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Vriesea-Arten sind ausdauerndekrautige Pflanzen. Sie wachsen meist als Epiphyten, manchmal als Lithophyten und selten terrestrisch.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Meist sind es Trichterbromelien, also ist ihre Sprossachse gestaucht und die Laubblätter stehen dicht in Rosetten zusammen.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Die Laubblätter überdecken sich, so dass ein Trichter zum Sammeln von Wasser entsteht.<ref name="Rauh1990" /><ref name="Smith1977" /> Neben trichterförmig können die Laubblätter auch röhren- oder schlauchförmig zusammenstehen.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Selten werden Ausläufer gebildet.<ref name="Gomes-da-Silva2017" />
Die einfachen, parallelnervigen Laubblätter sind meist schwertförmig,<ref name="Rauh1990" /><ref name="Smith1977" /> linealisch, schmal-linealisch oder linealisch-dreieckig und ganzrandig.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Auf den Laubblättern sind immer Saugschuppen vorhanden, doch befinden sie sich bei den meisten Arten nur in den Blatttrichtern.<ref name="Rauh1990" /><ref name="Smith1977" />
Blütenstände und Blüten
Es werden endständig auf oft deutliche erkennbaren, langen aufrechten bis hängenden Blütenstandsschäften die Blütenstände gebildet.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Die Hochblätter der Blütenstandsschäfte sind gut entwickelt und kürzer bis länger als die Internodien.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Die oft auffälligen, leuchtend grünen, strohfarbenen, gelben, roten, rosafarbenen oder bräunlichen Tragblätter der Blütenstände<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> sind bei vielen Arten lange haltbar.<ref name="Rauh1990" /> Die Gesamtblütenstände können unverzweigt oder verzweigt sein und enthalten ährige Teilblütenstände, in denen die gestielten, aufrechten bis zurückgekrümmten Blüten mehr- oder oft zweizeilig angeordnet sind.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Die Blütenstiele sind meist kurz.<ref name="Rauh1990" /><ref name="Smith1977" />
Die zwittrigen Blüten sind dreizählig mit doppelter Blütenhülle und meist radiärsymmetrisch.<ref name="Rauh1990" /> Die drei mehr oder weniger symmetrischen Kelchblätter sind frei und können gekielt sein.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Die drei Kronblätter sind frei oder meist zu einer kurzen Kronröhre, die viel kürzer als die Kelchblätter ist, verwachsenen. Die gleichen, symmetrischen Kronblätter sind linealisch, elliptisch oder verkehrt-eiförmig und aufrecht bis zurückgekrümmt.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Die Kronblätter sind weiß, grün, gelb, braun oder purpurfarben.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Die Kronblätter besitzen an ihrer Basis zwei straffe und aufrechte oder lasche und hängende Ligulae = schuppenartigen Fortsätze, die für die Unterscheidung der Gattungen dieser Unterfamilie wichtig sind und in Form und Größe unterschiedlich sind.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Die zweimal drei freien Staubblätter können die Kronblätter überragen. Die Staubfäden sind fadenförmig oder abgeflacht.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Drei Fruchtblätter sind zu einem mehr oder weniger oberständigen Fruchtknoten verwachsen,<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> der viele Samenanlagen enthält.<ref name="Rauh1990" /><ref name="Smith1977" /> Die Narben sind deutlich oder undeutlich dreilappig oder becherförmig und immer papillös.<ref name="Gomes-da-Silva2017" />
Früchte und Samen
Die Kapselfrüchte öffnen sich scheidewandspaltig = septizid.<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Die spindelförmig Samen besitzen an ihrer Basis ein langes, gerades, fedriges Anhängsel,<ref name="Gomes-da-Silva2017" /> das wie „Fallschirm“ ähnlich wie bei der Pusteblume wirkt.<ref name="Rauh1990" /><ref name="Smith1977" />
Systematik und Verbreitung
Taxonomie
Die Gattung Vriesea wurde 1843 durch John Lindley in Edwards's Botanical Register, Volume 29, 1843, Tafel 10<ref name="Lindley1843" />, dort „Vriesia“ geschrieben, aufgestellt. Der Gattungsname Vriesea ehrt den niederländischen Botaniker Willem Hendrik de Vriese (1806–1862). Typusart ist Vriesea psittacina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hook.) Lindl.<ref name="BromeliadSocietyAustralia" /><ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Äußere Systematik und Ausgliederung von Arten in andere Gattungen
Die Systematik der Gattung Vriesea ist wegen der Abgrenzungsproblematik zur nahe verwandten Gattung Tillandsia und phylogenetischer Untersuchungen, nach denen die ursprüngliche Gattung Vriesea in drei Gattungen (Vriesea, Alcantarea und Werauhia) aufgeteilt wurde, steten Veränderungen unterworfen. Im nichtblühenden Zustand sind die beiden Gattung Tillandsia und Vriesea oft nicht voneinander zu unterscheiden. Der Hauptunterschied zwischen diesen beiden Gattungen liegt in zwei kleinen Schuppen, den sogenannten „Ligulae“, an der Basis der Kronblätter (Petalen), die nur an frischen Blüten gut zu erkennen, an getrockneten Herbarmaterial nur schwer nachweisbar sind. Basierend auf phylogenetischen Untersuchungen von multilocus DNA-Sequenzen und morphologischen Vergleichen gliederten Barfuss et al. 2016 26 Arten weitere in die neuen Gattungen Goudaea, Jagrantia, Lutheria, Stigmatodon und Zizkaea aus.<ref name="BarfussEtAl2016" /> 2016 wurde die Gattung Cipuropsis <templatestyles src="Person/styles.css" />Ule reaktiviert und dort Arten, die zuvor in der Gattung Vriesea s. l. eingegliedert waren, eingestellt.<ref name="Gomes-da-Silva2017" />
Die Gattung Vriesea s. str. gehört zur Subtribus Vrieseinae <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Till & Barfuss der Tribus Vrieseeae <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Till & Barfuss in der Unterfamilie Tillandsioideae innerhalb der FamilieBromeliaceae.<ref name="BarfussEtAl2016" /><ref name="Gomes-da-Silva2017" /> Zur Subtribus Vrieseinae gehören neben der Gattung Vriesea <templatestyles src="Person/styles.css" />Lindl. s. str. die Gattungen Alcantarea <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Morren ex Mez) Harms.Stigmatodon <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme, G.K.Br. & Barfuss sowie Waltillia <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme, Barfuss & Halbritter.<ref name="Machado2020" /><ref name="BromeliadEncyclopaedia" /><ref name="BarfussEtAl2016" />
Arten, Unterarten, Varietäten und ihre Verbreitung
Die Gattung Vriesea ist in der Neotropis verbreitet; das Hauptverbreitungsgebiet liegt in Brasilien.<ref name="Costa2014" /> Viele Arten gedeihen in den tropischen Regen- bis Bergwäldern.
