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Angela Nikodinov

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Angela Nikodinov

Nation Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
Geburtstag 9. Mai 1980
Geburtsort Spartanburg, USA
Größe 163 cm
Karriere
Disziplin Einzellauf Damen
Verein All Year FSC
Trainer Frank Caroll
Elena Tcherkasskaja
Richard Callaghan
Status zurückgetreten
Karriereende 2004
Medaillenspiegel
4CC-Medaillen 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Vier-Kontinente-MeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Bronze Halifax 1999 Damen
Gold Osaka 2000 Damen
Silber Salt Lake City 2001 Damen
Persönliche Bestleistungen
 Gesamtpunkte 149,50 Skate America 2004
 Kür 95,88 Skate America 2004
 Kurzprogramm 53,62 Skate America 2004
Platzierungen im Eiskunstlauf Grand Prix
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Grand-Prix-Wettbewerbe 1 0 3
 

Angela Nikodinov (* 9. Mai 1980 in Spartanburg, South Carolina) ist eine US-amerikanische Eiskunstläuferin. Sie ist die Tochter bulgarischer Einwanderer und spricht fließend Bulgarisch.

Sie ist in San Pedro, einem Stadtteil von Los Angeles, aufgewachsen und trainierte in Lake Arrowhead. Ihr Trainer war der frühere Einzelläufer Igor Paschkewitsch, weitere frühere Trainer sind Peter Oppegard, Frank Carroll, Elena Tcherkasskaja und Richard Callaghan.

Während der USA-Meisterschaften 2005 in Portland (Oregon) wurden sie und ihre Familie in einen Autounfall verwickelt, bei dem ihre Mutter ums Leben kam. Nikodinov bestritt seitdem keine Wettkämpfe mehr, auch aufgrund der Verletzungen, die sie bei dem Unfall erlitten hatte.

Ihre größten Erfolge sind der Gewinn der ISU-Vier-Kontinente-Meisterschaften 2000 und der fünfte Platz bei den Weltmeisterschaften 2001.

Nikodinov trainierte den bulgarischen Eiskunstläufer Iwan Dinew sowie amerikanische Nachwuchsläuferinnen in Torrance (Kalifornien).

Am 8. Oktober 2006 startete Angela Nikodinov ihr Comeback als Profi-Läuferin. Sie wird bei der Show "Michael Bolton Tribute On Ice" auftreten sowie als Gast bei "Stars On Ice" in 20 Städten laufen.

Erfolge/Ergebnisse

1996

  • USA-Meisterschaften – 8. Rang

1997

  • USA-Meisterschaften – 4. Rang

1998

1999

  • USA-Meisterschaften – 3. Rang
  • Vier-Kontinente-Meisterschaften – 3. Rang
  • Weltmeisterschaften – 12. Rang

2000

  • USA-Meisterschaften – 4. Rang
  • Vier-Kontinente-Meisterschaften – 1. Rang
  • Weltmeisterschaften – 9. Rang

2001

2002

  • USA-Meisterschaften – 4. Rang

2003

  • verletzt

2004

  • USA-Meisterschaften – 5. Rang
  • Vier-Kontinente-Meisterschaften – 7. Rang
  • Skate America – 1. Rang
  • Cup of China – 8. Rang

Weblinks

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1999: Tatjana Malinina | 2000: Angela Nikodinov | 2001: Fumie Suguri | 2002: Jennifer Kirk | 2003: Fumie Suguri | 2004: Yukina Ōta | 2005: Fumie Suguri | 2006: Katy Taylor | 2007: Kimmie Meissner | 2008: Mao Asada | 2009: Kim Yu-na | 2010: Mao Asada | 2011: Miki Andō | 2012: Ashley Wagner | 2013: Mao Asada | 2014: Kanako Murakami | 2015: Polina Edmunds | 2016: Satoko Miyahara | 2017: Mai Mihara | 2018: Kaori Sakamoto | 2019: Rika Kihira | 2020: Rika Kihira | 2022: Mai Mihara | 2023: Lee Hae-in | 2024: Mone Chiba | 2025: Kim Chae-yeon | 2026: Yuna Aoki

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