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Arne Feick

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Arne Feick
Datei:Feick, Arne Heidenheim 16-17 (2) WP.jpg
Feick im Trikot des 1. FC Heidenheim (2017)
Personalia
Geburtstag 1. April 1988
Geburtsort Ost-BerlinDDR
Größe 183 cm
Position Außenverteidiger
Junioren
Jahre Station
1994–2000 SV Mühlenbeck 47
2000–2002 SC Oberhavel Velten
2002–2006 Energie Cottbus
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2006–2008 Energie Cottbus 2 0(0)
2008–2009 FC Erzgebirge Aue 33 (10)
2009–2011 Arminia Bielefeld 50 0(2)
2011–2013 TSV 1860 München 29 0(0)
2012–2013 TSV 1860 München II 7 0(1)
2013–2014 Arminia Bielefeld 24 0(0)
2014–2015 VfR Aalen 30 0(1)
2015–2020 1. FC Heidenheim 116 (10)
2020–2021 Würzburger Kickers 28 0(0)
2025– SC Peckeloh II 1 0(0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2006 Deutschland U-18 1 0(0)
2006–2007 Deutschland U-19 17 0(0)
2007–2008 Deutschland U-20 6 0(1)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.

Arne Feick (* 1. April 1988 in Ost-Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Karriere

Im Verein

Der Linksverteidiger begann 1994 beim SV Mühlenbeck 47 mit dem Fußballspielen und wechselte 2000 zum SC Oberhavel Velten, wo er unter anderem gemeinsam mit Martin Männel zusammenspielte.<ref name="Portrait Heidenheim">Was macht eigentlich Arne Feick? 1. FC Heidenheim, abgerufen am 9. August 2022.</ref> Mit zwölf Jahren wechselte er gemeinsam mit Männel in die Jugendabteilung des damaligen Bundesligisten Energie Cottbus.<ref name="Portrait Heidenheim"/> Zur Saison 2005/06 gelang ihm der Sprung in die zweite Mannschaft, die in der damals viertklassigen Oberliga spielte. Der Mannschaft gelang der Aufstieg in die Regionalliga, allerdings wurde die Qualifikation zur neuen 3. Liga in der Saison 2007/08 deutlich verfehlt.

Im September 2006 unterschrieb Feick seinen ersten Profivertrag in Cottbus.<ref>Arne Feick bleibt bei Energie Cottbus. Handelsblatt, 11. September 2006, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. August 2014; abgerufen am 3. September 2023.</ref> Sein Bundesligadebüt gab er daraufhin am 26. November 2006 unter Trainer Petrik Sander, als er im Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen in der 85. Minute für Daniel Ziebig eingewechselt wurde. Am 2. Dezember absolvierte Feick gegen Hannover 96 sein Debüt in der Startelf und wurde in der 90. Minute mit einer gelbroten Karte vom Platz gestellt. Weitere Erstligaeinsätze konnte er anschließend nicht mehr verzeichnen. In der Folgesaison 2007/08 wurde er nur in der zweiten Mannschaft eingesetzt.

Zur Saison 2008/09 wechselte Feick mit seinen Teamkollegen Martin Männel, Jan Hochscheidt und Marc Hensel zum FC Erzgebirge Aue in die 3. Liga und unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Dort konnte er sich als Stammspieler etablieren und wurde mit zehn Toren bester Torschütze des Vereins.

Im Sommer 2009 verpflichtete ihn der Zweitligist Arminia Bielefeld; er erhielt einen bis 30. Juni 2012 gültigen Vertrag.<ref>Homepage Arminia Bielefeld, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dritter Neuzugang: Arne Feick (Memento vom 28. Juni 2009 im Internet Archive), 25. Juni 2009</ref> Nach dem Abstieg der Arminia am Ende der Spielzeit 2010/11 wechselte Feick zum TSV 1860 München. In der Spielzeit 2011/12 kam er 20-mal zum Einsatz, wobei er von Ende November bis zum Ende der Winterpause verletzungsbedingt pausieren musste. In der Folgesaison war er nur Ergänzungsspieler, er kam neunmal in der 2. Bundesliga zum Einsatz. 18 Mal gehörte er zwar zum 18er-Kader, wurde allerdings nicht eingesetzt. Siebenmal spielte er in der Rückrunde für die zweite Mannschaft in der Regionalliga Bayern.

Nach zwei Jahren wechselte der Verteidiger im September 2013 zurück zu Arminia Bielefeld, die wieder in die zweite Liga aufgestiegen waren. Dort wurde er auf Anhieb zum Stammspieler und kam in 24 der verbleibenden 28 Partien zum Einsatz. Die Arminia stieg am Saisonende jedoch wieder ab, nachdem sie in der Relegation gegen den SV Darmstadt 98 gescheitert war.

Zur folgenden Saison 2014/15 wechselte Feick zum Zweitligisten VfR Aalen,<ref>Homepage VfR Aalen, VfR verpflichtet Abwehrspieler Arne Feick, 13. Juni 2014</ref> den er zum Ende der Saison wieder verließ und beim Lokalrivalen 1. FC Heidenheim einen Vertrag unterschrieb.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />FC: Arne Feik und Daniel Frahn im Anflug (Memento vom 13. Juni 2015 im Internet Archive) auf: swp.de, abgerufen am 14. Juni 2015.</ref> Am 29. Juli 2016 verlängerte er seinen Vertrag beim 1. FC Heidenheim bis 2020.<ref>Homepage FC Heidenheim: 1. FC Heidenheim 1846 e. V. – Verlängert bis 2020: Feick bekennt sich langfristig zum FCH! In: www.fc-heidenheim.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. August 2016; abgerufen am 1. August 2016.</ref>

Nach Vertragsende wechselte Feick zu den Würzburger Kickers. Er erhielt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2021<ref>Offiziell: Würzburg verpflichtet Feick – „Kennt die 2. Bundesliga in- und auswendig“. Abgerufen am 11. August 2020.</ref> und absolvierte die folgende Saison als Stammspieler. Nach dem Abstieg der Würzburger im Sommer 2021 verließ er den Verein und beendete anschließend seine Profikarriere.<ref name="Portrait Heidenheim"/>

Im März 2025 debütierte Feick für den Bezirksligisten SC Peckeloh II aus Versmold.

Nationalmannschaft

Feick durchlief von der U16<ref name="Portrait Heidenheim"/> bis zur U20 die Junioren-Nationalmannschaften des DFB. Mit der U19 nahm er als Stammspieler an der U19-Europameisterschaft 2007 in Österreich teil, bei der sein Team nur knapp den Einzug ins Finale verpasste.

Weblinks

Commons: Arne Feick – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />