
Motto Magical Rendez-vous
Datum 24. Mai 2003
Austragungsland LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
Austragungsort Skonto Hall
Skonto Hall, Riga
Austragender Fernsehsender LTV
Moderation Marie N und Renārs Kaupers
Pausenfüller Iļģi, Brainstorm,
Marie N und Raimonds Pauls
Teilnehmende Länder 26
Gewinner TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei
Siegertitel Sertab Erener: Everyway that I Can
Erstmalige Teilnahme UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine
Zurückkehrende Teilnehmer NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande,
IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland,
IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island,
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen,
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen,
PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal
Mussten aussetzen DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark,
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland,
Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg Litauen,
Vorlage:MKD-1995-ESC,
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
Abstimmungsregel Die Zuschauer bestimmten per TED, wie das Land 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und einen Punkt an die zehn besten Lieder vergibt.
EstlandDatei:Flag of Estonia.svg ESC 2002TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg ESC 2004

Der 48. Eurovision Song Contest fand am 24. Mai 2003 in der lettischen Hauptstadt Riga statt. Der Abend in der Skonto Arena wurde von Vorjahresgewinnerin Marie N und Renārs Kaupers, dem lettischen Leadsänger der Gruppe Brainstorm vom Eurovision Song Contest 2000, moderiert. Als Favoriten galten im Vorfeld die Beiträge aus Spanien, Schweden, der Türkei, Island und Russland, das mit dem Duo t.A.T.u. international erfolgreiche Superstars zum Wettbewerb sendete. Den Wettbewerb gewann die türkische Sängerin Sertab Erener mit ihrem selbst geschriebenem Lied Everyway that I Can. Es war der erste Sieg für die Türkei beim Eurovision Song Contest.

Austragungsort

Die Städte Ventspils, Jūrmala und die lettische Hauptstadt Riga bewarben sich um die Austragung. Ventspils bewarb sich mit dem Ventspils Olympic Center. Der Bürgermeister der Stadt, Aivars Lembergs, bot an, während der Veranstaltungswoche bis zu 8.000 Gäste in zwei Kreuzfahrtfähren unterzubringen. Der Stadtrat von Jūrmala stellte eine Austragung in der Dzintaru koncertzāle in Aussicht. Eine Zusage wäre mit einer Erweiterung und Modernisierung der Anlage und der umgebenden Infrastruktur verbunden gewesen. Die öffentlich-rechtliche Fernsehgesellschaft Latvijas Televīzija (LTV) wählte die Städte Riga und Ventspils für die zweite Runde des Auswahlprozesses aus. Am 15. Juni 2002 verkündeten die Europäische Rundfunkunion (EBU) und LTV, dass Riga den Wettbewerb in der Skonto-Halle austragen wird.

Bewerberstädte:
Datei:Location dot red.svg Erfolgreiche Bewerbung,
Datei:Location dot blue.svg Erfolglose Bewerberstädte
Stadt Austragungsort Max. Kapazität
(bei Konzerten)
Jūrmala Dzintaru koncertzāle 2.024
Riga Mežaparka Lielā estrāde 70.000
Skonto-Halle 6.500
Ķīpsala International Exhibition Centre 3.500–6.500
Ventspils Ventspils Olympic Center 4.500

Besonderheiten

Datei:Sertab Erener in Eurovision 2004.jpg
Interpretin des Siegertitels, Sertab Erener im Jahre 2004

Der österreichische Teilnehmer Alf Poier, ein steirischer Kabarettist, sorgte in der Probewoche in Riga für Aufsehen. Er hielt die Fangemeinde des Wettbewerbs für humorlos und zu ernst und versuchte sie lächerlich zu machen. Am Ende bekam Weil der Mensch zählt den sechsten Platz, Deutschlands Beitrag Let’s Get Happy (Musik: Ralph Siegel, Text: Bernd Meinunger, Gesang: Lou) musste sich jedoch mit dem 12. Platz begnügen, punktgleich mit Irland.

Der irische Beitrag We’ve Got the World von Mickey Harte stand im Verdacht, ein Plagiat von Fly on the Wings of Love zu sein, das Gewinnerlied der Olsen Brothers 2000. Großbritannien, eines der bisher erfolgreichsten Länder, erhielt für seinen Beitrag Cry Baby des Duos Jemini keinen einzigen Punkt. In der schrittweisen Verlesung der Länderwertungen setzte sich zunächst Norwegen an die Spitze. Doch in weiterer Folge wechselten sich die Türkei und das nicht unter die Favoriten gereihte Belgien mehrfach an der Spitze ab, knapp verfolgt von Russland auf den Plätzen 2–3. Erst mit der allerletzten Wertung aus Slowenien stand der türkische Beitrag mit zwei Punkten Vorsprung vor Belgien und drei vor Russland als Sieger fest.

In diesem Jahr wurde der von einer Fanseite initiierte Barbara Dex Award zum siebten Mal vergeben. Mit diesen nicht ganz ernst zu nehmenden Preis soll das „schlechteste“ Outfit des Wettbewerbes ausgezeichnet werden. Die diesjährigen Gewinner waren t.A.T.u aus Russland: Sie traten in weißen T-Shirts mit der Aufschrift „1“ auf.

Dies war der letzte Wettbewerb, der an einem Abend stattfand. Die EBU gab bekannt, dass sie dem Wettbewerb eine Halbfinalshow hinzufügen würde, um der wachsenden Zahl interessierter Länder entgegenzukommen, die an dem Wettbewerb teilnehmen möchten und bei dem ein Abstiegssystem verwendet wurde, um zu bestimmen, welche Länder am Wettbewerb des folgenden Jahres teilnehmen würden.

Teilnehmer

Datei:ESC 2003 Map.svg
  • Teilnehmer 2003
  • Vormalige ESC-Teilnehmer
  • Mit 26 teilnehmenden Ländern stellte der Wettbewerb einen neuen Rekord auf. Niederlande, Polen, Irland, Island und Norwegen durften nach ihrem Aussetzen 2002 wieder am Wettbewerb teilnehmen. Mazedonien, Finnland, Schweiz, Litauen und Dänemark mussten aufgrund des schlechten Abschneidens im vorhergehenden Jahr aussetzen. Portugal kehrte zum Wettbewerb nach dem freiwilligen Aussetzen im Jahr 2002 wieder zurück. Die Ukraine nahm zum ersten Mal teil. Albanien wollte zum ersten Mal teilnehmen, wurde aber von der EBU abgelehnt, da man mit der Ukraine nur einen Neuteilnehmer etablieren wollte.

    Wiederkehrende Interpreten

    Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Karmen Stavec Begleitung: 1998

    Abstimmungsverfahren

    Die meisten Teilnehmerländer beteiligen die Fernsehzuschauer mittels Televoting an der Punktevergabe. Bei technischen Problemen oder in jenen Ländern, in denen aufgrund des unzureichend ausgebauten Telefonnetzes kein Televoting durchgeführt werden konnte, vergab eine Jury die Punkte: 2003 war dies in Bosnien und Herzegowina, Irland und Russland der Fall.

    Kontroverse um die Punktevergabe aus Irland

    Unmittelbar nach dem Eurovision Song Contest 2003 kam es in Russland zu Debatten um das Ergebnis. Am 29. Mai legte der staatliche russische Fernsehsender Perwy kanal eine offizielle Beschwerde bei der European Broadcasting Union ein. Laut dem Fernsehsender hätten t.A.T.u. aus einigen Ländern eine „unwahrscheinlich geringe Punktzahl“ erhalten. Explizit genannt wurden Großbritannien und Irland, die als einzige 0 Punkte für das russische Duo vergeben hatten.<ref>news.bbc.co.uk</ref> Tatsächlich stellte sich heraus, dass das in Irland durchgeführte Telefonvoting, welches eigentlich die Punktevergabe bestimmen sollte, nicht berücksichtigt wurde, und stattdessen die Punktevergabe durch eine Jury vorgenommen worden war. Als Begründung wurde genannt, dass nicht genügend Zeit zur Auswertung des Telefonvotings zur Verfügung gestanden habe, und deshalb das Voting der Jury herangezogen worden war. Später wurde bekannt, dass t.A.T.u. unter Berücksichtigung des Telefonvotings aus Irland ebenfalls 0 Punkte erhalten hätten, Urban Trad aus Belgien allerdings gleichzeitig anstatt 10 lediglich 2 Punkte. t.A.T.u. wären damit auf dem zweiten Platz vor Urban Trad gelandet, am Sieg Sertab Ereners aus der Türkei hingegen hätte sich nichts geändert.<ref>News: 12 points for Austria! Irish televoting results finally announced. In: ESCToday. 23. Juni 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. Mai 2004; abgerufen am 11. Mai 2015.</ref> Trotzdem war die Entscheidung der irischen Verantwortlichen korrekt und das Ergebnis damit nicht anfechtbar.<ref>laut.de</ref>

    Platzierungen

    Platz Startnr. Land Interpret Titel
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    01. 04 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Sertab Erener Everyway that I Can
    M: Demir Demirkan, Sertab Erener; T: Demir Demirkan
    Englisch In jeder nur möglichen Weise 167
    02. 22 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Urban Trad Sanomi
    M/T: Yves Barbieux
    Konstruierte Sprache 165
    03. 11 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland t.A.T.u.
    Тату
    Ne Ver', Ne Boysia
    Не верь, не бойся
    M: Valeriy Polienko; T: Mars Lasar
    Russisch Glaube nicht, hab keine Angst 164
    04. 18 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Jostein Hasselgård I’m Not Afraid to Move On
    M/T: Arve Furset, VJ Strøm
    Englisch Ich habe keine Angst, weiter zu gehen 123
    05. 25 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Fame Give Me Your Love
    M/T: Carl Lösnitz, Calle Kindbom
    Englisch Gib mir deine Liebe 107
    06. 02 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Alf Poier Weil der Mensch zählt
    M/T: Alf Poier
    Steirisch 101
    07. 20 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Ich Troje Keine Grenzen – Żadnych Granic
    M: André Franke; T: Joachim Horn-Bernges, Michał Krystian Wiśniewski, Jacek Łągwa
    Deutsch, Polnisch, Russisch 090
    08. 01 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Birgitta Open Your Heart
    M: Hallgrímur Óskarsson, Birgitta Haukdal Brynjarsdóttir; T: Hallgrímur Óskarsson
    Englisch Öffne dein Herz 081
    12 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Beth Dime
    M/T: Jesús María Pérez, Amaya Martínez
    Spanisch Sag mir 081
    10. 24 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Nicola Don’t Break My Heart
    M: Mihai Alexandru; T: Nicola
    Englisch Brich mein Herz nicht 073
    11. 03 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Mickey Harte We’ve Got the World
    M/T: Martin Brannigan, Keith Molloy
    Englisch Uns gehört heute die Welt 053
    10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Lou Let’s Get Happy
    M: Ralph Siegel; T: Bernd Meinunger
    Englisch Lasst uns glücklich werden 053
    13. 14 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Esther Hart One More Night
    M/T: Tjeerd van Zanen, Alan Michael
    Englisch Noch eine Nacht 045
    14. 16 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Oleksandr
    Олександр
    Hasta la vista
    M: Svika Pick; T: Mirit Shem Or
    Englisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> a Auf Wiedersehen 030
    15. 08 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Claudia Beni Više nisam tvoja
    M/T: Andrej Babić
    Kroatisch, Englisch Ich bin nicht mehr dein 029
    16. 06 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Mija Martina Ne brini (Could It Be?)
    M: Ines Prajo; T: Arjana Kunštek
    Kroatisch, Englisch Mach dir keine Sorgen (kann es sein?) 027
    17. 17 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Mando
    Μαντώ
    Never Let You Go
    M: Mando; T: Teri Siganos
    Englisch Dich niemals gehen lassen 025
    18. 19 Vorlage:FRA-1974-ESC Louisa Baïleche Monts et merveilles
    M/T: Hocine Hallaf
    Französisch Das Blaue vom Himmel 019
    19. 13 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Lior Narkis
    {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
    Milim La'Ahava (Words For Love)
    ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Words For Love))
    M: Yoni Ro`en; T: Yossi Gispan
    Hebräisch, Englisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> b Worte der Liebe 017
    20. 09 Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern Stelios Konstantas
    Στέλιος Κωνσταντάς
    Feeling Alive
    M/T: Stelios Konstantas
    Englisch Ich fühle mich lebendig 015
    21. 23 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Ruffus Eighties Coming Back
    M/T: Vaiko Eplik
    Englisch Die Achtziger kehren zurück 014
    22. 07 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Rita Guerra Deixa-me sonhar (Só mais uma vez)
    M/T: Paulo Martins
    Portugiesisch, Englisch Lass mich träumen (nur noch einmal) 013
    23. 26 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Karmen Nanana
    M: Martin Štibernik; T: Karmen Stavec
    Englisch Na na na 007
    24. 21 LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland F.L.Y. Hello from Mars
    M/T: Mārtiņš Freimanis, Lauris Reiniks
    Englisch Hallo vom Mars 005
    25. 05 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Lynn Chircop To Dream Again
    M: Alfred Zammit; T: Cynthia Sammut
    Englisch Wieder zu träumen 004
    26. 15 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Jemini Cry Baby
    M/T: Martin Isherwood
    Englisch Weine, Liebling 000

    <templatestyles src="FN/styles.css" />

    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    a 
    mit spanischem Titel
    <templatestyles src="FN/styles.css" />
    b 
    mit einigen Worten in Griechisch, Französisch und Spanisch

    Der Sieger und die grün markierten Länder waren im folgenden Jahr automatisch für das Finale qualifiziert.

    Punktevergabe

    Land Abstimmungsergebnisse
    Punkte IslandDatei:Flag of Iceland.svg
    IS
    OsterreichÖsterreich
    AT
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg
    IE
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg
    TR
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg
    MT
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg
    BA
    PortugalPortugal
    PT
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg
    HR
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg
    CY
    DeutschlandDeutschland
    DE
    RusslandRussland
    RU
    SpanienSpanien
    ES
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg
    IL
    NiederlandeNiederlande
    NL
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    UkraineUkraine
    UA
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg
    GR
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
    NO
    FrankreichFrankreich
    FR
    PolenDatei:Flag of Poland.svg
    PL
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg
    LV
    BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
    BE
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg
    EE
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg
    RO
    SchwedenSchweden
    SE
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg
    SI
    Votings
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island 081 7 8 12 6 5 1 6 4 12 1 1 3 3 1 7 4 16
    OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 101 10 6 5 10 5 4 2 8 8 8 2 8 4 2 6 6 7 17
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland 053 2 5 5 7 4 7 12 1 6 1 1 2 12
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 167 3 12 4 12 8 10 8 10 3 7 12 7 2 7 10 10 2 12 10 8 10 21
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta 004 3 1 02
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina 027 7 12 8 03
    PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal 013 2 2 3 6 04
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 029 5 6 3 6 1 8 06
    Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern 015 2 1 12 03
    DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 053 8 1 4 3 7 4 2 4 5 2 2 1 10 13
    RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 164 4 8 10 1 3 4 12 10 8 6 10 1 12 10 2 7 4 12 7 12 7 2 12 23
    SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 081 6 2 12 7 6 6 12 5 5 10 5 4 1 13
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel 017 5 1 3 8 04
    NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 045 5 7 2 10 2 1 5 8 5 09
    Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 000 00
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 030 8 4 10 5 3 05
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 025 1 4 12 5 1 2 06
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 123 12 2 12 6 5 7 4 3 7 6 7 3 6 7 6 10 3 12 5 19
    Vorlage:FRA-1974-ESC 019 8 2 3 6 04
    PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 090 10 10 12 5 4 2 8 6 4 5 8 5 4 4 3 15
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland 005 5 01
    BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien 165 7 4 10 7 10 6 3 6 3 12 8 10 5 10 8 3 12 12 10 8 8 3 22
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 014 1 8 2 3 04
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 073 6 1 7 1 2 4 12 10 6 6 4 1 4 8 1 15
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 107 5 3 8 1 3 2 1 3 7 5 3 10 5 7 2 7 6 4 7 12 6 21
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 007 4 3 02
    Die Tabelle ist senkrecht nach der Auftrittsreihenfolge geordnet, waagerecht nach der chronologischen Punkteverlesung.
    Datei:Points to Turkey ESC03.svg
    Karte der Punktevergabe für den Siegertitel aus der Türkei nach Ländern

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe

    Anzahl Land erhalten von
    5 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Estland, Kroatien, Lettland, Slowenien, Ukraine
    4 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Belgien, Bosnien und Herzegowina, Niederlande, Österreich
    3 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Frankreich, Polen, Spanien
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Irland, Island, Schweden
    2 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Malta, Norwegen
    SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Israel, Portugal
    1 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Türkei
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Zypern
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Vereinigtes Königreich
    PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Deutschland
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Russland
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Rumänien
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern Griechenland

    Punktesprecher

    Nr. Land Punktesprecher Anmerkungen
    01 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Eva Maria Jónsdóttir Punktesprecherin 2001
    02 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Dodo Roscic Punktesprecherin 1999, 2000 und 2002
    03 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Pamela Flood
    04 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Meltem Ersan Yazgan Punktesprecherin 2001 und 2002
    05 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Sharon Borg
    06 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Ana Vilenica
    07 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Helena Ramos
    08 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Davor Meštrović Punktesprecher 1997 und 1998
    09 Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern Loukas Hamatsos Punktesprecher 2000
    10 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Axel Bulthaupt Punktesprecher 2000 bis 2002, Moderator Countdown Grand Prix 2003
    11 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Yana Churikova
    12 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Anne Igartiburu Punktesprecherin 2002
    13 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Michal Zo'aretz Punktesprecherin 2002
    14 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Marlayne Teilnehmerin 1999, Punktesprecherin 2000 und 2001
    15 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Lorraine Kelly
    16 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Lyudmyla Hariv
    17 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Alexis Kostalas Punktesprecher 1998, 2001 und 2002
    18 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Roald Øyen Punktesprecher 2001
    19 Vorlage:FRA-1974-ESC Sandrine François Teilnehmerin 2002
    20 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Maciej Orłoś Punktesprecher 2001
    21 LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland Ģirts Līcis
    22 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Corinne Boulangier
    23 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Ines Teilnehmerin 2000
    24 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Leonard Miron Punktesprecher 2002
    25 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Kattis Ahlström Moderatorin 2000
    26 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Peter Poles

    Marcel-Bezençon-Preis

    Der Song Contest 2003 war das letzte Mal, dass der Fan-Preis verliehen wurde. Die Preisträger des Marcel-Bezençon-Preises waren:

    Übertragung

    Fernsehübertragung

    Vorlage:Tabellenstile

    Land Sender Kommentar
    Teilnehmerländer
    BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien La Une Jean-Pierre Hautier
    VRT 1 André Vermeulen & Anja Daems
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina FTV1 Dejan Kukrić
    DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Das Erste Peter Urban
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland ETV Marko Reikop
    Vorlage:FRA-1974-ESC France 3 Laurent Ruquier & Isabelle Mergault
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland ERT Dafni Bokota
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland RTÉ One Marty Whelan & Phil Coulter
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Sjónvarpið Gísli Marteinn Baldursson
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Channel 1
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien HRT1 Daniela Trbović
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland LTV Kārlis Streips
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta TVM John Bundy
    NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande NPO 2 Willem van Beusekom
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen NRK1 Jostein Pedersen
    OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich ORF 1 Andi Knoll
    PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen TVP1 Artur Orzech
    PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal RTP1 Margarida Mercês de Mello
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien TVR 1
    RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Channel One Yuriy Aksyuta & Yelena Batinova
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden SVT 1 Pekka Heino
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien SLO 1 Andrea F
    SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien La 1 José Luis Uribarri
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei TRT 1 Bülend Özveren
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine UA:Perschyj Pavlo Shylko & Dmytro Kryzhanivskyi
    Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich BBC One Terry Wogan
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern RIK 2 Evi Papamichael
    Nichtteilnehmende Länder
    AndorraDatei:Flag of Andorra.svg Andorra ATV Meri Picart & Albert Roig
    AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien SBS TV Des Mangan
    BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus Belarus-1 Ales Kruglyakov & Tatyana Yakusheva
    DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark DR1 Jørgen de Mylius
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Yle TV1 Maria Guzenina & Asko Murtomäki
    Yle FST Thomas Lundin
    ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien GAY.tv Fabio Canino & Paolo Quilici
    Litauen 1989Datei:Flag of Lithuania (1988–2004).svg Litauen LRT Darius Užkuraitis
    Vorlage:MKD-1995-ESC MRT
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz SRF zwei Roman Kilchsperger
    TSR 1 Jean-Marc Richard & Alain Morisod
    TSI 1 Daniele Rauseo
    Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg Serbien und Montenegro RTS 2

    Siehe auch

    Weblinks

    Commons: Eurovision Song Contest 2003 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    <references />

    <templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

    Vorlage:Klappleiste/Anfang 1956 Lugano • 1957 Frankfurt am Main • 1958 Hilversum • 1959 Cannes • 1960 London • 1961 Cannes • 1962 Luxemburg • 1963 London • 1964 Kopenhagen • 1965 Neapel • 1966 Luxemburg • 1967 Wien • 1968 London • 1969 Madrid • 1970 Amsterdam • 1971 Dublin • 1972 Edinburgh • 1973 Luxemburg • 1974 Brighton • 1975 Stockholm • 1976 Den Haag • 1977 London • 1978 Paris • 1979 Jerusalem • 1980 Den Haag • 1981 Dublin • 1982 Harrogate • 1983 München • 1984 Luxemburg • 1985 Göteborg • 1986 Bergen • 1987 Brüssel • 1988 Dublin • 1989 Lausanne • 1990 Zagreb • 1991 Rom • 1992 Malmö • 1993 Millstreet • 1994 Dublin • 1995 Dublin • 1996 Oslo • 1997 Dublin • 1998 Birmingham • 1999 Jerusalem • 2000 Stockholm • 2001 Kopenhagen • 2002 Tallinn • 2003 Riga • 2004 Istanbul • 2005 Kiew • 2006 Athen • 2007 Helsinki • 2008 Belgrad • 2009 Moskau • 2010 Oslo • 2011 Düsseldorf • 2012 Baku • 2013 Malmö • 2014 Kopenhagen • 2015 Wien • 2016 Stockholm • 2017 Kiew • 2018 Lissabon • 2019 Tel Aviv • 2020 Rotterdam2021 Rotterdam • 2022 Turin • 2023 Liverpool • 2024 Malmö • 2025 Basel • 2026 Wien Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

    Aktiv:

    Albanien • Armenien • Aserbaidschan • Australien • Belgien • Bulgarien • Dänemark • Deutschland • Estland • Finnland • Frankreich • Georgien • Griechenland • Israel • Italien • Kroatien • Lettland • Litauen • Luxemburg • Malta • Moldau • Montenegro • Norwegen • Österreich • Polen • Portugal • Rumänien • San Marino • Schweden • Schweiz • Serbien • Tschechien • Ukraine • Vereinigtes Königreich • Zypern

    Inaktiv:

    Andorra • Belarus • Bosnien und Herzegowina • Irland • Island • Marokko • Monaco • Niederlande • Nordmazedonien • Russland • Slowakei • Slowenien • Spanien • Türkei • Ungarn

    Ehemalig:

    Jugoslawien • Serbien und Montenegro

    Zurückgenommen/
    bisher vergeblich:

    Kasachstan • Kosovo • Libanon • Liechtenstein • Tunesien • Kanada

    Vorlage:Klappleiste/Ende

    Vorlage:Hinweisbaustein