Es gibt etwa 220 Vriesea-Arten (Stand Ende 2025) nach der Ausgliederung von Arten in andere Gattungen:<ref name="BromeliadTaxonListOnline" /><ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea agostiniana <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea alta <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) E.Morren ex Mez: Sie wurde anhand einer Illustration eines Exemplars, das wohl aus Panama stammt erstbeschrieben und über diese Art ist wenig bekannt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea altimontana <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & Martinelli: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1100 bis 1200 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea altobocainensis <templatestyles src="Person/styles.css" />S.E.Martins & Wand.: Sie wurde 2021 aus dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea altodaserrae <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch hauptsächlich in Regenwäldern, in größeren Höhenlagen und entlang der Küste in Höhenlagen von 1 bis 1000 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Paraná sowie Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea altomacaensis <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Costa: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1300 bis 1400 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea altomayoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Luther & K.Norton: Sie wurde 2009 aus dem peruanischen Amazonas erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea amethystina <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren: Sie gedeiht epiphytisch in Sümpfen nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea arachnoidea <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Costa: Sie gedeiht epiphytisch und terrestrisch auf Laubmull in Höhenlagen von 1300 bis 1400 Metern im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea atra <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie gedeiht an Felsen in Höhenlagen von 1000 bis 1800 Metern im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea atropurpurea <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Silveira (Syn.: Vriesea albescens <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Silveira, Vriesea glauca <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Silveira): Sie gedeiht an Felsen nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea aureoramosa <templatestyles src="Person/styles.css" />F.P.Uribbe & A.F.Costa: Die Erstbeschreibung erfolgte 2020. Sie gedeiht epiphytisch auf Inselbergen in Höhenlagen von 300 bis 650 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea bahiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Dieser Endemit gedeiht an Felsen in Höhenlagen von etwa 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea barbosae <templatestyles src="Person/styles.css" />J.A.Siqueira & Leme: Sie wurde 2007 aus dem brasilianischen Bundesstaat Pernambuco erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur im unteren Stockwerk in Restbeständen des Mata Atlântica gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea barilletii <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren (Syn.: Vriesea eumorpha hort. ex <templatestyles src="Person/styles.css" />Carrière, Vriesea crotalophora hort. ex <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker): Sie kommt in Brasilien vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea baturitensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Versieux & Tomaz: Sie wurde 2013 aus dem nordöstlichen brasilianischen Bundesstaat Ceará erstbeschrieben. Sie gedeiht als Epiphyt in Höhenlagen oberhalb von 800 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea biguassuensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea billbergioides <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Mez: Es gibt drei Varietäten im südöstlichen Brasilien:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea billbergioides var. ampla <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch im Wald in Höhenlagen von etwa 1800 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat São Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea billbergioides <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Mez var. billbergioides: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 1600 bis 2000 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais sowie Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea billbergioides var. subnuda <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 1700 Metern nur in Pedra Sao Joao in der Serra dos Órgãos im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea bituminosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra: Sie gedeiht lithophytisch an Felswänden und epiphytisch im Regenwald in Höhenlagen von 1200 bis 2150 Metern in Venezuela sowie Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea blackburniana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2005 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /> Sie wurde bisher nur als Epiphyt an Baumstämmen in einer Höhe von etwa 5 Metern über dem Grund wachsend in einem gut erhaltenen Fragment des Mata Atlântica in Höhenlagen von 600 bis 700 Metern gefunden. Sie ist vergesellschaftet mit vielen anderen Bromelienarten.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea bleherae <templatestyles src="Person/styles.css" />Röth & W.Weber: Sie gedeiht in Höhenlagen von 100 bis 200 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /> Es wurde eine Form beschrieben:
Vriesea bleherae f. atroviolaceifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Röth & W.Weber: Ihre Laubblätter sind dunkelviolett auf beiden Seiten.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea botafogensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea breviscapa <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Pereira & I.A.Penna) Leme (Syn.: Vriesea sparsiflora var. breviscapa <templatestyles src="Person/styles.css" />Pereira & I.A.Penna): Sie gedeiht epiphytisch in den brasilianischen Bundesstaaten Espirito Santo sowie Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ×brueggemannii <templatestyles src="Person/styles.css" />J.Z.Matos, M.B.Crespo & Juan: Die Erstveröffentlichung erfolgte 2016.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /> Diese Naturhybride aus Vriesea incurvata × Vriesea carinata gedeiht im südlichen Brasilien.
Vriesea brusquensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch im Regenwald in Höhenlagen von etwa 35 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea cacuminis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea calimaniana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & W.Till: Sie wurde 1997 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea capixabae <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1999 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch an Hängen des Mata Atlântica in Höhenlagen von 800 bis 1500 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea carinata <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra: Es gibt drei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea carinata <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra var. carinata (Syn.: Vriesea brachystachys <templatestyles src="Person/styles.css" />Regel, Vriesea psittacina var. brachystachys <templatestyles src="Person/styles.css" />(Regel) E.Morren, Vriesea psittacina var. carinata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wawra) E.Morren): Sie gedeiht epiphytisch oder terrestrisch in Wäldern in Höhenlagen von 20 bis 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Bahia bis Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea carinata var. flavominiata <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea carinata var. mangaratibensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & A.Costa: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 700 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea carmeniae <templatestyles src="Person/styles.css" />R.Moura & A.F.Costa: Sie wurde 2014 aus dem brasilianischen Bundesstaat Ceará erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch im bergigen Teil des Mata Atlântica in Höhenlagen von etwa 1100 Metern in einem Gebiet mit hohen Niederschlägen.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea cearensis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht an Bäumen nur im nordöstlichen brasilianischen Bundesstaat Ceará.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea chapadensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie gedeiht an Felsen nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea cipoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />O.B.C.Ribeiro, C.C.Paula & E.E.Guarçoni: Sie wurde 2009 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur lithophytisch an Quarzitfelsen in einer Höhenlage von 1281 Metern im „Campos Rupestres“ wachsend im Serra do Cipo Nationalpark gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea claudiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme, Trindade-Lima & O.B.C.Ribeiro: Sie wurde 2010 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur lithophytisch im „Campos Rupestres“, teilweise beschattet durch Sträucher sowie kleine Bäume beschattet, wachsend in einer Höhenlage von etwa 1400 Metern gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea clausseniana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) Mez: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea colnagoi <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 1500 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea corcovadensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Britten) Mez (Syn.: Vriesea rubida <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Baker, Vriesea rubida <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Mez, Vriesea ventricosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wawra) Mez): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 250 bis 850 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo bis Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea correia-araujoi <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea crassa <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie gedeiht terrestrisch und lithophytisch im „Campo“ in Höhenlagen von 200 bis 2100 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais sowie Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea debilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in einem feuchten Wald in einer Höhenlage von etwa 900 Metern im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea declinata <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea delicatula <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea densiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Über die Verbreitung ist nur bekannt, dass sie aus Brasilien stammt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea diamantinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Dieser Endemit gedeiht lithophytisch in einer Höhenlage von etwa 1350 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea dictyographa <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2001 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea dissitiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />(C.Wright) Mez (Syn.: Vriesea erici <templatestyles src="Person/styles.css" />Harms): Dieser Endemit gedeiht lithophytisch in einer Höhenlage von etwa 500 Metern nur in der westkubanischen Provinz Pinar del Río.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea duvaliana <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren (Syn.: Vriesea psittacina var. duvaliana <templatestyles src="Person/styles.css" />André): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea eltoniana <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & Ivo: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch am unteren Bereich von Bäumen oder manchmal terrestrisch in der Laubstreu im halbimmergrünen Küstenwald nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ensiformis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Vellozo) Beer (Syn.: Vriesea conferta <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudich. var. conferta): Es gibt drei Varietäten:
