Zum Inhalt springen

Ghar-e-Roodafshan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. Dezember 2023 um 13:30 Uhr durch imported>Nennglas.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Ghar-e Rudafschan

Eingangsbereich
Eingangsbereich
Eingangsbereich
Lage: Provinz Teheran, Iran
Geographische
Lage:
35° 37′ 59,8″ N, 52° 29′ 0,1″ OKoordinaten: 35° 37′ 59,8″ N, 52° 29′ 0,1″ O
 {{#coordinates:35,633278|52,483356|primary
dim=200 globe= name=Ghar-e Rudafschan region=IR-23 type=mountain
  }}
Gesamtlänge 1502 m
Niveaudifferenz −90,6 m

f

Die Ghar-e-Rudafschan (persisch غار رودفشان {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) ist eine Höhle in der Provinz Teheran im Iran. Es befindet sich im Rudafschān-Tal östlich von Teheran und ist seit dem Jahr 2003 Ziel von Forschungsfahrten des Vereins für Höhlenkunde in Obersteier. Gemeinsam mit dem Verein {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / خانهء کوهنوردان تهران wurde an der Vermessung der Höhle gearbeitet (2003–2005).

Die Gesamtlänge dieser großräumigen Höhle beträgt 1.502 m bei einer Niveaudifferenz von −90,6 m. Die maximale Horizontalersteckung liegt bei 470 m. Die N-S-Erstreckung beträgt 467 m. Die O-W-Erstreckung liegt bei 185 m. Die Roodafshan Entrance Hall ist mit 168 m Länge, 94 m Breite, einer Höhe von bis zu 40 m und einer Grundfläche von 11.395 m² der derzeit zweitgrößte, dokumentierte Höhlenraum im Iran.

Trotz der Großräumigkeit der Gänge wurde immer wieder eine leichte Wetterführung festgestellt, welche auf ein größeres Höhlensystem hinter der Inkasionszone schließen lässt.

Der gesamte Höhlenbereich ist relativ trocken, es gibt keine aktiven Gerinne. Nur vereinzelt finden sich Tropfstellen und aktive Sinterbildungen. Charakteristisch für die Höhle ist der partiell großflächige Karfiol- bzw. Knöpfchensinterüberzug der Höhlenwände und der Stalagmiten.

Weblinks