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Juri Wiktorowitsch Trofimow

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Juri Trofimow (2015)
Juri Trofimow (2015)
Zur Person
Vollständiger Name Juri Wiktorowitsch Trofimow
UCI-Id 10002838747
Geburtsdatum 26. Januar 1984 (42 Jahre)
Geburtsort Igra
Nation RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Disziplin Straße
Körpergröße 169 cm
Renngewicht 59 kg
Karriereende 2018
Internationale Team(s)
2005–2007
2008–2010
2011–2015
2016
01–07/2017
2018
Moscow Stars
Bbox Bouygues Telecom
Team Katusha
Tinkoff
Caja Rural-Seguros RGA
Rádio Popular Boavista
Wichtigste Erfolge
UCI WorldTour
eine Etappe Baskenland-Rundfahrt – 2009
zwei Etappen Critérium du Dauphiné – 2008, 2014
Letzte Aktualisierung: 5. Juli 2023

Juri Wiktorowitsch Trofimow ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 26. Januar 1984 in Igra, Udmurtische ASSR, UdSSR) ist ein ehemaliger russischer Radrennfahrer.

Sportlicher Werdegang

Juri Trofimow begann seine Karriere im Radsport mit dem Mountainbikesport. Er belegte bei den Mountainbike-Weltmeisterschaften 2002 im Cross-Country der Junioren den zweiten Platz hinter Trent Lowe, zudem gewann er die Bronzemedaille bei den UEC-Mountainbike-Europameisterschaften. Drei Jahre später sicherte er sich den Weltmeistertitel in der U23-Klasse. Er startete für Russland bei den Olympischen Sommerspielen 2004 in Athen und auch noch 2008 in Peking im Cross-Country und belegte den 27. und 41. Platz.

2005 schloss Trofimow sich dem russischen UCI Continental Team Omnibike Dynamo Moscow an und wandte sich vermehrt dem Straßenradsport zu. Er gewann für dieses Team 2006 und 2007 das französische Eintagesrennen Paris–Troyes. Daraufhin erhielt er seinen ersten Vertrag bei einem ProTeam 2008 bei der französischen Mannschaft Bouygues Télécom. Gleich im ersten Jahr gewann er eine Etappe des Critérium du Dauphiné und die Gesamtwertung der Étoile de Bessèges, 2005 folgte eine Etappe der Baskenland-Rundfahrt. Zur Saison 2011 wechselte er zum Team Katusha, für das er insgesamt fünf Jahre an den Start ging. Für das Team war er beim Critérium du Dauphiné 2014 erneut mit einem Etappensieg erfolgreich. Im letzten Jahr hatte er mit dem zehnten Platz der Gesamtwertung beim Giro d’Italia 2015 das beste Ergebnis bei einer Grand Tour bei seinen insgesamt zwölf Teilnahmen.

Zur Saison 2016 wurde Trofimow Mitglied im Team Tinkoff, das aber nach der Saison aufgelöst wurde. 2017 wurde er Mitglied bei Caja Rural-Seguros RGA, jedoch konnte er aufgrund von Problemen mit der Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis nicht für das Team starten und hatte nur einen einzigen Renneinsatz bei den heimischen Five Rings of Moscow, die er auch gewann. 2018 ging er zum portugiesischen team Rádio Popular Boavista, um wieder regelmäßig fahren zu können.<ref>Yuri Trofimov s'engage un an avec Radio Popular-Boavista. todaycycling.com, 25. Oktober 2017, abgerufen am 5. Juli 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Jedoch beendete er nach der Saison seine Karriere als Radrennfahrer.

Negativ in den Schlagzahlen war Trofimow in der Saison 2016, weil er im Februar positiv auf das Dopingmittel Meldonium getestet wurde, das seit dem 1. Januar des Jahres auf der Verbotsliste stand. Von der UCI wurde Trofimow freigesprochen, da nicht ausgeschlossen werden konnte, das das Mittel noch vor dem Stichtag –legal – legal eingenommen wurde.<ref>Trofimov trotz positivem Meldonium-Text freigesprochen. radsport-news.com, 3. Dezember 2016, abgerufen am 5. Juli 2023.</ref>

Erfolge

Mountainbike

2002
2005

Straße

2005
2006
2007
2008
2009
2014
2015
2017

Grand-Tour-Platzierungen

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Weblinks

Commons: Juri Trofimow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Juri Trofimow in der Datenbank von Radsportseiten.com
  • [[[:Vorlage:ProCyclingStats/URL]]/rider.php?id=140605 Juri Trofimow] in der Datenbank von ProCyclingStats.com (englisch)
  • Vorlage:Olympedia

Einzelnachweise

<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang

1891 Henri Davis | 1892 Alexei Lobanow | 1992, 1995 Asjat Saitow | 1993, 2002 Dmitri Konyschew | 1994 Romes Gainetdinow | 1996 Wassili Dawidenko | 1997 Wjatscheslaw Jekimow | 1998–2000, 2005, 2008, 2009 Sergei Iwanow | 2001 Oleg Grischkin | 2003 Alexander Baschenow | 2004, 2010 Alexander Kolobnew | 2006 Alexander Chatunzew | 2007 Wladislaw Borissow | 2011 Pawel Brutt | 2012 Eduard Worganow | 2013 Wladimir Issaitschew | 2014, 2017 Alexander Porsew | 2015 Juri Trofimow | 2016 Pawel Kotschetkow | 2018 Iwan Rowny | 2019 Alexander Wlassow | 2020 Sergei Schilow | 2021 Artjom Nytsch | 2022, 2024 Pjotr Rikunow | 2023 Andrei Stepanow

Die Meisterschaft wird mit Unterbrechungen seit 1891 ausgetragen.

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