Vriesea ensiformis var. bicolor <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 800 bis 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro sowie São Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ensiformis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Vellozo) Beer var. ensiformis (Syn.: Vriesea conferta var. recurvata <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra, Vriesea crousseana hort., Vriesea selloana <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker): Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 10 bis 1000 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Bahia bis Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ensiformis var. striata <templatestyles src="Person/styles.css" />Seidel: Sie gedeiht in einer Höhenlage von etwa 500 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea erythrodactylon <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Morren) E.Morren ex Mez: Es gibt zwei Varietäten:
Vriesea erythrodactylon <templatestyles src="Person/styles.css" />(E.Morren) E.Morren ex Mez var. erythrodactylon (Syn.: Vriesea psittacina var. erythrodactylon <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren, Vriesea duvaliana sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Wittmack non <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren, Vriesea carinata sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez non <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 2 bis 800 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Rio de Janeiro sowie Santa Catarina.
Vriesea erythrodactylon var. rubropunctata <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & Moutinho: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea exaltata <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea fenestralis <templatestyles src="Person/styles.css" />Linden & André (Syn.: Vriesea fenestralis var. variegata hort. <templatestyles src="Person/styles.css" />Duval, Vriesea fenestrata hort., Vriesea hamata <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.): Sie gedeiht lithophytisch und epiphytisch in Höhenlagen von 0 bis 1700 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Rio de Janeiro sowie Guanabara.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea fidelensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch und lithophytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea flammea <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch im Küstengebüsch und in Regenwäldern in Höhenlagen von 6 bis 500 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Paraná sowie Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea flava <templatestyles src="Person/styles.css" />A.F.Costa, H.Luther & M.G.L.Wanderley: Sie gedeiht epiphytisch im Küstengebüsch und in dichten Bergwäldern in Höhenlagen von 500 bis 800 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Paraná sowie Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea flexuosa <templatestyles src="Person/styles.css" />F.P.Uribbe & A.F.Costa (Syn.: Vriesea procera var. tenuis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.): Dieser Name wurde 2020 veröffentlicht.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea fluminensis <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea fluviatilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Kessous & A.F.Costa (Syn.: Vriesea gradata var. bicolor <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna): Die Erstbeschreibung erfolgte 2017. Sie gedeiht nur im Atlantischen Regenwald im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea fontanae <templatestyles src="Person/styles.css" />Fraga & Leme: Sie wurde 2010 erstbeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen von 900 bis 1400 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea fontourae <templatestyles src="Person/styles.css" />B.R.Silva: Sie wurde 2005 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea fosteriana <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Es gibt zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea fosteriana <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. var. fosteriana (Syn.: Vriesea hasselbladi <templatestyles src="Person/styles.css" />Ruschi): Sie gedeiht in einer Höhenlage von etwa 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea fosteriana var. seideliana <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea fradensis <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Costa: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea friburgensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Es gibt drei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea friburgensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez var. friburgensis (Syn.: Vriesea tweedieana sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />F.Müller): Sie gedeiht terrestrisch, lithophytisch und epiphytisch im Campo, an Felswänden und in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 820 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro, Paraná sowie Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea friburgensis var. paludosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Sm.) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea paludosa <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm., Vriesea saundersii sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. non <templatestyles src="Person/styles.css" />(Carrière) E.Morren ex Mez): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Sümpfen, an Ufern von Fließgewässern, im Küstengebüsch und in Regenwäldern in Höhenlagen von 5 bis 700 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten São Paulo, Paraná sowie Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea friburgensis var. tucumanensis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mez) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea argentinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Speg., Vriesea caldasiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez, Vriesea glutinosa var. viridis <templatestyles src="Person/styles.css" />Hassl., Vriesea tucumanensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 700 bis 900 Metern in Brasilien, Paraguay und Argentinien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea garlippiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie gedeiht epiphytisch und terrestrisch in einer Höhenlage von etwa 1700 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea gelatinosa <templatestyles src="Person/styles.css" />R.Moura & A.F.Costa: Sie wurde 2014 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch und lithophytisch in einer offenen Vegetation des Campo Rupestre in Höhenlagen von 1800 bis 1900 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea gigantea <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudichaud: Es gibt zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea gigantea <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudichaud var. gigantea (Syn.: Vriesea alexandrae hort. <templatestyles src="Person/styles.css" />Sander, Vriesea mosenii <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez, Vriesea reticulata <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Bull, Vriesea reticulata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) Mez, Vriesea tessellata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Linden) E.Morren): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Küstenwäldern in Höhenlagen von 5 bis 500 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Rio de Janeiro, São Paulo, Paraná, Santa Catarina sowie Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea gigantea var. seideliana <templatestyles src="Person/styles.css" />Röth: Dieser Endemit gedeiht in einer Höhenlage von etwa 600 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea gracilior <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Smith) Leme (Syn.: Vriesea platynema var. gracilior <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.): Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von 760 bis 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea gradata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) Mez: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 1200 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais, Rio de Janeiro sowie São Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea grandiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2000 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch im Mata Atlântica in einer Höhenlage von etwa 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro, Minas Gerais sowie Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea guttata <templatestyles src="Person/styles.css" />Linden & André: Es gibt drei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea guttata var. eguttata <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Dieser Endemit gedeiht in einer Höhenlage von etwa 1100 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea guttata <templatestyles src="Person/styles.css" />Linden & André var. guttata: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 300 bis 1700 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais, Santa Catarina, Paraná, Rio de Janeiro sowie São Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea guttata var. striata <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea heterostachys <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea incurvata sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren non <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudichaud, Vriesea petropolitana <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 1300 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais, Espírito Santo, Rio de Janeiro sowie São Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea hieroglyphica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Carrière) E.Morren: Es gibt zwei Varietäten:
Vriesea hieroglyphica <templatestyles src="Person/styles.css" />(Carrière) E.Morren var. hieroglyphica: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 0 bis 800 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Paraná, Rio de Janeiro sowie São Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea hieroglyphica var. zebrina <templatestyles src="Person/styles.css" />Ruschi: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch und lithophytisch in Höhenlagen von 550 bis 850 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea hodgei <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in einer Höhenlage von etwa 1100 Metern nur im kolumbianischen Antioquia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea hoehneana <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. (Syn.: Vriesea tessellata sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Hoehne): Sie gedeiht terrestrisch im Campo in Höhenlagen von 800 bis 900 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat São Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea hydrophora <templatestyles src="Person/styles.css" />Ule: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Höhenlagen von 900 bis 1400 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ilhagrandensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & W.Till: Sie wurde 2025 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch an oberen Ästen der Bäume in einem gut geschützten Teil des Mata Atlântica in einer Höhenlage von etwa 830 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea incurvata <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudichaud: Es gibt zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea incurvata var. albina <templatestyles src="Person/styles.css" />T.Strehl: Sie gedeiht epiphytisch im Mata Atlântica nur im brasilianischen Bundesstaat Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea incurvata <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudichaud var. incurvata (Syn.: Vriesea duvaliana sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Alexander non <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren, Vriesea inflata sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />André non <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wawra) Wawra, Vriesea macropoda <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) Mez, Vriesea psittacina var. truffautiana <templatestyles src="Person/styles.css" />André, Vriesea rostrumaquilae <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez, Vriesea truffautiana hort. ex <templatestyles src="Person/styles.css" />Baker): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 930 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Santa Catarina, Paraná, Rio de Janeiro sowie São Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea inflata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wawra) Wawra (Syn.: Vriesea carinata var. constricta <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra, Vriesea carinata var. inflata <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra, Vriesea incurvata var. inflata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wawra) Mez): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 360 bis 935 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Paraná sowie Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea interrogatoria <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch im Inneren von Wäldern in Höhenlagen von 800 bis 1400 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais sowie Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea itatiaiae <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra (Syn.: Vriesea schenckiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Wittm.): Sie gedeiht epiphytisch in hochgelegenen Bergwäldern und lithophytisch oberhalb der Baumgrenze in Höhenlagen von 2000 bis 2300 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea jonesiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1999 aus dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo erstbeschrieben.
Vriesea jonghei <templatestyles src="Person/styles.css" />(K.Koch) E.Morren (Syn.: Vriesea gamba <templatestyles src="Person/styles.css" />F.J.Müll., Vriesea macrostachya sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Broadway & Smith, Vriesea xiphion <templatestyles src="Person/styles.css" />Platzm. ex E.Morren, Vriesea xiphion <templatestyles src="Person/styles.css" />Platzm. ex Antoine, Vriesea ynghii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Carrière) N.E.Br.): Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Strauchvegetation und in Wäldern in Höhenlagen von 2 bis 900 Metern in Brasilien sowie Trinidad und Tobago.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea kautskyana <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea languida <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea laxa <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 1300 bis 1400 Metern in Venezuela in Aragua sowie Falcon.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea leptantha <templatestyles src="Person/styles.css" />Harms: Sie wurde nur 1932 epiphytisch in einer Höhenlage von etwa 1500 Metern in St. Antonio de Imbe, Pedra da Republica im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea lidicensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch im Wald in einer Höhenlage von etwa 700 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea lilliputiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2014 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch im Unterwuchs eines feuchten Bereiches des Mata Atlântica in Höhenlagen von 700 bis 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea linharesiae <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & J.A.Siqueira: Sie wurde 2001 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch im Mata Atlântica in einer Höhenlage von etwa 800 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea longicaulis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) Mez (Syn.: Vriesea jonghei sensu <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra non <templatestyles src="Person/styles.css" />(K.Koch) E.Morren, Vriesea longicaulis var. secunda <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez): Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 750 bis 1900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Minas Gerais, Rio de Janeiro sowie Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea longiscapa <templatestyles src="Person/styles.css" />Ule: Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern und in der Küstenstrauchvegetation (Restinga) in Höhenlagen von 0 bis 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Rio de Janeiro sowie Guanabara.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea longisepala <templatestyles src="Person/styles.css" />A.F.Costa: Sie wurde 2012 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in einer Höhenlage von 700 bis 1000 Metern Mata Atlântica nur an einem Hang des Berges Serra do Peitode-Moça.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea longistaminea <templatestyles src="Person/styles.css" />Paula & Leme: Sie wurde 2004 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur in kleinen Beständen lithophytisch auf Felsen an sonnigen Standorten wachsend verteilt in der „Campos Rupestres“-Vegetation auf eisenhaltigen Böden vergesellschaftet mit Cryptanthus schwackeanus sowie Dyckia rariflora gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea lubbersii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) E.Morren: Sie gedeiht epiphytisch in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Minas Gerais, Rio de Janeiro, São Paulo sowie Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea lucifera <templatestyles src="Person/styles.css" />R. Moura, N.G.Silva & R.J.V.Alves: Die Erstbeschreibung erfolgte 2025 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro. Sie gedeiht terrestrisch in Höhenlagen von etwa 390 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea luziae <templatestyles src="Person/styles.css" />R.L.Moura & A.F.Costa: Die Erstbeschreibung erfolgte 2025 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro. Sie gedeiht terrestrisch oder lithophytisch in Höhenlagen von etwa 980 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea macrostachya <templatestyles src="Person/styles.css" />(Bello) Mez: Sie ist auf den Großen Antillen auf Kuba, Hispaniola und Puerto Rico verbreitet.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea maculosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez (Syn.: Vriesea fabioi <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme): Sie wurde 1913 erstbeschrieben und 2014 nach einem Jahrhundert wiederentdeckt. Sie gedeiht lithophytisch oder selten epiphytisch im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea magna <templatestyles src="Person/styles.css" />F.P.Uribbe & A.F.Costa: Sie wurde 2020 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch oder terrestrisch in der Restinga Vegetation.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea maguirei <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2300 bis 2400 Metern im brasilianischen Bundesstaat Amazonas sowie im venezolanischen Bundesstaat Amazonas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea marceloi <templatestyles src="Person/styles.css" />Versieux & T.Machado: Sie wurde 2012 erstbeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen oberhalb von 1900 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea maxoniana <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Sm.) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea icterica <templatestyles src="Person/styles.css" />A.Cast.): Sie gedeiht epiphytisch in Bergwäldern in Höhenlagen von 900 bis 1500 Metern in Bolivien in La Paz sowie Santa Cruz und in Argentinien in Salta.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea melgueroi <templatestyles src="Person/styles.css" />I.Ramírez & Carnevali: Sie gehört wohl als Werauhia melgueiroi zur Gattung Werauhia, dies ist aber 2015 noch nicht gültig veröffentlicht.
Vriesea menescalii <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & Leme: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in der Sonne in einer Vegetation mit Bäumen und Sträuchern in einer Höhenlage von etwa 1300 Metern nur in Laranja da Terra im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea michaelii <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Weber: Sie wurde anhand eines kultivierten Exemplars erstbeschrieben, das 1978 in Brasilien gesammelt wurde. Über das genaue Verbreitungsgebiet ist nichts bekannt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea microrachis <templatestyles src="Person/styles.css" />Gomes-da-Silva & A.F.Costa: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Sie gedeiht im Mata Atlântica in Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea mimosoensis <templatestyles src="Person/styles.css" />D.R.Couto: Sie wurde 2020 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch oder selten epiphytisch in Höhenlagen von etwa 1300 Metern im Nebelwald in einem Restbestand des Mata Atlântica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea minarum <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. (Syn.: Vriesea citrina <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Baker, Vriesea citrina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) L.B.Sm., Vriesea ouroensis <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Weber): Sie gedeiht lithophytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea minor <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Smith) Leme (Syn.: Vriesea bituminosa var. minor <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.): Sie gedeiht lithophytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea minuta <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea minutiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch in der unteren Etage des hygrophilen Mata Atlântica in Höhenlagen von 800 bis 950 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea mitoura <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht auf Felsen in Igarape in der Serra Pirapucu am Rio Maturaca, Rio Cauaburi sowie Rio Negro in Höhenlagen von 1250 bis 1300 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Amazonas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea modesta <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von etwa 900 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo sowie Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea mollis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea morrenii <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra (Syn.: Vriesea morrenii var. disticha <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra): Sie gedeiht epiphytisch in Regenwäldern in Höhenlagen von 765 bis 1000 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espírito Santo, Minas Gerais sowie Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea mourae <templatestyles src="Person/styles.css" />Kessous, B.Neves & A.F.Costa: Sie wurde 2018 aus dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch im Mata Atlântica in Höhenlagen von 800 bis 900 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea muelleri <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie kommt in den brasilianischen Bundesstaaten Paraná sowie Santa Catarina vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea museunacionalii <templatestyles src="Person/styles.css" />Kessous, N.G.Silva & A.F.Costa: Die Erstbeschreibung erfolgte 2025 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro. Sie gedeiht epiphytisch auf Bäumen an Waldrändern in Höhenlagen von etwa 580 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea nanuzae <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie gedeiht im Grasland auf steinigen Böden („campos rupestres“) in Höhenlagen von etwa 1350 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea neoglutinosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez (Syn.: Vriesea glutinosa <templatestyles src="Person/styles.css" />(Mart. ex Schult. & Schult. f.) Wawra): Sie gedeiht terrestrisch sowie lithophytisch in Höhenlagen von 0 bis 500 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro, São Paulo sowie Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea noblickii <templatestyles src="Person/styles.css" />Martinelli & Leme (Syn.: Vriesea sandrae <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme): Dieser Endemit wurde bisher nur bei Santa Terezinha in der Serra da Pioneira in Höhenlagen von 750 bis 800 Metern im brasilianischen Bundesstaat Bahia gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea nubicola <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2011 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in dichten Gruppen an exponierten bis vollsonnigen Standorten in hochgelegenen Grasländern („Campos de Altitude“) in Höhenlagen von etwa 2000 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ochracea <templatestyles src="Person/styles.css" />Rauh & E.Gross (Syn.: Werauhia ochracea <templatestyles src="Person/styles.css" />(Rauh & E.Gross) J.R.Grant): Sie wurde 1995 in die Gattung Werauhia gestellt und 2016 wieder zurück in die Gattung Vriesea.<ref name="BarfussEtAl2016" /> Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von etwa 1800 Metern nur im peruanischen Departamento Pasco.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea oleosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1999 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht nur epiphytisch in größeren Höhenlagen des Mata Atlântica, der die Hügel des Binnenlandes in Ilheus bedeckt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ophiophora <templatestyles src="Person/styles.css" />R.L.Moura, R.J.V.Alves & A.F.Costa: Die Erstbeschreibung erfolgte 2025 aus dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo. Sie gedeiht terrestrisch bis lithophytisch in Höhenlagen von etwa 220 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea organensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Kessous & A.F.Costa: Sie wurde 2024 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht nur epiphytisch oder manchmal lithophytisch in Höhenlagen von 100 bis 660 Metern an schattigen Waldrändern des Mata Atlântica im Parque Nacional da Serra dos Órgãos.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /><ref name="Kessous2024" />
Vriesea oxapampae <templatestyles src="Person/styles.css" />Rauh: Dieser Endemit gedeiht in Bergwäldern in Höhenlagen von etwa 1800 Metern oberhalb von Oaxapampa in Canchamayo nur im peruanischen Departamento Pasco.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea pabstii <templatestyles src="Person/styles.css" />McWilliams & L.B.Sm.: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat São Paulo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea paradoxa <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez (Syn.: Vriesea squamosa <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Baker, Vriesea pallidiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira): Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea paraibica <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra (Syn.: Vriesea carinata var. constricta <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra, Vriesea squamosa <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Baker, Vriesea pallidiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira): Sie gedeiht epiphytisch im Inneren von Wäldern in Höhenlagen von 800 bis 1000 Metern im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea paratiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea pardalina <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie gedeiht terrestrisch, lithophytisch sowie epiphytisch auf Vellozia spec. in Höhenlagen von 1300 bis 1330 Metern brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais sowie Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea parviflora <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht an feuchten, schattigen Standorten in Höhenlagen von etwa 750 Metern im brasilianischen Bundesstaat Espirito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea parvula <templatestyles src="Person/styles.css" />Rauh: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat São Paulo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea pastuchoffiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Glaziou ex Mez: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Guanabara vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea pauciflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Guanabara vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea pauperrima <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Espirito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea penduliflora <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht auf hohen Bäume im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea pereirae <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea philippo-coburgii <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra: Sie kommt in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro, São Paulo, Parana, Santa Catarina sowie Rio Grande do Sul vor. Sie gedeiht lithophytisch und epiphytisch im Küstengengebüsch, an Berghängen sowie in Regenwäldern in Höhenlagen von 2 bis 1200 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea pinottii <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Sie kommt in den brasilianischen Bundesstaaten Parana sowie Santa Catarina vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea piscatrix <templatestyles src="Person/styles.css" />Versieux & Wand.: Sie wurde 2009 aus Brasilien erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur in kleinen Waldstücken im „Campo Rupestre“ in einer Höhenlage von etwa 1300 Metern im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea platynema <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudichaud: Es gibt etwa sieben Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea platynema var. flava <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea platynema var. libonii <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie wurde anhand eines in Lüttich kultivierten Exemplars erstbeschrieben. Über ihr Verbreitungsgebiet ist nichts bekannt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea platynema <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudichaud var. platynema (Syn.: Vriesea corallina <templatestyles src="Person/styles.css" />Regel): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 90 bis 1000 Metern von den Großen Antillen bis Argentinien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea platynema var. rosea (<templatestyles src="Person/styles.css" />hort. ex Antoine) <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez (Syn.: Vriesea rosea<templatestyles src="Person/styles.css" /> E.Morren ex Mez): Sie wurde anhand eines in Lüttich kultivierten Exemplars, das aus dem östlichen Brasilien stammt, erstbeschrieben. Über ihr genaues Verbreitungsgebiet ist nichts bekannt.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea platynema var. striata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Wittm.) Wittm. (Syn.: Vriesea corallina var. striata <templatestyles src="Person/styles.css" />Wittm.): Sie gedeiht in Wäldern nur in Höhenlagen von etwa 400 Metern im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea platynema var. variegata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Guillon) Reitz: Sie soll aus dem brasilianischen Bundesstaat Parana stammen.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea platynema var. wrightii <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Sm.) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea wrightii <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Sm.) Carabia): Es ist ein Endemit im östlichen Kuba und gedeiht in Höhenlagen von etwa 400 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea platzmannii <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren: Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch im Küstengengebüsch sowie in Wäldern in Höhenlagen von 2 bis 10 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Parana, Santa Catarina sowie Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea poenulata <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) E.Morren ex Mez (Syn.: Vriesea poenulata <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Baker): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 700 bis 870 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espirito Santo sowie Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea portentosa <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais in Höhenlagen von etwa 1195 Metern gefunden. Sie gedeiht meist lithophytisch, manchmal terrestrisch in sandigen Böden oder ausnahmsweise epiphytisch.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea procera <templatestyles src="Person/styles.css" />(Martius ex Schultes f.) Wittm. (Syn.: Vriesea gracilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudich., Vriesea procera var. debilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez, Vriesea procera var. debilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez, Vriesea procera var. rubra <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm., Vriesea graciliscapa <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Weber): Es gibt keine Varietäten mehr:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" /> Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch im Dickicht sowie in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 525 Metern Guyana, Surinam, in den östlichen brasilianischen Bundesstaaten Bahia, Espirito Santo, Rio de Janeiro sowie Parana, im nördlichen Argentinien und auf der Insel Trinidad.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea pseudoatra <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Sie gedeiht nur auf felsigen und sonnigen Standorten im Gipfelbereich von Hügeln oberhalb von 1000 Metern im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea psittacina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hook.) Lindl.: Es gibt etwa vier Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea psittacina var. decolor <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro sowie Rio Grande do Sul und in Paraguay.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea psittacina var. jiboiensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Kessous, M.G.C.Nogueira & A.F.Costa: Die Erstveröffentlichung erfolgte 2021. Sie gedeiht epiphytisch im Mata Atlântica in Höhenlagen von etwa 800 Metern im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea psittacina <templatestyles src="Person/styles.css" />(Hook.) Lindl. var. psittacina (Syn.: Vriesea psittacina var. exilis <templatestyles src="Person/styles.css" />Neumann): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 0 bis 850 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Bahia, Espírito Santo sowie Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea psittacina var. rubrobracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />Hook. (Syn.: Vriesea krameri <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren): Sie ist nur von kultivierten Exemplaren bekannt und stammt aus Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea pulchra <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & L.Kollmann: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch im unteren Stockwerk des Mata Atlântica in Höhenlagen von etwa 900 Metern im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea punctatissima <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & E.H. Souza: Die Erstbeschreibung erfolgte 2025 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia. Sie gedeiht epiphytisch im Kronendach submontaner bis montaner Wälder des Mata Atlântica in Höhenlagen von 350 bis 1000 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea punctulata <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea racinae <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 775 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea rafaelii <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais gefunden. Sie gedeiht epiphytisch in den verbliebenen Resten des Mata Atlântica entlang der Ufer des Flusses Peixe, einem Gebiet, das stark zerstört wird durch den Menschen.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea rastrensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1999 erstbeschrieben. Sie wurde bisher nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina gefunden. Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 1400 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea rectifolia <templatestyles src="Person/styles.css" />Rauh: Sie gedeiht epiphytisch in Trockenwäldern in Höhenlagen von 600 bis 700 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Pernambuco.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea recurvata <templatestyles src="Person/styles.css" />Gaudichaud: Sie kommt in den brasilianischen Bundesstaaten Bahia sowie Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea regnellii <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea reitzii <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & A.Costa: Dieser Endemit gedeiht epiphytisch in Kiefernwäldern Höhenlagen von etwa 850 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea repandostachys <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1999 aus dem brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ×retroflexa <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren (Vriesea psittacina × simplex <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez, Vriesea psittacina × scalaris <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren ex Mez): Sie wurde in Kultur aus brasilianischen Arten erzeugt, existiert aber auch natürlich in Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea revoluta <templatestyles src="Person/styles.css" />B.R.Silva: Sie wurde 2005 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 800 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espirito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea rhodostachys <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ×ritter-von-fernsee <templatestyles src="Person/styles.css" />Wawra ex Mez: Sie ist eine Naturhybride aus Vriesea carinata × Vriesea paraibica.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea roberto-seidelii <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Weber: Dieser Endemit kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor. Die Pflanzenexemplare gedeihen in einer Höhenlage von etwa 800 Metern in losen Gruppen terrestrisch und die Wurzeln dringen kaum in den Boden ein.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea rodigasiana <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren (Syn.: Vriesea tweedieana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) F.Müller, Vriesea tweedieana <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) Mez, Vriesea vitellina <templatestyles src="Person/styles.css" />F.J.Müll.): Sie gedeiht epiphytisch in Wälder in Höhenlagen von 10 bis 830 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Ceará, Bahia, Rio de Janeiro, Parana sowie Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea roethii <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Weber: Die Erstbeschreibung erfolgte 1979 anhand eines kultivierten Exemplars. Der Fundort ist unbekannt und soll in Brasilien liegen.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea rubens <templatestyles src="Person/styles.css" />Gomes-da-Silva & A.F.Costa: Sie wurde 2011 aus dem brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea rubrobracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />Rauh: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 2800 Metern im kolumbianischen Narino und in Ecuador.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea rubroviridis <templatestyles src="Person/styles.css" />F.P.Uribbe & A.F.Costa: Sie wurde 2020 aus den brasilianischen Bundesstaaten Santa Catarina sowie Rio Grande do Sul erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch oder terrestrisch in Restingas sowie Bergwäldern unterschiedlichen Höhenlagen.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea rubyae <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ruschii <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Es gibt zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ruschii subsp. leonii <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 1300 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea ruschii <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. subsp. ruschii: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Espirito Santo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea saltensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & L.Kollmann: Sie wurde 2013 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht nur in kleinen Gruppen in flachgründigen Böden an schattigen Standorten in Mata Atlântica im Gipfelbereich eines Inselberges in einer Höhenlage von etwa 700 Metern im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea sanctaparecidae <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2013 erstbeschrieben. Dieser Endemit gedeiht terrestrisch oder lithophytisch im „Campos Rupestres“ in Höhenlagen von 1440 bis 1510 Metern im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea sanfranciscana <templatestyles src="Person/styles.css" />Versieux & Wanderley: Sie wurde 2008 erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch im „Campo Rupestre“ in Höhenlagen von 1000 bis 1200 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea santaleopoldinensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & L.Kollmann: Sie wurde 2011 erstbeschrieben. Sie gedeiht lithophytisch nur auf Inselbergen, die von Halbimmergrünen Mata Atlântica umgeben sind, in Höhenlagen von 700 bis 900 Metern im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea saundersii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Carrière) E.Morren ex Mez: Sie kommt nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea saxicola <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht lithophytisch in den brasilianischen Bundesstaaten Santa Catarina, Parana, São Paulo, Rio de Janeiro sowie Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea sazimae <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 1995 aus dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea scalaris <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren: Es gibt zwei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea scalaris <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren var. scalaris: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 50 bis 900 Metern in Venezuela nur in Anzoategui und in den brasilianischen Bundesstaaten Pernambuco, Espirito Santo, Minas Gerais, Rio de Janeiro sowie Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea scalaris var. viridis <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie kommt in Brasilien vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea sceptrum <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen bis zu 1960 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais, Rio de Janeiro sowie São Paulo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea sceptrum forma flavobracteata <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Brasilien.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea schultesiana <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht lithophytisch in der Savanne und an Felswänden in Kolumbien in Amazonias-Vaupes sowie Amazonas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea schunkii <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Dieser Endemit gedeiht in einer Höhenlage von etwa 1000 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espirito Santo.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea schwackeana <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez (Syn.: Vriesea monacorum <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.): Sie kommt in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais sowie São Paulo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea secundiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea segadas-viannae <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen von etwa 1200 Metern im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea seideliana <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Weber: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 30 Metern im brasilianischen Bundesstaat Bahia.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea serrana <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea serranegrensis <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2011 aus Brasilien erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea serraourensis <templatestyles src="Person/styles.css" />E.H.Souza & Leme: Die Erstbeschreibung erfolgte 2025 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia. Sie gedeiht lithophytisch oder in niedrigen Ansammlungen von Substrat an quarzitischen Felsaufschlüssen im Campo Rupestre in Höhenlagen von etwa 1270 Metern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea silvana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2002 aus dem brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea silva-petrea <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & Reitz: Sie wurde anhand eines kultivierten Exemplars beschrieben, deren genauere Herkunft in Brasilien nicht bekannt ist.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea simplex <templatestyles src="Person/styles.css" />(Vellozo) Beer (Syn.: Vriesea mesiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Makoy hort.) Sie kommt in Kolumbien, Venezuela, Brasilien sowie Trinidad vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea simulans <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen von etwa 1250 Metern im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea sincorana <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Bahia vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea skotakii <templatestyles src="Person/styles.css" />H.Luther & K.Norton: Sie wurde 2012 aus Panama erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea socialis <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht terrestrisch in Höhenlagen von 80 bis 900 Metern in Kolumbien nur in Vaupés und in Venezuela nur in Amazonas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea sparsiflora <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat São Paulo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea speckmaieri <templatestyles src="Person/styles.css" />W.Till: Sie wurde 2008 aus Venezuela nur Carabobo erstbeschrieben.
Vriesea stricta <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea sucrei <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm. & R.W.Read (Syn.: Vriesea atrococcinea <templatestyles src="Person/styles.css" />Rauh, Vriesea gladioflammans <templatestyles src="Person/styles.css" />Pereira & Reitz.): Sie gedeiht terrestrisch im Schatten im sumpfigen Restinga (Küstendickicht) und im Mata Atlântica in Höhenlagen von 0 bis 390 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea sulcata <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht lithophytisch in Höhenlagen von 500 bis 1500 Metern im Bundesstaat Amazonas in Venezuela.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea takahashiana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & W.Till: Sie wurde 2020 aus dem brasilianischen Bundesstaat Bahia erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea taritubensis <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna: Es gibt seit 2018 drei Varietäten:<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea taritubensis var. brevisepala <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea taritubens var. patens <templatestyles src="Person/styles.css" />B.Neves & A.F.Costa: Sie wurde 2018 aus dem brasilianischen Bundesstaat São Paulo erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea taritubensis <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna var. taritubensis (Syn.: Vriesea joyae <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna, Vriesea joyae var. parvula <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna): Sie gedeiht epiphytisch nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />: Sie gedeiht epiphytisch an Bäumen in Höhenlagen von 1 bis 40 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Rio de Janeiro sowie São Paulo vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea teresopolitana <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme: Sie wurde 2010 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro erstbeschrieben.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea thyrsoidea <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 2100 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea tijucana <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Guanabara vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea triangularis <templatestyles src="Person/styles.css" />Reitz: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea triligulata <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor. Sie gedeiht epiphytisch an unteren Zweigen oder terrestrisch an sonnigen Standorten von offeneren Nebelwäldern.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea tubipetala <templatestyles src="Person/styles.css" />Leme & R.Moura: Die Erstbeschreibung erfolgte 2014. Sie wurde bisher nur in vereinzelten Exemplaren in vollsonigen Standorten an Felsaufschlüssen in einer Höhenlage von etwa 1300 Metern in einem Gebiet mit Campos Rupestres Vegetation im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais gefunden.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea unilateralis <templatestyles src="Person/styles.css" />(Baker) Mez: Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen 0 bis 300 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Espirito Santo, Rio de Janeiro, São Paulo, Parana sowie Santa Catarina.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea vagans <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.B.Sm.) L.B.Sm. (Syn.: Vriesea philippocoburgii var. vagans <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.): Sie gedeiht epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen 0 bis 1400 Metern in den brasilianischen Bundesstaaten Minas Gerais, Rio de Janeiro, Santa Catarina sowie Rio Grande do Sul.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea vexillata <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt in Kolumbien in Vaupés, Amazonas sowie Caquetá vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea vidalii <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Smith & Handro: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea vulpinoidea <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat São Paulo und vielleicht Santa Catarina vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea warmingii <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea wawranea <templatestyles src="Person/styles.css" />Antoine: Sie kommt im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro vor.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea weberi <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Pereira & I.A.Penna: Sie gedeiht epiphytisch im brasilianischen Bundesstaat Espirito.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea wurdackii <templatestyles src="Person/styles.css" />L.B.Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen 300 bis 700 Metern in Venezuela nur in Amazonas.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vriesea zildae <templatestyles src="Person/styles.css" />R.Moura & A.F.Costa: Sie wurde 2014 aus dem brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen 100 bis 550 Metern im dichten Regenwald.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Vermehrung und Pflege als Zierpflanze
Die gärtnerische Vermehrung erfolgt meist mit Samen.<ref name="Rauh1990" /> Auch Meristemkultur wird bei einigen Sorten zur Massenvermehrung eingesetzt.
Der Blütenstand kann je nach Art etwa ein halbes Jahr lang haltbar bleiben, danach stirbt die Mutterpflanze allmählich ab.
Bei der Pflege als Zierpflanze bildet nach der Blüte die Mutterpflanze auch vegetative Ableger, die Kindel. Diese sollten möglichst noch einige Zeit mit der Mutterpflanze verbunden bleiben. Jungpflanzen brauchen einen halbschattigen Platz, mit hoher Luftfeuchtigkeit. Ausgewachsene Pflanzen, die bereits zu blühen begonnen haben, gedeihen überall, wo es hell genug ist. Vor der Blüte sollte im Blatttrichter immer ausreichend Wasser stehen.
Vriesea ×morreniana hortus ex <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren (Syn.: Vriesea psittacina × brachystachys <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren, Vriesea psittacina var. morreniana <templatestyles src="Person/styles.css" />E.Morren, Vriesea carinata × psittacina <templatestyles src="Person/styles.css" />Mez): Die Erstbeschreibung erfolgte anhand eines in Lüttich kultivierten Exemplars.<ref name="BromeliadEncyclopaedia" />
Quellen
Literatur
Werner Rauh: Bromelien – Tillandsien und andere kulturwürdige Bromelien. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-6371-3. (Abschnitt Beschreibung)
Lyman Bradford Smith, Robert Jack Downs: Tillandsioideae (Bromeliaceae). In: Flora Neotropica, Band 14, Teil 2, Hafner Press, New York, 1977. (Abschnitte Beschreibung, Verbreitung und Systematik)
Einzelnachweise
<references>
<ref name="BromeliadEncyclopaedia">
Eric J. Gouda, Derek Butcher, Leo Dijkgraaf: Encyclopaedia of Bromeliads. Version 5, 2023. In „Species Index“ oder „synonyms“ auf Lutheria, anschließend auf die Art/Unterart klicken zuletzt eingesehen am 9. März 2025
</ref>
<ref name="BromeliadTaxonListOnline">
Eric Gouda, Derek Butcher: The new Bromeliad Taxon list online.
</ref>
<ref name="BromeliadSocietyAustralia">
Datenblatt Lutheria bei The Bromeliad Society of Australia.
</ref>
<ref name="Lindley1843">
Lindley 1843 eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
</ref>
<ref name="Smith1977">
Lyman Bradford Smith, Robert Jack Downs: Tillandsioideae (Bromeliaceae). In: Flora Neotropica, Band 14, Teil 2, Hafner Press, New York, 1977.
</ref>
<ref name="Rauh1990">
Werner Rauh: Bromelien - Tillandsien und andere kulturwürdige Bromelien. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-6371-3.
</ref>
<ref name="Costa2014">
Andrea Ferreira da Costa, Janaína Gomes-da-Silva, Maria das Graças Lapa Wanderley: Vriesea (Bromeliaceae, Tillandsioideae): taxonomic history, and morphology of the Brazilian lineage. In: The Journal of the Torrey Botanical Society, Volume 141, 2014, S. 338–352.
</ref>
<ref name="BarfussEtAl2016">
Michael H. J. Barfuss, Walter Till, Elton J.C. Leme, Juan P. Pinzón, José M. Manzanares, Heidemarie Halbritter, Rosabelle Samuel, Greg K. Brown: Taxonomic revision of Bromeliaceae subfam. Tillandsioideae based on a multi-locus DNA sequence phylogeny and morphology. In: Phytotaxa, Volume 279, Issue 1, Oktober 2016, S. 001–097. doi:10.11646/phytotaxa.279.1.1
</ref>
<ref name="Gomes-da-Silva2017">
Janaína Gomes-da-Silva, Tatiana Teixeira de Souza Chies: What actually is Vriesea? A total evidence approach in a polyphyletic genus of Tillandsioideae (Bromeliaceae, Poales). In: Cladistics, Volume 34, Issue 2, 2017, S. 181–199. doi:10.1111/cla.12200Volltext-PDF.
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<ref name="Machado2020">
Talita Mota Machado, Oriane Loiseau, Margot Paris, Anna Weigand, Leonardo M Versieux, João Renato Stehmann, Christian Lexer, Nicolas Salamin: Systematics of Vriesea (Bromeliaceae): phylogenetic relationships based on nuclear gene and partial plastome sequences. In: Botanical Journal of the Linnean Society, Volume 192, Issue 4, April 2020, S. 656–674. doi:10.1093/botlinnean/boz102
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<ref name="Kessous2024">
Igor M. Kessous, Fabiano Salgueiro, Andrea Ferreira da Costa: A total evidence phylogeny sheds light on a new Vriesea (Tillandsioideae, Bromeliaceae) species from the Brazilian Atlantic Forest. In: Plant Systematics and Evolution, Volume 310, Issue 1, Januar 2024. doi:10.1007/s00606-023-01885-9
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Igor Kessous, Andrea Ferreira da Costa: Novelties in "incertae sedis" Vriesea (Bromeliaceae: Tillandsioideae): Redescriptions, new combinations and nomenclatural revision. In: Phytotaxa, Volume 585, Issue 2, Februar 2023, S. 71–101. doi:10.11646/phytotaxa.585.2.1
Valéria Leobina dos Santos, Maria das Graças Lapa Wanderley, Leonardo M. Versieux, Cynthia Fernandes Pinto da Luz: Pollen morphology of Brazilian species of Vriesea (Bromeliaceae, Tillandsioideae). In: Grana, Volume 59, Issue 2–3, 2019, S. 203–225. doi:10.1080/00173134.2019.1676305